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Full text of "Esser-Hermann-Die-juedische-Weltpest"

Die judische Weltpest 



Die judische Weltpest 
Judendammerung auf dem 

Erdball 



Von 



Hermann Esser 



19 39 



Zentralverhg derNSDAP.,Franz EherNachf.,M iinchen 

Reprint fiirForschungszwecke,insbes.zurErganzung von Sammhngen 

rig in altex t iffl n eu e n D ru ci( 



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Die judische Weltpest 



Einband und Umschlagentwurf von Friedrich Kremer, Miinchen 

AlleRechtevorbehalten 

Printed in Germany 

2. erweiterte Auflage 

6. - 15. Tausend 

Druck: Buchgewerbehaus M. Miiller & Sohn, Miinchen 



I nh al t 



Z u r E in fii h ru n g 2 

I. G ru n d sitzlich es zu r Ju d enfrag e 3 

II. W eltk am p f g eg en W eltp e st 5 

III. ludenproblem : Lebensfrage der M enschheit 11 

IV . Ju d a iffl S elb stsp ieg el 2 8 

V . D as lu d en tu ffl S taatsfe in d d er W elt 4 4 

V I. T aim u d und Z io n sp ro to k o lie 64 

V II. D er lu d e als G au n er ] 6 

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Die judische Weltpest 

VIII. Jiddisch: - Sprache der Verbrecherwelt 103 

IX. Judenverbrechen in und an Deutschland 124 

X. Zeitenwende der Menschheit 129 
Literaturverzeichnis 141 



Zur Einflihrung 



Iffl Jahre 1927 habe ich in unserem Parteiverhg ein kleines Buch erscheinen hssen mitdem Titel 
"D ie ju d isch e W eltp est". E s leu ch tete, w ie d ie V erii ffe n tlich u n g e n v ieler an d erer K am p fer der 
nationalsozialistischen Bewegung,als Blitzlichtin den jiidischen Sumpf, in dem Deutscliland 
d all in sieclite . In d ie ser B ro sell ii re steh en am S ch lu K d es K ap itels "D er Ju d e a Is S taatsb ii rg er" 
fo Ig en d e S atze : 

"D ie B efreiu n g d es d eu tsch en V aterlan d es von jii d isch er G au n ere i u n d A u sb eu tu n g , d ie 
V ern ich tu n g d es K lasse n k am p fg e d an k e n s du rch rii ck sich tslo se E ntfernu n g der 
Zwiespaltsaerund damitdie Voraussetzung auch zum sozialen Gliick und Aufstieg des 
sch affen d en V o Ik es d arste lit, w ird nun erfo Ig en d urch ein e straff o rg an isle rte , v o n 
eisernem W illen gefiihrte unabhangige Kanipfbewegung,so wie sie der 
N atio n also zialisffl u s dem d eu tsch en V o Ik e g eg eb en h at. W en n ih r d er S leg n ich t g elin g t, 
d an n ist n ich t n u r d as d eu tsch e S ch ick sal, so n d ern das S ch ick sal d er g an z e n E rd e 
b esieg elt!" 

D ie E n tw icklu n g d er D in g e von 1927 b is I H S , d em b ish er g ro K te n Jah r d er d eu tsch e n G esch ichte, 
hat ffl ir recht gegeben. A dolf H itier und die von ihm geschaffene und gefiihrte N ationalsozialistische 
Deutsche Arbeiterparteihaben den Kampfgegen den Juden und den Judengeistin alien Lagern 
durchkampftund so Yolk und Reich wiederfreiund gliicklich gemacht. 

D ennoch ist es notw endig, die jiidische W eltpresse im m er w ieder zu kennzeichnen, zu entlarven und 
in ihrer V erruchtheit zu schildern, dam it in unserem D eutschland niem als das w iederkehrt, w as w ir 
eben gliicklich iiberwunden,und damitfiiralle ZeitSchluK wird mitjenerTranendriisenmoral 
g e w i s s e r m e h r o d e r w e n i g e r I n t e 1 1 e k t u e 1 1 e r , die i m m e r n o c h von den "arm en" und " v e r f o I g t e n " 
Juden r e d e n und " a 1 1 e s v e r s t e h e n k 6 n n e n , n u r n i c h t d e n A n t i s e m i t i s m u s " . 

Die Juden waren,sind und bleiben W elt- und M enschheitsfeinde,ihrTun und Treiben galten heute 
so w ie frii h er u n d in d er Z u k u n ft d er V ern ich tu n g a lies N ich tjii d isch e n . 



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Die judische Weltpest 

Die Erkenntnis der Gefahr der jiidischen Weltpest in weiteste Kreise unseres geeinten Volkes zu 
tragen, ist der Zweck dieses Buches. 

Berlin, am 30. Januar 1939. 

Hermann Esser. 

L 
Gmndsatzliches zur Judenfrage 

DerM euchelmord.den dersiebzehnjahrige Jude HerschelGrunspan an dem jungen deutschen 
Diplomaten Ernstvon Rath in dem AmtszimmerderDeutschen Botschaftin Paris am ].Noveffll]er 
ins ausgefiilirtliat,istfflitReclitvoffl gesamten deutsclien Voll( alsverruclites,liinterlistiges 
Attentataufdas neue GroKdeutscliland AdolfHitlers aufgefaKtworden.Ein Aclitzig-M illionen-Volk 
w u r d e in s e i n e n i n n e r s t e n G e f iili 1 e n g e t r o f f e n ; e s b a u m t e s i c h in b e r e c h t i g t e r E m p 6 r u n g j a li a u f . A 1 s 
ab er d ie R e ich sre g ieru n g den in D eu tsch Ian d leb en d en u n d in D eu tsch Ian d am d eu tsch en V o ll( seit 
J a li r li u n d e r t e n g 1 a n z e n d v e r d i e n e n d e n J u d e n ■ i li r V e r m 6 g e n b e t r u g 193 8 n a c h i h r e n e i g e n e n 
Angaben achtM illiarden Reichsmark - eine Strafe von einerM illiarde Reichsmark auferlegte,erhob 
sich darob Gezeterin derjiidisdi-demokratisclien W eltpresse,als ob im nationalsozialistischen 
Deutschland die Juden verhungern und vordie Hunde gehen muKten. 

W as die von j li d i s c h e m Geld b e s t o c h e n e und gem a s t e t e A u s 1 a n d s j o u r n a i 1 1 e ii b e r i n n e r d e u t s c h e 
Angelegenheiten schreibt, laKtjeden Deutschen kaltbis ans Herz hinan. 

Das ab er ffl ach t stutzig , d aK es in n erh alb D eu tsch Ian d s da und d o rt h eu te n o ch Z eitg en o ssen g ib t, die 
ob derGeldbuKe M itleid m it dem jiidischen GeschmeiK haben und in ihre Stammtisch-oder 
F am ilien g esp rach e das W o rt v o n den "arm en Juden" e in fie ch te n . D ie se E in stellu n g b e w eist, d aK 
tro tz d er Stan d ig n atio n also z ialistisch e n A u fk laru n g u b er d ie jii d isch e W e Up e st v o r allem b ei d en en , 
die sich "In te llek tu e lie " n en n en , n o ch v iele s n a ch zu h o len ist. 

In jede Dachkammerund bis in den letzten W inkelGroKdeutschlands muK deshalb die Erkenntnis 
dringen,daK derJude seitAnbeginn eine W eltpestwar,sie durch Jahrhunderte geblieben istund 
im m er sein w ird . 

DasJudentuffl ist in se in er G e sam th e it w ie in je d em Individuum h e im atlo s, e s u n terw u h It je d e s V o Ik 
und jeden Staat, beidem es sich einnistet,es frlKtals Parasitund kulturtiitenderW urm in das 
G astvolk ein, w uchert und iiberw uchert w ie U nkraut in Staat, G em einde und Earn ilie und verseucht 
V ffl B 1 u t h e r d i e M e n s c h h e i t r i n g s u ffl . 

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Die judische Weltpest 

Das ist, in knappster Form gebracht, das Pestartige des Judentums, gegen das sich jedes Volk, jeder 
Staat, jede Nation schiitzen miissen, soUen und woUen sie nicht dieser Blutpest zum Opfer fallen 
und unterliegen. 

Wo immer das Judentum in Erscheinung getreten ist, dort hat es niemals und nirgends aufgebaut, 
sondem immer und iiberall anderen entrissen oder niedergerissen, andere aus- und sich voll gesaugt. 
Von den altesten Zeiten der Romer bis auf unsere Tage war das Judentum in alien Jahrhunderten bei 
alien Volkern, bei denen es sich durch Lug und Trug, List und Schlaue, Mord und Totschlag 
einzuschleichen und seBhaft zu machen verstanden hatte, Fremdkorper und ist es geblieben, war 
Zerstorer realer und idealer Werte, war Vemeiner von jeglichem Aufwarts und Empor, war Pest fur 
Leib und Seele. 

Denker und Dichter, Koryphaen der Wirtschaft und Wissenschaft, Leuchten der Kunst und Kultur, 
Staatsmanner und Wirtschaftler, deren Gebliit nicht jiidisch verseucht war, haben durch alle 
Jahrhunderte und Jahrtausende der Menschheitsgeschichte vor dem Juden gewarnt, haben ihn offen 
und riickhaltlos als das gekennzeichnet, was er ist: Pest. Von Tacitus bis Schopenhauer, von 
Giordano Bruno bis Mommsen und Treitschke haben die Geistesheroen aller Zeitepochen den Juden 
als Damon des Verfalls, als Ferment der Dekomposition und, zusammenfassend, als Ungliick der 
Volker und Menschen gekennzeichnet. Im Neuen Testament steht das Christuswort, daB die Juden 
"Siihne des Teufels" sind. 



Damon des Verfalls - Kulturschmarotzer und Kulturzerstorer 



Das Judentum ist verkorperter Materialismus in hochster Potenz der Sinnlichkeit, des Erraffens, des 
Ergaunerns, des Eigennutzes, der Herzlosigkeit und der Herrschsucht. 

Das Judentum schleicht sich durch die Jahrhunderte in alien Landem und bei alien Volkern von 
Gaunerei zu Gaunerei, ist heute hoch droben und morgen tief unten, ist ohne Ehre und Ehrgefiihl 
und hat nur eines: Gierigen Ehrgeiz nach Geltung und Macht, nach Besitz und Ruhm, Nach 
Unterdriickung und Unterjochung der Umwelt. Wahrend sich die Kulturvolker in ihrem S chaff en 
und Wirken irgendwie und irgendwo als Kulturschopfer und Kulturforderer erwiesen und erweisen, 
ist und bleibt das Judentum nur Kulturschmarotzer und Kulturzerstorer. Da alles Gesunde und GroBe 
einzig und allein nur im Nationalen wurzelt, da Grundlage eines Staates und Wesensart einer Kultur 
nur das Nationale sein kann, ist das Judentum bar jeder inneren GroBe, bar jeder Kultur, denn es ist 
kein Volk, sondern eine abstoBende Mischung minderwertiger Wiistenstamme ohne nationales 
Leben und Streben, ohne ruhmreiche, stolze Vergangenheit. Das Judentum hat von jeher nur vom 
Tag in den Tag gelebt, dabei aber nicht die Arbeit, sondern das Erraffen irdischer Schatze in den 

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Die judische Weltpest 

Vordergrund seiner Betriebsamkeit gestellt. Schon das Volk Abrahams, Isaaks und Jakobs erhielt 
beim Auszug aus Agypten die Verkiindigung: 

"Ich fiihre Dich in das Land, das ich Deinen Vatem verheiBen und gebe Dir groBe und 
schone Stadte, die Du nicht aufgebaut, und Hauser, voll von allem Gut, die Du nicht 
gefiillet, und gehauene Baume, die Du nicht gehauen, Weinberge, und Olgarten, die Du 
nicht gepflanzet, und Du issest und wirst satt." (V. Moses 6, lOf.) 

So wie die IsraeUten nach ihrem Auszug aus Agypten sich des ihnen "verheiBenen" Gelobten 
Landes bemachtigten, so ist es im Wandel der Zeiten bei den Juden gebUeben bis heute. Sie 
kommen als "FremdUnge", als "Bettler", kriechen und winseln in falscher Demut und unehrUcher 
Ehrerbietigkeit. Haben sie sich durch Gaunerei einiges erUstet, dann werden sie, je nachdem, 
heimUch oder off en Rauber und Blutsauger, werden fiir ihre friedUchen Wirtshauser rauberische und 
mordende Bolschewikhorden. Das ist iiberall Judas Dank. 

Vom grauen Altertum bis heute hat sich das Judentum als Enteigner der materiellen Giiter der 
Gastvolker und als Kulturschmarotzer erwiesen, ein Parasit allerorten und allerwege: Durch die 
Jahrtausende grinst bis heute das Doppelgesicht Judas: 

Betorung und Ausbeutung Leichtglaubiger, Ahnungsloser und Vertrauensseliger, fiir sich aber 
Mammonismus und Kapitalismus, fiir sich alle Vorteile, fiir sich alle Schatze und Reichtiimer, fiir 
sich alle Freuden und alle Wollust des Daseins. Aber seit 3000 Jahren wehklagt der Jude iiber 
Bedriickung und Unterdriickung, iiber HaB und Hetze gegen ihn. Dabei hat sich das Judentum das 
Geld der Welt ergattert und ergaunert. So unterdriickt und unterjocht sind die Juden, daB sie sich zu 
einer Gesamtheit von rund 17 Millionen Menschen mit rund 200 Milliarden Vermogen vermehren 
konnten. 

Da kann man doch wahrhaftig nicht von "armen" Juden sprechen und schreiben. 

Die Geschichte aller Volker und aller Zeiten beweist Seite fiir Seite und Kapitel fiir Kapitel, daB das 
Judentum als heimatloser Rassenmischmasch jederzeit und allerorten Weltpest war, Weltpest bis 
heutigentages geblieben ist und Weltpest bleiben wird bis in alle Ewigkeit. Darin besteht seine 
"Auserwahltheit" vor alien Volkem der Erde, eine "Auserwahltheit" verderblichster Welt- und 
Menschheits-Verpestung. 



Das Doppelgesicht Judas - Die Juden ein "widerliches Volk" 



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Die judische Weltpest 

11. 

Weltkampf gegen Weltpest 

Seitdem das nationalsozialistische Deutschland und das faschistische Italien darangehen, durch 
Gesetz und Recht judische AnmaBung, tJberhebung und Willkiir in die dem Judentum zustehenden 
Schranken zu verweisen und ihm den Platz zu geben, der ihm als Parasit gebiihrt, tut die jiidische 
Weltpresse so, als ob das etwas ganz Neues sei und auf der Welt noch niemals und nirgends 
vorgekommen ware. Diese echt jiidische Unwahrhaftigkeit andert jedoch nichts an den Tatsachen. 
Seit es Menschen auf dem Erdenrund gibt und Juden mit ihnen in Beriihrung gekommen sind, haben 
sie sich gegen Juda gewehrt. 

Es ist mir unmoglich, in einem raumbegrenzten Buchkapitel den Weltkampf gegen die judische 
Weltpest erschopfend zu behandeln, ganz abgesehen davon, daB dariiber schon dickleibige Bande 
iiber Bande geschrieben worden sind. Mir kommt es lediglich auf eine schlaglichtartige Beleuchtung 
der Vergangenheit an, mit deren Hilfe jeder deutsche Volksgenosse das Judentum in seinem 
vermchten Wesenskern zu erkennen vermag. Er wird dann bald zu der Uberzeugung gelangen, daB 
es zwischen Judentum und arischen Volkern eine Gemeinschaft nicht geben kann und darf, daB 
vielmehr strengste Scheidung unbedingte Lebensnotwendigkeit ist. Die Judenfrage ist eine 
Lebensfrage der gesamten Menschheit, von deren Losung das Schicksal aller nichtjiidischen Volker 
abhangt. 

Immer die besten Manner jeder Epoche haben sich dem Judentum mannhaft und unerschrocken 
gegeniibergestellt und es in Wort und Schrift gebrandmarkt. Schon der syrische Konig Antiochus 
(175 bis 163 v. Chr.) ist von seinen Freunden an den HaB erinnert worden, den seine Vorfahren 
gegen die Juden hatten, ein HaB, der so groB war, daB Ausrottung dieser Pest gefordert wurde. Die 
Freunde iiberzeugten den Konig durch Beweise davon, daB die sog. "heiligen Biicher" der Juden 
nicht anderes als "menschenfeindliche und ungerechte Satzungen" sind. 

Dieses Urteil stimmt mit Seneca, dem romischen Philosophen und Dramatiker (4 v. Chr. bis 65 n. 
Chr..) iiberein, der die Juden "das verruchteste Volk" nennt und von ihnen wortlich sagt: 

"Die Sitten dieses verruchtesten Volkes sind so erstarkt, daB sie in alien Landern sich 
verbreitet haben; den Siegern haben die Besiegten ihre Gesetze aufgedriickt." 

Der romische Geschichtsschreiber Tacitus (55 - 120 n. Chr.) stellt fest, daB die meisten Autoren die 
Juden "als ein den Gottem und Menschen verhaBtes Geschlecht" charakterisieren, daB ihre 
Einrichtungen "abscheulich" sind, daB "jiidischer Brauch "widersinnig und armselig", daB die Juden 
ein "widerliches Volk" sind. Nicht einmal nur, sondern auf gar vielen Seiten des Alten Testamentes 

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Die judische Weltpest 

ist von der "Rachsucht des jiidischen Volkes" zu lesen. Ein Grundgesetz des Judentums lautet: 
"Bleibe ein Fremdling in dem Land, dahin Du kommst, um es einzunehmen." 



Gegen Obrigkeit und Gesetze - Giftiges SchlangengeschmeiB 



Materiell und ideell hat das Judentum stets gestohlen. Im grauen Altertum indisches, babylonisches 
und agyptisches Geistesgut, Geld und Kultur, spater griechische Wissenschaft und Philosophie. 

Was waren die jiidischen Erzvater, was die jiidischen Konige der vorchristlichen Zeit? ! 
Personifizierte Selbstsucht und unbarmherzige Grausamkeit, ungeziigelte Ungerechtigkeit und 
schandliche Vermchtheit. Das gilt von Jakob und seinen Briidern, gilt von David und Salomo. 

Von und in fremdem Volkstum zu leben, gait den Juden von jeher als ihre "gottliche Bestimmung". 
Der Tempel von Jerusalem war nichts anderes als jiidisches Zentralbankhaus. Das Alte Testament 
verherrlicht Reichtum und irdische Giiter und fordert zur Ausbeutung aller Nichtjuden auf. 

Wo immer Juden wohnen und sich ausbreiten durften, wurden sie zur Plage und Pein. Das haben die 
Agypter genau so erfahren miissen wie die Perser, Griechen und Romer. So groB war der HaB der 
vorchristlichen Zeit gegen das Judentum, daB es von alien Volkem mit Feuer und Schwert bekampft 
wurde. 

Welche Langmut haben Griechen, Perser und Romer den Juden entgegengebracht! Sie emteten nur 
Undank. Die Juden rebellierten gegen Obrigkeit und Gesetze, wo sie nur konnten. Die jiidische 
AnmaBung wuchs in der Casarenzeit von Jahr zu Jahr, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt. In Alexandria 
versuchte man, sich durch das Schwert der Juden zu erwehren. Blutige Tumulte folgten in Casarea 
und Jerusalem. Volkswut baumte sich gegen die Juden in Damaskus, Askalon und Tyrus auf. 

Der deutsche Historiker und beriihmte Rechtslehrer Theodor Mommsen, der beste Kenner der 
romischen Geschichte, hat fiir alle Zeiten die Zielsetzung der alien Kulturwelt durch das Judentum 
festgehalten in dem Satze: 

"Auch im Altertum war das Judentum ein wirksames Ferment der nationalen 
Dekomposition." 

Theodor Mommsen berichtet weiter, daB sich im romischen Weltreich Juden an die Spitze des 
Pobels stellten, um hohe Staatsbeamte auszupfeifen ! Also: zu alien Zeiten der Romer genau so wie 
in der Nachkriegs- und Systemzeit. 

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Die judische Weltpest 

In den ersten Jahrhunderten der nachchristlichen Zeit verscharft und verstarkt sich der Weltkampf 
gegen die judische Weltpest. Arabische und persische Schriftsteller und Gelehrte nennen die Juden 

"listige, menschenfeindliche und gefahrliche Geschopfe, die man gleich der giftigen 
Schlange behandeln muB, namlich sofort, wie sie heranschleicht, ihr auf den Kopf 
treten: - denn laBt man sie nur einen Augenblick den Kopf emporheben, dann wird sie 
sicher beiBen, und ihr BiB ist sicher todbringend." 

So urteilt vorchristUche und nachchristUche Zeit iiber die Juden: Giftiges SchlangengeschmeiB, dem 
man den Kopf zertreten muB. 

Mohammed verflucht in seinen Suren die Juden wegen ihrer Ungerechtigkeit, wegen ihrer 
Wucherei, "die das Vermogen anderer Menschen ungerechterweise aufgezehrt haben", wegen ihrer 
Herzensverstocktheit und ihrer Betriigereien ("Betriiger sind es bis auf wenige"). 

Das Treiben der Juden, die als "mordschnaubende Bestien" und als "Menschenfresser" 
gebrandmarkt wurden, von denen es hieB, da' "EhrUchkeit und Rechtssinn bei ihnen ebensowenig zu 
suchen seien als Jungfraulichkeit bei einer alten Dime", war in der ersten nachchristlichen Periode 
so unertraglich geworden, daB im kirchlichen Gesetzbuch (codex canonici) fiir das Judentum 
folgende Grundsatze aufgestellt wurden: 



Ausweisung der Juden 



1. Beschrankung der Ansassigmachung der Juden und Forderung des 
Zusammenwohnens ("denn im Volke zerstreut ist ihnen mehr Gelegenheit gegeben zu 
unerlaubtem Erwerb und Wucher"). 

2. Verbot des Gebrauchs der Juden als Arzte und Krankenpfleger. 

3. Verbot der Bekleidung eines offentlichen Amtes durch Juden. 

4. Verbot der Verwendung von Juden als Hausangestellte. 

5. Strengste Kontrolle des jiidischen Erwerbs- und Handelslebens, um die christlichen 
Volker vor Auswucherung zu schiitzen. 

6. Eheverbot zwischen Juden und Christen. 

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Die judische Weltpest 

Diese gesetzlichen Fordemngen sind bald 2000 Jahre alt. 

Im Laufe der Geschichte niitzen die Juden Jahrhundert um Jahrhundert die Giite und Nachsicht der 
Volker, bei denen sie leben diirfen, aus. Mit immer gleicher geschicklichen Frechheit und frechen 
Geschicklichkeit vermehren sie ihr Hab und Gut und wissen sich selbst zu Amt und Wiirden 
emporzumauscheln. Mit ihren Erfolgen wachst ihre AnmaBung, steigert sich ihre Verhohnung der 
Nichtjuden. 

Um die M i 1 1 e des ersten christlichen Jahrtausends begann der Kampf gegen die Juden in Spanien. 
Erneuert wurden die Gesetze 

AusschluB der Juden von offentlichen Amtem 

Eheverbot zwischen Christen und Juden 

Verbot des Besitzes christlicher Sklaven 

613 n. Chr. wurden 90 000 Juden aus Spanien ausgewiesen. Weitere Judenverfolgungen erfolgten 

1 180 in Frankreich 1394 in Frankreich 

1290 in England 1492 in Spanien. 

Nach Germanien kamen die Juden im dritten Jahrhundert in Gefolgschaft romischer Legionen als 
feilschende Marketender und Geldwechsler. Uberall waren es nicht die "oberen", die sich gegen die 
Juden aufbaumten, sondern das Volk. 

Im 15. Jahrhundert wurden die Juden aus Koln und Augsburg, aus Niirnberg und Regensburg, auch 
aus StraBburg vertrieben, sie nisteten sich dafiir in Frankfurt a.M. und Hamburg ein. 

Italien folgte bald mit der Ausweisung der Juden. 

Wie urteilten Geistesheroen der damaligen Zeit iiber die judische Weltpest? Einige Proben seien aus 
der Literatur herausgegriffen: 

Peter de Cluny 

Umll46 

"Ich rate nicht dazu, die Juden zu toten, sondern sie auf eine ihrer Schlechtigkeit entsprechende Art 
zu strafen. Was ist gerechter, als daB man ihnen wieder nimmt, was sie auf betriigerische Weise 

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Die judische Weltpest 

gewonnen haben? Was sie besitzen, ist auf schandliche Weise gestohlen, und da sie, was das 
Schlimmste ist, fiir ihre Frechheit bisher ungestraft blieben, so muB es ihnen wieder entzogen 
werden ... 

Nicht durch ehrlichen Ackerbau, nicht durch rechtmaBigen Kriegsdienst, nicht durch irgendein 
niitzliches Gewerbe machen sie ihre Scheunen voll Getreide, ihre Keller voll Wein, ihre Beutel voU 
Geld, ihre Kisten voll Gold und Silber, als vielmehr durch das, was sie insgeheim von Dieben 
erkaufen, indem sie so die kostbaren Dinge fiir den geringsten Preis sich zu verschaffen wissen." 



Schandliche Hehler und Diebe - Meuchelmorder und Teufelskinder 



Peter Schwarz 

1477 

"Die Juden betrtigen die Leute und verderben die Volker und brandschatzen die Lander mit 
Wucherei. Es gibt kein boser, listiger, geiziger, unkeuscher, unsteter, vergifteter, zomiger, 
hoffartiger, betriigerischer, schandlicher Volk, welches keinen Glauben halt den Leuten." 

Martin Luther 

Geb. 1483, gest. 1546 

"Wie es unmoglich ist, daB ein Aglaster ihr Hiipfen und Getzen laBt, die Schlange ihr Stechen: so 
wenig laBt der Jiide seinem Sinn, Christen umzubringen, wo er nur kann. 

Der Odem stinkt ihnen nach der Heiden Gold und Silber, denn kein Volk unter der Sonnen geiziger, 
denn sie sind, gewest ist, noch sind, und immerfort bleiben, wie man siehet an ihrem verfluchten 
Wucher; und sie sich auch trosten, wenn ihr Messia kommt, soil er aller Welt Gold und Silber 
nehmen, und unter sie Teilen. 

Sie haben solch giftigen HaB wider die Gojim (Nichtjuden) von Jugend auf eingesoffen von ihren 
Eltern und Rabbinern und saufen noch in sich ohne UnterlaB, daB es ihnen durch Blut und Fleisch, 
durch Mark und Bein gangen, ganz und gar Natur und Leben worden ist. 

Darumb wisse Du, lieber Christ, und zweifel nichts daran, daB Du nahest nach dem Teufel, keinen 
bittern, giftigeren, heftigeren Feind habest, denn einen rechten Jiiden. 



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Die judische Weltpest 

Wir arbeiten nicht (sagen die Juden), haben gute, faule Tage: die verfluchten Gojim (Nichtjuden) 
miissen uns vorarbeiten, wir aber kriegen ihr Geld: damit sind wir ihre Herren, sie aber unsere 
Knechte ... 

Die Juden verkehrten Gottes Wort, geizen, wuchem, stehlen, morden, wo sie konnen, und lehren 
solches ihren Kinder fiir und fiir nachzutun ... 

Sollen wir der Jiiden Lasterung nicht teilhaftig werden, so miissen wir geschieden sein und sie aus 
unserem Lande vertrieben werden. Das ist der nachste und beste Rat, der beide Parte in solchem 
Falle sichert ... 

Ich weiB wohl, daB sie solches und alles leugnen; es stimmt aber alles mit dem Urteil Christi, daB sie 
giftige, bittere, rachgierige, hamische Schlangen, Meuchelmorder und Teufelkinder sind, die 
heimlich stechen und Schaden tun, well sie es offentlich nicht vermogen. 

Summa, ein Jiide steckt voll Abgotterei und Zauberei, als neun Kiihe Haare haben, das ist unzahlig 
und unendlich, wie der Teufel, ihr Gott, voller Liigen ist. 

Rachen diirfen wir uns nicht; sie haben die Rache am Halse, tausendmal arger, als wir ihnen 
wiinschen mogen. Ich will meinen treuen Rat geben. 

Erstlich, daB man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke, und was nicht verbrennen will, mit 
Erde iiberhaufe und beschiitte, daB kein Mensch einen Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich ... 

Zum andern, daB man auch ihre Hauser desgleichen zerbreche und zerstore. Denn sie treiben eben 
dasselbe darin, was sie in ihren Schulen treiben ... 

Zum dritten, daB man ihnen nehme alle ihre Betbiichlein und Talmudisten, darin solche Abgotterei, 
Liigen, Fluch und Lasterung gelehrt wird ... 



Charakterlosigkeit und Staatsfeindlichkeit - Krokodilstranen Roms 



Zum vierten, daB man ihren Rabbinem bei Leib und Leben verbiete, hinfort zu lehren ... 

Zum fiinften, daB man den Juden das Geleit und StraBe ganz und gar aufhebe, denn sie haben nichts 
auf dem Lande zu schaffen, well sie nicht Herren, noch Amtleute, noch Handler oder dergleichen 
sind ... 



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Die judische Weltpest 

Zum sechsten, daB man ihnen den Wucher verbiete ... 

Zum siebenten, daB man den jungen, starken Juden und Jiidinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, 
Karst, Spaten, Rocken, Spindeln und lasse sie ihr Brot verdienen im SchweiBe ihrer Nasen ... 

Besorgen wir aber, daB sie uns mochten an Leib, Weib, Kind, Gesind, Vieh usw. Schaden tun ..., so 
laBt uns bleiben bei gewohnlicher Klugheit der anderen Nationen, wie Frankreich, Spanien, Bohmen 
usw., und mit ihnen rechnen, was sie uns abgewuchert: und danach giitlich geteilet, sie aber immer 
zum Land ausgetrieben." 

So Martin Luther, der groBe Reformator. Es ist erstaunUch, wie wenig die GeistUchen der heutigen 
sogenannten evangeUschen Bekenntniskirche von diesen das Judentum in seiner abgrundtiefen 
Charakterlosigkeit und StaatsfeindUchkeit brandmarkenden Darlegungen ihres ReUgionsstifters 
wahrhaben wollen. Dieser Art von GeistUchen, die immer noch gelegentlich gegen den 
nationalsoziaUstichen Staat offen und geheim zu wiihlen versuchen, sollte man Gelegenheit geben, 
in abgesonderter Zelleneinsamkeit den Urquell der Reformation nachzuforschen und sich mit dem 
iiberreichen Schrifttum Martin Luthers zu beschaftigen. Sie wiirden dann dariiber belehrt und 
aufgeklart sein, wieviel Verwandtes und GrundsatzUches die ReUgionslehre des Reformators mit 
dem Nationalsoziahsmus und vor allem mit dessen Einstellung zum Judentum hat. 

Dr. Johann Eck, kathoUscher Theologe 

Geb.. 1486, gest. 1543 

"So sehen die (die Herrschaften und Standesherren) vor Augen, daB ihre (Schutz-) Juden nicht 
arbeiten, nicht schaffen, nicht rechtlichen Handel (Kaufmannschatz) treiben und kein Handwerk; sie 
bauen nichts: sie leben also mit MiiBiggang im Reichtum, in Fressen und Prassen. Der arme Christ 
neben dem Juden arbeitet hart Tag und Nacht, hat kaum das trocken Brot. Der Jud gewinnt ihm 
iibergenug im Schatten unterm Dach mit Wuchem. Und einem solchen Tagrauber hilft die 
Standesherrschaft dazu, geringen schnoden Geldes wegen. Pfui der Schande!" 

Wie verschwindend klein ist in heutiger Zeit, die sich groBter Aufgeklartheit rtihmt, die Zahl jener 
katholischen Theologen, die den Mut aufbringen, sich gegen die Juden zu wenden und ihrer 
christglaubigen Gemeinde genau so, wie es ihr Lehrmeister des Mittelalters getan hat, ehrlich und 
mannhaft den Juden als "Tagrauber", als "Fresser und Prasser", als "Faulenzer und Blutsauger" zu 
schildern! 

Die Schreiber des Organs des Vatikans "Osservatore Romano" wollen papstlicher sein als der Papst 
und weinen mit ihrer hohen und niederen Geistlichkeit iiber die Juden, well deren iippige und freche 
AnmaBung vom Nationalsoziahsmus und Faschismus durch Legalitat griindlich beschnitten wird. 

Bei der Schaukelbrettpolitik des "Ewigen Roma" konnen aber auch die Tranen des Vatikans und 

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Die judische Weltpest 



seiner Diener iiber die Juden Krokodilstranen sein. Einem Purpurtrager Faulhaber und gar vielen 
gleichgesinnten "Hirten" ihrer Schaflein bleiben bei ihrer Einstellung zu den Juden nur zwei Wege 
of fen: 



Gemeingefahrliches Geschlecht - Schachergesindel und Ungeziefer 



Entweder sie klaren den groBten katholischen Theologen des Mittelalters wegen seiner 
Verfluchung des Judentums fiir verriickt. Dann kracht das ganze Gebaude, das vom 
Papsttum und Katholizismus gegen den Reformator errichtet worden ist, in sich 
zusammen, denn man wisse, daB Dr. Johann Eck der redegewaltige groBe katholisch- 
dogmatische Gegner Martin Luthers auf der Leipziger Disputation im Jahre 1519 war. 

Oder die Faulhaber und ihre Monchs- und Priestergefolgschaft stimmen innerlich mit 
Dr. Johann Eck iiberein, dann ist ihre Inschutznahme des Judentums vermchte 
Heuchelei und bewuBte Irrefiihrung ihrer Glaubigenschar, die in dem Wahn lebt, von 
wahrhaftiger Geistlichkeit dem Himmel zugefiihrt zu werden. Solche "Wahrhaftigkeit" 
weist aber nicht zum Herrgott, sondem zum Teufel! 

Gordano Bruno (italienischer Philosoph und erster groBer Kampfer der Renaissancezeit fiir 

Freidenker) 

Geb. 1548, gest. 1600 

"Es ist wahr, daB ich nie (auBer bei den Juden) eine derartige Rechtsanschauung gefunden habe 
auBer bei den wilden Barbaren, und ich glaube, daB sie zuerst bei den Juden aufgekommen ist; denn 
diese bilden sich ein so pestilenzialisches, aussatziges und gemeingefahrliches Geschlecht, daB sie 
verdienten, vor der Geburt ausgerottet zu werden. 

Die Hebraer ... ein Volk, immer niedrig, knechtisch, schachernd, sich absondemd, verschlossen und 
ohne Verkehr mit den iibrigen Volkern, die von ihnen mit tierischer Verachtung verfolgt werden und 
welche sie dann verdientermaBen wieder verachten." 

Benjamin Franklin 

Geb. 17. Januar 1706, gest. 17. April 1790 



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Die judische Weltpest 

"In jedem Lande, in dem sich Juden in groBerer Anzahl niedergelassen haben, haben sie stets dessen 
moralisches Niveau herabgedriickt, sie haben seine kaufmannische Integritat entwertet; sie haben 
sich abgesondert und nie assimiliert; sie haben einen Staat im Staate errichtet. Hat man sich ihnen 
aber irgendwo widersetzt, dann haben sie alles aufgeboten, um ein solches Land finanziell zu 
erwiirgen, wie sie das im Falle von Spanien und Portugal getan haben ... 

Wenn Ihr diese Leute nicht ausschheBt, dann werden Eure Nachkommen diejenigen sein, die 
drauBen auf den Feldern arbeiten miissen, um den anderen den Gewinn zu lief em, wahrend diese 
anderen in den Kontoren sitzen und ihre Hande vergniigt reiben werden. 

Ich wame Euch, Gentlemen: Wenn Ihr die Juden nicht fiir alle Zeiten ausschheBt, dann 
werden die Kinder Eurer Kinder Euch in Euern Grabern verwiinschen ! 

Die Juden sind Asiaten. Mogen sie geboren sein, wo es auch sein mag, und mogen sie noch so viele 
Generationen von Asien fort sein, sie werden doch nie anders werden ... Ein Leopard kann seine 
Flecken nicht andem. Die Juden sind Asiaten, sie bedeuten eine Bedrohung dieses Landes, wenn 
man sie hereinlieBe, und sie sollten durch unsere Verfassung ausgeschlossen werden." 

Friedrich Wilhelm I. 

Konig von PreuBen, 1713 bis 1740 

"Braucht Er die Juden, well Er sie defendiert und konservieren will? Ich verlange mir das 
Schachergesindel nicht in meinem Lande. 



Die groBten Schurken der Erde - Ohne Ehre und ohne Vaterland 



Mein Vorfahr, der Kurfiirst Joachim II., hatte ganz recht, als er eines Tages zu seinem Kanzler sagte: 
"Die Israeliten sind ein gefahrliches Ungeziefer.' Sieht Er wohl, einer war schon genug, mich um 
lOOOOOTalerzubringen." 

Andr. Sutor 

Um 1740 

"Die Juden seynd einem Land so nutz als die Maus auf dem Getreideboden und die Motten einem 
Kleide." 



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Die judische Weltpest 

Friedrich der GroBe 

Geb. 1712, regierte 1740 bis 1786 

"Wir befehlen ..., daB die schlechten und geringen Juden in den kleinen Stadten, sonderlich in denen, 
so mitten im Lande liegen, wo selbst solche Juden ganz unnothig und viel mehr schadlich sind, bey 
aller Gelegenheit und nach aller Moglichkeit daraus weggeschafft werden. - Was wegen ihres 
Handels ist, behalten sie. Aber daB sie die ganze Volkerschaften von Juden zu Breslau anbringen 
und ein gantzes Jerusalem draus machen, das kann nicht seynd." - Und im Judenreglement von 1750 
heiBt es (Art. 27): "Der hochste erlaubte ZinsfuB ist 12 Prozent." (Art. 28): "Landliche Guter 
hingegen wird den Juden zu erkauffen und zu besitzen iiberall nicht gestattet." (Art. 33): "Kein Jude 
darf auf dem platten Lande wohnen." 

Kaiserin Maria Theresia 

Geb. 1717, regierte 1740 bis 1780 

"Kiinftig soil keinem Juden, welchen Namen er haben moge, erlaubt sein, sich hier aufzuhalten, 
ohne schriftliche Erlaubnis. Ich kenne keine argere Pest fiir den Staat als die Nation, wegen (der 
Kunst, durch) Betrug, Wucher und Geldvertrag die Leute in den Bettelstab zu bringen, alle iibliche 
Handlung auszuiiben, die ein anderer ehrlicher Mann verabscheut. Mithin (sind dieselben) soviel als 
sein kann, von hier abzuhalten und zu vermindern ..." 

Voltaire 

Geb. 1694, gest. 1778 

"Die Juden sind nichts als ein unwissendes und barbarisches Volk, das seit langer Zeit die 
schmutzigste Habsucht mit dem verabscheuungswiirdigsten Aberglauben und dem 
unausloschlichsten Hasse gegen alle Volker verbindet, bei denen sie geduldet werden und an denen 
sie sich bereichern. 

Gerade wie die Banianten und Armenier ganz Asien durchstreiften, und wie die Isispriester unter 
dem Namen Zigeuner auftauchen, um in den Hofen Hiihner zu stehlen und wahrzusagen, so sind die 
Juden, dieses Lumpengesindel, iiberall, wo es Geld zu verdienen gibt. Aber ob diese Beschnittenen 
Israels, die den Wilden alte Hosen verkaufen, sich fiir Abkommlinge des Stammes Naphthali oder 
Isacher ausgeben, ist sehr unwichtig, sie sind nichtsdestoweniger die groBten Schurken, die jemals 
die Erdoberflache besiedelt haben." 

Johann Gottfried v. Herder 

Geb. 1744, gest. 1803 

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Die judische Weltpest 



"Das Volk Gottes ... ist Jahrtausende her, ja fast seit jener Entstehung eine parasitische Pflanze auf 
den Stammen anderer Nationen: ein Geschlecht schlauer Unterhandler beinah auf der ganzen Erde, 
das trotz aller Unterdriickung nirgend sich nach eigener Ehre und Wohnung, nirgend nach einem 
Vaterlande sehnet. 



Verderbliche Judeniiberschwemmung - Die Juden sind Spione 



Ein Ministerium, bei dem der Jude alles gilt; eine Haushaltung, in der ein Jude die Schliissel zur 
Garderobe und zur Kasse des ganzen Hauses fiihrt; ein Departement oder Kommissariat, in welchem 
die Juden die Hauptgeschafte treiben; eine Universitat, auf welcher die Juden als Makler und 
Geldverleiher der Studierenden geduldet werden: - das sind unauszutrocknende Pontinische Siimpfe; 
denn nach dem alten Sprichwort, wo ein Aas hegt, da sammeln sich die Adler, und wo Faulnis ist, 
hecken Insekten und Wiirmer. " 

Johann Wolfgang von Goethe 

Geb. 1749, gest. 1832 

"Das israelitische Volk hat niemals viel getaugt, wie es ihm seine Anfiihrer, Richter, Vorsteher, 
Propheten tausendmal vorgeworfen haben; es besitzt wenig Tugenden und die meisten Fehler 
anderer Volker ..." 

Napoleon I. 

Geb. 1769, gest. 1821 

"Die jiidische Nation geht seit Mosis Zeiten ihrer ganzen Anlage nach auf Wucher und Erpressung 
aus ... 

Ich mache darauf aufmerksam, daB man sich nicht in dem Grade beklagt iiber die Protestanten noch 
iiber Katholiken. Das Unheil, das die Juden anrichten, kommt nicht von Individuen, sondem von der 
Gesamtheit dieses Volkes selbst. Es sind Raupen und Heuschrecken, die verwiisten ... 

Seit Moses sind die Juden als Wucherer- und Unterdriickervolk vereint; bei den Christen gibt es 
nichts Ahnliches; ... Man muB den Juden den Handel verbieten, well sie ihn miBbrauchen, wie man 
einem Goldschmied das Handwerk legt, wenn er falsches Gold verarbeitet ..." 



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Die judische Weltpest 

Johann Gottlieb Fichte 

Geb. 1762, gest. 1814 

"Fast durch alle Lander von Europa verbreitet sich ein machtiger, feindselig gesinnter Staat, der mit 
alien iibrigen in bestandigem Kriege steht, und der in manchem fiirchterlich schwer auf die Biirger 
driickt: es ist das Judentum ... 

Aber ihnen Biirgerrechte zu geben, dazu sehe ich wenigstens kein Mittel als das: in einer Nacht 
ihnen alien die Kopfe abzuschneiden und andere aufzusetzen, in denen auch nicht eine jiidische Idee 
steckt." 

Ernst Moritz Arndt 

Geb. 1769, gest. 1860 

"Man sollte die Einfuhr der Juden aus der Fremde in Deutschland schlechterdings verbieten und 
hindern... Die Juden als Juden passen nicht in diese Welt und in diese Staaten hinein, und darum will 
ich nicht, daB sie auf eine ungebiihrliche Weise in Deutschland vermehrt werden. Ich will es aber 
auch deswegen nicht, well sie ein durchaus fremdes Volk sind, und well ich den germanischen 
Stamm so sehr als moglich von fremdartigen Bestandteilen rein zu erhalten wiinsche ... Da nun aus 
alien Gegenden Europas die bedrangten Juden zu dem Mittelpunkte desselben, zu Deutschland, 
hinstromen und es mit ihrem Schmutz und ihrer Pest zu iiberschwemmen drohen, da diese 
verderbliche Uberschwemmung vorziiglich von Osten her, namlich aus Posen, droht, so ergeht das 
unwidermfliche Gesetz, daB unter keinem Vorwande und mit keiner Ausnahme fremde Juden je in 
Deutschland aufgenommen werden diirfen; und wenn sie beweisen konnten, daB sie 
Millionenschatze mitbringen." 



Unangenehm Fremdartiges - Beleidigende Selbstiiberschatzung 



Hellmuth von Moltke 

Geb. 1800, gest. 1891 

"Alle Mittel sind den Juden gleich, sobald es darauf ankommt, zu verdienen. Im Feldzug von 1812 
waren die Juden die Spione, die von beiden Teilen besoldet wurden und die beide Telle verrieten ... 
Es ist sehr selten, daB die Polizei einen Diebstahl entdeckt, in welchem nicht ein Jude als 
Mitschuldiger oder als Hehler verwickelt ware." 

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Die judische Weltpest 

Ludwig Feuerbach 

Geb. 1804, gest. 1872 

"Die Juden haben sich in ihrer Eigentiimlichkeit bis auf den heutigen Tag erhalten. Ihr Prinzip, ihr 
Gott ist das praktischste Prinzip von der Welt - der Egoismus, und zwar der Egoismus in der Form 
der Religion." 



Friedrich Wilhelm IV. 

Geb. 1795, regierte von 1840 bis 1861 

"Fin Ungliick ist fiir PreuBen die Existenz und Walten jener schnoden Judenclique mit ihrem 
Schwanz von lappischen und albernen Klaffern! Die freche Rotte legt taglich durch Wort, Schrift 
und Bild die Axt an die Wurzel des deutschen Wesens." 

Christian Dietrich Grabbe 

1801 bis 1836 

"Judenjungen, deren Bildung im Schweinefleischessen besteht, spreizen sich auf, den kritischen 
Richter zu spielen und erheben nicht nur Armseligkeitskramer zu den Sternen, sondem injurieren 
sogar ehrenwerte Manner mit ihren Lobspriichen." 

Bismarck 

Geb. 1815, gest. 1898 

"Ich will ein Beispiel geben, in welchem eine ganze Geschichte der Verhaltnisse zwischen Juden 
und Christen liegt: 

Ich kenne eine Gegend, wo die jiidische Bevolkemng auf dem Lande zahlreich ist, wo es Bauem 
gibt, die nichts als ihr eigen nennen auf ihrem ganzen Grundstiicke: von dem Bett bis zur Ofengabel 

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Die judische Weltpest 

gehort alles Mobiliar dem Juden, das Vieh im Stall gehort dem Juden, und der Bauer zahlt fiir jedes 
einzelne seine tagliche Miete; das Korn auf dem Felde und in der Scheuer gehort dem Juden, und 
der Jude verkauft dem Bauern das Brot-, Saat- und Futterkorn metzenweis. Von einem ahnlichen 
christlichen Wucher habe ich wenigstens in meiner Praxis noch nicht gehort." 

Richard Wagner 

Geb. 1813, gest. 1883 

"Der Jude, der bekanntlich einen Gott ganz fiir sich hat, fallt uns im gemeinen Leben zunachst durch 
seine auBere Erscheinung auf, die, gleichviel welcher europaischen Nationalitat wir angehoren, 
etwas dieser Nationalitat unangenehm Fremdartiges hat: Wir wiinschen unwillkiirlich, mit einem so 
aussehenden Menschen nichts gemein zu haben. 

Wir konnen uns auf der Biihne keinen antiken oder modernen Charakter, sei es ein Held oder ein 
Liebender, von einem Juden dargestellt denken, ohne willkiirlich das bis zur Lacherlichkeit 
Ungeeignete einer solchen Darstellung zu empfinden. 

Der Jude ist das erstaunlichste Beispiel von Rassenbestandigkeit, das die Weltgeschichte noch je 
geliefert hat. Ohne Vaterland, ohne Muttersprache wird er, durch alle Volker Lander und Sprachen 
hindurch, vermoge des sicheren Instinktes seiner absoluten und unverwischbaren Eigenartigkeit zum 
unfehlbaren Sich-immer-wieder-finden hingefiihrt, selbst die Vermischung schadet ihm nicht; er 
vermische sich mannlich oder weiblich mit den ihm fremdartigsten Rassen, immer kommt ein Jude 
wieder zutage ... Fine wunderbare, unvergleichliche Frscheinung: der plastische Damon des 
Verfalles der Menschheit in triumphierender Sicherheit und dazu deutscher Staatsbiirger mosaischer 
Konfession, der Liebling liberaler Prinzen und Garant unserer Reichseinheit!" 



Heinrich von Treitschke 

Geb. 1834, gest. 1896 

"es ist keine leere Redensart, wenn man heute von einer deutschen Judenfrage spricht. 

Man lese die Geschichte der Juden von Graetz: welche fanatische Wut gegen den "Frbfeind', das 
Christentum, welcher TotenhaB gerade wider die reinsten und machtigsten Vertreter germanischen 
Wesens von Luther bis herab auf Goethe und Fichte! Und welche hohe, beleidigende 
Selbstiiberschatzung ! 

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Die judische Weltpest 

In Tausenden deutscher Dorfer sitzt der Jude, der seine Nachbarn wuchernd auskauft. Unter den 
fiihrenden Mannern der Kunst und Wissenschaft ist die Zahl der Juden nicht sehr groB, um so 
starker die betriebsame Schar der semitischen Talente dritten Ranges. Und wie fest hangt dieser 
Literatenschwarm unter sich zusammen ... 

Bis in die Kreise der hochsten Bildung hinauf, unter Mannern, die jeden Gedanken kirchlicher 
Unduldsamkeit oder nationalen Hochmuts mit Abscheu von sich weisen wiirden, ertont es heute wie 
aus einem Munde: die Juden sind unser Ungliick!" 

Paul de Lagarde (beriihmter Orientalist und Kulturpolitiker) 

Geb. 1827, gest. 1891 

"Die Juden sind als Juden in jedem europaischen Staate Fremde und als Fremde nichts anderes als 
Trager der Verwesung ... 

Es ist nicht wahr, daB die deutschen, franzosischen, englischen, russischen Juden sich als 
Angehorige des Landes fiihlen, in dem sie wohnen; sowie es moglich ist, treten die Sohne der 
jiidischen Nation auf, und durch sie sind sie Fremde jeder europaischen Nation. Ihre Deklamationen, 
daB es anders sei, glaubt ihnen niemand ... 

Wo ein Jude FuB fast, gibt es in kurzer Zeit zwanzig Juden, und wo es zwanzig gibt, regieren sie, 
well Mitglieder gebildeter Nationen die von den Juden ohne Scheu angewandten Mittel, EinfluB zu 
erwerben, verschmahen, well sie zu riicksichtsvoll sind, frei von der Leber weg zu reden und nicht 
den Mut besitzen, zu handeln. 

Es gehort ein Herz von der Harte der Krokodilshaut dazu, um mit den armen, ausgesogenen 
Deutschen nicht Mitleid zu empfinden und - was dasselbe ist - um die Juden nicht zu hassen, um 
diejenigen nicht zu hassen und zu verachten, die - aus "Humanitat!' - diesen Juden das Wort reden 
Oder die zu feige sind, dieses Ungeziefer zu zertreten. Mit Trichinen und Bazillen wird nicht 
verhandelt, Trichinen und Bazillen werden nicht "erzogen', sie werden so rasch und so griindlich 
wie moglich unschadlich gemacht. 



Judentum und Freimaurerei - Judenherrschaft in Deutschland 



Ich bin seit Jahren iiberzeugt, daB die in der christlich-germanischen Kulturwelt eingenistete 
Judenheit der Krebs unseres gesamten Lebens ist. 



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Die judische Weltpest 

Seit fast 2000 Jahren treibt Juda nichts als Hausiergeschafte, auch in der Presse und Literatur: es ist 
ohne jeden Ertrag fiir die Geschichte auBer dem Negativen, daB alle Volker, in denen es zur Macht 
gelangt, untergehen ... Ohne Ausnahme: Alles, was dem Menschengeschlechte etwas wert ist, haben 
Nicht-Semiten, Nicht-Juden erarbeitet. Und doch gelten sie als "Vieh' in den Augen der Juden." 

Dostojewskij, 

der weltberiihmte russische Dichter und Klassiker der Russen: 

"Wenn das Volk nicht zur Besinnung kommt, wird es in kiirzester Zeit mit Haut und Haaren in die 
Gewalt aller moglichen Juden geraten ... Die Juden werden das Blut des Volkes trinken und von der 
Verderbtheit und Erniedrigung des Volkes leben." 

Diese Zusammenstellung von Urteilen fiihrender Manner aller Jahrhunderte muB jeden bis ins 
Innerste davon iiberzeugen, daB es "Mitleid" gegeniiber den "armen" Juden nicht geben darf. Die 
andere Volker neben sich nicht gelten lassen und nicht anerkennen, die jeden Nichtjuden als 
"Freiwild" betrachten, haben wahrhaftig von vomherein jegliches "Mitleid" verwirkt. 

Judengeist bleibt sich gleich durch die Jahrhunderte. Um 1700 herum schaffte er sich einen 
Bundesgenossen in der Freimaurerei. Getarnt als Anti-Rombund atmete diese von Anfang an 
jiidischen Geist. Um einen "wiirdigen" GroBmeister zu haben, wird als erster dieses Amtes Konig 
Salomo ausgebaggert. 

Die Jahrhunderte von 1700 bis zur Nachkriegs- und Systemzeit sind erfiillt von dem Judengeist der 
Freimaurerei. Aus englischem Munde stammt das Wort: 

"Der Freimaurer ist ein kiinstlicher Jude." 

Wie die Pest sich ungeheuer schnell verbreitet, so vermehrt sich auch das Judentum allenthalben in 
der Alten wie in der Neuen Welt. Ein einziges Beispiel: Um 1800 gab es in Nordamerika 4000 
Juden, heute sind es vier Millionen. 

Fines der abscheulichsten Kapitel ist das Zeitalter der Hofjuden in Europa. Revolutionen und Kriege 
waren ihnen nichts anderes als nacktestes Geschaft. Aus den Stromen von Blut, das die 
Schlachtf elder in Heldengraber Tausender und aber Tausender bester Vater und Sohne der arischen 
Volker verwandelte, sogen die Juden unermeBlichen Gewinn. 

Niemand horte die Rufe, die vor weiterem Einlassen und Versippen mit dem Judentum warnten. 
Fichte klagte vergebens: 

"Fast durch alle Lander von Europa verbreitet sich ein machtiger, feindlich gesinnter 
Staat: Das Judentum. Fallt Euch denn hier nicht der begreifliche Gedanke ein, daB die 

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Die judische Weltpest 



Juden, welche ohne Euch Burger eines Staates sind, der fester und gewaltiger ist, als die 
unsrigen alle, wenn Ihr ihnen auch noch das Biirgerrecht in Euren Staaten gebt, Eure 
iibrigen Burger vollig unter die FiiBe getreten werden?" 



Scheidung der Geister 



Als Ergebnis des Deutsch-Franzosischen Krieges hatte Bismarck in Versailles die deutsche 
Sehnsucht nach einem Reich und einem Kaiser verwirklicht. Und siehe da: Von Jahr zu Jahr spielen 
sie Juden eine immer groBere Rolle im deutschen Kaiserreich. Die Hohenzollem und, ihnen 
getreulich folgend, alle deutschen Bundesfiirsten mitsamt den Reichskanzlern, Botschaftem und 
Gesandten, mitsamt den Regiemngen aller Bundesstaaten, sind Judenfreunde, bieten Juda 
groBziigigst Schutz und Schirm. Mehr noch! Sie sind so zu tiefinnerst judenverpflichtet und 
blutsverseucht, daB sie der volligen Judenemanzipation iiberall und allerorten in Deutschland freie 
Bahn schaffen. Das Wort des unseligen Reichskanzlers Bethmann Hollweg hatte heiBen miissen: 
"Freie Bahn dem Juden!" 

Mit kupplerischer und verkuppelnder Zustimmung von Thron und Altar ist von 1871 ab gerade die 
deutsche Oberschicht juden versippt und judaverseucht worden. Im Deutschland von Weimar schuf 
dann der Jude Hugo PreuB die neudeutsche Verfassung, ein Werk, das - wie konnte es anders sein! - 
Deutschland offiziell und feierlich durch Staatshoheit und Staatsautoritat an Juda auslieferte. Darum 
ab Weimar 1919 vollstandige und alleinige Judenherrschaft in Deutschland, bedingt nicht durch den 
Weltkrieg, sondem verschuldet schon ab 1871 durch Kaiser, Fiirsten und alle Regierenden in Reich 
und Landern. Judenfreundschaft, Judenbevorzugung und Judenverherrlichung hat Wilhelm II., der 
letzte Hohenzollemkaiser, auf die Spitze getrieben. Juden haben es ihm echt jiidisch vergolten. Sie 
entrissen ihm Krone, Zepter und Reich und degradierten ihn zum "Holzfaller von Amerongen". 
(Ausspruch des Juden Kosmanowski-Eisner vor dem Arbeiterrat im Deutschen Theater in Miinchen 
am20. Februar 1919.) 

Das war der jiidische Dank an das Haus Hohenzollern! 

Erst der Nationalsozialist Adolf Hitler hat das Judentum in Wort und Schrift entlarvt und die Fackel 
der Erkenntnis allenthalben dem deutschen Volke in Stadt und Land vorangetragen. Und es ist des 
Fiihrers welthistorisches Verdienst, daB ahnliche Fackeln heute allenthalben jenseits der Grenzen 
GroBdeutschlands aufflammen. 

In alien Kulturstaaten des Erdballs, bei den Arabem in Palastina und selbst bei den Negern, ist der 
Kampf gegen die jiidische Weltpest entbrannt, in alien Landern ist die Losung des Judenproblems 
Aufgabe der Staatsfiihrung geworden. 

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Die judische Weltpest 



Adolf Hitler hat die groBe Judendammemng herbeigefiihrt. Die Scheidung der Geister hat begonnen. 

III. 

Judenproblem: Lebensfrage der Menschheit 

D ie absolute D iesseitseinslellung, die das Judenlum von jeher und jederzeit bekundet, auKert sich in 
einem M aterialism us und Egoism us, die in lirutaler H erzlosigl(eit niclit m elir iil]erl]oten w erden 
1( n n e n . 

D as Judentuffl ist zu jeder Scliandtat, die ilim nutzt, liereit. In der K rim inalstatistil( aller Zeiten stelit 
d er Ju d e an d er S p itze . 

W er sicli au cli n u r o 1] erflacli licli m it d ie ser T atsacli e 1] e sell aftig t u n d sicli v o r A u g en li alt, d aK von 
d e n W assern B ab y lo n s b is zu ffl K u rfii rste n d am m in B erlin , also v o m k lassisch e n A Itertu m bisin 
unsere Gegenwart, in derM enschheitsgeschiclite und Skandalchronik die M ehrzahlderVerbrechen 
jiidischen Gebliits war und ist,derffluK sich vom Judentuffl,diesem Erzeugerund Erzieherdes 
internationalen Verbrechergesindels,mitEkelund Abscheu abwenden, 



Materialistische Daseinsauffassung - Judenfreundlicher Staatskanzler 



Urwesensart des Judentums ist das eigene Ich. Alles Nichtjiidische ist fiir den Juden nur insoweit 
vorhanden, als er daraus Nutzen ziehen kann. Ist letzteres nicht der Fall, wird er, je nach 
ZweckmaBigkeit, offener oder heimlicher Todfeind. 

Schon die altklassischen Schriftsteller Tacitus, Lysimachos und Chairemon haben es fiir notwendig 
gehalten, ihre Zeit und Zeitgenossen auf den verbrecherischen Charakter des Judentums und dessen 
hervorstechende kriminelle Veranlagung aufmerksam zu machen. Zum Beweise zwei Zitate iiber die 
Einschatzung der Juden im Altertum: 

Quintilian: 

"Verderblich fiir das ganze Menschengeschlecht." 



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Die judische Weltpest 

Cicero: 

"Von den Gottern verworfen." 

Selbst die heidnischen Volksstamme haben in ihrem Seelenleben den Glauben an etwas Jenseitiges, 
haben Furcht und Ehrfurcht vor irgend etwas, das ihnen AUmacht bedeutet. Des Juden Gott dagegen 
ist das Materiellste, das es gibt: Geld und Geldeswert. 

Aus dieser materialistischen Daseinsauffassung, die jegliche Schatze der Welt nur fiir das Judentum 
bestimmt und geschaffen wahnt, erklart sich die jiidische Verbrechernatur, die mit ihrer Neigung zu 
Hehlerei und Diebstahl besonders auffallig in Erscheinung tritt, aber auch jede Untat begeht und 
jedem Laster front, sofem sie dem eigenen Vorteil und der eigenen Befriedigung zu dienen 
vermogen. 

Das einzig giiltige Rechtsbuch der Juden ("Schulchan aruch") gibt dem Judentum Freibrief fiir jede 
Schandtat und fiir jedes Verbrechen bis zum eiskalt berechneten Mord dem Nichtjuden gegeniiber, 
falls die Tat den Juden dienlich ist. 

Nicht von ungefahr hat der Volksmund die Bezeichnung "Saujud" gepragt; sie kennzeichnet 
ziigellose jiidische Fleischeslust, gibt aber dariiber hinaus dem Volksempfinden gegeniiber dem 
Juden ganz allgemein Ausdruck. 

Welcher anstandige Mensch, unter welchem Himmel und in welcher Zone er auch wohnt, mochte 
mit geborenem Verbrechertum Gemeinschaft haben? Der Jude lauert stets und standig auf eine 
Moglichkeit, Nichtjuden irgendwo und irgendwie zu schaden. Gegen verbrecherische 
Einzelindividuen schiitzt sich die Menschheit durch Gesetz und Recht, gegen eine im Grunde ihres 
Charakters verbrecherische Sippschaft von 17 Millionen steht man Gewehr bei FuB, katzbuckelt und 
schweifwedelt sogar da und dort vor ihr. 

Niemand wird zu leugnen wagen, daB Hehlen und Stehlen, Liigen und Betriigen dem Juden 
angeboren sind. Im Biichlein "Jiidischer Schlangenbalg", um 1700 geschrieben, steht zu lesen: 

"Denn alles Geld und Gut, was die Juden haben, das ist alles von den Christen und ist 
zehnfaltig von ihnen abgestohlen worden ... Mancher stiehlt Kleider, Leinwandt, 
Bachet, Leder, Zihn etc. und was er bekommen kann, bringt er hernach den Juden und 
versetzts um halbe Geld: sie aber sind darzu willig und bereit und sollten sie auch das 
Geld an einem andern Ort darzu entlehnen, dann zu solchen Practiken seynd sie gar 
behand, und helfen solche Diebstahle meisterlich vertuschen: Dahero auch dieses 
Sprichwort entstanden: 

"wiiBt der Dieb nicht seinen Hehler, 



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Die judische Weltpest 

Word er nicht zum Dieb und Stehler! 
Bey den Juden ist's verhohlen, 
Was von Dieben wird gestohlen/" 

Niedertrachtigkeit und Gefiihlslosigkeit - Massenmorde der Juden 



Dieses Urteil iiber die judische Verbrechersippe ist um 1700 niedergeschrieben. 100 Jahre spater 
sieht sich das preuBische Finanzministerium wegen der judenfreundlichen Haltung des 
Staatskanzlers Hardenberg im Interesse der Reinhaltung PreuBens gezwungen, dem Konig ein 
Gutachten iiber das Judentum zu iibermitteln, das ein pragnantes Charakterbild der Juden darstellt, 
daB es weitesten Kreisen in seinem vollen Umfange bekannt zu werden verdient. Es lautet nach den 
Archivforschungen Peter Deeg, niedergelegt in dem Buch "Hofjuden", Stiirmerverlag, wortlich: 

"Mir scheint, daB man bei der Priifung des Zustandes der Juden in der Regel die 
Wirkung fiir die Ursache ansieht. Nicht der Druck und die Verachtung, in der der Jude 
lebt, haben ihn schlecht gemacht, sondern sein eigentiimlicher Charakter, die Gesetze - 
man nenne sie religiose oder politische -, die er befolgt und die dahin trachten, ihn zu 
isolieren und ihm alle anderen Nationen verachtlich zu machen, haben den anderen 
Nationen den Abscheu vor den Juden eingefloBt und sie bewogen, ihn zu unterdriicken. 

Die Geschichte der Juden bestatigt dieses. 

Sie ist ein Gemalde aller Laster, und vergebens wiirde man in derselben Manner aufsuchen, die den 
edlen Griechen und Romern gleichkamen. Nicht bloB Kanaan wollte sie erobern, sondern die 
Einwohner vertilgen, und Moses gestattete nicht einmal, sie zu Leibeigenen zu machen. 

In diesem Sinne sind die meisten ihrer Gesetze. 

Sie atmen HaB, Feindschaft, Blutgier. 

Ihre Prophezeiungen berechtigen zu Hoffnungen der Unterdriickung, ihre Verbote beweisen, 
welchen graBlichen Eastern das Volk fronte, und unter den beriihmtesten ihrer Vorfahren sind 
Missetater, des Galgens und des Rades wiirdig. Ihre Ritualgesetze gehen hauptsachlich dahin, jede 
Gemeinschaft mit fremden Nationen zu verhindern. Schon Tacitus driickte dies in dem Satz aus: 
apud ipsos fides obstinata, sed adversus omnes alios hostille odium. 



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Die judische Weltpest 

So waren sie, ehe sie unterdriickt wurden. 

Ihr Charakter des Stolzes und der Harte zeigt sich allenthalben dort, wo sie ihn auslassen diirfen; 
ihre Niedertrachtigkeit und Gefiihlslosigkeit ist Schmach. Epiktet, der griechische Philosoph, war im 
Sklavenkleid, Regulus, der romische Feldherr, in Fesseln groB; der Jude ist kriechend im Ungliick, 
hoffartig und stolz im Gliick und grausam, wenn er die Macht dazu hat. Erst versprachen die 
Judensohne Jakobs dem Siechen Versohnung, wenn er und die Heviter sich beschneiden UeBen; am 
dritten Tage, als sie krank an der Wunde lagen, iiberfielen die Meineidigen sie und ermordeten sie. 
Die Annalen der Juden enthalten das Gemalde der graBlichsten Schandtaten, die dieses Volk, der 
Erbfeind aller Volker, unaufhorUch begangen. 

Die Geschichte hat den Namen mancher Wiiteriche gebrandmarkt, aber nie entehrte einer den 
Namen Mensch in dem Grade, daB er mit kalter Uberlegung iiber ein unschuldiges Volk den 
bestimmten Befehl ausgesprochen hatte, die Kinder abzuschlachten, die Miitter niederzumetzeln und 
die Tochter zu entehren. 

Unempfanglich gegen gute Behandlung, waren die Juden nie ihren Regenten zugetan, sondern stets 
bereit, sich zu emporen. Josephus, selbst Lobredner der Juden, bewunderte die Milde, mit der Kaiser 
Vespasian und Titus diesem Volke das Biirgerrecht, ihrer Emporung ungeachtet, ferner zugestanden. 
Unter dem duldsamsten der Regenten, dem Kaiser Trajan, emporten sich die Juden in Cyrene und 
auf Cypem. Sie mordeten iiber zweihunderttausend Menschen und aBen nach den Berichten von 
Eusebius und Dio Cassius vom Blut und Fleisch ihrer Schlachtopfer. 



Die Juden immerwahrende Landplage 



Ich wiederhole es: 

So waren die Juden, als sie selbst herrschten oder unter duldsamen Regenten lebten, wo sie also 
nicht bedriickt wurden. 

Und dennoch wundern sie sich, daB man sie nicht liebt! 

Sie nennen es Intoleranz, Unduldsamkeit, ihnen nicht entgegenzukommen. Aber sie selbst bleiben 
an ihren alten Gesetzen fest kleben, und wenn es in ihrer Macht stande, wiirden sie uns wie jene 
Volker von Cypern und Cyrene behandeln, die sie duldeten und von ihnen dafiir gemordet wurden. 

Man behauptet, daB die Unduldsamkeit gegen die Juden mit dem jetzigen Zeitgeist nicht 
iibereinstimme. 

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Die judische Weltpest 

Im Gegenteil scheint mir, daB nichts mehr mit dem Zeitgeist in Widerspmch steht als der Jude. Denn 
seine Anhanglichkeit an dem jiidischen Gesetz steht geradezu mit der Vervollkommnung im 
Widerspmch und strebt dem Zeitgeist entgegen. Daher wiirde auch jede erkiinstelte Vermischung 
des Juden mit dem Christen - wenn sie iiberhaupt mogUch ware - weder die Fortschritte des 
Zeitgeistes befordern noch die MoraUtat des Christen frommen. 

Aber, auch angenommen, daB man in poUtischer Hinsicht nichts von der jiidischen Ubervolkemng 
zu fiirchten habe, daB sie von den Lastern ihrer Vorfahren nichts iibrig behalten hatten, so ist zu 
fragen: welcher Nutzen ist in staatswirtschaftlicher Hinsicht von ihnen zu erwarten? 

Es ist eine Nation, die weder erzeugt noch veredelt. 

Ich habe in ganz Polen nie einen Juden den Pflug fiihren sehen. Hochstens sind sie Kiirschner, 
Schneider, Branntweinbrenner und Kriiger. 

Aber wehe dem Bauer, der in ihre Hande fallt. 

Fabrikuntemehmer sieht man zwar hin und wieder unter den Juden, aber Christen miissen ihre 
Fabrikarbeiter sein. 

Man hort ofter, dem Juden wiirden die Wege beschrankt, etwas Gutes zu leisten. Aber auch in der 
Sphare, wo er Spielraum hat, was leistet er darin? Hat man unter dieser Nation einen wirklich 
groBen Maler, Bildhauer, Komponisten gesehen? 

iJbrigens haben bereits Staaten den Versuch gemacht, dem Juden vollkommene Freiheit 
einzuraumen. Die Kommune zu StraBburg iiberreichte im Jahre 1790 dem Nationalkonvent in Paris 
eine Vorstellung, worin sie anfiihrt, daB von 1 80 jiidischen Familien, denen Konig Stanislaus 
(Leszcynski, Herzog von Lothringen und Schwiegervater Ludwigs XV.) im Jahre 1753 alle Rechte 
als Burger zugestanden hatte, kaum fiinf oder sechs eine ehrbare Handlung fiihrten. Nicht ein 
einziger der Juden hatte den Ackerbau oder ein niitzliches Handwerk ergriffen. In ElsaB-Lothringen 
wurden sie alle als eine Landplage empfunden. 

Auch Kaiser Joseph II. hat den Juden die ausgedehntesten Rechte zugestanden. Aber weder Kultur 
noch Industrie haben dabei gewonnen. Nur das Land, wo sie angesiedelt wurden, hat er verloren. 

In mehreren Heeren sind die Juden als Soldaten aufgenommen worden. Hat aber seit 20 Jahren sich 
auch nur ein einziger im Felde beriihmt gemacht? Dagegen ist zum Spion der gemeine Jude 
fiirtrefflich. Auch hat man in Polen sie als preuBische, franzosische und polnische Spione in Menge 
gesehen. Der Reiche benutzt den Krieg als Lieferant und die Not seines Vaterlandes als 
Wucherverbrecher. Man erwidert darauf, daB auch Christen dieses tun. Und das ist wahr. Aber wie 
viel groBer ist bis jetzt die Volksmenge der Christen und wie viel kleiner also ist das Verhaltnis! 

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Die judische Weltpest 



Doch auch dieses abgerechnet, so ist nicht aus den Augen zu verlieren, daB der Jude viel 
gefahrlicher als der Christ dabei ist. 



Volksverderber in Stadt und Land - Aufruf an Bismarck 



Da der Jude weder produziert noch fabriziert, nicht an der wirklichen Arbeit teilnehmen, sondern sie 
nur in ihren Resultaten verhandeln will, so kann er nur durch Umsatz reicher werden. Da dies sein 
einziges Gewerbe ist, so hat er diese von seinen Vorfahren ererbte Kunst zum hochsten Grade der 
Vollkommenheit gebracht. Er sieht sich selbst so an, als sei er angewiesen auf das Vermogen der 
anderen Menschen, und seine Industrie besteht in der Art, wie er diese Anweisung durchfiihren 
kann. Auf dem Lande front er des Bauem Neigung zum Trunke, in den Stadten der Eitelkeit der 
Biirgerfrauen und -tochter, indem er ihnen Putzwaren auf Kredit gibt. 

In groBen Stadten befordert er die Ausschweifung der Jiinglinge durch Vorschiisse. 

Er schleicht um die Staatsmanner herum, bis er ihnen eine schwache Seite abgenommen 
hat. 

Die Manner von EinfluB konnen nicht genug auf ihrer Hut sein. 

Der Jude bietet den Rechtlichen nichts geradezu an. Im Gegenteil, er bittet um etwas 
und hat viel gewonnen, wenn er den Staatsmann seinen Wohltater nennen kann. 
Ubrigens ist in der Tat der Mann von Ehrgefiihl viel geneigter, eine Geldverlegenheit 
einem Juden, mit dem er keine gesellschaftlichen Beriihrungspunkte hat und der in der 
Regel verschwiegen ist, als einem Christen zu entdecken. Aber leider muB er dieses 
Zutrauen mit Aufopferung seines Vermogens oder seiner Moralitat erkaufen." 

Dieses Gutachten des preuBischen Finanzministeriums aus dem Anfang des Jahres 1810 schlug bei 
dem Staatskanzler und seiner jiidischen Umgebung wie ein Donnerwetter ein. Aber das 
JudengeschmeiB obsiegte, verseuchte PreuBen und Deutschland so, daB sich siebzig Jahre spater - 
1880 - deutsch empfindende fiihrende Manner an Bismarck mit einem Aufruf wenden, der gegen das 
tjberwuchem des Judentums Stellung nimmt. In diesem Aufruf heiBt es: 

"In alien Gauen Deutschlands hat sich die Uberzeugung durchgerungen, daB das 
Uberwuchem des jiidischen Elementes die ernstesten Gefahren fiir unser Volksthum in 
sich birgt. Allerwarts, wo Christ und Jude in soziale Beziehungen treten, sehen wir den 
Juden als Herrn, die eingestammte christliche Bevolkemng aber in dienstbarer Stellung. 
An der schweren Arbeit der groBen Massen unseres Volkes nimmt der Jude nur einen 

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Die judische Weltpest 



verschwindend kleinen Antheil; auf dem Acker und in der Werkstatt, in Bergwerken 
und auf den Baugeriisten, in Siimpfen und Canalen - allerwarts regt sich nur die 
schwielige Hand des Christen. Die Friichte seiner Arbeit aber erntet vor allem der Jude. 
Weitaus der groBte Theil des Capitals, welches die nationale Arbeit erzeugt, concentrirt 
sich in jiidischer Hand; gleichzeitig mit dem beweglichen Capital aber mehrt sich der 
judische Immobilienbesitz. Nicht nur die stolzen Palaste unserer GroBstadte gehoren 
jiidischen Herren, deren Vater oder GroBvater schachernd und hausirend die Grenze 
unseres Vaterlandes iiberschritten haben, sondem auch der landliche Grundbesitz, diese 
hochbedeutsame conservative Basis unseres staatlichen Gefiiges, gelangt mehr und 
mehr in die Hande der Juden. 



Gier nach Staatsamtern - Uberwuchern des Judentums 



Angesichts dieser Verhaltnisse und des massenhaften Eindringens semitischer Elemente in alle 
Stellungen, welche Macht und EinfluB gewahren, erscheint vom ethischen wie vom nationalen 
Standpunkt die Frage wahrlich nicht unberechtigt: welche Zukunft steht unserem Vaterlande bevor, 
wenn es dem semitischen Element noch auf ein Menschenalter hinaus moglich bleibt, auf unserem 
heimischen Boden gleiche Eroberungen zu machen, wie in den beiden letzten Jahrzehnten? 

Wenn der Begriff "Vaterland" seiner idealen Bedeutung nicht entkleidet, wenn der Gedanke, daB es 
unsere Vater waren, die diesen Boden der Wildnis entrissen, die ihn in tausend Schlachten mit ihrem 
Blute gediingt haben, unserem Volke nicht verloren gehen, wenn der innige Zusammenhang von 
deutschem Brauch und deutscher Sitte mit christlicher Weltanschauung und christlicher 
Uberlieferung erhalten werden soil, dann darf kein fremder Stamm, dem unsere humane 
Gesetzgebung das Gast- und Heimatrecht gewahrt hat, der uns aber seinem Fiihlen und Denken nach 
ferner steht, als irgend ein Volk der gesamten arischen Welt, auf deutschem Boden nie und nimmer 
zum Herrschenden aufsteigen. 

Die Gefahr fiir unser Volksthum muB sich aber naturgemaB in demselben MaBe steigern, in 
welchem es den Juden gelingt, nicht nur das nationale und religiose BewuBtsein unseres Volkes 
durch die Presse zu verkiimmern, sondern auch in Staatsamter zu gelangen, deren Tragern es obliegt, 
iiber die idealen Giiter unseres Volkes zu wachen. Wir denken dabei vor allem an die Bemfsstellung 
der Lehrer und der Richter; beide waren den Juden bis in die jiingste Zeit hinein unzuganglich und 
miissen ihnen wiedemm verschlossen werden, wenn nicht Autoritatsbegriffe des Volkes verwirrt 
und sein Rechts- und Vaterlandsgefiihl erschiittert werden sollen. Schon beginnt das germanische 
Ideal personlicher Ehre, Mannestreue, echter Frommigkeit sich zu verriicken, um einem 
kosmopolitischen Pseudo-Ideal Platz zu machen. 



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Die judische Weltpest 

Soil unser Volk nicht der wirtschaftlichen Knechtschaft unter dem Dmck jiidischer Geldmachte, soil 
es nicht dem nationalen Verfall unter dem EinfluB einer vorzugsweise von dem Judenthum 
vertretenen materialistischen Weltanschauung iiberantwortet werden, dann sind MaBregeln, welche 
dem Uberwuchern des Judenthums Halt gebieten, unabweisbar geboten. Nichts liegt uns ferner, als 
irgend welch Bedrtickung des jiidischen Volkes wieder herbeifiihren zu wollen; das, was wir 
erstreben, ist lediglich die Emancipation des deutschen Volkes von einer Art Fremdherrschaft, 
welche es auf die Dauer nicht zu ertragen vermag. 

Es ist Gefahr im Verzuge! 

Deshalb gestatten wir uns, Ew. Durchlaucht mit der ehrfurchtsvoUen Bitte zu nahen: 

Hochdieselben mogen Ihren machtigen EinfluB in PreuBen und Deutschland dahin geltend machen: 

daB die Einwanderung auslandischer Juden, wenn nicht ganzlich verhindert, so doch wenigstens 
eingeschrankt werde; 

daB die Juden von alien obrigkeitlichen (autoritativen) Stellungen ausgeschlossen werden und daB 
ihre Verwendung im Justizdienste - namentlich als Einzelrichter - eine angemessene Beschrankung 
erfahre; 

daB der christliche Charakter der Volksschule, auch wenn dieselbe von jiidischen Schiilem besucht 
wird, streng gewahrt bleibe und in derselben nur christliche Lehrer zugelassen werden, daB in alien 
iibrigen Schulen aber jiidische Lehrer nur in besonders motivierten Ausnahmef alien angestellt 
werden; 

daB die Wiederaufnahme der amtlichen Statistik iiber die jiidische Bevolkerung angeordnet werde. 

Mit dem Ausdruck groBter Ehrerbietung und unerschiitterlichen Vertrauens verharren wir als Euer 
Durchlaucht ergebenste: 

Freiherr Dr. Hans von Billow, Hofkapellmeister, Meiningen; 

Freiherr Hans Paul von Wolzogen, Bayreuth; 

Otto Graf von Bredow, Rittergutsbesitzer, Gorne; 

Ernst Lumpe, Schlossermeister, Berlin; 

Graf von der Recke-Volmerstein, auf Hofchen-Commende; 

Reichsfreiherr Carl von Thiingen, auf RoBbach; 

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Die judische Weltpest 



Professor Dr. Heinrich Fechner, Oberlehrer, Berlin; 
Graf von der Schulenburg, Beetzendorf; 
Gotthold Erhard, Buchhandler, Niirnberg." 



Der Pariser Zionistenbund - Judische Kurliste 



Allein der Ruf dieser deutschen Manner verhallte wirkungslos! 

Und wieder dreiBig Jahre spater - im Dezember 1910 - fiihlten sich die Juden in Deutschland so 
stark, daB sie in ihren Zeitschriften offen zur Besitzergreifung von Ungam und Galizien aufrufen. 
Der Pariser Zionistenbund fiillt die Spalten der jiidischen Blatter mit folgendem Appell: 

"Briider, Glaubensgenossen! 

In der ganzen Welt gibt es kein Eckchen Erde, welches uns leichter untertan werden 
konnte, als Ungarn und Galizien. Diese beiden Lander miissen bestimmt die unsrigen 
werden, und alles ist dort giinstig. Bemiiht Euch alle, Briider Juden, bemiiht Euch aus 
alien Kraften, diese beiden Lander vollkommen in Besitz zu nehmen, bemiiht Euch, aus 
ihnen alle Christen zu verdrangen und vollkommene Herren zu werden. Bemiiht Euch, 
alles das, was die Christen noch dort besitzen, in Eure Hande zu bekommen, und wenn 
ihr hierfiir nicht geniigend Geldmittel habt, so wird Euch, soweit notig, unser Bund in 
Paris helfen. Fiir diesen Zweck veranstaltet unser Bund Sammlungen, und die Opfer 
flieBen unerwartet in unsere Kassen zu diesem Zweck, die galizischen und ungarischen 
Lander aus den Handen der Galizier und Ungarn zu reiBen und sie ausschlieBlich Juden 
als Eigentum zu iibergeben. Kapitalisten der ganzen Welt opfern hierfiir groBe Summen 
und Ihr vereinigt Euch alle zur Erreichung dieses Zieles in kiirzester Frist!" 

17 Jahre spater weist die Kurliste eines Junitages 1927 in Marienbad unter der Rubrik "Heute 
angekommen" folgende Namen auf: 

Artur Griinspan, Josef Lieblich, 

Rahel Liebes, Oldrich Halbohr, 

Leib Gottdiener, Pinkus Nasloch, 

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Die judische Weltpest 

David Ochsenhom, Siddy SiiBer, 

Lea Hutschnecker, Amalie SiiBapfel, 

Salomon Verstandig, Bernhard Einzig, 

Lazar Lustgarten, Ephraimsohn Mitesser, 

Pinkus Cadaver, Osias Herrschtritt, 

Ignaz Lowenhaar, Elias Borgenicht, 

Felix Frohnknecht, Leda Kanarienvogel, 

Isidor Trompetenschleim,Calman Scharlachfieber, 

Albert Italiener, Rebekka Hauptvogel, 

Siegbert Schuldenfrei, David Weingeruch, 

Aron KeBlecker, Samuel Pflaumensaft, 

Isidor Marmorstein, Naftali Hirschbrunst, 

Sara Westreich, Esther Lichtschein usw. 

Im Sommer 1927 beginnt die Marienbader Kurliste mit Artur Grtinspan, im November 1938 
meuchelmordet ein Herschel Grtinspan einen deutschen Diplomaten. 

In Staat und Gemeinde, Handel und Wandel, in Kunst und Wissenschaft, in Forschung und Kultur 
schleicht sich der ewige Ahasver ein, nicht um aufzubauen, sondern um zerstorende, unterwtihlende, 
aushohlende Maulwurfsarbeit zu leisten. Auf den geistigen Ermngenschaften der Nichtjuden baut 
der jtidische Parasit und Plagiator auf. Er stiehlt ideell und materiell, wo es nur moglich ist, er ist der 
"Dieb der Welt", so nannte geradeheraus schon der alte Kirchenvater Chrysostomus den Juden 
schlechthin. 

Was ist eine Milliarde Reichsmark BuBe gegeniiber den iiber Jahrhunderte und Jahrtausende sich 
erstreckenden Gaunereien der Juden in der ganzen Welt?! Diejenigen, die ob der Milliarde in 
Mitleid zuflieBen, sollten sich an der Hand der Kriminalgeschichte unterrichten, wie groB der Anteil 
des jiidischen Besitzes ist, der aus Hab und Gut ausgewucherter Bauern, mit Ramschware 
niederkonkurrierender Handwerksmeister besteht oder von Diebstahl, Betrug, Falschspiel, Hehlerei 

liltp://ostara,info/»-books;zioiil Id.lilm (33 of 25 3)1/5/2006 7:48:43 AM 



Die judische Weltpest 

u. dgl. herriihrt. Sie wiirden dann zu ihrer tJberraschung finden, daB sie nichtswiirdige Kreaturen 
bedauern, denen nur ein geringes von dem, was sie unserem Volke mit List und Tiicke entwendet 
haben, als gerechte BuBe abgenommen wir. 

Unter den Juden selber gibt es einen sehr boshaften Ausspmch fiir solche Leute, die in ihrer 
Ahnungslosigkeit bereit sind, faule Geschafte fiir Juden zu besorgen und sichi fiir diese vorspannen 
zu lassen. Man nennt sie "Schilattenschiammes"; "Schiammes" ist der Kiister, "Schilatten" bezeichinet 
einen "verborgenen" Ort - es sind also "Diener am Orte der Unreinlichikeit" - jene mitleidtriefenden 
Seelen aiinen niciit, wie laciierlicii sie einem krummnasigen Synagogendiener ersciieinen! 

Materielle und geistige Beute teilt das jiidischie Pack unter sichi. Was es an Ruchilosem und 
Gemeinen, an Schieusaligem und Niedertrachitigem, an Hinterlistigem und Verlogenem nur geben 
kann, der Jude darf es nachi seinem Gesetz und nachi seiner ganzen Erziehiung dem Nichitjuden antun. 

Ein solchier Menschienschilag, der sichi selbst durch eigen Recht und Gesetz auBerhalb jeglichier 
Volksgemeinschiaft stellt, der alien Nichtjuden gegeniiber, getamt oder ungetarnt, von bmtalster und 
zynischster Riicksichtslosigkeit ist, hat alien Anspruch auf "Mitleid" verwirkt. Gegen Pest und 
Seuchen hilft nicht das Wimmem barmherziger Mitleidsapostel, sondern nur die Anwendung 
radikaler Mittel der Ausscheidung und Absondemng. 

Darum leuchtet Adolf Hitler und die von ihm geschaffene nationalsozialistische Bewegung mit der 
Flammenfackel Erkenntnis in das mystische, nur zu verbrecherischem Munkeln geschaffene Dunkel, 
mit dem sich das Judentum zu umgeben wuBte. 

Bestochene Federn und bezahlte Mauler haben sich zu alien Zeiten, seitdem Juden leben, dazu 
hergegeben, das Welt- und Volkergewissen einzulullen und leichtglaubigen SpieBergesellen die Mar 
vom "anstandigen" Judentum einzufliistern. 



Jiidisches Mordbestientum 



Wo und wann es aber hart auf hart ging, waren die Juden verschwunden oder in die Knie gesunken, 
denn Feigheit heiBt ihr Mut. Darum wird jedes Volk, das die jiidische Weltpest erkennt, sie meiden 
wie Feuer, sie von sich jagen mit Pech und Schwefel. 

Das Judenproblem ist auch deshalb Lebensfrage der gesamten Menschheit, well Juda seine 
Mordgeliiste iiber Terror und Meuchelmord, iiber Streik und Brand, iiber Revolution und 
Bruderkrieg zu befriedigen sucht. Alle materiellen und ideellen Erschiittemngen der Volker und 
Lander sind in ihren tiefsten und ursachlichsten Griinden auf Machthunger und Geltungsbediirfnis 

liltp://ostara,info/»-books;zioiil I d ,lilm (34 of 25 3)1/5/2006 7 :48:43 A M 



Die judische Weltpest 

der Juden zuriickzufiihren. Mogen Volker verbluten, mogen Kulturen dahinsinken, es schert das 
Judentum nicht, wenn aus Blut und Wunden, aus Verelendung und Schmach nur fiir Juden Weizen 
bluht. 

Der Jude ist im politischen Kampf mit der Mordwaffe in der Hand ein "Racher" seiner Sippschaft. 

Das Weltjudentum ist zu alien Zeiten mit Wort und Tat fiir den Morder aus seinem Volk eingetreten. 

Hinter jedem politischen und wirtschaftlichen Mord stehen Juden, ihre gefiillten Borsen finden 
immer Handlanger fiir meuchelmorderische Tat. 

Ist es eine Lebensfrage der Menschheit oder nicht, wenn zu jeder Stunde an jedem Platz der Erde 
miBliebige nichtjiidische Personlichkeiten feigem Meuchelmord zum Opfer fallen konnen? Das 
Judengesindel ist so unverschamt frech und fordert sogar in aller Offentlichkeit zum Mord auf. 

Am 7. November 1938 ist von dem mit Geld gedungenen Judenbuben Griinspan der totliche SchuB 
auf den deutschen Diplomaten Ernst von Rath abgefeuert worden, und nur wenige Wochen spater 
schlagt der Jude Max Rosenberg in der Neuyorker Tageszeitung "New York Daily News" vor: 

"... zehn Oder zwolf lebenslanglich vemrteilte, berufsmaBige Morder freizulassen unter 
der Bedingung, daB sie Hitler und seine Gesellen erledigen." 

Frecher, zynischer und hundsgemeiner kann sich jiidisches Mordbestientum nicht gebarden. Der 
Jude Max Rosenberg laBt die Katze aus dem Sack. Seine Aufforderung deckt nicht nur die 
geschehenen jiidischen Morde, sondern verlangt offen weitere Morde und Attentate gegen das 
deutsche Reichsoberhaupt und die Fiihrer des nationalsozialistischen Deutschlands. 

Die jiidische Weltpresse schweigt zu dieser zynischen Verkommenheit. Weil den Juden ergaunertes 
Geld durch die von Hermann Goring auferlegten MilliardenbuBe abgenommen wird, schreit die 
jiidische Auslandsjournaille Tag fiir Tag um Mitleid fiir die "armen" Juden in Deutschland. Wenn 
aber ein jiidischer Zeitungsschmierer aufruft, Zuchthausler freizulassen, damit sie ein das Judentum 
bekampfendes Staatsoberhaupt und dessen Mitarbeiter morden, ist tiefstes Schweigen im 
Blatterwalde und in den Parlamenten der Welt. 

Es gibt nichts Gemeines auf Erden, zu dem das Judentum gegeniiber Nichtjuden nicht fahig ware. 
Diese Erkenntnis bricht sich leider nur sehr langsam Bahn. Den Lamentationen demokratischer 
Gemiitsathleten hat die franzosische Wochenschrift "Je sius partout" im November 1938 einen 
Spiegel vorgehalten und die um Mitleid fiir die Juden winselnden SpieBergesellen gefragt: 



Jiidisch-marxistische Barbarei - Gedungene Meuchelmorder 



liltp://ostara,info/»-books;zioiil Id.lilm (35 of 25 3)1/5/2006 7:48:43 AM 



Die judische Weltpest 



"Warum erregt Ihr Euch so, franzosische Burger, iiber die im iibrigen in angemessenen 
Grenzen gehaltenen Kundgebungen gegen die Juden von Berlin und Miinchen? Aus 
dem einzigen Grunde weil Ihr eine Presse lest, die sich zum groBen Teil in jiidischen 
Handen befindet, und weil die Juden aus HaB gegen Adolf Hitler und wegen ihrer 
rassenmaBigen Solidaritat es verstanden haben, Euch zum Mitleid zu bewegen. Aber 
erinnert Euch einmal daran, was Ihr gesagt habt, als die marxistische Barbarei in 
SowjetruBland alle Intellektuellen, alle Priester, alle Gutsbesitzer, Bauern und 
Gewerkschaftler, die in dem Verdacht der Feindseligkeit oder der Lauheit gegeniiber 
dem Regime Vaterchen Lenins geraten waren, niedergemetzelt hat. Und damals ist 
keine Trane iiber das Schicksal der 1,7 Millionen Opfer vergossen worden." 

Ahnliche Worte findet auch die rechtsgerichtete politisch-literarische Wochenzeitung "Gringoire". 
Die judengegnerischen Kundgebungen in Deutschland, so schrieb das Blatt, dienten gewissen 
Kreisen in Frankreich zum Vorwand fiir politische Agitation. Darauf miisse man um so mehr 
hinweisen, als andere, und zwar von Juden ausgehende und so blutig verlaufene Verfolgungen in der 
Welt die kriegsliisternen Protestler von heute vollkommen gleichgiiltig gelassen hatten. Die Blum, 
Basch, Cot hatten protestiert. Aber wann hatten sie sich gegen die seinerzeitigen Massenmorde in 
SowjetruBland, Ungarn und Spanien erhoben? In diesen Landern seien die Biirger nicht nur 
belastigt, sondem massenweise hingemordet worden. Die Blum und Konsorten hatten aber weder 
das Wort noch die Feder ergriffen, um ihrer Entriistung dariiber Ausdruck zu geben. 

Es gabe eine endlose Liste, wollte ich alle politischen Morde, die auf Juden zuriickzufiihren sind, 
aufzahlen. 

Ich miiBte mit den ersten politischen Massenmorden der Juden anfangen, die 116 n. Chr. in Cyrene 
220 000 und auf der Insel Cypern 240 000 Nichtjuden das Leben kosteten, miiBte die Jahrhunderte 
hindurch alle die Hunderte und Tausende von Opfern aufzahlen, die dem jiidischen Ritus zum Opfer 
gefallen sind und miiBte die Millionen nichtjiidischen Russen und Hunderttausende nichtjiidischen 
Spanier nennen, die jiidischer Bolschewismus in seiner blutriinstigen Erbarmungslosigkeit wie am 
laufenden Band hinschlachtete. Auch daran konnte erinnert werden, daB Geistliche bis hinauf zu 
hohen kirchlichen Wiirdentragern, wehrlose Monche und Nonnen zu Hunderten und Tausenden wie 
Schlachtvieh von Juden niedergemetzelt worden sind. Der Jude hat von jeher in seinem gierigen 
Streben nach Macht und Herrschaft alle nichtjiidischen Gegner, soweit es ihm moglich war, beseitigt 
Oder durch gedungene Meuchelmorder dem Hades zugefiihrt. Eine solche Brut ist wahrhaftig des 
Teufels und eine Befreiung von ihr Erlosung der Menschheit. 

Es seien hier nur einige in diesem Jahrhundert von Juden nachweisbar bezahlte und ausgefiihrte 
politische Morde aufgezahlt: 



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Die judische Weltpest 

1901: 



Ermordung des Prasidenten der Vereinigten Staaten von Amerika MacKinley durch den 
polnischen Juden Leon Czolgosz aus jiidischen Wirtschaftsgrtinden. 

1916: 

Ermordung des osterreichischen Ministerprasidenten Graf Stiirgkh durch den jiidischen 
Anarchisten Friedrich Adler aus jiidisch-marxistisch-politischen Griinden. 



Liistlinge mit Krummnase und PlattfuB - Verbrecher von Natur 



1918: 

Ermordung des deutsche Botschafters in Moskau, des Grafen Mirbach, durch den Juden 
Blumkin als Auftakt der ersten bolschewistischen Blutwelle. 

1936: 

Ermordung des nationalsozialistischen Gauleiters Wilhelm Gustloff in Davos durch den 
Juden David Frankfurter aus politischen Rachegriinden des Weltjudentums gegen das 
nationalsozialistische Deutschland. 

1938: 

Ermordung des deutschen Diplomaten Ernst von Rath in Paris durch den Juden 
Herschel Griinspan aus politischem HaB gegen den Nationalsozialismus. 

Wieviel Fiend, wieviel Tranen, wie viele Selbstmorde hat judische ziigellose Sinnlichkeit auf dem 
Gewissen! Junge und alte Liistlinge mit Krummnase und PlattfuB verseuchen vom Blute her 
nichtjiidische Volker und haben unzahlige durch Geld und jiidischen Schmus verfiihrte Geschopfe in 
Verzweiflung und Tod getrieben. Dem Juden erlaubt sein Gesetz, jede Nichtjiidin als Hure zu 
betrachten, sie zu benutzen und bis zum Vieh zu emiedrigen. Dieses Lumpenvolk spricht selbst von 
Christus als einen "Hurensohn". 

Die Menschheit muB sich fiir oder gegen das Judentum entscheiden. Hier gibt's weder Kompromisse 
noch Mitleid, es geht um die Erhaltung der nichtjiidischen Volker. 



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Die judische Weltpest 

Und daB wir Deutschen heute in der Abwehr der jiidischen Weltpest nicht allein stehen, dafiir ein 
Beispiel: 

Genau die gleichen 32 Regiemngen, die zu dem seinerzeit auf der Konferenz von Evian gebildeten 
internationalen AusschuB zur "Losung" der Judenfrage gehoren, haben die Aufnahme der aus 
Deutschland kommenden Juden einhellig abgelehnt. Welche Ironie der Weltgeschichte ! Die Volker 
sind wissend geworden. Die Worte, die Dr. Goebbels auf dem Parteitag 1933 sprach, erfiillen sich 
immer mehr: 

"Das Komplott, das gegen Deutschland geschmiedet wurde, wird nicht zu unserem 
Verderben fiihren. Aber es wird in der Zwangslaufigkeit seines VoUzuges alien Volkem 
die Augen offnen." 

Wer kann fiir heimatloses, herzloses, religionsloses, treuloses, ehrloses, sittenloses, geschichtsloses 
und traditionsloses Judenpack auch nur einen Funken von Mitleid haben? 

Blattert in der Weltgeschichte! Sie verkiindet mit unwiderleglicher Wucht, daB die Juden 
ausgesprochene Verbrecher sind. 

Ein Judenstammling, namlich der Strafrechtler Professor Cesare Lombrose, stellt dies fest, denn er 
schreibt in seinem Buche "Die Ursachen und Bekampfung des Verbrechens" wortlich: 

"Sicherer konstatiert als der groBere oder geringere Prozentsatz ist die Tatsache einer 
speziellen jiidischen Kriminalitat: bei Juden wie Zigeunem ist die hereditare Form 
vorherrschend, und man zahlt in Frankreich ganze Lumpen- und Diebesgenerationen 
unter den Cerfbeer, Salomon, Levi, Blum, Klein. Die wegen Mordes Vemrteilten sind 
selten. Es sind dann Hauptlinge von mit ungewohnlicher Raffiniertheit organisierten 
Banden, wie Graft, Cerfbeer, Meyer, Dechamps, welche formlich Reisende und 
Geschaftsbiicher hatten und eine bemerkenswerte Klugheit, Geduld und Zahigkeit 
entfalteten, was ihnen wahrend langer Jahre ermoglichte, den gerichtlichen 
Nachforschungen zu entgehen. Die meisten haben ihre besondere Sorte Betriigereien 
und Kniffe, wie den Kniff mit dem Ringe, angeblich einem wertvollen Funde, oder der 
"Morgenvisite', welche ihnen Gelegenheit gibt, die Zimmer der Schlafenden zu 
pliindern, welche die Tiir abzuschlieBen vergessen haben." 



Prophezeiungen des Fiihrers 



Verbrecher von Natur bleiben Verbrecher. Das gesamte Judentum ist fiir die Verbrechen jedes 



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Die judische Weltpest 

einzelnen Juden verantwortlich. Darum heiBt die Parole: 

Volker der Erde, macht euch frei von der jiidischen Weltpest, ehe sie euch vollig erfaBt und fiir alle 
Zeiten verseucht! 

Der Fiihrer hat in seiner gewaltigen Rede vor dem GroBdeutschen Reichstage auch in pragnantester 
Weise die Judenfrage behandelt. Die ganze Welt hat durch den Ather die Mahnung und Wamung 
des Fiihrers vernommen. 

Das Judenproblem ist eine Lebensfrage der Menschheit geworden. Adolf Hitler hat am 30. Januar 
1939 der Welt die Prophezeiung zugemfen: 

"Wenn es dem intemationalen Finanzjudentum in- und auBerhalb Europas gelingen 
sollte, die Volker noch einmal in einen Weltkrieg zu stiirzen, dann wird das Ergebnis 
nicht die Bolschewisiemng der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondem 
die Vemichtung der jiidischen Rasse in Europa! 

Die Volker wollen nicht mehr auf den Schlachtfeldern sterben, damit diese wurzellose 
Internationale Rasse an den Geschaften des Krieges verdient und ihre 
alttestamentarische Rachsucht befriedigt. 

Uber die judische Parole Troletarier aller Lander, vereinigt euch!' wird eine hohere 
Erkenntnis siegen, namlich: "Schaffende Angehorige aller Nationen, erkennt euren 
gemeinsamen Feind!'" 



IV. 
Juda im Selbstspiegel 



N ichtsw urd ig 
ist d ie N atio n , 
d ie n ich t 

ih r A He s 
freu d ig setzt 
an ill re E li re . 



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Die judische Weltpest 

Da das Judentum weder Ehre noch Heimat kennt, ist es durch und durch nichtswiirdig. Es riihint sich 
sogar durch die Jahrhunderte in Wort und Schrift dieser Nichtswiirdigkeit. 

Schon das alte Testament hat ein Selbstportrat von Juda, namlich das Buch Esther, aus dem zu 
entnehmen ist, daB das Judentum mit seinem HaB gegen alle Volker, seinen religiosen Hochmut, 
seinen hohnischen Diinkel, seiner betriebsamen Geschaftigkeit und seiner grenzenlosen Eitelkeit die 
"Heiden" bis aufs Blut erbitterte. Dabei schielte Juda nach der Hilfe des Staates dieser Heiden und 
mhte nicht eher, bis eine Jiidin Konigin und ein Jude der oberste Minister wurde. Dann rotteten die 
Juden alle ihre Feinde - es wird die Zahl 75 000 genannt - mit Hilfe der Obrigkeit an einem Tag mit 
Weib und Kind aus. 

Zur Erinnerung an diese grauenhafte Metzelei wurde und wird alljahrlich das Purimfest gefeiert, an 
dem das Judentum alle seine Feinde in Gedanken totschlagt. 

Staatsgesinnung ist nach Bekenntnissen jiidischer Wissenschaftler und Forscher dem Juden fremd, 
er will hochstens "Staatsbiirger auf Kiindigung" sein, d.h. so lange er Nutzen wittert. Das ist heute 
noch genau so, wie es im Altertum war, wo sich die Judensippe niemals mit Leib und Leben, 
geschweige denn mit Hab und Gut weder fiir das Perserreich noch fiir Alexander den GroBen, weder 
fiir dessen Nachfolger noch fiir das romische Reich eingesetzt hat, sondern stets, so eilig es ihre 
PlattfiiBe ermoglichten, zum siegreichen Gegner eilte. Mommsen hat das Wort vom "zersetzenden 
Judentum, jenem Sumpf mit boser Luft" gepragt. 



Religiose Scheinheiligkeit - Jagd nach Titeln und Orden 



Wildester Glaubenseifer war, ist und bleibt fiir Juda nur religiose Scheinheiligkeit, nur Deckmantel 
fiir schrankenloseste Unduldsamkeit. 

An die 500 000 Menschen hat der jiidische HaB im Jahre 1 16 n. Chr. in Cyrene, auf Cypern und in 
Agypten erschlagen, und 14 Jahre spater sind nochmals mit Hilfe der Juden 580 000 dahingesunken. 

So abgesondert, so fremdartig der Jude schon im Altertum war, so ist er es geblieben bis heute. Der 
Volljude Walter Rathenau hat diesen Selbstspiegel Juda vorgehalten, als er unter der Uberschrift 
"Hore, Israel!" 1897 die Worte niederschrieb: 

"... Seltsame Vision! Inmitten deutschen Lebens ein abgesondert fremdartiger 
Menschenstrom, glanzend und auffallig staffiert, von kaltbliitig beweglichem Gebaren. 
Auf markischem Sand eine asiatische Horde. Die gezwungene Heiterkeit dieser 
Menschen verrat nicht, wieviel alter, ungesattigter HaB auf ihren Schultern lastet. Sie 

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Die judische Weltpest 

ahnen nicht, daB nur ein Zeitalter, das alle natiirlichen Gewalten gefesselt halt, sie vor 
dem zu schiitzen vermag, was ihre Vater erlitten haben. Im engen Zusammenhang unter 
sich, in strenger Abgeschlossenheit nach auBen -: So leben sie in einem halb freiwilligen 
unsichtbaren Ghetto, kein lebendes GUed des Volkes, sondem ein fremder Organismus 
in seinem Leibe. Es frommt nicht, zu forschen, wie das geschah und auf welcher Seite 
die Schuld hegt. Das Leben fragt nach dem, was ist. Und die Geschichte gibt dem 
UnterUegenden unrecht ... 

Seht Euch in dem Spiegel! Das ist der erste Schritt zur Selbstkritik!" 

Jiidischer Ehrgeiz und jiidische Gier nach eitlen AuBerlichkeiten und auBerlicher Eitelkeit - und 
wenn es Auszeichnungen von Indianern und Negerstaaten sind - seiner Standesgenossen 
brandmarkte Walter Rathenau mit den Satzen: 

"Drangt Euch nicht nach kargen Auszeichungen, selbst wenn Ihr glaubt, ein Anrecht 
darauf zu haben. Ein reicher jiidischer Bankier zu sein, ist an sich keine Schande; aber 
der Elefantenorden von Honolulu oder das Konsulat von Kamtschatka kann daran nichts 
bessern. Haltet Euch in biirgerlichen Schranken, und Ihr werdet Euch nicht iiber 
zunehmende Kurzsichtigkeit Eurer Freunde zu wundern haben, wenn sie, die gestern bei 
Euch zu Tisch waren, Euch heute auf der StraBe nicht wiedererkennen. 

Ihr beklagt Euch, daB man an Eurer Unterhaltung kein Gefallen findet. Eure 
Konversation ist ein Krampf. Es verlangt ja niemand von Euch so etwas wie Genie; was 
dem ahnlich sah, habt Ihr mit manchem anderen Gut in dem Ghetto gelassen. Aber Ihr 
soUt die Seele und das Gemiit Eurer Landesgenossen begreifen und ehren, anstatt sie 
durch vorlautes Urteil und frivole Ironie zu verletzen. Worte sind die Waffen der 
Schwachen; wehe dem, der mit vergifteten Pfeilen kampft. 

Man wird Euch den Vorwurf machen, international zu sein, so lang Ihr mit alien 
auslandischen Cohns und Levys versippt und verschwagert seid. LaBt die exotischen 
Vettern und Basen, die trotz ihrem Leugnen in Paris, Neuyork oder Budapest vielleicht 
miBliebiger sind als Ihr hierzulande, bleiben, wo sie sind. Renommiert nicht mit ihren 
Ansichten und Manieren, und schamt Euch nicht, wenn Eure Kinder friiher Deutsch als 
Franzosisch sprechen lernen." 



Erzanstifter von Weltkriegen 



Israel hat diesen Kassandraruf aus eigenem Lager nicht gehort! 



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Die judische Weltpest 

Vierzehn Jahre spater schrieb der Jude Richard Lichtheim im "Programm des Zionismus", 
herausgegeben von der "Zionistischen Vereinigung fiir Deutschland", auf Seite 22 scharfer und 
darum noch treffender als Rathenau: 

"Ganz besonders in den mittleren Schichten des groBstadtischen Judentums zeigt sich 
ein hohler Snobismus, der sich in bUnder Nachaffung ergeht. Jeder judische 
Ladenschwengel mochte ein mchloser Lebemann, jeder Rechtsanwalt ein geistreicher 
Salonlowe sein. Die jungen (jiidischen) Madchen traumen von Leutnants und 
Regiemngsassessoren, und manches Ganschen aus BerUn W erklart, keinen Juden 
heiraten zu wollen. Hat man denn kein Gefiihl fur die ungeheuerUche LacherUchkeit, 
die darin Uegt, sich durch die AuBerung "Sie sehen gar nicht jiidisch aus' geschmeichelt 
zu fiihlen? Und doch ist diese Auffassung ebenso weit verbreitet, wie die schamlose 
Selbsterniedrigung, vor den Dienstboten das Wort "Jude' oder "jiidisch' zu vermeiden." 

Aus der jiidischen Literatur des Jahres 1928 seien lediglich Bekenntnisse des von der gesamten 
Judenschaft verehrten Judenstammlings Eli Rawage herausgegriffen, der im Januar-Februar-Heft 
1928 des "Century Magazine", Neuyork, vor aller Welt offentlich berichtet: 

"Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstorer. Wir sind Umstiirzler. Wir haben eure 
natiirliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal, und haben 
Schindluder damit getrieben. Wir waren die letzte Ursache nicht nur vom letzten Krieg, 
sondem von fast alien euren Kriegen." 

An einer anderen Stelle des gleichen Heftes der gleichen Zeitschrift bekennt sich der gleiche Jude 
Marcus Eli Rawage: 

"In Kriegszeiten driicken wir uns um unsere Pflicht fiir das Vaterland, well wir von 
Natur und Tradition Pazifisten sind. Wir sind die Erzanstifter von Weltkriegen und die 
HauptnutznieBer solcher Kriege." 

So beschmutzt sich Juda selbst und zeigt der Menschheit frech und unverschamt seine von Haus aus 
verdorbene Verbrecherseele. Der amerikanische Rabbi S. Wise schrieb am 2. Marz 1920 in der 
"New York Tribune": 

"Der Jude liigt, wenn er Treue einem anderen Glauben schwort. Er wird so eine Gefahr 
fur die Welt." 

Die Judenpresse geifert Gift und Galle, wenn das Judentum als Parasit gebrandmarkt wird. Jiidische 
Schriftsteller und Wirtschaftler geben doch die Schmarotzereigenschaften des Judentums off en zu, 
denn der Jude Otto Weininger bekennt: 



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Die judische Weltpest 



"... Der Jude paBt sich den verschiedenen Umstanden und Erfordemissen jeder 
Umgebung, jeder Rasse selbsttatig an; wie der Parasit, der in jedem Wirte ein anderer 
wird und so ein verschiedenes Aussehen gewinnt, daB man ein neues Tier vor sich zu 
haben glaubt, wahrend er doch immer derselbe geblieben ist." 



Ohne Treue, aber voUer Liige - Blutschuld durch Jahrtausende 



Bei Kurt Miinzer ist in seinem Buch "Der Weg nach Zion" auf Seite 290 zu lesen: 

"Allen Volkem in Europa haben wir ihr Blut verdorben, die Rassen durchsetzt, die 
Krafte gebrochen, alles miirbe, faul und morsch gemacht mit unserer abgestandenen 
Kultur." 

Der Jude Arnold Zweig gelangt in seinem Werk "Das ostjiidische Antlitz" auf Seite 83 zu folgender 
Charakterisierung seines Stammesmischmasches: 

"... der einfache Ostjude ist nicht "fein'. Man denke! Er redet sehr laut, kennt keine 
Distanz und Zuriickhaltung, er schmatzt und schliirft bei Tische, er steckt das Messer in 
den Mund ... Der Westjude fallt in Ohnmacht vor Scham, denn der Nichtjude konnte ihn 
mit jenem verwechseln oder identifizieren. " 

Im Sommer 1938, wenige Monate vor dem jiidischen Meuchelmord des Judenbuben Herschel 
Griinspan, ist in einem Ziiricher Verlag ein 135 Seiten starkes Biichlein "Juda, erwache!" 
erschienen, das als Fortsetzung des Kassandramfes des Juden Walter Rathenau "Hore, Israel!" und 
als letzter Appell bezeichnet werden kann. Wo ist diese Broschiire geblieben? Hat sie Juda 
aufgekauft, eingestampft oder verbrannt? 

"Juda, erwache!" ist ein Selbstspiegel des Judentums, der in grauenvoller Wirklichkeit die jiidische 
Weltpest zeigt, wie sie in ihrer uniiberbietbaren Abscheulichkeit ist. Ein Jude hat diese Selbstkritik 
seiner Rasse niedergeschrieben, ein Jude von reinstem Wasser mit dem Namen Ben Chaim. Mit 
bmtalster Schonungslosigkeit, die in der politischen Weltliteratur kaum ihresgleichen hat, geht Ben 
Chaim gegen seine Rassebriider und Rasseschwestern vor, geiBelt sie mit geistigen Peitschenhieben 
bis zum WeiBbluten und gipfelt in der Feststellung, daB der Jude Weltparasit ist und sein muB, 
einfach deshalb, well die jiidische Religion nicht Religion, sondern politische, auf Zersetzung aller 
Nichtjuden eingestellte Erziehung ist. Ben Chaim schreit in seinem Biichlein seinen Rassegenossen 
in die Ohren: 

"Wir miissen vor der Welt Abbitte tun fiir den Wahn unserer Vater, deren Blutschuld bis 

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Die judische Weltpest 

in unsere Gegenwart iiber uns gekommen ist. Der Flammenrausch, welcher entsteigen 
wird, wenn wir die Synagogen, diese sogenannten Gotteshauser, wo jahrtausendelang 
hysterisch und mit verzerrten Ziigen zum Gott der Ungleichheit, der 
Menschenfeindlichkeit und damit der Zerstorung gebetet wurde, diese Statten, wo 
wahnwitziger religioser Diinkel in schamloser Weise geziichtet wurde, niederreiBen und 
verbrennen, wird das Signal zu einer allgemeinen Versohnung sein ..." 

Bin Jude verlangt NiederreiBen und Einaschern aller Synagogen der Welt: Warum? Damit endlich 
diese Brutstatten jiidischer Heuchelei, diese Tempel, in denen Todsiinden der Welt Lobgesange 
erklingen, verschwinden und der Jude anfangt, seine innere Ruchlosigkeit und Verderbtheit von 
Kindesbeinen an zu erkennen. 

Ben Chaim reiBt Judas heuchlerische Friedensmaske hemnter und stellt die jiidische Kriegsfurie in 
ihrer Raffgier und Gewinnsucht vor aller Augen. Dieses Bekenntnis eines Juden sollte bis in den 
letzten Erdenwinkel bekannt werden, damit sich die Pazifisten ihre Gefiihlsduselei aus den Augen 
reiben und aus ihrer Unbelehrbarkeitserstarmng erwachen. Horet, Pazifisten aller Lander und Zonen, 
was euch der Jude Ben Chaim von der Blutschuld der Juden an den Kriegen der Volker im 
Zusammenhang mit der sudetendeutschen Frage beichtet: 

"... Sodann aber beging man in unseren Reihen wieder das unverzeihliche zu 
verwechseln und Millionen nichtjiidischer Menschen in den Tod zu schicken, um fiir 
jiidische Interessen zu sterben. 

Man war in unseren Reihen verblendet genug, dieses widerliche und verbrecherische 
Spiel mit dem Frieden der Welt bis auf die Spitze zu treiben, und man scheute sich 
nicht, unter dem Deckmantel der Rettung der Demokratie sich zum Verteidiger des 
tschechoslowakischen Nationalstaates aufzuwerfen und vor aller Welt zum Kriege zu 
hetzen. Es hat schon seine Richtigkeit, wie Adolf Hitler kiirzlich sagte, daB die 
blutgierigsten Hetzer gerade die friedenstriefenden Demokraten gewesen seien." 



Judische Kriegsfurie mit Friedensmaske - ToUwiitiges Anrennen 

gegen Deutschland 



Noch niemals ist aus jiidischem Munde so eindeutig eingestanden worden, daB Juda und nur Juda 
aus Eigennutz "Millionen nichtjiidischer Menschen in den Tod schickt". Die judische Weltpest ist 
zielbewuBt grausame Morderin der Menschheit: 



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Die judische Weltpest 

Ben Chaim geht weiter. Er schiebt beweiskraftig alle Schuld nicht nur an den Kriegen, sondern an 
jeglichem Unheil der Welt auf Juda und kommt zu der logischen SchluBfolgemng, daB einzig und 
allein das Judentum Schuld und Verantwortung fiir das Entstehen des Antisemitismus habe. Ben 
Chaim stellt fest: 

"Sinnlos und verbrecherisch ist es, wenn nicht wenige unter uns glauben, daB etwa ein 
Krieg unser Schicksal zum Besseren wenden wird. Die Spekulation, daB der nachste 
Krieg Hitler-Deutschland zu Boden werfen und das Judentum nicht nur in Deutschland, 
sondern in der ganzen Welt von dem furchtbaren Apldmck des Nationalsozialismus 
befreit wiirde, ist durch nichts begriindet. 

Der Antisemitismus ist nicht erst eine Erfindung des Nationalsozialismus, vielmehr ist 
er so alt wie unser Volk selbst. Schon durch das bloBe Gerede vom Krieg richten wir 
uns selbst ... 

Die Welt merke sich unser Verhalten wahrend dieser kritischen Tage. Und vor allem 
das deutsche Volk, gegen das wir wieder einmal so offen und so boshaft Stellung 
genommen haben, wird uns diese feindselige Haltung nicht vergessen. 

Aber auch aus Frankreich melden sich schon gewichtige Stimmen, die mit den Fingem 
auf uns Juden zeigen. Ein iiberaus emstes Symptom fiir den Durchbruch der 
Erkenntnisse auch in dem bislang so demokratischen und offiziell judenfreundlichen 
Frankreich, das uns eine dringende Mahnung in letzter Stunde zur Abkehr von unserem 
frivolen Tun sein miiBte ... 

Ich richte daher den dringenden Appell an alle Juden in der Alten und in der Neuen 
Welt, sich jeder Einmischung in die Weltpolitik streng zu enthalten und ihre ganze Kraft 
unseren eigenen jiidischen Noten und Sorgen zu widmen, die uns genug zu schaffen 
machen. Das ewige tollwiitige Anrennen gegen Deutschland ist reiner Selbstmord. Dem 
Werk Adolf Hitlers werden wir nicht das geringste anhaben konnen ... 
Niederschmetternd ist die Nachricht von der Griindung einer jiidischen Legion in 
Amerika zur Bekampfung des Faschismus und des Nationalsozialismus, die heute schon 
eine Million Mitglieder zahlen soil. 

Eine Million Juden haben sich also in Amerika zusammengetan, um durch ihre 
Stupiditat und Unbelehrbarkeit das Grab fiir das jiidische Volk mitzuschaufeln. Denn 
nun wird auch der Faschismus gezwungen werden, in das aktive Stadium des 
Weltzionismus zu treten und im Verein mit dem Dritten Reich zum Sturmangriff gegen 
unser verblendetes Volk zu blasen. Das deutsche Beispiel hat doch wohl hinlanglich 
gezeigt, daB alle unsere Boykottbestrebungen nichts gefruchtet haben, im Gegenteil, die 
deutsche Wirtschaft bliiht heute mehr den je, trotz der wiitenden Kampfansage des 



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Die judische Weltpest 

Judentums der ganzen Welt 



Fruchtlose Boykottbestrebungen - Der DolchstoB gegen Deutschland 



Der Jude Ben Chaim hat in seiner Broschiire das Weltjudentum wie noch keiner entlarvt. Es ist nach 
Ben Chaims jiidischem Bekenntnis gewissenlos und all sein Tun geht lediglich von tierischen HaB- 
und Zerstomngsinstinkten aus. Aber auch ein Ben Chaim wird Rufer in der Wiiste bleiben, denn 
Internationales Judentum war, ist und bleibt Weltpest. 

Auf Landesverrat und Staatsverbrechen, die fiir jeden rechtschaffenen Menschen das 
Verabscheuungswiirdigste sind, ist der Jude stolz. Vor den Richtern des Miinchner 
DolchstoBprozesses rief der jiidische Schriftsteller Hugo Efferoth mit Berserkerwut gegen alles 
Deutsche aus: 

"Nicht einen DolchstoB, tausend DolchstoBe hatten wir langst vorher durchgefiihrt, 
diesem System der Despotie das verdiente Ende zu bereiten, und wir sind stolz darauf!" 

Juda folgt dem Rate des Juden Lob Baruch (als Schriftsteller Ludwig Borne getarnt), der schon 1862 
im Band 10 seiner "Gesammelten Schriften" auf Seite 127 jubelte: 

"Was die Richter Landesverrat nennen, beriihrt uns nicht, was sie als Hochverrat 
ansehen, ist fiir uns keine unehrenhafte Handlung. Was sie als Meineid, 
Aktenbeschadigung oder Landfriedensbruch deklamieren, laBt uns vollig kalt." 

Am 20. Oktober 1918 hatte der Jude Stampfer die Stirn, als Hauptschriftleiter des "Vorwarts" in 
seinem Blatte den Satz zu veroffentlichen: 

"Deutschland soil, das ist unser fester Wille, seine Kriegsflagge fiir immer streichen, 
ohne sie das letztemal siegreich heimgebracht zu haben ..." 

In der verjudeten "Neuen Ziiricher Zeitung" war zwei Monate spater zu lesen: 

"Was die deutsche Armee betrifft, so kann die allgemeine englische Ansicht in das Wort 
zusammengefaBt werden: Sie wurde von den Juden von hinten erdolcht." 

Juda kann nur "von hinten" tapfer sein, das ist festgenagelt im "Forward" (jiddisch) vom 20. Juli 
1938 auf Seite 4: 



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Die judische Weltpest 

"In den Pariser jiidischen Quartieren ist es wieder ruhig geworden. Der Sturm ist 
voriiber ... Er hat bewiesen, daB die judische Gesellschaft und alle Genossenschaften 
keinen Heller wert sind, wenn man sie vor eine schwere Aufgabe stellt." 

Der Jude Kosmanowski, der sich als marxistisch-kommunistischer Zeitungsschreiber und spatere 
bayerischer Ministerprasident Kurt Eisner nannte, kreischte auf dem Internationalen 
SozialistenkongreB in Bern am 4. Februar 1919 den Satz: 

Die revolutionare Gesinnung in Deutschland ist nicht das feige Werk eines 
Zusammenbruchs, sondern das Ergebnis einer stillen und dunklen unermiidlich 
vorwartsdrangenden Arbeit, die gerade dann einsetzte, als Deutschland scheinbar das 
Ubergewicht hatte." 

Der Mitwisser der politischen Verbrechen der Juden Haase, Cohn und Konsorten, der marxistische 
Schriftleiter Thomas, briillte in einer Miinchner Wahlversammlung 1919 das judische Bekenntnis: 

"Der DolchstoB von hinten gegen die deutsche Front war der gliicklichste DolchstoB des 
revolutionaren Proletariats." 



Ubelste Pornographic - Schamloseste Charakterlosigkeit 



Juda sieht sich im Spiegel seiner jiidischen Kritiker so, wie es ist. Feige und hinterlistig, kriechend 
und winselnd, liigend und betriigend, gierig mach Geld und Geldeswert, hundsfottisch gemein und 
sauisch. 

Sauisch bis zur Unertraglichkeit ist Juda. Tausende und Abertausende Zitate aus Prosa und Versen 
jiidischer Sudelfeder konnen angefiihrt werden, eine einzige Probe geniigt, um diese ubelste 
Pornographie zu kennzeichnen. Der Jude Karlheinz Sternheim "dichtete" folgendes intimes 
Familienbild, abgedruckt im Querschnitt Nr. 9, 3. Jahrgang: 

"Ich habe meinen Vater im Bade gesehen. 

Fin faltiger, leerer Schlauch. 

Ach nee! Papachen is jar nich schon, 

Mit rotem Filz auf dem Bauch ... 

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Die judische Weltpest 

Er roch nach SchweiB und nach Lysoform, 

Im Wasserglas lag sein GebiB. 

Ich spiirte in meinen Gliedern enorm 

Die erbliche Syphilis. 

Der Nacken ist fest, und de FiiBe sind platt, 

Der Schadel ist mndlich und klein. 

Sein starres Auge rief blode und matt: 

"Komm, schlag mir die Himschale ein/ ... 

Das ist jiidischer Familiensinn, geschildert von einem Juden. Verseucht von eigenem Blute. In das 
Kapitel jiidische Sudeleien gehoren noch folgende zwei Bekenntnisse: 

Anselma Heine iiber einen ihrer Rassegenossen: 

Plotzlich entdeckte ich an ihm den typisch uralten Schmerzenszug seiner Rasse. Es war 
ihm eine rachsiichtige Wonne, iiber die Frauen Macht zu zeigen, und nie markierte er 
hohnischer den Plebejer, als wenn er sich riihmte, mit bmtaler Kraft die feinen Frauen 
der blonden Edelinge unterjocht zu haben." 

Ernst Hentschel in einem familiengeschichtlichen Beitrag: 

"Noch als Jakob iiber die Siebzig war, unterlag mehr als ein Madchen, das in seinem 
Betrieb arbeitet, der Geschlechtskraft des Alten. ... 

Sein Sohn hatte mehr als eine Frau, und ob man nicht noch manchen unbekannten 
Menschen zu seiner Nachkommenschaft zahlen kann, weiB ich heute nicht." 

Schamloser Charakterlosigkeit ist das Judentum fahig. Der Jude Dr. Ludwig Tietz schrieb im Organ 
des Zentralvereins Deutscher Staatsbiirger jiidischen Glaubens in einer Abhandlung u.a. den Satz: 

"Deutschtum und Judentum miissen vereinigt werden, aber nicht, indem sie aufeinander 
aufgehen, das ware jiidischer Selbstmord. Deshalb ist es Aufgabe des Judentums, das 
Deutschtum sich zu assimilieren, das Deutschtum also sich zu verjuden!" 

Fiir die jiidische Verbrechernatur aus der Fiille der jiidischen Literatur ein paar Beweise aus 

liltp://ostara,info/»-books;zioiil Id.lilm (48 of 25 3)1/5/2006 7:48:43 AM 



Die judische Weltpest 

jiidischer Feder: 
Rabbiner Fischl: 



"... Doch die Anpassung an andere Volker wollen wir nicht, solange in uns noch Seele 
und Atemziige wohnen, solange in uns jiidisches Blut zirkuliert, wollen wir weder uns 
noch unsere Juden verleugnen. Wir wollen "jiidisch denken und judische Gedanken in 
aller Welt verkiinden'." 

"Unsere 
Juden" im 
"Leipziger 
Israelitischen 

Familienblatt' 
Nr. 3, 15. 
Januar 1926. 



Juden marxistischer Agitatoren - Auswurf fremder Wiiste 



Dr. Felix Theilhaber: 

"Kein Volk der Welt hat soviel Psychosen, Selbstmorder, Kranke und venerisch 
Infizierte. Keine Klasse kennt die hohe Ziffer von Individuen, die mit Surrogaten der 
Liebe ihr Leben ausfiillen." 

"Neue Judische Monatshefte", Heft 19, 20. JuU 1919. 

Dr. Edmund Wengraf : 

"Karl Marx war ... heimatlos, traditionslos, sozusagen geschichtslos.... Das alles erklart, 
warum speziell die Intelligenz ostjiidischer Herkunft sich zu Marx so hingezogen 
fuhlte." 

"Neues Wiener Journal", 17. Marz 1929. 

Zionistischer Gemeinderat Dr. Leopold Plaschkes: 



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Die judische Weltpest 

"DaB der Siegeszug des marxistischen Prinzips gerade in Osterreich so ungeheuer sein 
konnte, verdanken die Sozialdemokraten der Agitation ihrer jiidischen Fiihrer." 

"Wiener Morgenzeitung" vom 9. Dezember 1926. 

"Neue judische Monatshefte" (Mi 1919): 

"... Seien wir stolz darauf, daB ein Marx, ein Lasalle, ein Singer, eine Rosa Luxemburg, 
ein Eisner, ja ein Haase usw. Juden sind; denn sie reprasentieren die uralte menschliche 
Seele unseres Stammes besser, als das irgendeine Religionserneuemng vermochte." 

Paul Meyer verherrlichte den ewigen Juden "Ahasver" und widmete ihm in der Zeitschrift "Aktion" 
im Januar 1913 ein "Gedicht", das ein seelisches Spiegelbild des gesamten Judentums ist und darum 
mit alien seinen fiinf Strophen wiedergegeben sei: 



Ahasvers frohliches Wanderlied 

Seht, ich bin der W urzellose, 
kein derUmweltAnvermahlter, 
keines H eim w ehtraum s Narkose 
treibt das Herz m ir in die Hose, 
denn ich bin ein Leidgestahlter, 
Treibt ihr m ich von euren Schw ellen, 
ich bin doch der M eistbegehrte, 
eure N eidgeschreie gellen, 



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Die judische Weltpest 

denn ich trinke gern cure Quellen 

und ich wage eure Werte. 

Meiner Seele glatte Haute 

bergen, was ich bettelnd biiBte; 

doch es tiirmt sich meine Beute, 

und es jauchzen eure Braute 

mir, dem Auswurf fremder Wiiste. 

Gahnend dampft ihr euren Knaster 

zu der ehrbaren Verdauung, 

doch ich bin ein kluger Taster, 

und ich reize eure Laster, 

zu hochsteigener Erbauung. 

Also treibe ich die Spiele 
meines reifen Ubermutes, 
sonderbare, sehr subtile, 
letztere, euch verhiillte Ziele 
meines Asiatenblutes. 

Jude bleibt Jude! - Taufe als Tarnung 

Heinrich Heine halt als Jude seiner Sippschaft folgendes Konterfei der Feigheit vor Augen: 

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Die judische Weltpest 

Und Du bist zu Kreuz gekrochen, 

zu dem Kreuz, das Du verachtest, 

das Du noch vor wenigen Wochen 

in den Staub zu treten dachtest. 

Professor Dr. Heinrich (recte Hirsch) schreibt in seiner "Geschichte der Juden" Band II, Seite 367: 

"Borne und Heine haben sich zwar beide auBerlich vom Judentum losgesagt, aber nur 
wie Kampfer, die des Feindes Riistung und Fahnen ergreifen, um ihn desto 
nachdriicklicher zu vernichten. " 

DaB Jude bleibt und kein Taufwasser der Welt sein jiidisches, verderbtes Wesen andern kann, 
wollen vor allem Geistliche in ihrer kurzsichtigen Engstirnigkeit nicht wahrhaben. Der Jude Arthur 
Landsberger belehrt uns eines Besseren. In seinem Roman "Millionare" betont er ausdriicklich: 

"Stellt euch einmal vor, ein Neger erklarte, er trate aus dem Negertum aus und ins 
Germanentum iiber! Ja, wenn ihr der Ansicht seid, daB dieser Neger nun durch diesen 
Aus- und Ubertritt ... nun auch wirklich ein Germane geworden ist - das ist lediglich 
eine Frage des Geschmacks, fiir den man am Ende nicht verantwortUch ist. Aber eins 
kann man bestimmt nicht: man kann nichts daran andern! Und wenn man sich alle 
Sonnabende von neuem taufen laBt. Es niitzt nichts." 

Professor Eduard Gans erklart: 

"Taufe und sogar Kreuzung niitzen gar nichts. Wir bleiben auch in der hundertsten 
Generation Juden wie vor 3000 Jahren. Wir verUeren den Geruch unserer Rasse nicht, 
auch in zehnfacher Kreuzung. In jegUcher Beiwohnung mit jegUchem Weibe ist unsere 
Rasse dominierend; es werden junge Juden daraus." 

Heinrich Heine: 

"... sind diese langen Nasen eine Art Uniform, woran der Gottkonig Jehova seine alten 
Leibgardisten erkennt, selbst wenn sie desertiert sind? ... 

... Da kam aber ein Volk aus Agypten ... und auBer den Hautkrankheiten und den 
gestohlenen Gold- und Silbergeschirren brachte es auch eine sogenannte positive 
Religion mit, ... jene Volksmumie, die iiber die Erde wandelt, eingewickelt in ihre 
uralten Buchstabenwindeln, ein verhartet Stiick Weltgeschichte, ein Gespenst, das zu 
seinem Unterhalt mit Wechseln und alten Hosen handelt." 

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Die judische Weltpest 



Wenn sich Juden taufen lassen, dann nur, um die Nichtjuden zu tauschen und doppelt und dreifach 
ihr Unwesen zu treiben. Der judische sozialdemokratische Reichstagsabgeordnete Eduard Bernstein 
hat dies am 3. Januar 1930 einem Interviewer zugegeben mit den Worten: 



Das unmoralische Gesetzbuch 



"Wenn ich auch in den siebziger Jahren still und unbemerkt der jiidischen Gemeinschaft 
den Riicken gekehrt habe, bin ich doch immer Jude geblieben und bin stolz darauf, von 
Juden abzustammen. ... Als Proletarier und Politiker habe ich als "Konfessionsloser' 
immer die berechtigten Forderungen der deutschen Juden weitgehend unterstiitzt. Sie 
sehen, daB ich also trotz der auBeren Abkehr positiv zum Judentum stehe." 

DaB Juda jeden politischen Mord gutheiBt, dafiir hat der Jude Siegfried Jacobson einen eklatanten 
Beweis geliefert, denn in seiner Zeitschrift "Weltbiihne", Jahrgang 1926, ist zu lesen: 

"Der sogenannte GeiBelmord im Miinchner Luitpoldgymnasium ist heute als 
heuchlerischer Schwindel der Reaktion entlarvt. Die Thule-Gesellschaft, deren 
Mitglieder erschossen wurden - unter dem furchtbaren Druck weiBgardistischer Morde 
-, war nichts anderes als die Keimzelle des spateren Kapp-Putsches, der Hitler- 
Ludendorff-Revolution und des Hochverrats der Kahr-Lossow-SeiBer. Selbst vom 
Standpunkt der verfassungsmaBigen Hoffmann-Regierung sind die Verschworer, 
Hochverrater und PaBfalscher in reiner Staatsnotwehr erschossen worden. Diesen 
Sachverhalt muB man sich einmal klar machen, um gegeniiber den terroristischen 
Schwindelargumenten der Reaktion, die auf die Tranendriisen der SpieBbiirger 
spekuliert, eine gerechte Wiirdigung des sogenannten GeiBelmordes zu erzielen." 

Karl Marx, der als eingefleischter Volljude seine Stammesgenossen genau kannte, beurteilte, 
festgelegt fiir alle Zeiten in den "Deutschen Jahrbiichern", das Judentum also: 

"Welches ist der wirkliche Grund des Judentums? Das praktische Bediirfnis, der 
Eigennutz. 

Welches ist der wahre Gott des Judentums? Das Geld. 

Der Jude hat sich auf jiidische Weise emanzipiert, nicht nur, indem er sich die 
Geldmacht aneignete, sondern indem durch ihn das Geld zur Geldmacht und der 
praktische Judengeist zum praktischen Geist der christlichen Volker geworden ist. Die 

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Die judische Weltpest 

Juden haben sich insoweit emanzipiert, als die Christen zu Juden geworden sind. ... Der 
Gott der Juden hat sich verweltlicht, er ist zum Weltgott geworden. Der Wechsel ist der 
wirkUche Gott der Juden. ... Der Begriff des Biirgers ist dem Juden vollstandig 
unfaBbar." 

Dr. Otto Weininger stimmt seinem jiidischen Stammesgenossen Karl Marx bei, wenn er in seinem 
Werk "Geschlecht und Charakter" auf Seite 426 schreibt: 

"Im Christen Uegen Stolz und Demut, im Juden Hochmut und Kriecherei miteinander 
im Kampf ; in jenem SelbstbewuBtsein und Zerknirschung, in diesem AnmaBung und 
Unterwiirfigkeit. Mit dem volUgen Mangel des Juden an Demut hangt sein 
Unverstandnis fiir die Idee der Gnade zusammen. Aus seiner knechtischen Veranlagung 
entspringt der Dekalog - die zehn Gebote - das unmoralischste Gesetzbuch der Welt." 

Der Jude Max Nordau nimmt sich die jiidischen Borsenjobber vor und bereichert mit folgender 
Kritik ihr Stammbuch: 

"... Die Borse ist eine Rauberhohle, in welcher die modemen Erben der mittelalterlichen 
Raubritter hausen und den Voriibergehenden die Gurgel abschneiden. Wie die 
Raubritter bilden die Borsenspekulanten eine Art Aristokratie, die sich von der Masse 
des Volkes reich ernahren laBt; wie die Raubritter nehmen sie fiir sich das Recht in 
Anspruch, den Kaufmann und Handwerker zu zehnten. " 



'Die Ahnen" des Herschel Griinspan - Ausbeutung der Menschheit 



Die jiidische Verbrechernatur vererbt sich fort und fort. Nur ein einziges Beispiel von Tausenden 
und Hunderttausenden: Die Namentrager des Meuchelmorders Herschel Griinspan: 

In dem Auslandsstraf register, in dem die im Ausland geborenen, in Deutschland straffallig 
gewordenen und abgeurteilten Personen verzeichnet sind, finden sich unter dem Namen des 
jiidischen Morders in Paris, Griinspan, folgende Eintragungen: 

Chaim Griinspan aus Kjelce (Polen): Schwere Urkundenfalschung, Betrug. 

Kopel Grinszpan aus Warschau: Diebstahl, Urkundenfalschung, Diebstahl, 
PaBvergehen, Riickfalldiebstahl, Riickfalldiebstahl, verbotene Riickkehr nach 
Ausweisung, unerlaubter Grenziibertritt, Reichsverweisung. 



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Die judische Weltpest 

Fabian Griinspan aus Satorjalja-Ujhely (Ungarn): Diebstahl, versuchter Diebstahl, 
Diebstahl, Riickfalldiebstahl, Bannbruch. 

Josef Markus Griinspan aus Toki (Polen): Hausiersteueriiinterzieiiung, iieimtiickisciier 
Angriff gegen die Regiemng der nationalen Eriiebung. 

Juda Griinspan aus Debica (Polen): Unerlaubter Grenziibertritt, sciiwere 
Urkundenfalsciiung, Reiciisverweisung. 

Adolf Griinspan aus Wien; Verbotener Grenziibertritt, unerlaubte Geldausfuhr. 

Bernhard Benjamin Griinspan aus Tachau: Gemeinschaftlicher Diebstahl, Diebstahl, 
Diebstahl, Diebstahl, Hehlerei, Betteln, Korperverletzung, Riickfalldiebstahl. 

Leib Selma Griinspan aus Gasthow (Polen): PaBvergehen, fortgesetzter 
gemeinschaftlicher Betrug, Konkursvergehen, Reichsverweisung. 

Adolf Griinspan aus Novo-Kadomsk (Polen): Versuchte Erpressung. 

Wird Herschel Griinspan der verbrecherische SchluB dieser verbrecherischen "Griinspannerei" sein? 

Die Rassenfrage ist der Schliissel zur Weltgeschichte. Das behauptete nicht ein Antisemit, sondem 
einer der ganz GroBen in Israel, der ehemalige englische Ministerprasident D Israel (Lord 
Beaconsfield): 

"Niemand darf das Rassenprinzip, die Rassenfrage gleichgiiltig behandeln. Nur deshalb 
ist die Weltgeschichte so konfus, well sie von Leuten geschrieben worden ist, die die 
Rassenfrage nicht kannten und ebensowenig die dazu gehorenden Momente. Aber die 
Semiten iiben augenblicklich durch ihre kleinste, aber eigentiimlichste Familie, die 
Juden, einen auBerordentlich groBen EinfluB in alien Geschaften aus. Es gibt keine 
Rasse, die mit einem solchen Grade von Hartnackigkeit und Organisationstalent 
ausgestattet ist. Diese Eigenschaften haben ihnen einen noch nie dagewesenen Besitz 
und unermeBlichen Kredit gesichert." 

Wir haben also hier aus jiidischem Munde das beste Zeugnis dafiir, daB man berechtigt ist, zu sagen: 
Die Juden sind das Volk, das sich auf Grund seiner blutmaBigen Veranlagung zum 
Geschaftemachen und zur Organisation der Ausbeutung der Menschheit geradezu berufen fiihlt. 



Ein Brandmal fiir die Juden - Viehische Brutalitat 



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Die judische Weltpest 



Der Jude Dr. Adolf Grabowsky erhartet diese Auffassung (in der "Zeitschrift" 1912): 

"Es ist natiirlich ein Hansnarrenspiel des liberalen Judentums, wenn es leugnet, daB es 
eine judische Rasse mit ganz bestimmten Rassemerkmalen gibt und wenn es aus dem 
Judentum eine bloBe Religion machen will. In Wirklichkeit ist die judische Religion fiir 
die Stellung des Judentums in Deutschland wie iiberhaupt in der ostlichen Welt etwas 
relativ Belangloses. Was den Juden auszeichnet und kennzeichnet, ist seine Rasse." 

Dr. B. Cohn hat 1899 in den "Jiidisch-politischen Zeitfragen" diese Auffassung kraftig unterstiitzt, 
indem er schrieb: 

"AuBerhalb des Judentums gibt es wohl kaum jemand, der die Juden nicht fiir ein Volk 
hielte; nur Juden leugnen und verleugnen das judische Volkstum. ... Denn ein Volk sind 
und bleiben wir, wenn auch einzelne Verrater aus unserer M i 1 1 e es in widematiirlicher 
Hartnackigkeit, sei es aus trager Bequemlichkeit oder feiger Kampfesunlust, leugnen. ... 
Nicht nur gleichberechtigt miissen wir sein, sondern sogar bevorrechtigt." 

DaB die Juden zu allem fahig sind, bestatigt ihnen einer der Ihrigen, namlich der gerade von dem 
Judentum iiberaus hoch eingeschatzte judische Literat Conrad Alberti-Sittenfeld. Ein Brandmal fiir 
die Juden aller Welt ist der Aufsatz, den Sittenfeld bestimmt aus innerster tJberzeugung heraus in 
der s.Zt. angesehenen und viel gelesenen Zeitschrift "Die Gesellschaft", Ausgabe 12, Jahrgang 1899, 
veroffentlicht hat. Dieser Selbstspiegel zeigt folgende Fratze: 

"Niemand kann bestreiten, daB das Judentum (als Volk und Rasse, nicht als 
Religionsgemeinschaft, d. Verf.) in hervorragender Weise an der Versumpfung und 
Korruption aller Verhaltnisse Anteil nimmt. Eine Charaktereigenschaft der Juden ist das 
hartnackigste Bestreben, das Bemiihen, durch Borsenmanover, falsche Nachrichten mit 
Hilfe der Presse und auf ahnliche Weise kiinstliche Werte zu schaffen, sich diese 
aneignen und sie dann im Eintausch gegen reale, durch Arbeit geschaffene Werte von 
sich abzuwalzen auf andere ..." 

"Eine der gefahrlichsten, spezifisch jiidischen Eigenschaften ist die brutale, geradezu barbarische 
Unduldsamkeit, ein seltsamer Widerspruch bei einem Stamme, der jeden Augenblick laut nach 
Duldung schreit. Eine schlimme Tyrannei kann gar nicht veriibt werden, als sie die jiidische Clique 
iibt. Von jener Achtung fiir die Ansichten, die Person des Gegners selbst bei energischer 
Bekampfung, wie man sie z.T. bei den Germanen, ganz besonders aber bei den Romanen findet, ist 
bei den Juden nie die Rede. Wer es wagt, sich der jiidischen Clique entgegenzustellen, den versucht 
diese unweigerlich mit viehischer Bmtalitat niederzutreten. Und es ist doch ein groBer Unterschied 
zwischen der Ungeduldsamkeit des Germanen- und des Judentums. Jener bekampft den Gegner im 
offenen, ehrlichen Kampfe, er ruft gegen den Geist vor allem wieder den Geist in die Schranken. 

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Die judische Weltpest 



Der Jude aber sucht seinen Gegner auf geistigem Gebiete meist zu vernichten, indem er ihm den 
materiellen Boden entzieht, seine biirgerliche Existenz untergrabt." 



Ewige Feindschaft - Das groBe judische Hassen 



Man sieht also, das Judentum hat keine Berechtigung, iiber den Antisemitismus ungehalten zu sein. 
Ganz abgesehen davon, daB es bisher noch niemand eingefallen ist, der Polizei wegen ihrer 
MaBnahmen deshalb Unduldsamkeit vorzuwerfen, well sie sich gegen das Verbrechertum wendet. 
Selbsterhaltungstrieb und Notwehr, Verteidigung des Lebensrechtes und Kampf um die rassische 
Reinheit, SchutzmaBnahmen gegen Ausbeutung und die Trager der alles ruinierenden 
materialistischen Weltanschauung konnen nie als Unduldsamkeit und Unmenschlichkeit bezeichnet 
werden, sie haben stets und immer sittliche Pflicht und moralisches Recht zu gelten. 

Juden und Judenzer fiihren bewegte Klage iiber den immer mehr um sich greifenden "HaB gegen 
alles Judische". Und in unserem Volke gibt es leider mitleidige Tolpel genug, die sich dazu berufen 
fiihlen, den JudenhaB als verwerflich und besonders auch als zu der christlichen Nachstenliebe im 
Gegensatz stehend salbungsvoll zu vemrteilen. 

Alle diese mehr oder weniger gelahrten Herrschaften haben vergessen, daB dem berechtigten 
Antisemitismus, dem berechtigten HaB gegen die jiidische Weltpest ein jeder Berechtigung 
entbehrenden HaB der Juden gegeniiber allem Nichtjiidischen entgegensteht, wobei besonders 
schwer ins Gewicht fallt, daB der JudenhaB gegen alles Nichtjiidische, wie noch dokumentarisch 
belegt werden wird, auf eine Zeit, wo es noch keine Antisemiten und keinen organisierten 
Antisemitismus, noch keinen JudenhaB gab, zuriickgeht. So lesen wir im 1. Buch Mose, 3, 15: 

"Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem 
Samen und ihrem Samen; der soil dir den Kopf zertreten und du wirst ihn in die Ferse 
stechen." 

Man kann nicht gut leugnen, daB dieser Spruch ein zierliches L e i t m o t i v ist zu jenem Gedanken, 
den einer der iiberzeugtesten Zionisten, Cheskel Zwi Klotzel, Hamburg, in der Halbmonatsschrift 
"Janus" (Nr. 2, 1912) zum Ausdruck gebracht hat: 

"Es besteht ewige Feindschaft zwischen Judentum und Nichtjudentum. Aber vor nichts 
hat man heute mehr Angst auf seiten des Judentums, als vor dem offenen und ehrlichen 
Bekenntnis: dem Antisemitismus, dem JudenhaB steht auf jiidischer Seite ein groBes 
Hassen alles Nichtjiidischen gegeniiber; wo wir Juden von jedem Nichtjuden wissen, 
daB er irgendwo in einem Winkel seines Herzens Antisemit ist und sein muB, so ist 

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Die judische Weltpest 

jeder Jude im tiefsten Grunde seines Seins ein Hasser alles Nichtjiidischen." 

"Wie im innersten Herzen eines jeden Christen das Wort Jude kein vollig harmloses ist, 
so ist jedem Juden der Nichtjude der "Goi', was beileibe keine Beleidigung ist, aber ein 
deutliches, nicht miBzuverstehendes Trennungszeichen. Und seien wir offen: Wir 
mogen den einzelnen Nichtjuden noch so hoch schatzen, wir mogen mit ihm befreundet 
und sogar verschwagert sein, das Nichtjudentum als unversohnliche Masse, als Geist, 
Wirkungssphare, Kultureinheit, das stellt ein jeder von uns - wer wagt das zu leugnen! - 
hinter das Judentum. Ich glaube, man konnte beweisen, daB es im Judentum eine 
Bewegung gibt, die das getreue Spiegelbild des Antisemitismus ist, und ich glaube, 
dieses Bild wiirde vollkommen werden wie nur je irgendeins. Und das nenne ich das 
"GroBe judische Hassen' ... 

Ich bin nicht befugt, im Namen des Judentums zu sprechen. Vielleicht habe ich gerade 
uber diese Dinge noch nie ein Wort mit einem Juden gewechselt; aber diese 
Verwahrung ist rein juristischer Form, in WirkUchkeit ist nichts in mir so lebendig als 
die Uberzeugung, daB, wenn es irgend etwas gibt, das alle Juden der Welt eint, es dieser 
groBe, erhabene HaB ist." 

Dieses Bekenntnis einer jiidischen Seele sollte man pazifistischen Salbadern und "christlichen" 
Aussohnungsaposteln jeden Tag einige Male um die Ohren h a u e n. Gibt es etwas 
Jammerlicheres und Ekelhafteres als diese Knechtseelen, die sich von jiidischen Skribenten offen 
sagen lassen miissen, daB sie trotz und alledem doch zu der "Gesellschaft der "Gois" gehoren, was 
"zwar keine Beleidigung" ist, "aber immerhin ein nicht miBzuverstehendes Trennungszeichen" 
gegeniiber den Angehorigen des auserwahlten Volkes bedeutet. 

Neuerdings findet das Judentum seine fanatischen Verteidiger in den Kreisen von Geistlichen b e i d 
e r christlichen Bekenntnisse. Besonders im katholischen Lager und hier wiedemm bei den obersten 
Spitzen hat man es in letzter Zeit verschiedentlich fiir notwendig gehalten, sich zum Anwalt 
jiidischer Interessen zu machen. Dies ist um so merkwiirdiger, als das Judentum stets einen geradezu 
infernalischen HaB gegen alles Christliche und besonders gegen die Person des Religionsstifters 
bewiesen hat. Dafiir nur ein Beispiel: 

In einem Jahre 1791 "mit GutheiBung des hochwiirdigsten Ordinariats" in Augsburg gedruckten 
Buch mit dem Titel 

"Wegweiser zum Leben fiir die Hebraer oder Beweggriinde, wegen welchen ich, J.N.J. 
Thom. Neumann, das Judentum verlieB und ein katholischer Christ ward", 

beginnt der Verfasser, der Sohn eines Rabbiners und, wie er schreibt, selbst zu einem solchen auf 
"den beriihmtesten jiidischen hohen Schulen" ausgebildet, gleich das erste Kapitel mit folgenden 



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Die judische Weltpest 

Worten: 

"Unter den vielen Beweggriinden, wegen welchen mir das Judentum so verdachtig 
ward, daB ich selbes zu verlassen nach und nach den EntschluB fassen muBte, ist der 
erste der unversohnliche HaB, den man mir schon mit der Muttermilch wider 
Christentum und sein heiliges Gesetz durch die schandlichsten Unwahrheiten und die 
schwarzesten Verleumdungen eingefloBt hat. Man predigte mir in meinem Knabenalter 
immer vor, der von Gott versprochene Messias sey noch nicht in die Welt gekommen; 
es werde auch Gott selbst nicht kommen, sondern nur ein purer Mensch, aber zugleich 
ein groBer Konig, wie David und Salomon war; derselbe werde nur sein auserwahltes 
Volk und kein anderes, und dieses nur von zeitlichen Ubeln und menschlicher 
Dienstbarkeit erlosen; er werde aber erst nach der Ankunft des Elias kommen, und zwar 
mit groBer Pracht und Herrlichkeit, und durch Gewalt der Waff en alle iibrigen Volker 
der ganzen Welt der jiidischen Macht unterthanig und zinsbar machen, und dieses Reich 
werde alsdann bis an der Welt Ende dauern; deswegen sey Jesus von Nazareth, der sich 
fiir den versprochenen Messias, Sohn Gottes und Konig der Juden ausgab, da er doch 
nur in Demut und Armut kam, und kein irdisches Reich errichtete, nur ein falscher 
Prophet, der groBte Liigner und Weltbetriiger. Ja, der torichte Mensch und groBte 
tjbeltather der ganzen Welt, folglich auch aller Pein und Marter, die meine Vater an 
ihm ausiibten, hochst schuldig und wiirdig gewesen." 

Antisemitismus ist nichts anderes als berechtigte Notwehr gegeniiber einer Rasse, deren Wesensart 
eine unmittelbare Gefahr fiir den Bestand unserer Nation und unseres Lebensrechtes bildet. Hierfiir 
finden wir ebenfalls durch den Juden Cheskel Zwi Klotzel die trefflichste Bestatigung in seinem 
Aufsatz "Das groBe Hassen" ("Janus" Nr. 2, 1912): 



Gipfel jiidischer Frechheit - Verruchte, gottverfluchte Seuche 



"Man nennt uns eine Gefahr des Deutschtums. GewiB sind wir das ... Aber will man von 
uns verlangen, daB wir Selbstmord begehen? ... An der Tatsache, daB ein starkes 
Judentum eine Gefahr fiir alles Nichtjiidische ist, kann niemand riitteln. Alle Versuche 
gewisser jiidischer Kreise, das Gegenteil zu beweisen, miissen als ebenso feige wie 
komisch bezeichnet werden. Und als doppelt so verlogen wie feige und komisch!" Aber 
es kommt noch dicker. "Sonderbar muB es anmuten, wenn Nichtjuden alien Ernstes an 
uns das Verlangen stellen, der Betatigung unseres natiirlichen Hasses zu entsagen, wenn 
sie Zuriickhaltung, Bescheidenheit, Demut von uns erwarten. Wenn sie verlangen, 
emstlich verlangen, uns unseres gefahrlichen Charakters zu entkleiden, geistig 
abzuriisten, unsere Waff en zu zerbrechen, noch ehe der Kampf begonnen, uns auf 

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Die judische Weltpest 

Gnade und Ungnade zu ergeben!" 

Mehr, als in diesen Satzen enthalten ist, kann wahrhaftig auch der gliihendste Hakenkreuzler und 
Antisemit nicht als Berechtigungsnachweis zu seinem Kampfe gegen die Juden anfiihren. 

Im Selbstspiegel Judas steht auch, veroffentlicht im jiidischen "Deutschen Familienblatt", 
aufgezeichnet, daB das Judentum die Feste der Nichtjuden lediglich fiir seine Geldgier ausbeutet. 
Folgende Probe aus dem "Deutschen FamiUenblatt", geschrieben von jiidischer Saufeder, sagt genug: 

"Es ist ein Massel (Gliick), daB der Talue (der Gekreuzigte) in die Welt gekommen ist. 
Und sagen wir, daB die Juden die groBten Profite des ganzen Jahres dem Sohne der 
Maria zu verdanken haben. Die Schaufenster haben ein einladendes Aussehen, sie sind 
angefiillt mit den schonsten, ausgesuchtesten Sachen ... Und manches schone Madchen 
wird gliicklich gemacht, wenn der Geburtstag des Sanftmiitigen und Demiitigen 
anbricht, der unter Esel u.dgl. geboren wurde. Es ist iibrigens weit besser, den Christtag 
zu haben, als die Pocken, und wenn sich die Jungfrau nur dazu verstanden hatte, uns 
noch einen Buben im Sommer zu bescheren, so hatten wir ihr geme unsere Chinesen 
iiberlassen." 

Ein jiidischer Schmierer erfrecht sich, das deutsche Fest des Friedens und der Freude hundsgemein 
zu verhohnen. Mit seinem Hohn liefert er aber zugleich einen Beweis fiir die Verdorbenheit der 
Judenseele. 

Juda ist gerichtet! Aus seinen eigenen Reihen ist dem Judentum vor Gott und der Welt das 
Schandmal "Jiidischer Weltpest" aufgedriickt. In der Literatur aller Zeiten ist Juda als verruchte, 
gottverfluchte Seuche von den weltbekannten Mannern eigenen Stammes gebrandmarkt. 

Wer hat je seit Weltbeginn an ein Aas Mitleid vergeudet? Es wird hochstens von Geiem gefressen. 



V. 



Das Judentum Staatsfeind der Welt 

F re ch h e iten ii b er F re ch h e iten : 

Ein Jude botdem PreuKenkiinig Friedrich W ilhelm IV. die deutsche Kaiserkrone an. 



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Die judische Weltpest 



Ein Jude war der erste Prasident des obersten und hochsten deutschen Gerichtshofes. 
Ein Jude war der Schopfung der Weimarer Verfassung. 



Juda will Weltrepubllk 



Ein Jude war erster deutscher Reichsfinanzminister. 

Die Aufzahlung dieser jiidischen AnmaBungen, tJberhebungen und Frechheiten konnte endlos 
fortgesetzt werden. Ich habe nur diese vier herausgegriffen, weil sie charakteristisch fiir die 
Judenpest sind. 

Kaiserkrone: Hochstes staatliches Machtsymbol. 

Reichsgerichtshof: Hochstes Tribunal der Rechtssprechung. 

Reichs verfassung: Hochstes Gesetz der Staatsbiirger. 

Reichsfinanzen: Hochste Zusammenfassung materieller Giiter deutscher Volksgemeinschaft. 

Zum Hochsten im Gaststaate greift dasselbe Judentum, das gegen alles Nichtjiidische erzogen ist, 
das nur ein Gesetz kennt und kennen darf: Alleinherrschaft Judas. 

Das Biirgertum, weiter gefaBt, jede Gemeinschaft rechtlich Denkender, ist dem Judentum Greuel 
und Dorn. Juda lebt nur von Raub und Vemichtung, ist demnach Feind aller Staaten der Welt. In 
welchem Land und bei welchem Volk auch immer Juda Heimstatt hatte und hat, es fiel und fallt ihm 
nicht im Traume ein, in diesem Land und Volk Teil mitaufbauender Gesamtheit zu sein, im 
Gegenteil: 

BewuBt und absichtlich sondert es sich ab, wenn nicht offen, dann heimlich. 

BewuBt und absichtlich unterminiert es Recht und Gesetz, Ruhe und Ordnung. 

BewuBt und absichtlich sucht es offentliches und privates Leben untertan zu machen. 

BewuBt und absichtlich strebt es nach Macht und Ansehen, um nach seinem 
Verbrecherrecht und Verbrechersinn zu herrschen. 

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Die judische Weltpest 

BewuBt und absichtlich setzt es sich in den Besitz aller M i 1 1 e 1 zur Beeinflussung der 
Offentlichkeit. 

Das Judentum ist - es macht daraus auch gar kein Hehl - iiberall "Eigenstaat" im Staat mit dem Ziel, 
Staat iiber den Gaststaat zu werden. Judengeist erstrebt ein Weltjuda, mogen dariiber auch 
Menschheit und Erdenrund in Triimmern gehen. 

Beweise hierfiir gibt es Tausende und Abertausende. In dem Briefe des Juden Baruch Levi an Karl 
Marx, den die Zeitschrift "Revue de Paris" 35. II. S. 574 veroffentlicht hat, ist die 
WeltstaatsfeindUchkeit Judas klipp und klar ausgesprochen, denn es heiBt in diesem Schrieb: 

"Das judische Volk, als ganzes genommen, wird selbst sein Messias sein. Seine 
Herrschaft iiber die Welt wird erreicht werden durch die Vereinigung der iibrigen 
menschlichen Rassen, die Beseitigung der Grenzen und der Monarchien, die der Wall 
des Partikularismus sind. Und durch die Errichtung einer Weltrepublik, die iiberall den 
Juden die Biirgerrechte zubilligen wird. In dieser neuen Organisation der Menschheit 
werden ohne Opposition die Sohne Israels, die auf der ganzen Oberflache der Erde 
zerstreut sind, iiberall das fiihrende Element sein, besonders wenn es ihnen gelingt, die 
Arbeitermassen unter die feste Leitung von einigen der ihrigen zu bringen. Die 
Regiemngen der Volker, die die Weltrepublik bilden, werden mit Hilfe des Sieges des 
Proletariats ohne Anstrengungen alle in jiidische Hande geraten. Das Privateigentum 
wird dann durch die Regierenden jiidischer Rasse unterdriickt werden konnen, die 
iiberall das Staatsvermogen verwalten werden. So wird die VerheiBung des Talmuds 
erfiillt werden, daB die Juden, wenn die Zeiten des Messias gekommen sind, die 
Schliissel fiir die Giiter aller Volker der Erde besitzen werden." 



Daseinssucht in Saus und Braus - Erziehung zu Raub und Mord 



Dieser Brief besagt, daB Juda Todfeind jeder nichtjiidischen Staatlichkeit ist, daB jegliche jiidische 
Tatigkeit als Endziel ein Weltjuda mit Zepter und Krone erstrebt. 

Solche Staatsfeindlichkeit hat sich durch die Jahrhunderte an Thron und Altar herangepirscht, hat 
Staatsgesinnung geheuchelt und vorgelogen, um Biirgerrecht zu erschleichen, um Staatsbiirger zu 
werden. Und tatsachlich wurde das Judentum trotz seiner notorischen Staatsfeindlichkeit, im 18. und 
19. Jahrhundert in alien Rechtsstaaten des Biirgerrecht verliehen. 

Damit war ein Parasit in das Leben der Kulturstaaten eingedmngen, den sogar die Negerstamme 

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Die judische Weltpest 

weit von sich weisen. 

Man hat das Judentum als Relionsgemeinschaft in den Staat aufgenommen. Dabei ist dieser 
Schmarotzersippe Religion nur 

"Daseinssucht in Saus und Braus auf Kosten der iibrigen Gesamtheit, heiBe sie, wie sie 
woUe." 

Die Juden betrachten die Gebote ihres sogenannten Relionsbuches als "uralte unverriickbare 
gesetzliche Vorschriften zur materiellen Forderung des jiidischen Volkes ! " 

Wo gibt es sonst auf der ganzen Welt als religiose Vorschrift einen derartig krassen Materialismus, 
der nichts, aber auch gar nichts mit Seele und Jenseitigem, mit Glaube, Liebe und Hoffnung zu tun 
hat? 

Was verlangen Moses und die Propheten von den "Kindem Israels?" 

FraB und Vollerei, Herrschsucht und Mordgier, Aufruhr und Vernichtung alles Nichtjiidischen. Das 
Alte Testament kennzeichnet selbst den Gott der Juden als Hurenbock und Ehebrecher. Einige 
Stichproben seien der "Textbibel des Alten Testaments" (herausgegeben von Prof. D.E. Kautsch und 
D. theol. E. Weizsacker bei J.E.B. Mohr in Tiibingen) entnommen: 

"Und wenn Jahwe, dein Gott, sie (die fremden Volker) dir preisgegeben und du sie 
besiegt haben wirst, so sollst du den Bann an ihnen vollstrecken (d.h. sie mit Stumpf 
und Stiel, Manner und Weiber, Kinder und selbst das Vieh ausrotten): Du darfst (!) 
ihnen nicht Friedensbedingungen auferlegen noch Gnade gegen sie iiben." 5. Mos. 7, 2 

"Du sollst die Bewohner jener Stadt mit dem Schwerte toten, in dem du an ihr und an 
allem (!), was in ihr ist und an ihrem Vieh, mit dem Schwerte den Bann vollstreckst." 5. 
Mos. 13, 10 

"Und sie vollstrecken an allem, was sich in der Stadt befand, an den Mannem wie an 
den Weibern, den Jungen und Alten, wie an Rindem, Schafen und Eseln (!) den Bann 
mit dem Schwerte." Jos. 6, 21 

"Samuel aber sprach zu Saul: Ich will dich reichlich segnen und deine nachkommen so 
iiberaus zahlreich werden lassen wie die Sterne am Himmel und wie der Sand am Ufer 
des Meeres, und deine Nachkommen soUen Tore ihrer Feinde besitzen." 1. Mos. 22, 17 

"Hiite dich davor, mit Bewohnern des Landes, in welches du kommen wirst, ein 
Abkommen zu treffen; sie konnten euch sonst, wenn sie mitten unter euch wohnen, zum 
Fallstricke werden. Vielmehr soUt ihr ihre Altare zerstoren, ihre Malsteine (heilige 

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Die judische Weltpest 

Steine) zertriimmem und ihre heiligen Baume umhauen." 2. Mos. 34, 12-13 

"Von jetzt an lege ich Furcht und Schrecken vor dir auf die Volker iiberall unter dem 
Himmel: sobald sie nur von dir horen, werden sie vor die zittern und beben." 5. Mos. 2, 

25 



Weltjuda mit Zepter und Krone - Blutschande und Inzucht 



"Alle die Volker aber, die Jahwe, dein Gott, dir preisgibt, sollst du tilgen, ohne mitleidig 
auf sie zu blicken, und ihre Gotter sollst du nicht verehren; dann das ware fiir dich ein 
Fallstrick." 5. Mos. 7, 16 

"Einen von deinen Volksgenossen sollst du als Konig iiber dich setzen; einen 
Auslander, der nicht dein Volksgenosse ist, darfst du nicht (!) iiber dich setzen." 5. Mos. 
17, 15 

"Jahwe wird der fremden Volker Konige in deine Gewalt geben, daB du ihren Namen 
unter dem Himmel austilgst; niemand wird vor dir standhalten, bis du sie vemichtet 
hast." 5. Mos. 7, 24 

"Konige sollen deine Warter sein und ihre fiirstlichen Gemahlinnen deine Ammen; mit 
dem Angesicht zur Erde niederfallen sollen sie dir huldigen und den Staub deiner FiiBe 
lecken(!)." Jes. 49, 23 

"Der Reichtum des Meeres wird sich dir, Juda zuwenden, die Giiter der Volker werden 
an dich gelangen ... Die Tarsischiffe segeln voran, um deine Sohne von femher 
heimzubringen samt dem Silber und Gold der Volker ... Und Fremdlinge werden deine 
Mauem bauen und ihre Konige dich bedienen ... Und deine Tore werden bei Tage 
standig offen stehen und bei Nacht nicht verschlossen werden, daB man die Giiter der 
Volker zu dir hereinbringe unter der Fiihrung ihrer Konige. Denn das Volk und das 
Reich, die dir nicht untertan sein wollen, werden untergehen, und diese Volker werden 
sicherlich veroden (!)." Jes. 60, 5-12 

"Verflucht sei, der Jahwes Schwert aufhalt, daB es nicht Blut vergieBe." Jer. 48, 10 

"Meine (Jahwes) Pfeile sollen trunken werden von Blut und mein Schwert soil Fleisch 
fressen."5.Mos. 32, 42 



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Die judische Weltpest 



"Es gibt nichts Besseres unter den Menschen, als daB einer esse und trinke und sich 
giitlich tue bei seiner Miihsal." Pred. Sal. 2, 24 

"Ich erkannte, daB es unter ihnen (den Menschen) nichts Besseres gibt, als sich zu 
erfreuen und sich in seinem Leben giitlich zu tun." Pred. Sal. 3, 12 

"Die Manner von Sodom, jung und alt, umringten das Haus (Lots) und sprachen zu Lot: 
Wo sind die Manner, die heute abend zu dir gekommen sind? Bringe sie heraus zu uns, 
damit wir ihnen beiwohnen (!)." 1. Mos. 19, 4/5 

"Lot wohnte in einer Hohle mit seinen beiden Tochtem. Da sprach die altere zu der 
jiingeren: Unser Vater ist alt, und es gibt niemand mehr auf Erden, der Umgang mit uns 
haben konnte, wie es aller Welt Brauch ist. Komm, wir wollen unserem Vater Wein zu 
trinken geben und uns zu ihm legen, damit wir durch unseren Vater unseren Stamm 
erhalten. Da gaben sie ihrem Vater in jener Nacht Wein zu trinken; sodann ging die 
altere hinein und legte sich zu ihrem Vater. Er aber merkte weder, wie sie sich hinlegte, 
noch wie sie aufstand (dasselbe tat in der nachsten Nacht die jiingere Tochter), Also 
wurden die beiden Tochter Lots schwanger von ihrem Vater (!)." 1. Mos. 19, 30-38 

"Des Vaters Scham entbloBt man bei dir, Jerusalem; die vom Blutgang Unreine 
schwacht man bei dir. Der treibt Greuel mit dem Weibe seines Nachsten, der 
verunreinigt seine Schwiegertochter durch Unzucht, und der schandet seine Schwester, 
die Tochter seines Vaters." Hes. 22, 10-13 



Jahwe, Gott der Siinde - HoUenpfuhl und Satanerei 



".. Weil die Frauen Zions hoch einherfahren, im Gehen den Hals hochrecken und freche 
Blicke werfen, immerfort tanzelnd einhergehen und mit den FuBspangen klirren, so 
wird der Herr den Scheitel der Frauen Zions grindig machen und Jahwe ihre Scham 
entbloBt." Jes. 3, 14/17 

"So spricht Jahwe: Wegen der drei, ja vier Schandtaten der Israeliten will ich's nicht 
riickgangig machen, well sie fiir Geld den Rechtschaffenen verkaufen und den 
Diirftigen um eines Paares Schuhe willen, sie, die nach den Erdkriimchen auf den 
Kopfen der Geringen gieren und die Demiitigen ins Ungliick stiirzen." Am. 2, 6/7 

"Sie liegen auf Lagem von Elfenbein und rakeln sich auf ihrem Diwan. Sie verzehren 
fette Lammer, die von der Herde, und junge Rinder, die aus der Herde kommen ... Sie 

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Die judische Weltpest 

trinken den Wein aus Sprengschalen und versalben das beste Ol." Am. 6, 4/6 

"Verflucht sei, wer das Werk Jahwes mit Lassigkeit ausfiihrt, und verflucht, wer seinem 
Schwert das Blut miBgonnt." Jer. 48, 10 

"Seiner (des Feindes) Lebenstage seien wenige, sein Amt empfange ein anderer. Seine 
Kinder miissen zu Waisen werden und sein Weib eine Witwe. Seine Kinder miissen 
iiberall umherschweifen und betteln, miissen fortgetrieben werden aus ihren Ruinen. 
Der Wucherer lege alle seiner Habe Schlingen, und Fremde mogen pliindern, was er 
miihsam erworben hat. Er habe niemanden, der ihm Huld erweist, und niemand sei, der 
sich seiner Waisen erbarmt (!). Seine Nachkommenschaft miisse der Ausrottung 
verfallen! Im nachsten Geschlecht erlosche ihr Name." Ps. 109, 8-13 

"Wohl dem, der deine (der Stadt Babel) zarten Kinder packt und zerschmettert an den 
Felsen (!!)." Ps. 137,9 

"So versammelten sich die Juden zu Susa am vierzehnten Tage des Monats Adar und 
toteten zu Susa dreihundert Mann ... Auch die iibrigen Juden, die in der Provinz des 
Konigs wohnten, versammelten sich und verteidigten ihr Leben, indem sie sich an ihren 
Feinden rachten und unter ihren Massen 75 000 (!) toteten ... Die Juden zu Susa hatten 
sich sowohl am Dreizehnten als am Vierzehnten dieses Monats versammelt, so daB sie 
am Fiinfzehnten ausmhten und diesen zu einem Tage der Gasterei und der Freude (!) 
machten." Esther 9, 15-17 

(Zum Andenken an diese Greuel feiern die Juden bis zum heutigen Tag das Purimfest!) 

1st das eine Religion, deren Propheten zu schamlosesten Gemeinheiten und ScheuBlichkeiten 
auffordern? Jede Bibelstelle Pestilenz, Hollenpfuhl und Satanerei! 

Judas Religionsvorschriften lassen sich in die kurze Formel zusammenfassen: 

Hehlund stiehl! 

Betriig undbeliig! 

Pliinderund raub! 

SaufundfriB! 

Hure und schlaf ! 
Wahrlich, eine saubere Religion fiir einen Staatsbiirger! 

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Die judische Weltpest 



Ein Angehoriger dieser Gesellschaft soil durch Taufwasser anstandiger Staatsbiirger werden 
konnen? Das war des Hofpredigers Stoecker seligen Angedenkens gmndfalsche Ansicht, damm hat 
sein und seiner politischen Freunde Wille, so gut er auch war, Schiffbruch erlitten und erleiden 
mils sen. 



Goethe als Judenhasser - Juda, feig und verschlagen 



Der Jude kann niemals und nirgends Biirger eines Staates sein. Ich erinnere an Herder, der die Juden 
in Europa "ein unserm Weltteil fremdes asiatisches Volk" nennt, an Schiller, der sie als "eine 
verwahrloste Menschenrasse" bezeichnet, an Kant, der ihnen jede biirgerliche Ehre abspricht, an 
Fichte, der ihnen alle Biirgerrechte versagt, an den Wunsch Schopenhauers, daB mit dem Volk Israel 
"weiter keine Umstande gemacht werden". 

Herder hat die Staatsfeindlichkeit der Juden angeprangert und den Satz in "Adrastea" 
niedergeschrieben: 

"Denn, daB eine unbestimmte Menge der Juden einen europaischen, zumal iibel 
organisierten Staat verderbe, davon liefert die Geschichte leider traurige Beweise." 

Johann Wolfgang Goethe hatte als geborener Frankfurter, als Sohn jener Stadt, deren Tore fiir die 
aus anderen Stadten hinauskomplimentierten Juden weit geoffnet waren, Juda griindlich 
kennengelernt. Goethe nimmt die jiidische Staatsfeindlichkeit zum AnlaB seiner beriihmten 
"Judenpredigt", in der er die umstiirzlerischen, staatsfeindlichen Ziele dieser Mischmaschrasse mit 
ihrem jiidischen Jargon bloBlegt. Goethe predigt: 

"Sagen da Goyen, mer hatten ka Konig, ka Kaser, ka Zepter, ka Kron; do will ich ach 
aber beweise, daB geschrieben staht: daB mer heben ah Konig, ah Kaser, ah Zepter, ah 
Kron. 

Aber wo haben mer denn unseren Kaser? 

Das will ich ach och sage. 

Da driiben iiber de grose grause Rote Meer. Und do ware dreimalhunnerttausend Jahr 
vergange sei, do werd a groBer Mann, mit Stiefel un Spore grad aus, sporenstrecks 
gegange komme iibers groBe Rote Meer un werd in der Hand habe ah Horn. 



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Die judische Weltpest 

Un was denn vor ah Horn? 

A Diit-Horn. 

Und wenn der werd ins Horn diite, so waren alle Jiidlich, die in hunnerttausend Jahren 
gepockert sind, die waren alle gegange komme ans groBe Rote Meer. Na, was sagt ihr 
dazu? 

Dieser "groBe Mann' sitzt auf seinem Schimmel,, auf dem Mreimalhunnert und 
neunundneunzig tausend Jiidlich' und nicht enen einziger "Goye' Platz haben. 

Und wenn de Jiidlich alle ware of de Schimmel sitze, do werd der Schimmel kerzegrod 
sein groBe Wadel ausstrecke, do waren die Goye denke: kennen mer nich of de 
Schimmel, setze mer uns of de Wadel. 

Und ware sich alle drof setzen, und der groBe schneeweiBe Schimmel werd gegange, 
durchs grause Rote Meer zuruck, do werd ah de Wadel falle lasse, und de Goye werde 
alle ronder falle ins grose grause Rote Meer. 

No, was sogt ihr dazu? 

Noch zweimal hat Goethe zur Judenstaatsfeindlichkeit Stellung genommen. Im "Jahrmarktfest zu 
Plunder sweilern" warnt Haman den Kaiser Ahasverus vor den Juden und meint: 

"Sie haben einen Glauben, 

der sie berechtigt, die Fremden zu berauben, 

und der Verwegenheit stehen deine Volker bloB. 

O Konig! Saume nicht, den die Gefahr ist groB." 



Antisemiten-Petition an Bismarck - Juden iiberall Fremdlinge 

Der Kaiser weiB von nichts, aber Haman dringt weiter in ihn: 
"Der Jude liebt das Geld und fiirchtet die Gefahr. 

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Die judische Weltpest 

Er weiB mit leichter Miih, ohn' viel zu sagen, 

durch Handel und durch Zins Geld aus dem Land zu tragen." 

Die groBte Gefahr des Judentums aber sieht er darin: 

"Solange die Ordnung steht, solang hat's nichts zu hoffen. 

Es nahrt drum insgeheim den fast geloschten Brand. 

Und eh' wir's uns versehen, so flammt das ganze Land." 

Bei Goethes dritter Warnung vor Juda handelt es sich darum, daB in Weimar ein Judengesetz 
erlassen worden war, das die Erlaubnis aussprach, daB ein jiidischer und ein christlicher Ehepartner 
getraut werden diirfen. 

tJber Goethes Emporung ob solche Genehmigung berichtet Kanzler Friedrich Miiller in seinem 
Tagebuch folgendes: 

"Er ahne die schlimmsten und grellsten Folgen davon, behauptete, wenn der 
Generalsuperintendent Charakter habe, miisse er lieber seine Stelle niederlegen, als eine 
Jiidin in der Kirche im Namen der Dreifaltigkeit zu trauen. Alle sittlichen Gefiihle in 
den Familien, die doch durchaus auf den religiosen ruhten, wiirden durch ein solch 
skandaloses Gesetz untergraben; iiberdies wollte er nur sehen, wie man verhindem 
wolle, daB eine Jiidin Oberhofmeisterin werde. Das Ausland miisse durchaus an 
Bestechung glauben, um die Adoption dieses Gesetzes begreiflich zu machen; wer 
wisse, ob nicht der allmachtige Rothschild dahinterstecke." 

Immer wieder gelingt es den Juden, ihre Staatsfeindlichkeit entweder zu tarnen oder iiberhaupt 
abzustreiten. Die Volksmeinung will in keinem Kulturland der Erde von den Juden etwas wissen. 
Warum wohl? 

1880 erhalt Bismarck eine Antisemiten-Petition mit einer Viertelmillion Unterschriften, die fordern: 

"Einschrankung oder Verhinderung der Einwanderung auslandischer Juden, 

AusschlieBung der Juden von alien obrigkeitlichen Stellungen, 

Wiederaufnahme der Statistik iiber die judische Bevolkemng." 

Eine solche Petition ware sinnlos gewesen, wenn sich die Juden nicht staatsfeindlichen Handlungen 
schuldig gemacht batten. Bei der parlamentarischen Behandlung dieser Petition belegte ein 

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Die judische Weltpest 

Abgeordneter jiidische Terrorakte mit Beweisen. Der damalige Berliner Oberbiirgermeister 
Hobrecht benutzte die Gelegenheit, von den Tribiinen des PreuBischen Abgeordnetenhauses die 
Katzbuckelei vor jiidischer MaulaufreiBerei also zu geiBeln: 

"In einer gleichberechtigten Gesellschaft ist unertraglich dieses maBlose fiirchterliche 
Geschrei, wenn einem von den Juden auf die Hiihneraugen getreten wird; und wenn er 
gar jemand in einer abhangigen Stellung, dessen Amt ihn zu besonderer Diskretion 
verpflichtet, sich gegen einen Juden eine Teilnahmslosigkeit oder Ungezogenheit 
zuschulden kommen laBt, was ja iibel genug ist, dann horen sofort alle Riicksichten auf, 
dann sollen alle Behorden Zeugnis ablegen von der Tiefe ihrer Entriistung. Es soil die 
ganze obrigkeitliche Gewalt aufgeboten werden, um die Unbill zu rachen." 

Ein jiidisches Grundgesetz befiehlt den Juden staatsfeindliche Gesinnung mit dem Endziel der 
Ubemahme der Herrschaft: 

"Bleibe ein Fremdling in dem Lande, dahin du kommst, um es einzunehmen." 



Judische Gottesbegriffe 



Das ist Gebot Gottes fiir die Juden bis zum heutigen Tage: Sie bleiben Fremdlinge und verkniipfen 
ihr Schicksal niemals mit einem Land, Volk und Staat. Dennoch sollen sie Eigentiimer und Herren 
werden. Abraham und "seinen Samen" wird alles Land von Agypten bis zum Euphrat als Eigentum 
verheiBen (1. Mos. 15, 18). 

So waren und sind die Juden seit dreitausend Jahren iiberall Staatsfeinde. Eine hervorstechende 
Betatigung ihrer Staatsfeindlichkeit besteht in eigenniitziger Ausbeutung des Gaststaates und 
Gastvolkes. Sie ist den Juden Gottesgebot. Bei dem Auszug aus Agypten machten sich die Kinder 
Israels nicht eher auf den Weg, bevor sie nicht, dem Rate ihres Gottes folgend, die Agypter 
griindlich und reichlich bestohlen hatten. 2. Mos. 21 f. heiBt es: 

"Und ich (Jahwe) will diesem Volke Gnade geben vor den Agyptem, daB, wenn ihr 
ausziehet, ihr nicht leer ausziehet, sondem ein jeglich Weib soil von ihrer Nachbarin 
und Hausgenossin fordern silbeme und goldene GefaBe und Kleider; die soUt ihr auf 
eure Sohne und Tochter legen und entwenden." 

Es erhebt sich die Frage: Wie sieht denn eigentlich der Gott der Juden aus, der zu alien iiberhaupt 
nur moglichen Schandtaten und Ruchlosigkeiten sein "Volk" auffordert? Ist er nicht selbst 
teuflischer Auswurf? 

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Die judische Weltpest 

Im "Handbuch der Judenfrage" wird der Judengott Jahwe also konterfeit: 

"Wie einer ist, so ist sein Gott", sagt Goethe. Im Talmud begegnen wir einem Gottesbegriffe, dessen 
Fas sung geradezu gotteslasterlich ist: 

"Der talmudische "Gott' 

studiert taglich drei Stunden im jiidischen Gesetz, 

briillt jede Nacht wie ein Lowe aus Reue iiber seine Zulassung 

der Zerstorung des Jerusalemer Tempels, 

laBt es regnen, wenn ein Rabbi es fordert, 

unterwirft sich der rabbinischen Lehrmeinung, 

ruft Wehe iiber sich selbst, 

hat die Siinde geschaffen, sogar selber gesiindigt, weshalb er 

ein Siindopfer notig hat, 

muB seinen voreiligen Schwur zuriicknehmen, 

hat sich beim Begraben des Moses verunreinigt, 

hat dem Assyrerkonig Sanherib Kopfhaar und Bart geschoren, 

hat Eva das Haar geflochten, 

betet fiir sich selber, wobei er die jiidischen Gebetsriemen und den 
jiidischen Gebetsmantel anlegt, 

hat dem Abraham, als dieser sich beschnitt, die Vorhaut 

gehalten usw. usw. 
Wahrhaftig ein Mustergott fiir alles, was eines Gottes nicht wiirdig ist. Satan wie Gott! 
Menschen, die zu einem solchen "Gott" stehen, sind eo ipso durch ihr Halten zu diesem 

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Die judische Weltpest 

Verbrechergott, der selbst alle Schlechtigkeit mit Wonne und Wollust begeht, geborene Staatsfeinde. 

Welchem Recht und Gesetz unterstehen die "glaubigen" Juden? 

Es ist der Schulchan aruch, von dem Hirsch Graetz, der zu den bedeutendsten jiidischen 
Geschichtsschreibern gehort, sagt: 

"Der Schulchan aruch bildet bis auf den heutigen Tag fiir das Judentum und was dazu 
gehort die rehgiose Norm." 



Religion der Juden - Alle Verbrechen sind erlaubt 



Das Berhner Rabbinerseminar (David Hoffmann) und das maBgebende Judenblatt "Judische 
Presse" (1913, Ausgabe 5) nennen Talmud und Schulchan aruch "das Gesetz, das Panier und den 
Lebensnerv des Judentums". 

Schulchan aruch ist somit ein nach jiidischer Logik disponiertes niichternes Gesetzbuch mit 
religionsrechtlichem Einschlag. 

Aus diesem Gesetzbuch spricht ungeheure Staatsfeindlichkeit des Juden. Hier der Beweis: 

Die vier Telle des Schulchan aruch heiBen: Orach chajjim, Joreh deah, Choschen ha-mischpat, Eben 
haeser (Gottesdienstliches, religionsrechtliche Satzungen und Brauche, Zivil- und Kriminalrecht, 
Eherecht). Aus ihnen sind die folgenden Stellen entnommen: 

Orach chajjim 605 Hagah: 

"Was den Brauch anbelangt, am Vorabende des Versohnungstages einen Hahn fiir jede 
mannliche Person zu schlachten und iiber ihn gewisse Formeln zu sprechen ... so pflegt 
man ihn in alien heutigen Landem, und man soil ihn nicht andern, da er sich fest 
eingebiirgert hat. Man pflegt einen Hahn fiir jede mannliche und eine Henne fiir jede 
weibliche Person zu nehmen ... Man pflegt vor dem Schlachten (Schachten) seine Hand 
auf den Kopf des Tieres (Huhns) zu legen nach der Art des ehemaligen Opferbrauchs 
(3.Mosel,4)." 

Orach chajjim 113,8: 

"Betet ein Jude, und es kommt ihm ein Nichtjude mit einem Kreuze in der Hand 

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Die judische Weltpest 

entgegen, und der Jude kommt (beim Beten) an eine Stelle, wo man sich zu verneigen 
pflegt, so soil er sich nicht verneigen." 

(Vgl. dazu Joreh deah 141, 1 Hagah: "Die Form eines Kreuzes, vor dem sie sich verneigen, gilt 
einem Gotzenbilde gleich." 

Orach chajjim 330, 1 f.: 

"Einer Jiidin leistet man am Sabbath Geburtshilfe, auch wenn dadurch der Sabbat 
entweiht wird ... Einer Nichtjiidin leistet man am Sabbat keine Geburtshilfe, auch nicht 
mit einer Handlung, worin keine Entweihung des Sabbats liegt." 



Joreh deah 139, 15: 



"Manche sagen, daB es dem Juden erlaubt sei, nichtjiidische Biicher zu 
verkaufen." (Hagah hierzu:) 

"Manche sagen, es sei verboten, wenn es Gesangbiicher fiir den Gotzendienst 
(christlichen Gottesdienst) sind ... Auch sagen manche, es sei verboten. Geld 
darzuleihen fiir Bau, Ausschmiickung oder Kultus der Gotzenhauser (christlicher 
Kirchen)." 



Joreh deah 150, 1: 



"Es ist verboten, an einen Nichtjuden (Christen) Wasser zu verkaufen, wenn man weiB, 
daB er daraus Taufwasser machen (es als T..) benutzen will." 



Joreh deah 150, 3: 



"Vor Fiirsten oder Priestern, die ein Kreuz auf ihren Gewandern haben oder ein 
(heiliges) Bild auf ihrer Brust tragen, darf man sich nicht verbeugen oder die 
Kopfbedeckung abnehmen, hochstens scheinbar, indem man bei ihrem Vorbeikommen 
Geld fallen laBt (und sich danach biickt), oder indem man schon vor dem Herankommen 
sich erhebt, die Kopfbedeckung abnimmt oder gebeugt dasteht." 



Joreh deah 159, 1: 



"Dem Alten Testament zufolge ist es (dem Juden) erlaubt, einem Nichtjuden gegen 
Zinsen zu leihen (5. Mose 23, 19, 20). 



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Die judische Weltpest 

AUe Nichtjuden Objekte zur Ausbeutung - Betrug und Diebstahl 



Die (spateren) Gelehrten untersagten, mehr Zinsen zu nehmen, als der Darleiher zu 
seinem Lebensunterhalt notig habe. Heute aber ist das Zinsnehmen zu jedem ZinsfuBe 
erlaubt." 



Joreh deah 232, 14 Hagah: 



"Wenn man sich durch einen Meineid von Todesstrafe losschwort, nennt man das (auf 
jiidisch) einen Notschwur und zieht die Meineidsiinde nicht in Betracht. Bei 
Geldprozessen ist ein Meineid nur dann erlaubt, wenn er als solcher von niemand 
nachgewiesen werden kann." 



Joreh deah 239, 1: 



"Hat ein Jude einen Nichtjuden bestohlen, und das Gericht legt einem Juden einen (dies 
bestreitenden) Eid auf in Gegenwart anderer Juden, diese aber wissen, daB er falsch 
schworen wird, so sollen sie ihn zu einem Vergleiche mit dem bestohlenen Nichtjuden 
notigen und (auf ihn einwirken), nicht falsch zu schworen, auch wenn er doch noch zum 
Eide genotigt werden sollte, well durch seinen (offensichtlichen falschen) Eid der Name 
(des jiidischen Gottes und Volkes) entheiligt wiirde. Wird er aber (doch noch) zum Eide 
genotigt, ohne daB sein Meineid nachweisbar ist, so soil er (falsch schworen, 
gleichzeitig) den Schwur aber in seinem Herzen vemichten, well er zu ihm gezwungen 
sei." 



Choschen ha-mischpat 26, 1 : 



"Es ist (dem Juden) verboten, vor den Richtern und in den Gerichtshausern der 
Nichtjuden zu prozessieren." 

Chosen ha-mischpat 28, 3: 

"Hat ein Nichtjude (Christ) eine Geldforderung an einen Juden und ein anderer Jude 
kann - als einziger Zeuge - fiir den Nichtjuden gegen jenen Juden aussagen, so ist es da, 
wo das nichtjiidische Recht (im Gegensatz zum jiidischen) schon auf Aussage eines 
Zeugen zur Zahlung vemrteilt, dem anderen Juden verboten, fiir den Nichtjuden 
Zeugnis abzulegen, widrigenfalls er in den (jiidischen) Bann getan wird." 

Choschen ha-mischpat 156, 5 Hagah: 



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Die judische Weltpest 



"Hat ein Jude einen Nichtjuden als standigen Kunden, so ist es an manchen Orten einem 
anderen Juden verboten, jenen (ersten Juden) Konkurrenz zu machen; an anderen Orten 
erlaubt man es sogar jedem anderen Juden, den Nichtjuden aufzusuchen, ihm zu leihen, 
mit ihm (sonstige) Geschafte zu machen, ihn (durch GefalUgkeiten) sich giinstig zu 
stimmen und ihn von jenem (ersten Juden) wegzulocken. Denn (dieser hat auf "seinen' 
Nichtjuden kein Privileg, sondern) Hab und Gut der Nichtjuden ist wie herrenloses Gut, 
und wer zuerst kommt, ist berechtigt" (sich daran zu bereichem.). 



Choschen ha-mischpat 176, 12: 

"Hat von zwei Geschaftsteilhabern (Kompagnons) der eine etwas gestohlen oder 
geraubt, so muB er den daraus erzielten Gewinn mit seinem Sozius teilen. Ist ihm aber 
(bei der Weiterverwertung des unrechten Guts) Schaden entstanden, so muB er den 
Schaden allein tragen." 

Choschen ha-mischpat 183, 7 Hagah: 

"Macht ein Jude mit einem Nichtjuden ein Geschaft, und ein anderer Jude hilft ihm, den 
Nichtjuden (zu dessen Schaden) irrezufiihren in bezug auf MaB, Gewicht oder Zahl (der 
Ware), so teilen sich beide Juden in den (erzielten unredlichen) Gewinn, gleichviel, ob 
der zweite dem ersten gegen Bezahlung oder sonst geholfen hat." 



Lug und Trug gegen Staat und Gesetz - Meineid und Denunziation 



Choschen ha-mischpat 259, 1: 



"Der (Jude), der eine Sache findet, die ein Jude verloren hat, ist verpflichtet, sich Miihe 
zu geben, um sie ihm wieder zuzustellen; denn es heiBt (5. Mose 22, 1): Du soUst es 
deinem Bruder (also dem Juden) zuriickbringen ! " 



Choschen ha-mischpat 266, 1: 



"Den verlorenen Gegenstand eines Nichtjuden behalten, ist dem jiidischen Finder 
erlaubt, denn es heiBt (5. Mose 22, 1): Das Verlorene deines Bruders (also des Juden). 



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Die judische Weltpest 



Bringt aber der judische Finder dem nichtjiidischen Verlierer den Fund dennoch zuriick, 
so begeht er eine Gesetzesiibertretung, weil er (durch diese Verhiitung endgiiltigen 
Verlustes) die wirtschaftliche Macht der (nichtjiidischen) Gesetzesvertreter starkt. 
Bringt er jedoch den Fund in der Absicht zuriick, den Namen zu heiligen, d.h. damit 
man die Juden lobe und fiir ehrliche Leute erachte, dann ist sein Tun loblich." 



Choschen ha-mischpat 267, 1: 



"Wer einen anderen beraubt, ist nicht verpflichtet, den (urspriinglichen) Eigentiimer 
aufzusuchen, um ihm das Geraubte zuriickzuerstatten, sondern der (jiidische) Rauber 
kann das Geraubte bei sich behalten, bis der Eigentiimer kommt und es abholt." 



Choschen ha-mischpat 283, Hagah: 



"Ist ein Jude einem Nichtjuden etwas schuldig, der Nichtjude aber gestorben, und kein 
anderer Nichtjude weiB etwas von der Schuld, so ist der Jude nicht verpflichtet, die 
Schuld an die Erben (des verstorbenen Nichtjuden) zu bezahlen!" 



Choschen ha-mischpat 348, 2 Hagah: 

"Irrtum eines Nichtjuden (auszunutzen) ist erlaubt, z.B. ihn beim Rechnen irren zu 
lassen oder ein (von ihm vergessenes) Darlehen nicht zuriickzuzahlen, sofern er es nicht 
merkt und so keine Entweihung des "Namens' geschieht." 

Choschen ha-mischpat 369 nebst Hagah (kurzer Inhalt nach "Buch vom Schulchan aruch", S. 1 17): 

"Der Jude darf keinen jiidischen, wohl aber einen nichtjiidischen Zollpachter und sogar 
einen nichtjiidischen Herrscher (fiir den ein Jude Zoll direkt eintreibt) um den Zoll 
betriigen, auch wenn das nichtjiidische Landesgesetz es verbietet! Ein (mitschuldiger) 
jiidischer Zollbeamter und ein jiidischer Zolldefraudant diirfen auf das nichtjiidische 
Landesgesetz pfeifen, falls nicht zu befiirchten ist, daB ihre Schadigung der 
nichtjiidischen Staatsfinanz herauskommt." 

Choschen ha-mischpat 388, 2: 

"Hat ein nichtjiidischer Konig befohlen, ihm Wein und Stroh od. dgl. zu liefern, und es 

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Die judische Weltpest 

ist ein jiidischer Angeber gekommen und hat gesagt: "Siehe, der und der Jude hat einen 
Vorrat an Wein, Stroh od. dgl. an dem und dem Orte (Uegen und nicht abgehefert)', und 
des Konigs Beamte konfiszieren den Vorrat, so ist der Angeber verpflichtet, dem 
ertappten Hinterzieher dessen durch die Konfiskation erUttenen Geldschaden zu 
ersetzen." 

Choschen ha-mischpat 388, 10 nebst Hagah: 

"Es ist auch heutzutage und an jedem Orte erlaubt, einen (jiidischen) Denunzianten zu 
toten, aber nur, bevor er die Denunziation ausfiihrt, vielmehr nur gesagt (gedroht) hat: 
"Ich werde den X. denunzieren zum Schaden seines Leibes (durch Priigelstrafe usw.) 
Oder Geldes (durch Konfiskation usw.)', sei es auch nur wenig Geld. Damit hat er sich 
selbst dem Tode preisgegeben. Man warne ihn aber: "Denunziere Nicht!' Sagt er aber 
trotzig: "Ich werde doch denunzieren' - so ist es ein Gebot (religiose-sittliche Pflicht), 
ihn zu toten, und jeder, der ihn zuerst totschlagt, ist im Rechte." 



Volkerfresser und Vernichter - Juden zerstoren Staat und Volk 



Hagah: 



"Ist jedoch zu solcher Wamung nicht mehr Zeit, so ist sie nicht notig (sondern die 
Totung auch ohne sie erlaubt). Manche sagen, man soUte den Angeber nur dann toten, 
wenn man sich vor ihm nicht durch Beschadigung eines seiner Glieder retten kann; ist 
dies aber z.B. durch Ausschneiden seiner Zunge oder Blendung seiner Augen moglich, 
so ist es verboten, ihn zu toten, da er seine Absicht nicht wie andere Verfolger hat 
ausfiihren konnen." 



Chosen ha-mischpat 388, 15: 



"Wenn ein Jude schon dreimal Juden denunziert (und ihnen Bestrafung zugezogen) oder 
(mittels seiner Denunziation) ihr Geld (durch folgende Konfiskation) in die Hand der 
Nichtjuden gebracht hat, so sucht man Mittel und Wege, ihn aus der Welt zu 
schaffen."(!) 



Choschen ha-mischpat 388, 16: 



"Zu den Aufgaben, die man (jiidischerseits) gemacht hat, um den (jiidischen) 
Denunzianten aus der Welt zu schaffen, sind alle (jiidischen) Bewohner (des Tatortes) 



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beizutragen verpflichtet, auch die, welche an einem anderen Orte steuerpflichtig sind." 

Das Verhaltnis der Juden zum Staat in Deutschland und anderswo wird bestimmt durch die 
staatspolitischen Richtlinien, die die groBen jiidischen Fiihrer, vornehmlich Moses, ihrem Volke 
gegeben haben. Diese Richtlinien sind klar und eindeutig und im Gegensatz zu den meisten 
Talmudstellen leicht auszulegen. So lesen wir beispielsweise im 



l.Mos, 26, 25: 



"Bleibe ein Fremdling in diesem Lande, und ich will mit dir sein und dich segnen (dir 
Vorteil bringen); denn dir und deinen Samen will ich alien diesen Landern geben." 



5.M0S. 2, 25: 



"Vom heutigen Tag ab will ich Furcht und Schrecken vor die legen auf alle Volker unter 
alien Himmeln, daB wenn sie von dir horen, ihnen bange und wehe werden soil vor der 
Zukunft." 



5. Mos. 23, 20: 



"An dem Fremden magst du wuchem, aber nicht an deinem Bruder (Volksgenossen), 
auf daB Jahwe dich segne (dir Vorteil schaffe) in allem, was du vomimmst in dem 
Lande, dahin du kommst, um es in Besitz zu nehmen. " 



5. Mos. 14,21: 



"Du sollst kein Aas essen; dem Fremdling in deinen Toren magst du es geben, daB er es 
esse, Oder verkaufe es einem Fremden ..." 



Und gleich als oberste Kronung: 



"Du bist ein heiliges Volk dem Herrn, deinem Gott. Dich hat der Herr, dein Gott, 
erwahlt zum Volk des Eigentums aus alien Volkern, die auf Erden sind. - Du wirst alle 
Volker fressen, die der Herr, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen. - 
LaB dir nicht grauen vor ihnen; denn der Herr, dein Gott, wird diese Leute ausrotten, vor 
dir, einzeln nacheinander. Da kannst sie nicht eilend vertilgen, auf daB sich nicht wider 
dich mehren die Tiere auf dem Felde." (5. Mos. 7.) 



Unausloschlicher HaB - Ausrottung aller Nichtjuden 



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Von der systematischen Art, wie im Weimarer Staat die "harmlosen" deutschen Staatsbiirger 
jiidischer Abstammung in der Betatigung ihrer staatsbiirgerlichen Pflichten (in ihrem Sinne) zu 
Werke gingen, bekommt man eine lebhafte Vorstellung, wenn man die damaligen staatspolitischen 
Verhaltnisse Deutschlands vergleicht mit folgenden "loyalen" Richtlinien: 



5.M0S. 17, 15: 



"Du sollst aber einen deiner Briider zum Konig iiber dich setzen; du kannst nicht einen 
Fremden, der nicht deines Stammes ist, iiber dich setzen." 



Jesaias 60, 12: 



"Denn welche Heiden (Nichtjuden) und Konigreiche dir nicht dienen wollen, die sollen 
umkommen und ihre Volker verwiistet werden." 

5. Mos. 7, 24: 

"Er wird dir ihre Konige in deine Gewalt geben, und du sollst ihr Andenken vernichten 
auf Erden." 

Bei der Zahigkeit, mit der die jiidischen Staatsbiirger diese Punkte des Programms ihrer 
"staatsbiirgerlichen" Betatigung allenthalben zur Verwirklichung zu bringen trachteten, kann man 
nicht daran zweifeln, daB sie sich durch nichts abhalten las sen wiirden, auch andere Weisungen ihrer 
ehrwiirdigen Vater, vor allem der Herren Propheten, langsam, aber desto sicherer, in die Tat 
umzusetzen, wenn man sie nur frei schalten lieBe. Nach dem Programm der Propheten, die samt und 
sonders nicht nur Diener des jiidischen Nationalgottes Jahwe, sondern vornehmlich politische Fiihrer 
ihres Landes waren, wird jedem Volk, das den Juden Staatsbiirgerrechte gewahrt, noch allerhand 
bevorstehen. 

Mit Recht schreibt in seinem Buch "Die groBe Tauschung" (Deutsche Verlagsanstalt) der dafiir von 
Juden und Judenchristen angeprangerte ehem. Professor der semitischen Sprache, Friedrich 
Delitzsch: 

"In Prophetenschulen, deren Lehrer und Schiller gewiB nach Hunderten zahlten, in 
bilderreicher, flammender Beredsamkeit geschult, dazu in alien Mitteln zielbewuBter 
Schriftstellerei ausgebildet, entfalteten die Propheten die umfassendste und zugleich 
riihrigste, fast mhelose zu nennende Tatigkeit, verschieden an Art, aber geleitet von 
einem Ziel: einerseits Israel bei seinem Nationalgotte Jaho zu erhalten, seinen Abfall 
von ihm zu strafen, seine Riickkehr zu ihm teils durch Drohung, teils durch VerheiBung 
zu erzwingen, anderseits alle Gotter auBer Jaho zu verhohnen und alle Jaho bzw. Israel 

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feindlichen Volker mit unausloschlichem HaB zu verfolgen." 

Ganz besonders wird man sich auch die in blumenreicher, echt orientalischer Sprache gehaltene 
Rede des Jesaias merken miissen, die im 34. Kapitel seines Werkes niedergelegt ist: 

"Kommt herzu, ihr Heiden, und horet; ihr Volker, merkt auf ! Die Erde hore zu und was 
darinnen ist, Weltkreis samt seinem Gewachs! Denn der Herr ist zornig iiber alle Heiden 
und grimmig iiber all ihr Heer. Er wird sie verbannen und zum Schlachten 
iiberantworten. Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, daB der Gestank 
von ihren Leichnamen aufgehen wird und die Berge von ihrem Blut flieBen. - Da 
werden Edoms Bache zu Pech werden und seine Erde zu Schwefel; ja sein Land wird zu 
brennendem Pech werden, das weder Tag noch Nacht verloschen wird, sondem 
ewiglich wird Rauch von ihm ausgehen; und es wird fiir und fiir wiist sein, daB niemand 
dadurchgehen wird in Ewigkeit; sondern Rohrdommeln und Igel werden es innehaben, 
Nachteulen und Raben werden daselbst wohnen. Denn er wird eine MeBschnur dariiber 
Ziehen, daB es wiist werde, und ein Richtblei, daB es ode wird, daB seine Herren heiBen 
miissen ohne Land und alle seine Fiirsten ein Ende haben" usw. 

Jesaias 60, 10-12: 

"Fremde werden stehen und deine Mauem bauen, und ihre Konige werden dir dienen ... 
und deine Tore sollen offen stehen Tag und Nacht, daB die Giiter der Volker zu dir 
hereingebracht werden und ihre Konige hereinfiihrt." 

Dazu im 61. Kapitel: 

"Fremde werden stehen und eure Herde weiden, und Auslander werden eure 
Ackersleute und Weingartner sein. Ihr aber sollt Priester des Herren heiBen, und man 
wird euch Diener unseres Gottes nennen, und ihr werdet der Heiden Giiter essen und in 
ihrer Herrlichkeit euch riihmen." 



5.M0S. 7, 16: 



"Du wirst alle Volker fressen, die dein Herr dir geben wird. Du sollst ihrer nicht 
schonen und ihre Gotter nicht anerkennen, denn das wiirde dir eine Schlinge sein.' 



Hesekiel: 



"Ich will meine Hand ausstrecken iiber Edom und will ausrotten vor ihm Menschen und 
Vieh und will es wiist machen von Thenan bis gegen Dedan und durchs Schwert fallen; 
und will mich an Edom rachen durch mein Volk Israel, und sie sollen mit Edom 
umgehen nach meinem Zorn und Grimm, daB sie meine Rache erfahren sollen, spricht 



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Die judische Weltpest 

derHerr."(25. Kap.) 
SchlieBlich noch Jeremias: 



"Der Herr hat zu rechten mit den Heiden und will mit allem Fleisch Gericht halten; die 
Gottlosen wird er dem Schwert iibergeben, spricht der Herr. - Da werden die 
Erschlagenen des Herrn zu derselben Zeit liegen von einem Ende der Erde bis an das 
andere Ende; die werden nicht beklagt, noch aufgehoben, noch begraben werden, 
sondern miissen auf dem Felde liegen und zu Dung werden." (25. Kap.) 

"Und ich will der Priester Herz voller Freude machen, und mein Volk soil meiner 
Gaben die Fiille haben, spricht der Herr." (31. Kap.) 



5.M0S. 28: 



"Der Herr wird dich mit ihm zum heiligen Volk aufrichten, wie er dir geschworen hat - 
daB alle Volker auf Erden werden sehen, daB du nach dem Namen des Herrn genannt 
bist, und werden sich vor dir fiirchten. - Und der Herr wird dich zum Haupt machen und 
nicht zum Schwanz, und du wirst oben schweben und nicht unten liegen ..." 

Jos. 11, 11: 

"Und alien Raub dieser Stadte und das Vieh teilten die Kinder Israels unter sich; aber 
alle Menschen schlugen sie mit der Scharfe des Schwertes, bis sie die zerteilten, und 
lieBen nichts iibrig bleiben, das Odem hatte. Wie der Herr dem Mose, seinem Knecht, 
und Mose Josua geboten hatte, so tat Josua, daB nichts fehlte an allem, was der Herr 
dem Mose geboten hatte." 

"Gott, zerbrich ihre Zahne in ihrem Maul; zerstoBe, Herr, das GebiB der jungen Lowen! 
Sie werden zergehen wie Wasser, das dahinflieBt. Sie zielen mit ihren Pfeilen; aber 
dieselben zerbrechen. Sie vergehen, wie die Schnecke verschmachtet; wie eine unzeitige 
Geburt eines Weibes sehen sie die Sonne nicht. Ehe eure Dornen reif werden am 
Domenstrauch, wird sie ein Zorn so frisch wegreiBen. Der Gerechte wird sich freuen, 
wenn er solche Rache sieht, und wird seine FiiBe haben in des Gottlosen Blut ..." (58. 
Ps.) 

"Der Herr hat gesagt: "Aus Basan will ich sie wieder holen, aus der Tiefe des Meeres 
will ich sie holen, daB dein FuB in der Feinde Blut gefarbt werde und deine Hunde es 

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lecken."(68. Ps.) 



"Denn darum, daB du bist der Verlassene und GehaBte gewesen, da niemand 
hindurchging, will ich dich zur Pracht ewiglich machen und zur Freude fiir und fiir, daB 
du sollst Milch von den Heiden saugen, und der Konige Brust soil dich saugen. - Und 
dein Volk soil eitel Gerechtes sein; sie werden das Erdreich ewiglich besitzen." (60. 
Kap.) 



Verschworerbande gegen Recht und Gesetz 



Was bedeuten alle jiidischen Loyalitatserklamngen, alle jiidischen Krokodilstranen gegen diese fiir 
alle Juden verbindlichen Anweisungen ihrer Propheten und Anfiihrer. Kann aber dem deutschen 
Volke zugemutet werden, unter diesen Umstanden den Juden weiterhin Heimatrecht auf deutschem 
Boden zu gewahren? Niemals! Bin Volk, das wie das jiidische nach solchen politischen Richtlinien 
und Gesetzen arbeitet, ist ein dauerndes Ungliick fiir die Welt, eine unerhorte Gefahr fiir die 
Menschheit, die nach Moglichkeit abzuwenden und einzuschranken moralische Verpflichtung fiir 
jeden Kulturstaat ist. 

Mit einer Anderung der jiidischen Einstellung gegen die nichtjiidischen Volker ist niemals zu 
rechnen. Es ist geradezu lacherlich, wenn christliche Schafskopfe davon faseln, die 
gesellschaftsfeindliche Einstellung der Juden sei in dem Augenblick erledigt, wo die nichtjiidischen 
Volker dem jiidischen Volk vollstandige Gleichberechtigung gewahren wiirden. Die Juden hatten im 
Staate von Weimar nicht nur die Gleichberechtigung, sondern sogar eine durch die Verfassung 
gewahrleistete Vorzugsstellung; dennoch konnte man nicht behaupten, daB sich die Haltung der 
Juden gegen alles, was deutsch war, geandert hatte. 

Hier mag man iibrigens noch ein jiidisches Zeugnis von Bedeutung fiir die Auffassung eingeschaltet 
werden, daB die Haltung der Juden den nichtjiidischen Volkem gegeniiber durch keine Konzession 
zu andem ist. Kein Geringerer als der Jude Otto Weininger schreibt: 

"Man hat die Mangel des Judentums oft genug, nicht allein jiidischerseits, auf die 
brutale Unterdriickung und Knechtung zuriickfiihren wollen, welche die Juden im 
ganzen Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert erfahren hatten. Den Sklavensinn (soil heiBen 
Herrschsuchtsfimmel!) habe im Juden erst der Arier geziichtet; und es gibt nicht wenige 
Christen (besser stiinde hier wohl: christliche Hammel), welche den Juden in dieser 
Weise ernsthaft als ihre Schuld empfinden. Doch diese Gesinnung geht zu weit im 
Selbstvorwurf: es ist unzulassig, von Veranderungen zu sprechen, welche durch 
Einfliisse von auBen im Laufe durch Generationen im Menschen bewirkt worden seien, 

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Die judische Weltpest 



ohne daB in diesem selber der auBeren Gelegenheit etwas entgegengekommen sei und 
ihr willig die Hand gereicht habe. Noch ist nicht bewiesen, daB es eine Vererbung 
erworbener Eigenschaften gibt (gibt es auch nicht), und sicherer als bei den anderen 
Lebewesen bleibt, trotz aller Scheinanpassungen, beim Menschen der Charakter des 
einzelnen wie der Rasse konstant. Nur die seichteste Oberflachlichkeit kann glauben, 
daB der Mensch durch seine Umgebung gebildet werde, ja es ist beschamend, an die 
Bekampfung einer solchen, jeder freien Einsicht den Atem raubenden Anschauung auch 
nur eine Zeile wenden sollen. Wenn sich der Mensch andert, so kann es nur von innen 
nach auBen geschehen; oder es ist nie ein WirkUches da, also das Nichtsein, das ewig 
Gleichbleibende. Wie mag man iibrigens an eine historische Erzeugung des Juden 
denken, da doch bereits das Alte Testament sichtUch zustimmend davon spricht, wie 
Jakob, der Patriarch, seinem sterbenden Vater Isaak belogen, seinen Bruder Esau hinters 
Licht gefiihrt und seinen Schwager Laban iibervorteilt hat? 



Geriebene Ubervorteilung - TodeshaB gegen Germanentum 



Einem solchen Bekenntnis braucht man wahrlich nichts mehr hinzufiigen. 

Eine Menschengemeinschaft, deren Religion, Recht und Gesetz Staatsfeindlichkeit zur Pflicht 
machen, ist eine Verschworerbande, die niemals und nirgends auch nur der leiseste Anspruch auf 
Staatsbiirgerrecht erheben darf, well sie sich selbst auBerhalb jedes Staates stellt und durch 
Erziehung im Innersten verpflichtet ist, sich gegen jegliche Staatsgesetze aufzulehnen und sie zu 
miBachten. 

Hier liegt der Schliissel zu jiidischem Terror und Mord, zu jiidischem Aufruhr und Umsturz, zu 
jiidischer Staatsverneinung und Staatsvernichtung. 

Die beriihmtesten Philosophen, Forscher und Wissenschaftler jeder Zeitepoche haben die 
Staatsfeindlichkeit des Judentums nachgewiesen und immer wieder hervorgehoben, daB es im 
Staatsleben der ganzen Welt nirgends einverleibt werden darf. Es seien zum Beweis Urteile aus 
Biichem und Schriften des vorigen Jahrhunderts herausgegriffen. 

Bei Heinrich Nordmann steht in seiner Schrift "Die Juden und der deutsche Staat" (geschrieben 
1861) die Feststellung: 

"Um den materiellen Vorteil dreht sich die Welt der Juden. Auf den Profit hat er seinen 
Gott gestellt, auf Profit priift er ihn, und wegen des Profites gehorcht er ihm. Seine 
Religion ist die Religion des Vorteils. Nirgends findet sich in derselben ein hoherer 

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Die judische Weltpest 

Gesichtspunkt. Die Welt forderte ihn nicht auf, sich mit ihr in Einklang zu setzen, 
sondem nur sie zu benutzen." 

Ebenso griindlich faBte der Philosoph Eugen Diihring das Problem der jiidischen Staatsfeindlichkeit 
an in seiner Schrift: "Die Judenfrage als Frage der Rassenschadlichkeit." Er sagt: 

"Eine nur in der ausgepragtesten Selbstsucht gegen andere einige Gesellschaft muB sich 
nach auBen kehren und dort Stoff fiir ihre Gier suchen. Der Romer eroberte die Welt; 
der Jude aber suchte ihre Habe durch Erschleichen an sich zu bringen. Hieraus erklart 
sich die Vorliebe fiir alle geschaftlichen Tatigkeiten, bei denen weniger die Arbeit als 
die geschaftliche Neigung und geriebene tJbervorteilung ihren Spielraum hat. Nicht 
irgendwelche auBere Hinderung ist es, was die Juden dauernd vom Landbau und 
Handwerk fern halt. Ihre innerste Anlage, die wiedemm mit dem Kern des Wesens, der 
auserwahlten Selbstsucht, zusammenhangt, hat sie stets auf Er-werbarten hingewiesen, 
in denen mehr Aneignungstrieb als Gewissen eine eintragliche Mitgift ist." 

Der Universitatsprofessor und Geschichtsschreiber Heinrich von Treitschke schrieb 1879 in den 
"PreuBischen Jahrbiichern": 

"Man lese die Geschichte der Juden von Graetz: Welche fanatische Wut gegen den 
"Erbfeind', das Christentum, welcher TodeshaB gerade wider die reinsten und 
machtigsten Vertreter germanischen Wesens, von Luther bis herab auf Goethe und 
Fichte. Und welche hohe, beleidigende Selbstiiberschatzung! - Am gefahrlichsten aber 
wirkt das billige Ubergewicht des Judentums in der Tagespresse. - Jahrzehntelang 
wurde die offentliche Meinung in vielen deutschen Stadten zumeist durch judische 
Fedem "gemacht'; es war ein Ungliick fiir die liberale Partei (der Treitschke selber 
angehorte! Der Verfasser) Und einer der Grtinde ihres Verfalls, daB gerade ihre Presse 
dem Judentum einen viel zu groBen Spielraum gewahrte." 



Trager der Verwesung - Uniiberbriickbare Kluft 



Otto Glogau urteilte 1876 iiber den "Borsen- und Griindungsschwindel in Berlin": 

"Ich stehe nicht an, zu behaupten: Von den Griindungen der Schwindelperiode in 
Deutschland fallen gut 90 Prozent auf die Juden." 

"Vom getauften Minister bis zum polnischen Schnorrer bildeten sie eine einzige Kette, 
machen sie, fest geschlossen, bei jeder Gelegenheit Front gegen die Christen. Ihr diirft 

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Die judische Weltpest 

zehnmal eher den Reichskanzler beleidigen als den schabigsten Juden. Seht einen 
Trodeljuden nur schief an, und sofort erschallt von Gumbinnen bis Lindau, von 
Meseritz bis Bamberg und Oppenheim der Ruf: Israel ist in Gefahr." 

Der nationale Schriftsteller Prof. Paul de Lagarde schreibt in seinen "Deutschen Schriften" u.a: 

"Aber die Juden sind nicht allein uns fremd, auch wir sind ihnen fremd, nur daB sich 
ihre Abneigung, wo sie unter sich sind, in giftigen HaB umsetzt und daB sie diesem 
Hasse noch einen maBlosen Hochmut hinzufiigen. Sie sind - wie der freche Ausdruck 
lautet - "gleichberechtigt in Agio'. - Jeder fremde Korper in einem lebendigen anderen 
erzeugt Unbehagen, Krankheit, oft sogar Eiterung und Tod. Dabei kann der fremde 
Korper ein Edelstein sein: Die Wirkung ware dieselbe, wie wenn es ein Stiickchen 
faules Holz ware. - Die Juden sind als Juden in jedem europaischen Staate Fremde und 
als Fremde nichts anderes als Trager der Verwesung." 

Wilhelm Marr, einer der scharfsinnigsten deutschen Schriftsteller, schrieb 1879 in seinem Werk 
"Sieg des Judentums iiber das Germanentum": 

"Es muB hier gleich auf die Tatsache hingewiesen werden, daB die Juden von Anfang 
an, wo sie in der Geschichte auftreten, bei alien Volkem ohne Ausnahme verhaBt waren. 
Nicht ihrer Religion wegen ... Die allgemeine Feindschaft gegen die Juden hatte andere 
Grtinde: Erstens in der Scheu der Juden vor christlicher Arbeit, zweitens in ihrer 
gesetzlich vorgeschriebenen Feindschaft gegen alle Nichtjuden." 

Professor Dr. Wahrmund behandelt in seinem Buche "Das Gesetz des Nomadentums und die heutige 
Judenherrschaft" die Neigung der Juden zur Revolution: 

"Die unter uns wohnenden Semiten nennen die Revolution den "Stem Judas' und haben 
den Krach, d.h. das plotzliche Abschlachten des Gegners an der Borse, eingefiihrt. Sie 
sind bemiiht, den Krach und den plotzlichen Umschwung immer wieder einzufiihren. 
Sie gehorchen hierin dem Gesetz des Nomadentums. 

tJber die Grenzen der Blut- und Stammesgemeinschaft reicht bei den Semiten das 
Mitempfinden nicht hinaus. Gegen jeden Fremden ist seine Hand feindselig, wie er auch 
dessen Hand feindselig gegen sich gerichtet glaubt." 

Bei dem Philosophen Eduard von Hartmann heiBt es in seiner Schrift: "Das Judentum in Gegenwart 
und Zukunft": 

"Wenn der heutige Zustand bestehen blieb, so ware das deutsche Volk vom Judentum 
durch die Forderung und Annahme der Emanzipation betrogen worden und diejenigen, 
welche dem deutschen Volke zumuten, mit der gegen wartigen Sachlage zufrieden zu 

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Die judische Weltpest 



sein, muten ihm mit anderen Worten zu, sich zum willigen FuBschemel der GroBe und 
Herrlichkeit der kiinftigen jiidischen Weltherrschaft zu machen." 



Langbehn sagt in seinem Werk "Rembrandt als Erzieher" iiber das Judentum: 

"Der judische Charakter, der so gern mit Emile Zola sympathisiert, ist, wie dieser, dem 
rein deutschen Wesen eines Walther von der Vogelweide, Diirer, Mozart, vollig 
entgegengesetzt; will der Deutsche sich diesem zu-, so muB er sich von jenem 
abwenden; mag er Kind wie Mozart oder Mann wie Bismarck sein, immer bleibt er die 
Antipode der Juden. Diese uniiberbriickbare Kluft zwischen beiden Rassen ist die 
"gegebene GroBe', von der eine dauemde Regelung ihres Verhaltnisses zueinander 
ausgehen muB." 

Wilhelm Raabe schildert in seinem Roman "Hungerpastor" die Verschiedenheit in der 
Lebensauffassung von dem Deutschen Hans Unwirsch einerseits, dem Juden Moses Freudenstein 
andererseits. Raabe legt diesem die bezeichneten Worte in den Mund: 

"Ich habe ein Recht,nur da ein Deutscher zu sein, wo es mir beliebt, und das Recht, 
diese Ehre in jedem mir beliebigen Augenblick aufzugeben. Wir Juden sind doch die 
wahren Kosmopoliten, die Weltbiirger von Gottes Gnaden oder wenn du willst, von 
Gottes Ungnaden. - Durch Jahrhunderte hatte diese Ausnahmestellung ihre groBe 
Unannehmlichkeiten fiir uns; jetzt aber fangen die angenehmsten Seiten dieses 
Verhaltnisses an, zutage zu treten. Wir konnen ruhig stehen, wahrend ihr euch abhetzt, 
qualt und angstet. Die Erfolge, welche ihr gewinnt, erringt ihr fiir uns, eure Niederlagen 
brauchen uns nicht zu kiimmem. Wir sind Passagiere auf eurem Schiff, das nach dem 
Ideal des besten Staates steuert; aber wenn die Barke scheitert, so ertrinkt nur ihr; wir 
haben unsere Schwimmgiirtel und schaukeln lustig und wohlbehalten unter Triimmern." 

Obwohl die Staatsfeindlichkeit des Judentums auBer Zweifel steht, gibt es trotzdem heute noch vom 
sogenannten Objektivitatsfimmel besessene Vertreter "biirgerlicher" Wohlanstandigkeit, die, selbst 
wenn sie schon den Griff an der Gurgel spiiren, immer noch nach Entscheidungsgriinden fiir den 
Todfeind suchen. Da ist vor allem der vielgebrauchte Spruch von "den anstandigen Juden", der 
andauernd eine groBe Rolle spielt. Dazu schrieb einer der hervorragendsten Kenner der Judenfrage, 
unser unvergeBlicher Dietrich Eckert, in seiner Schrift "Der Jude": 

"Nun gibt es allerdings eine Menge Juden, die sich gegen Moses und die Propheten so 
gleichgiiltig verhalten, als waren sie den Uberliefemngen ihres Volkes ganzlich 



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Die judische Weltpest 

entfremdet, auBerdem noch eine stattliche Anzahl getaufter, von denen natiirlich erst 
recht dasselbe angenommen wird; und well sich sonst keine anderen politisch oder 
sonstwie in die Geschicke ihrer arischen Umwelt zu mischen scheinen, mag wohl auch 
jetzt noch der Kurzsichtige bloB im orthodoxen, nicht aber auch im aufgeklarten, im 
"modernen' Juden den verderbUchen Widerpart der arischen Weltanschauung erbUcken. 
Aus diesem Grund graut es unseren braven Perticken instinktiv nur vor den Ostjuden 
und sind ihnen, wie z.B. dem Dr. Heim, die eingesessenen "anstandigen' Juden "Hebe 
Mitbiirger', zumal wenn sie fiir Wohltatigkeitszwecke eine offene Hand haben und sich 
noch nebenbei auf den Schafkopf (natiirhch das Kartenspiel) verstehen. 

Gerade aber hier Uegt der Hase im Pfeffer. Alle jenen guten Gevatter Schneider und 
Handschuhmacher (die ein launisches Schicksal von ihrem eigentUchen Beruf, dem des 
Kindergartners, hinweg zur Zukunft der politischen Rechenmeister entfiihrte) sollten 
sich doch einmal fragen, ob in ihnen, wenn sie schon, wer weiB wie lange, ihren 
Kirchenglauben abgeschworen hatten, deshalb auch nur die geringste Veranderung ihres 
Charakters eingetreten ware, ja, ob das iiberhaupt nur denkbar sei? Den Kern des 
Christentums bildet, man mag sich winden und wenden, wie man kann, die Forderung: 
"Was du nicht willst, daB man dir tu', das fiig' auch keinem anderen zu/ Auch ohne den 
Kirchenglauben ware dieser Satz, well er der reinen Vernunft mitentsprossen, 
vorhanden. Und angeboren, jedem Arier angeboren, ist das Gefiihl fiir eine 
unumstoBliche Richtigkeit. Ihm zuwiderhandeln wird so und so oft jeder von uns, aber 
keiner, auch nicht der gemeinste, ohne dariiber, und sei er auch noch so verbissen, ein 
gewisses MiBbehagen empfinden. Gesetzt nun den Fall, jene Gevatter Schneider und 
Handschuhmacher hatten tatsachlich schon vor Jahren das christliche Dogma in die 
Ecke gefeuert (was sie natiirlich nicht getan haben, ganz im Gegenteil), wer konnte sich 
alien Ernstes vorstellen, daB bei ihnen bei dieser Gelegenheit auch das Gefiihl fiir die 
Wahrheit des genannten Kardinalsatzes in Verlust geraden ware? Niemand, und sie 
selbst wohl am wenigsten. Warum sind sie also der "Uberzeugung', daB gerade der 
Jude, wenn er die auBere Hiille seines Glaubens wie achtlos zur Seite schiebt, das auch 
ihm angeborene Gefiihl fiir die Richtigkeit seines Kardinalsatzes, der da lautet: "Aug um 
Auge, Zahn um Zahn', fiir alle Zeiten verlore? Liegt es nicht sogar nahe, daB er, so oft 
er ihn verletzt haben wiirde, das gleiche Unbehagen dariiber empfande, ja, empfinden 
miiBte, wie der Arier, so oft er dem seinigen untreu geworden ist?" 

Die Frage, ob der Jude Staatsbiirger im nichtjiidischen Staat bleiben kann und darf, ist mit einem 
entschiedenen "Nein" zu beantworten. In der jiidischen Rasse liegt die Schweinerei, was iibrigens 
sehr treffend von dem Juden Kurt Miinzer bestatigt wird. Er schreibt: 

Allen Rassen von Europa - vielleicht haben wir sie infiziert - haben wir ihr Blut 
verdorben. Uberhaupt ist ja heute alles verjudet. Unsere Sinne sind in alien lebendig, 
unser Geist regiert die Welt. Wir sind die Herren, denn, was heute Macht ist, ist unseres 
Fleisches Kind. Mag man uns hassen, uns fortjagen, mogen unsere Feinde iiber unsere 

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Die judische Weltpest 

Korperschwache triumphieren. Wir sind nicht mehr auszutreiben. Wir haben uns 
eingefressen in die Volker, die Rassen durchsetzt, verschandet, die Kraft gebrochen, 
alles miirbe, faul und morsch gemacht" usw. 

Der nationalsozialistische deutsche Staat hat mit Fug und Recht den Juden das Staatsbiirgerrecht 
entzogen; man kann darin nichts Unrechtes, Unmogliches oder Unlogisches erblicken. Niemandem 
fallt es ein, z.B. einer Truppe von Eskimos, die sich auf einer Zirkus-Gastspielreise durch 
Deutschland befindet, deutsche Staatsbiirgerrechte anzutragen oder einem von diesen an sich 
vielleicht ganz braven Leuten, nach nur zweijahriger Anwesenheit in Deutschland, etwa zum 
PoUzeiprasidenten einer deutschen GroBstadt zu machen. 



Die staatsfernste Gemeinschaft 



Man sagt, die Juden sind doch auch Menschen, sie tragen doch auch Menschenantlitz und haben ein 
Recht auf Gleichberechtigung. Dem kann man entgegenhalten, auch der Wolf ist ein Tier, deshalb 
denkt jedoch niemand daran, ihn mit anderen Tieren, namlich Schafen, zusammen in einen Pferch zu 
sperren. Ubrigens sind die Indianer und die Hottentotten einschlieBlich der Menschenfresser auf den 
Inseln des Stillen Ozeans auch Menschen, und dennoch fallt es niemandem ein, einen von ihnen 
ernstlich zum Minister des Innern oder vielleicht zum Biirgermeister vorzuschlagen, wobei die 
Menschenfresser und Hottentotten, gar nicht zu sprechen von den Indianern, immer noch 
tausendmal sympathischere Menschen sind als jene MiBgeburten der Weltgeschichte, die sich alien 
Ernstes berufen fiihlen, gleich die Volker der ganzen Erde aufzufressen oder zum mindesten sie fiir 
alle Zeiten sich dienstbar zu machen. 

Am SchluB dieses Kapitels stehe das Bekenntnis des weltbekannten jiidischen Rechtsphilosophen, 
des Professors an der hebraischen Universitat zu Jerusalem, Dr. Martin Ruber, der in der Zeitschrift 
"Der Jude" erklart: 

"Es gibt keine staatsfemere Gemeinschaft als die Jiidische!" 

VL 
Talmud und ZionsprotokoUe 

BeiderBeantwortung derFrage,worin denn hauptsachlich die Gefahrlichkeitderjiidischen Rasse 

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Die judische Weltpest 

fiir die nichtjiidische Gesellschaft besteht und welches die Gmndlagen und die Leitmotive ihrer, 
sagen wir einmal, "sittlichen" Einstellung sind, die es berechtigt erscheinen lassen, von einer 
jiidischen Gefahr fiir die Menschheit zu sprechen, wird man sich vor allem mit jenem Dokument 
beschaftigen haben, das durch jahrhundertelangen Gebrauch und eine Tradition von iiber tausend 
Jahren zur Gmndlage der jiidischen Sittenlehre geworden ist: dem Talmud. 

Sehr gegen den Willen des Judentums ist das Wort Talmud zu einem vielgenannten Begriff 
jiidischen Wesens und jiidischer Art geworden; als groBer Erfolg im Kampf gegen die jiidische 
Weltpest darf es bezeichnet werden, daB nunmehr iiberall vom Talmud gesprochen wird. Das 
Geheimnis voile, das den Talmud von jeher umgeben hat, erweckt mit Recht eine allgemeine 
Neugierde. Der Talmud ist der Schliissel zur Kenntnis des jiidischen Wesens iiberhaupt. Er ist der 
Grund- und SchluBstein der jiidischen Weltauffassung: Jeder Jude schopft moralischen Unterricht 
und sittliches Empfinden aus jenem Buche, das Richtschnur des Judentums seit Jahrhunderten und 
Wegweiser fiir den einzelnen Juden von jeher gewesen ist. 

Lange hat der Jude versucht, den Talmud und seinen Inhalt gegeniiber dem Nichtjuden 
geheimzuhalten. Heute, wo ihm das nicht mehr gelingt, stellt er den Talmud als Bestandteil der 
jiidischen Religion dar, um auf diese Weise jede Kritik daran zu unterbinden. Da aber eine von den 
Verfassungen der Lander anerkannte Religion nichts enthalten darf, was sich gegen die 
Staatsgrundgesetze richtet und jedes Gefiihl von Anstand, Sitte und Moral zu vertilgen geeignet ist, 
sich aber andererseits im Talmud eine Reihe von Vorschriften findet, die im scharfsten Widerspruch 
zu unseren Staatsgrundgesetzen stehen, so miissen wir die Versuche des Judentums, den Talmud als 
einen Bestandteil der jiidischen, in vielen Staaten patentierten Religionslehre zu erklaren, mit aller 
Entschiedenheit zuriickweisen. 



Geheimhaltung des Talmud - Der Talmud maBgebendes Judengesetz 



Zumindest aber - wobei es ganz gleichgiiltig ist, ob der Talmud ein Bestandteil der jiidischen 
Religion ist oder nicht - erscheint es notwendig, zu wissen, was in diesem Buche eigentlich steht. 

Es gibt keine Religionsgemeinschaft, deren Lehren nicht jedermann ohne weiteres verstandlich 
waren. Es gibt keinen Katechismus und keine Sittenlehre eines christlichen Bekenntnisses, die nicht 
jedem Laien ohne weiteres zuganglich waren und eingesehen werden konnten. Der Talmud aber 
wird von den Juden nach Moglichkeit geheimgehalten. Mit alien Mitteln wird dafiir gesorgt, daB 
dem Laien die Lektiire dieses Buches nach Moglichkeit vorenthalten wird. Jeder Deutsche, nein, 
jeder Nichtjude der ganzen Welt sollte wissen, nach welchen Grundsatzen der Jude handelt und 
erzogen wird. Die Menschen sind das Produkt ihrer Erziehung, heiBt es mit Recht. Wer den Talmud 
liest und auch nur Telle daraus kennt, der weiB, was er von den Juden zu erwarten hat. 

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Die judische Weltpest 

Dr. Jakob Fromer, ehedem Bibliothekar der Berliner Jiidischen Gemeinde, gesteht in seinem Buche 
"Das Wesen des Zionismus", daB er in seiner galizischen Heimat vollig im Talmudgeiste erzogen 
worden sei und in jungen Jahren eine andere Literatur iiberhaupt nicht kennengelemt habe als die 
rabbinisch-talmudische. 

In den "Archives Israelites" (1865, S. 25) heiBt es: 

"Was den Talmud betrifft, so bekennen wir seine unbedingte Superioritat iiber das 
GesetzMosis." 

In dem Prozesse gegen den Lehrer Ferner in Magdeburg 1888 sagte der gerichtliche Sachverstandige 
Prof. Cohn (Marburg) unter seinem Fide aus, 

"daB der Talmud auch heute noch als Quelle der jiidischen Moral anzusehen ist." 

In dem Prozesse gegen den Redakteur Rethwisch in Hannover (1894) versicherte der 
Sachverstandige Rabbiner Dr. Gronemann: 

"Der Talmud ist die maBgebende Gesetzesquelle der Juden und besitzt noch voile 
Gultigkeit." 

Beziiglich des Schulchan aruch, eines knappen Auszuges aus dem Talmud, schreibt der Rabbiner 
Dr. Rahmer in Pierers Konversations-Lexikon, Bd. 16, (1879): 

"Der Schulchan aruch ist von den israelitischen Gemeinden als maBgebende 
Richtschnur fiir die religiose Praxis angenommen worden." 

Fine Generalsynode der europaischen Juden, die 1866 in Ungam tagte, faBte folgen BeschluB: 

"Den Christen gegeniiber ist zu erklaren, daB man sich vom Schulchan aruch lossage; in 
Wirklichkeit aber muB jeder Jude an jedem Orte und zu jeder Zeit den Schulchan aruch 
befolgen." 

(Siehe "Leb heibri", Lemberg 1873.) 

Zu der Frage der Gultigkeit des Talmuds schreibt der Rabbiner Munk in Berlin in Nr. 24 der "CV.- 
Zeitung" 1924: 

"Die einzelnen im Talmud enthaltenen Behauptungen und Fntscheidungen sind als 
solche nicht ohne weiteres verbindlich; wohl aber sind die Weisen des Talmuds in ihrer 
Totalitat maBgeblich, und demgemaB ist das Frgebnis ihrer Frortemngen verbindlich fiir 

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Die judische Weltpest 

das Judentum aller Zeiten und allerorten." 

SchlieBlich sei noch vermerkt, daB die Juden in alien groBeren Weltstadten Talmudgemeinden 
haben, die eigene Schulen halten und sich unter Anleitung von Rabbinem in der Auslegung des 
Talmuds iiben. Auch die Tatsache, daB sich durch die Veroffentlichung von Talmudstellen und - 
ausziigen beleidigt fiihlen, spricht Bande. Nun Moge der Talmud selbst durch seine schonsten 
"Bliiten" sprechen. 

"Jede Seele eines Israeliten hat in den Augen Gottes einen viel groBeren Wert und es ist 
ihm viel angenehmer als alle Seelen irgendeines ganzen Volkes." (R. Scheftel Horwitz: 
"Schefatal.") 



Die Welt nur fiir die Israeliten - Die Juden sind "Gottverwandt" 



R. Abraham Seba in seinem Zeror hammor, folg. 106 d, sagt: 

"Die Welt ist nur der Israeliten wegen erschaffen worden, und obwohl dieser Ausspruch 
ganz klar und deutlich ist, so muB man ihn dessen ungeachtet dennoch recht genau 
betrachten und formlich im Gaumen schmecken; denn es ist bekannt, daB damals, als 
das Gesetz den Israeliten gegeben wurde, sie durch dasselbe alle Vollkommenheiten 
erlangt haben, welche den Volkern der Welt durchaus mangeln, well sie das Gesetz 
nicht annehmen wollten." 

R. Jesaia in seinem Sene luchoth habberith, folg. 145 c, schreibt: 

"Die Welt ist nur der Israeliten wegen erschaffen worden, sie sind die Frucht, die 
iibrigen Volker aber nur leere Schalen." 

E. Abarbanel in seiner Auslegung des Jesai, 5., fol. 63 d, behauptet: 

"Nur die Israeliten allein bedeuten etwas in der Welt, deshalb werden sie auch mit dem 
Weizen, die iibrigen Volker aber mit Spreu verglichen." 

R. Aharon in seinem Matteh Aharon, fol. 19 b, sagt: 

"So wie die Welt ohne die vier Winde nicht bestehen konnte, ebenso konnte sie ohne 
die Juden nicht bestehen." 



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Die judische Weltpest 



In Medras Rillim (Venedig 1546), fol. 4 d, heiBt es: 

"Wie die Welt ohne Gerste nicht sein konnte, ebenso konnte sie ohne die Israeliten nicht 
sein." 

R. Bechai in seiner Auslegung der fiinf Bticher Mosis, fol. 153 c, schreibt: 

"Wenn es keine Israeliten in der Welt geben mochte, so mochte es auch nie regnen und 
auch nie die Sonne aufgehen. Denn nur ihretwegen geschieht dies alles." 

R. Simeon in seinem Jalkut Simoni, fol. 124 b, und in den Medras Tillim, fol. 47 a, sagt: 

"Wenn die Israeliten nicht waren, so ware auch kein Segen der Welt, so konnten auch 
die Himmelslichter nie aufgehen, es fiele auch nie Regen auf die Erde." 

R. Samiga in seinem Mikkrae hakkodes, fol. 109 a, sagt: 

"Der Heilige hat nur deshalb die Israeliten in der ganzen Welt zerstreut, damit sie den 
Volkern Gliick und Segen bringen." 

R. Jizchak bei Abraham in seinem Chissuk Emunah, fol. 86 nennt die Juden "Kedose el", d.i. 
Heilige Gottes, und R. Abraham Seba in seinem Zeror hammor, fol. 131 b, sagt: 

"Diesen Vorzug haben die Israeliten vor alien Volkern, daB unter alien Volkern der 
Welt kaum ein einziger Mensch mit besonderer Klugheit und Weisheit begabt zu finden 
ist, so ist es bei den Juden gerade das Gegenteil, sie sind alle hochst kluge und hochst 
weise Menschen." 

R. Meir ben Gabbai in seinem Adodath hakkades, fol. lib, behauptet: 

"Er (namlich Gott) ist mit uns verwandt und folglich sind wir auch seine Verwandten, 
denn so heiBt es im Psalm 148, 14: Und es sei feme von uns, zu glauben, wir konnten 
auBer Gott vielleicht auch mit den Engeln in einer Verwandtschaft stehen." 



Die Nichtjuden sind Tiere - Beschneidung und Sabbat 



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Die judische Weltpest 



R. b. Nachmani in seinem Semoth rabba, fol. 113 a, schreibt: 

"R. Pinchas hat im Namen des R. Meir und R. Jeremias im Namen des T. Chija b. Abba 
gesagt: Die Gebete der Israeliten sind dem allmachtigen Gott so unendlich angenehm, 
so duftend und ihn ehrend, daB sie allsogleich von den dazu bestimmten Engel 
Sandolfon iibernommen, zu herrlichen Kronen geflochten und auf das Haupt Gottes 
gesetzt werden." 

R. Simeon in seinem Jalkut Simoni, fol. 308 b, sagt: 

"Mit aufrichtiger Freude richtet Gott die Volker der Welt, mit betriibtem Herzen aber 
richtet er die Israeliten." 

In den Kapiteln des R. Eliezer, und zwar im 40. Kapitel heiBt es: 

"Weshalb hat Gott dem Moseh das Feuer im Domenbusche sehen lassen? - Weil das 
Feuer die Israeliten bedeutet und der Dornenbusch die Volker der Welt, welche den 
Domen und den Diesteln gleich sind." 

"Wie die Menschen iiber den Tieren stehen, so die Juden iiber alien Volkern der 
Welt." (Zeror hammor, fol. 101 b.) 

"Das auserwahlte Volk ist des ewigen Lebens wiirdig, die iibrigen Volker sind den 
Eseln gleich." (Abarbanel zu Hos. 4, fol. 230 d.) 

"Die Hauser der Gojim sind die Hauser der Tiere" (Leb. top., fol. 46a (und Ben Sira 
antwortet, als ihm Nabuchodonosor seine Tochter zum Weibe bot: "Ich bin ein 
Menschenkind und kein Vieh." (Sira, fol. 8 b.) 

"Ihr Israeliten seid Menschen, die iibrigen Volker sind keine Menschen, well ihre Seelen 
vom unreinen Geiste herkommen, Israels Seelen aber von Gottes heiligem 
Geist." (Menachem, i, c, fol. 14 a.) 

Der Jalkut Rubeni, fol. 10 b, schreibt in demselben Sinn: "die Israeliten wiirden Menschen genannt, 
die Abgottischen aber kommen von dem unreinen Geist und werden Schweine genannt." 

"Ein fremdes Weib, das keine Tochter Israels ist", lehrt auch Abarbanel (Mark. h. in p. tavo), "ist ein 
Vieh." 

R. Gerson sagt (ad I., reg. 18, 14): 

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Die judische Weltpest 

"Dem Rechtschaffenen steht es nicht an, sich zu erbarmen iiber die Bosen." Abarbanel 
sagt (Mark, ham., fol. 77 d): 

"Es ist nicht recht, seinen Feinden Barmherzigkeit zu erweisen." 

"Wer das Blut der Gottlosen vergieBt, bringt Gott ein Opfer dar." (Jalkut Simoni, fol. 
245 c; Hemidb. r.p. 21, fol. 229 c.) 

"Das Gebot: du sollst nicht toten, bedeutet, daB man keinen Menschen von Israel tote; 
Gojim, Kinder Noahs und Ketzer sind aber keine Israeliten." (Jad schaf. 4, 1, fol. 47 a.) 
"Ein Kind Noahs, das flucht, Abgotterei begeht oder seinen Gesellen umbringt, dessen 
Weib war, ist frei, wenn es hernach den jiidischen Glauben annimmt; hat es aber einen 
Israeliten getotet und wird ein Jude, so ist es schuldig und wird des Israeliten wegen 
umgebracht." (Jad. th. 4, 10, fol. 295 b.) 

In Zeror hammor, fol. 2 d, wird geschrieben: 

"Einer, der nicht beschnitten ist und den Sabbat nicht feiert, der ist kein Mensch." 

Im Medras kohelet, fol. 319 d, heiBt es: 

"Der Heilige spricht: Ich habe meine Propheten nicht zu den Abgottischen, welche nur 
ein Vieh sind, sondern zu den Israeliten , welche Menschen sind, gesandt." 



Erbarmungslosigkeit der Juden - Anleitung zum Meuchelmord 

R. Naphtali in seinem Emek hammelech bei der Auslegung der Worte Genes. 9, 2. sagt: 

"Die Teufel und die Volker der Welt sind unter den Tieren begriffen." 

R. Simeon in seinem Jalkut, fol. 12 b, sagt: 

"Obwohl die Volker der Welt dieselbe Gestalt haben wie die Israeliten, so sind sie doch 
den Menschen gegeniiber nur Affen und konnen nie etwas GroBes werden. Sie sind die 
niedrigste und schlechteste Art von Menschen." 

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Die judische Weltpest 

R. Jos. Karro in seinem Sylchan aruch, fol. 40 b, sagt: 

"Ein Goj und ein Knecht sind zur Zeugenschaft unfahig; der Goj deshalb, was 
geschrieben steht Deut. 19, 18. - Wir lernen also daraus, daB zu einem Zeugen nur ein 
Bruder gebraucht werden kann. Der Goj aber ist nicht unser Bmder." 

Und in der Abteilung Joreh deah, fol. 120 b, lehrt er: 

"Es ist strenge verboten, einen Goj zu riihmen, seine Gestalt zu loben oder etwas von 
ihm gutzuheiBen." 

R. Mose ben Majemon in seinem Sepher Mizboth, fol. 85 c, schreibt: 

"Das 50. Gebot (der Talmud enthielt 613 Gebote. D. Verfasser) verbietet strenge, mit 
den Abgottischen ein Erbarmen zu haben. " 

In der rabbinischen Schrift "Orchoth Zaddikim" (Frankfurt a.M., 1687), fol. 15 b, heiBt es: 

"Der dem Gottlosen des lieben Friedens wegen ehrerbietig begegnet, darf doch nie 
Gutes von ihm sagen und muB in seinen Ehrenbezeichungen vorsichtig sein, daB die 
Leute ja nicht glauben, man achte ihn wirklich. Uberhaupt soil man ihm die 
Ehrenbezeigung auf eine Art erweisen, als ob es seines Reichtums, also seines Gliickes, 
nicht aber seines wirklichen Verdienstes wegen geschehe. Doch bleibt es noch immer 
eine Siinde, wenn man es tut, denn es ist nur in dem Falle erlaubt, dem Gottlosen mit 
einer Art Ehrerbietung zu begegnen, wenn man befiirchten muB, daB, sobald er zur 
Macht gelangt, er uns einen Schaden oder einen Verlust verursachen konnte. Nur darf 
man ihn in Gegenwart der Menschen nie loben, noch etwas Gutes von ihm sagen." 

Der getaufte F. S. Brentz in seinem "Jiidisch abgestreiften Schlangenbalg", Kap. 4, pag. 18, schreibt: 

"Kommt ein Christ in eines Juden Haus, so sagt der Jude: "Horur Habbo!', d.h. 
Verflucht sei, der da kommt. Manches Mai sagt er wieder: Xoth' (willkommen), spricht 
er aber das Loth so schnell und undeutlich aus, daB man glauben konnte, er habe "Gott' 
gesagt. Ofters aber griiBt er mit den Worten: "Seid willkommen', d.h. sei du in des 
Teufels Namen willkommen!" 

In dem Buche der Segen, dem sogenannten Bens-Buch, fol. 16 a u. b, unter Semiroth Lemozae 
Sabbat befindet sich ein Gebet, das mit den Worten "Ceddas sesoni" beginnt und an jedem Samstag 
verrichtet wird, es heiBt: 

"Verschaffe mir meine Nahrung und mein Brot, welches mir beschieden ist, damit ich 

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Die judische Weltpest 

baldmoglichst mit den allerbesten Giitern der Gojim gesattigt werde. 



Judische Eigentumsbegriffe - Juden gaunern mit WoUust 

R. Jos. Karro in seinem Sylchan aruch in der Abteilung Joreh deah N. 158 sagt: 

"Es ist verboten, einem Gotzendiener das Leben zu retten." 

Und fol. 123 b wird gesagt: 

"Es ist befohlen, die Ketzer und die Epikuraer, d.i. diejenigen, welche das Gesetz und 
die Prophezeiungen Israels nicht halten, zu toten. Hat man die Macht dazu, so geschehe 
es offentlich, hat man sie aber nicht, so suche man ihnen auf eine listige Weise 
beizukommen. Wie soil aber dies geschehen? Sieht man zum Beispiel, daB ein Ketzer in 
einen Brunnen gefallen ist, in dem zufalligerweise eine Leiter sich befindet, so ziehe 
man dieselbe allsogleich heraus und sage: Mein Freund, ich brauche sehr eilig die 
Leiter, um meinen Sohn vom Dache herabsteigen zu lassen, gedulde dich nur ein wenig, 
ich bringe sie gleich zuriick. Man bringt sie aber doch nicht und laBt ihn so 
verschmachten." 

R. Mose ben Majemon in seinem Jad Chasaka, fol. 40 a, schreibt: 

"Man verbinde sich nie mit einem Gotzendiener, es ist aber auch verboten, sich ihrer zu 
erbarmen, denn so steht es geschrieben Deu. 7, 2: Wenn also jemand von den Juden 
einen Cuthaer in Lebensgefahr oder dem Ertrinken nahe sieht, so darf er ihn nicht 
herausziehen, und wenn er in Todesnoten ist, ihn auch nicht retten." 

In demselben Buche, fol. 22 a, in dem Kommentar Kesef misne zu den Worten b. Majemons, wird 
geschrieben: 

"Es sei verboten, einem Cuthaer oder Goj mit Gewalt oder List zu bevorteilen." 

Im fol. 31a unter "Hilchoth geseta" lehrt er: 

"Es ist eine Siinde, das Gefundene dem Goj zuriickgeben zu woUen, und es ist erlaubt, 
die verlorene Sache des Cuthaers fiir sich zu behalten, denn es steht geschrieben: Mit 
jeglicher Sache deines Bruders ... Und wer das ihm zuriickgibt, der begeht eine Siinde, 
indem er dadurch die Macht des Gottlosen der Welt wieder kraftigt. Gibt er aber das 

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Die judische Weltpest 

Gefundene nur deshalb zuriick, damit dadurch der Name Gottes geheiligt werde, oder 
aber um Israel in ein schones Licht zu stellen und den Gojim zu beweisen, was fiir 
ehrliche Leute die Juden sind, dann ist es lobenswert, das Gefundene zuriickzugeben." 

R. Bechai in seiner Auslegung der fiinf Biicher Mosis, fol. 136 d, sagt: 

"Alle Gojim sind Kinder der Unreinen (d.h. Menstmierenden) und sie also "chajavim 
kereth", d.h. wert, daB sie ausgerottet werden." 

In demselben Buche, fol. 212 a, wird gelehrt: 

Das Gebot, eine gefundene Sache dem Verlusttrager zuriickzugeben, wird nur 
gegeniiber den Juden, nicht aber den Gojim beobachtet, und das ist, was unsere 
Rabbiner gesegneten Angedenkens gesagt haben: Und alles Verlorene, was dein Bruder 
verliert, nicht aber, was ein Goj verliert, denn der Goj ist nicht Gottes, sondem der 
fremden Erdengotter Teil, deshalb bleibt auch alles, was der Goj verliert, eine verlorene 
Sache, die nicht mehr auf der Erde der Lebendigen gefunden, noch zu dem Eigentiimer 
zuriickgelangen darf, well nur den Israeliten, nicht aber den anderen Volkem die 
Herrlichkeit gebiihrt, und zwar nach dem Ausspmche des Propheten Jesaia 26, 19." 

R. Albo und Albarbanel sagen (Seph. Jak. 3, p. 25; A. Jalk. Sim. zu Hab., fol. 83 c), daB Gott den 
Juden Gewalt iiber Gut und Blut aller Volker gegeben. 



Hehlen und stehlen in Gottes Namen 



Nach dem Majmonides (Seph. Mizb., fol. 105 b) bedeutet das Gebot "Du sollst nicht stehlen", daB 
man keinem Menschen, namlich keinem Juden stehlen solle, und anderswo (Jad chas. 4,9,1 und R. 
Asi zu Lev. 19, 11), daB man einem Nichtjuden stehlen diirfe. 

R. Mose sagt: 

"Wenn der Goj eine Rechnung macht und sich irrt, so spricht der Israelit, ich weiB es 
nicht; aber den Goj irrezumachen, geht nicht an, sofern der Goj wissentlich irren konnte, 
um den Juden zu erproben." (Seph. Mizb. g., fol. 132 b). 

Der alte R. Brentz schreibt in seinem "Judenbalg", fol. 21: 

"Wenn die Juden eine Woche herumlaufen und bald da, bald dort einen Goj betrogen, so 

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Die judische Weltpest 



kommen sie am Sabbat zusammen und riihmen sich ihrer Bubenstiicke und sagen: Man 
soil nehmen den Goj das Herz aus dem Leibe und totschlagen soil man den Besten unter 
den Gojim." 



Majmonides sagt: 



"Wer dem Nichtjuden sein Verlorenes wiedergibt, tut Siinde, denn er starkt die Macht 
der Gottlosen." 



R. Jemcham sagt: 



"Wenn ein Goj eines Juden Pfand in seiner Hand hat, worauf ihm der Goj geliehen und 
der Goj verliert es und der Jude findet es, so darf es dieser dem Goj nicht wieder 
zustellen, denn die Obligation hat ein Ende, well ein Jude das Pfand gefunden hat. 
Wenn aber der Finder sagen wollte, ich will es dem Goj wegen des heiligen Namen 
Gottes wieder geben, so soil man ihm sagen: Willst du Gottes Namen heiligen, so tue es 
mit dem, was dir Gehort." 

Majmonides schreibt: 

"Gott hat befohlen, von einem Goj Wucher zu nehmen und erst dann ihm zu leihen 
(wenn er den Zins geben will), so daB wir ihm keine Hilfe leisten, sondern ihm Schaden 
zufiigen sollen, selbst in einer Sache, worin er uns niitzlich ist wahrend wir einem 
Israeliten solches nicht tun sollen." (Seph. Mitb. fol. 73 d.) 

Levi ben Gerson in seiner Auslegung der fiinf Biicher Mosis, fol. 234 a 

Parasa Teze sagt: 

"Die Worte Deut. 23, 20 sind ein befehlendes Gebot, denn well die Fremden Abgotterei 
treiben, so hat uns das Gesetz befohlen, sie zu bewuchern, damit wir ihnen alien 
moglichen Schaden dadurch verursachen. Deshalb sagen auch die Worte Deut. 15,3, 
daB wir den Fremden unerbittlich mit der Eintreibung der Schulden qualen und plagen 
sollen." 

"Unsere Weisen haben die Wahrheit gesehen, da sie einen Israeliten erlauben, von dem 
Goj Wucher zu nehmen." (Maggen Abrah., p. 72.) 

Von dem Wucher spricht der Talmud selbst folgendes (Baba mezia, fol. 75 a): 

"R. Jehuda meldet, der Rab habe gesagt, den Weisen sei es erlaubt, einander gegen 
Wucher zu leihen. Wie kann das sein, nachdem der Wucher in der Schrift verboten ist? 

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Die judische Weltpest 



Man muB es nicht als Wucher, sondem bloB als ein Geschenk betrachten. Denn R. 
Samuel hat zu Aboth b. Jhi gesagt: Leihe mir 100 Pfund Pfeffer und ich werde dir dafiir 
120 Pfund zurtickerstatten. Und das war recht und billig, denn die 20 Pfund wurden als 
Geschenk betrachtet, welches man dem Leiher aus Dankbarkeit fiir seine Gefalligkeit 
angetragen habe. Und so sagt R. Jehuda, daB der Rab behauptet, man miisse selbst 
unseren Kindern und unseren Hausgenossen auf Wucher leihen, damit sie das 
Angenehme des Wuchers kennenlernen." 



Wucher ist jiidischer Gottesbefehl - Judische Geheimregierung 



In dem "Aboda Sara" (Pirke Tosephot!), fol. 77 a, heiBt es: 

"Es ist verboten, dem Goj ohne Wucher zu leihen." (In neueren Ausgaben findet man 
das nicht.) 

R. Mose ben Majemon in dem IV. Telle seiner Jad Chasaka, fol. 172 a, sagt: 

"Man leihe einem Goj und einem Cuthaer nur gegen Wucher." 

R. David Kimchi in seiner Auslegung des Ps. 14 (15) spricht: 

"Das Gesetz verbietet nur, seinen Bruder, d.h. einen Israeliten zu bewuchern, den 
anderen erlaubt es aber. Die Worte dieses Psalmes "Der sein Geld nicht auf Wucher' 
bedeuten, daB Gott nur den Israeliten zu bewuchern verboten habe, nicht aber den 
Fremden." 



R. Lipman sagt in seinem Sepher Nizzachon, fol. 139, 139: 

"Wolltest du mir einwenden, das die Kinder Esaus deine Bruder sind, so werde ich dir 
antworten, es sei nicht wahr. Vor Zeiten waren sie unsere Bruder, und es war auch 
verboten, sie zu bewuchern; doch jetzt haben sie sich dieser Wohltat unwiirdig gemacht, 
denn als sie gesehen haben, daB die Feinde den Tempel zerstoren, sind sie uns nicht zur 
Hilfe gekommen. Und wieviel mehr sind sie uns aber fremd, da sie sogar geholfen 
haben, ihn zu zerstoren. tJbrigens halten sie sich selbst fiir Fremde, well sie sich nicht 
beschneiden lassen." 



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Die judische Weltpest 

R. Mose ben Majemon in seinem Sepher Mizboth, fol. 73 d, sagt: 

"Im 189. Gebot befiehlt uns Gott, den Goj nur gegen Wucher Geld zu leihen, und zwar 
deshalb, damit sie von der gemachten Anleihe keinen Nutzen haben und wir ihnen mit 
unserem Gelde nicht helfen, sondern nur schaden. " 

R. Bechai in seiner Auslegung der fiinf Biicher Mosis, fol. 113 d spricht: 

"Die Behauptung unserer Rabbiner in dem talmudischen Traktat Makkoth, fol. 24 a, daB 
die Worte der Schrift (Psalm 14, 5) auch auf die Gojim sich beziehen, ist unrichtig, denn 
diese Worte schlieBen in sich gar keinen Befehl, welcher die Gojim zu bewuchern 
untersagen sollte. Im Gegenteil konnen sie hochstens nur als eine Begrenzung oder 
Erschwerung der Handlungsweise jener Leute betrachtet werden, welche durch die 
Nichtbewucherung der Gojim jener Gnaden teilhaftig werden wollen, die ihnen fiir 
dieses Unterlassen in dem 14. Psalm versprochen worden sind." 

Auf der gleichen staatsfeindlichen Stufe wie der Talmud stehen die Protokolle Zions. Sie sind, wie 
judische Fedem immer wieder betonen, 

"das Programm der intemationalen Geheimregierung." 

Von talmudischer Welt- und Lebensauffassung sind die Zionsprotokolle genau so erfiillt wie von 
unverfalscht jiidischer Denkungsart. Die beweisen folgende Stichproben: 

Erstes ProtokoU 

"Die politische Freiheit ist keine Tatsache, sondern nur eine Idee." 

"Politik hat mit Moral nichts gemein." 

"Wer herrschen will, muB zu List und Heuchelei greifen." 

"Unser Recht liegt in der Gewalt." 

"Ohne absoluten Despotismus gibt es keine Zivilisation." 

"Die nichtjiidischen Volker sind durch den Alkohol verdummt." 

"Wir diirfen uns von Bestechung, Betrug und Verrat nicht abhalten lassen." 



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Die judische Weltpest 

Legionen von Agenten - Vorbereitung zur Anarchic 



"Unsere Schlagworte "Freiheit, Gleichheit, Briiderlichkeit' brachten mit Hilfe unserer geheimen 
Agenten in unseren Reihen ganze Legionen, die unsere Fahnen mit Begeisterung tragen." 

"Auf den Triimmem des Blut- und Geschlechtadels haben wir den Adel der Intelligenz und des 
Geldes errichtet." 



Zwcitcs ProtokoU 

"Dank der Presse haben wir in unseren Handen das Gold angehauft, obwohl uns die Strome von Blut 
und Tranen in unseren Reihen kostete." 

Drittcs ProtokoU 

"Nur ein kurzer Weg, und der Kreis der symbolischen Schlange, das Sinnbild unseres Volkes wird 
geschlossen sein." 

"Die republikanische Rechte sind fiir den Arbeiter ein bitterer Hohn." 

"Unsere Macht beruht auf dem dauernden Hunger und der Schwache des Arbeiters." 

"Mit Hilfe des Goldes, das ganz in unseren Handen ist, werden wir mit alien verborgenen Mitteln 
eine allgemeine Wirtschaftskrise erzeugen und ganze Massen von Arbeitem in alien Landem 
Europas gleichzeitig auf die StraBe werfen." 

Fiinftcs ProtokoU 

"Die Kunst, sowohl die Massen als auch die einzelnen Menschen mittels geschickt angewandter 
Theorien und Phrasen zu regieren, bildet ein Teil unseres Verwaltungsgenies." 

"Per me reges regnant! Durch mich herrschen die Konige!" 

"Das wesentlichste Problem unserer Regierung ist, den offentlichen Geist durch Kritik zu lahmen." 

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Die judische Weltpest 

"Um sich der offentlichen Meinung zu bemachtigen, muB man sie vor allem voUstandig verwirren." 

Sechstes ProtokoU 

"Wir werden den Arbeitslohn steigem, ohne daB dies den Arbeitern irgendeinen Vorteil bringen 
konnte." 

"Wir werden die Gmndlagen der Produktion untergraben, indem wir die Arbeiter fiir die Anarchie 
und fiir den Alkohiol geneigt machien." 

"Wir werden unsere Plane mit dem angeblichen Wunsch verschleiern, der Arbeiterklasse zu helfen." 

Siebentes ProtokoU 

"Die Vermehmng der Riistungen und der Polizei sind eine notwendige Erganzung unseres Planes." 

"In ganz Europa und ebenso auch in den anderen Erdteilen, miissen wir Garung, Zwietracht und HaB 
erregen." 

"Dann miissen wir einen allgemeinen Krieg entfesseln." 

Neuntes ProtokoU 

"Tatsachlich haben wir auBer unserer eigenen alle Regierungen bereits zerstort." 

"Wir haben die Jugend der Nichtjuden verdummt und verdorben." 



Verseuchung des Schrifttums - Despotismus und EnteignungskoUer 

Zehntes ProtokoU 

"Wir werden die Bedeutung der christlichen Familie und ihren erzieherischen EinfluB vernichten.' 

Elftes ProtokoU 

"Die Nichtjuden sind eine Schafherde, wir sind die Wolfe." 

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Die judische Weltpest 

Zwolftes ProtokoU 

"Die heutige Journalistik ist eine Art Freimaurerei." 

Dreizehntes ProtokoU 

"Die Rolle der liberalen Schwarmer wird endgiiltig ausgespielt sein, sobald unsere Herrschaft 
anerkannt ist - denn mit dem Schlagwort Tortschritt' haben wir diesen Dummkopfen von 
Nichtjuden ihre Kopfe mit voUem Erfolg verdreht." 

Vierzehntes ProtokoU 

"Sobald wir die Weltherrschaft erlangt haben, werden wir keinen anderen Gott dulden als den an 
unseren einen Gott." 

"Aus diesem Grunde miissen wir alle anderen Religionen vernichten." 

"In den sogenannten fortschrittlichen Landem haben wir ein geistloses, schmutziges, 
verabscheuungswiirdiges Schrifttum geschaffen." 



Fiinfzehntes ProtokoU 

"Die nichtjiidische Gesellschaft ... kann nur durch unbarmherzige MaBnahmen wieder in Ordnung 
gebracht werden." "Wenn es zu Unruhen kommt, so bedeutet das, daB wir das Bediirfnis hatten, sie 
hervorzurufen." 

"Die Nichtjuden lassen sich nur von einem tierischen Instinkt leiten." 

"Wenn der Konig Israels sich auf sein geheiligtes Haupt die Krone setzt, die ihm ganz Europa 
anbieten wird, wird er der Patriarch der Welt sein." 

Sechzehntes ProtokoU 

"Wir werden jede Art Lehrfreiheit beseitigen." 

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Die judische Weltpest 

"Wir werden zu unserem Vorteil den letzten Schimmer selbstandigen Denkens ausloschen." 

Siebzehntes ProtokoU 

"Der Konig Israels wird der wahre Papst der Welt, der Patriarch der internationalen Kirche sein. 

Dreiundzwanzigstes ProtokoU 

"Unser Herrscher muB die heutige Gesellschaft, seines auch durch Ertranken im eigenen Blut, 
beseitigen." 

Der Jude Benjamin Segel schrieb iiber die Protokolle Zions: 

"Wenn die Protokolle wahr sind, dann gibt es nur eine angemessene Strafe fiir das 
Judentum: massenhafte Ausrottung!" 



Juden sind wandelnde Tote 



Was haben Talmud und Zionsprotokolle gemeinsam? 

MenschenhaB und Verworfenheit, 

Raubgier und Herrschsucht, 

Damonie und Ziigellosigkeit, 

Mysterie und Geheimkult, 

Gerissenheit und Skrupellosigkeit, 

Bmtalitat und Falschheit, 

Despotismus und Enteignungskoller, 

Rachsucht und Mordgier. 
Der Judenfiihrer in Amerika Marcus Eli Ravage hat im Januar 1928 in der Zeitschrift "The Century 

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Die judische Weltpest 

Magazine" vor aller Welt vom Judentum bekannt: 

" Wir sind Eindringlinge ! 

Wir sind Zerstorer! 

Wir sind Umsturzler!" 

Der Jude Pinsker hat das Bekenntnis iiber das Judentum in die Beichte zusammengefaBt: 

"Diese geisterhafte Erscheinung eines wandelnden Toten, eines Volkes ohne Einheit 
und ohne GUederung, ohne Land und Band, das nicht mehr lebt und dennoch unter den 
Lebenden einhergeht; diese sonderbare Gestalt, welche in der Geschichte ihresgleichen 
kaum wiederfindet, die ohne Vorbild und Abbild ist, konnte nicht verfehlen, in der 
Einbildung der Volker auch einen eigentumUchen, fremdartigen Eindruck 
hervorzubringen. Und wenn die Gespensterfurcht etwas Angeborenes ist und eine 
gewisse Berechtigung findet im psychischen Leben aller Volker - was wunder, daB sie 
sich auch angesichts dieser toten und dennoch lebenden Nationen in hohem Grade 
geltend macht?" 

Der Beweis ist liickenlos, daB Talmud, Schulchan aruch und Zionsprotokolle materialistische 
Daseinsdogmen fiir alle Juden sind. Wer nach solchen Richtlinien erzogen wird, der ist Weltpest fiir 
alle Zeit. 

VII. 
Der Jude als Gauner 

D aK 111 an m it der B ehauptung, der Jude sei der Trager des G aunertum s durch alle Zeitalter, nicht zu 
viel sagt, bew eist die Tatsache des V orhandenseins einer iiberreichen Literatur iiber das K apitel 
" Ju d isch es G au n ertum " und d erg le ich e n . B e so n d ers das W erk des w eilan d p reuK . K rim in alak tu ariu s 
A.F.Thiele istes,das hierbesondere Erwahnung verdientob des inhaltlicli und dem Umfang nach 
ersch ii ttern d en M aterials, d as d er V erfasser als B e w eis d afii r an zu fii h re n in d er L ag e ist, d aK "d ie 
jiidische Gaunereiin Deutschland eine Pest sei, schlimmerdenn die Cholera". So manche Gaunerei 
von h eu te , als d eren "H eld en " w ir jii d isch e N am en h 6 ren , so m an ch er B arm atsk an d al u n d 
B orsenraub erscheint, w enn m an dieses B uch liest, nicht m ehr im Licht einer zufalligen 
B e g e b e n h e i t , a 1 s d e r e n h a n d e 1 n d e P e r s o n e n e b e n Juden a u f t r e t e n , s o n d e r n als w o h 1 ii b e r 1 e g t e und 
nach den erp ro b ten M eth o d en e in er so rg faltig g ehii teten V erb re ch ertrad itio n d u rch g efii h rte 
G em e in h e it. 

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Die judische Weltpest 

Inhaltlich weniger umfangreich, dafiir aber nicht minder iiberzeugend, ist eine Broschiire des 
Kasseler Richters J.J. Bierbrauer aus dem Jahre 1758, die einen wertvollen Einblick in jiidisches 
Wesen gibt und die einzelnen Sparten der jiidischen Gaunerkunst - denn das ist die einzig richtige, 
den Tatsachen entsprechende Bezeichnung - erschopfend schildert. Ich bringe im folgenden die 
ganze Broschiire ungekiirzt zum Abdruck, weil der kampfende Antisemitismus von heute daraus 
manche wertvolle Aufklamng erhalt und das meiste von dem in dem Werkchen Gesagten heute noch 
gilt und auch die Steckbriefe der einzelnen jiidischen Gauner von damals zu Vergleichen mit heute 
anregen und nicht zuletzt zur jiidischen Namensforschung brauchbare Fingerzeige geben. 



Beschreibung 

Derer 

Beriichtigten Jiidischen 

Diebes-, Morder- 

und 



Rauber - Banden 

welche 

seit geraumen Jahren, hin und wieder im Reich, 

viele gewaltsame Beraubungen, Mordtaten und 

Diebstahle begangen haben, 



lllpiKosliti.iifolj-loohlnoi I I Jill |Hl o f ! i i )l (i I! H I 1:41:1! AM 



Die judische Weltpest 



vornehmlich 
hiesigen Hochfiirstlichen, sodann auch, denen umliegenden 
Churfiirstlichen, Fiirstlichen, Graflichen und Ritterschaft- 

lichen Landen, 

Desgleichen 

verschiedenen Reichs- und Hanse-Stadten, samt alien 

deren Crlmlnal-Gerlchten, bey vorkommenden Fallen, zum 

niitzllchen Gebrauch. 



C a s e 1, 

Gedruckt bey Jeremlas Estlenne. 

1758. 



Vorrede 



E s i s t 111 i r z w a r z u r G e n ii g e b e k a n n t , d a K bey g e g e n w a r t i g e n s c h w e r e n K r i e g s ■ L a u f f t e n , s i c h n i c h t 
allein viele von denen hierunten beschriebenen Diebes-,M order-und Raub-Juden,aus dem Reich i 
Polen, H ollstein, D anem ark, ElsaK, Lothringen, Schw eitz und die N iederlande retiriret haben, 
sondern auch viele derselben sich bey denen kriegenden Armeen befinden und allda unterm Schein 
der H andelschaft, auf die eine oder die andere A rt etw as acquiriren trachten, allein bey einem G ott 
gebe! ehe baldigstbevorstehenden allgemeinen Frieden.diirften sie sich auch wiederum hauffen- 
w e is e in fin d e n und ih re v o rig e D ieb e s-P ro fe ssio n h in und w ie d er e iferig st fo rtzu tre ib e n su ch e n ; ich 
habe dannenhero nichtlangeraufschieben wollen,dieses dem Publico hiichst-schadliche Geschmei 
hierdurch so w eit es m iiglich gew esen ist, kenntlich zu m achen, dam it solches entw eder der Justiz 
d esto leich ter in d ie H an d e g erath en , oder ab g e sch ro ck e t w erd en m o g e, sich in h iesig e H o ch fii rstl. 
und andere umliegende Lande abermahlen einzuschleichen.Sollte etw a in denen fiinfJahren binner 
welchen ich diese weitlaufige Liste und darbey gefugte sonstige Nachrichten,mitgroKerM the, 



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Die judische Weltpest 

durch Starke Correspondenz und merkliche auf geheime Kundschaften verwendete Kosten, 
gesammlet habe, ein oder der andere in Verhaftung gewesene Diebes-Jud, daraus hinwiedemm 
entlassen, oder inzwischen darain gerathen, justificiret, extra statum nocendi gesetzt worden, oder 
eines natiirlichen Todes gestorben seyn, so ersuche ich jede Obrigkeit, deren die Administration der 
Criminal- Justiz anvertrauet ist, geziemend, mit mir dariiber zu communiciren und sich alsdann 
versichert zu halten, daB hiernachst alles soUte supliret werden. 

J. J. Bierbrauer. 



Vorbericht 



Kein Yolk lebetunter der Sonnen, welches seinen Eigennutz eifrigerzu suchen und listigerzu 
b e f r d e r n , s i c h a n g e 1 e g e n seyn 1 a s s e t , a 1 s d a s j ii d i s c h e ; w e d e r M u h e n o c h andere F a t i g u e n i m 
Laufen,Reisen und Rennen.kiinnen solches derowegen von einerUnternehmung, durch welche 
Vortheilund Gewinn zu erhalten ist, abschr6cken,dann nurblos allein weite Schiff-Fahrten fiber 
M eerund sonstige groKe Gefahren;dieweilen aberfastalle Juden schwere Hand-Arbeiten zu 

V e r a b s c h e u e n p f 1 e g e n , u n d s e 1 b i g e n fi b e r d e m e i m Reich d u r c h g e h e n d e s so w e n i g e r 1 a u b t i s t , a u K e r 
nothdfirftigen W ohn-Hausern,fflehrere liegende Gfitherzu acquiriren,als wenigersie in ehrbare 
Handwerks-Gesellschaften und Zfinfte recipiret werden, so istihnen auch zu Betreibung des 
Ackerbaues und Erlernung einerhonneten Profession, alle Gelegenheitabgeschnitten. 

Die ffl ehresten dererselben legen sich derohalben aufs Schachern und W uchern,wobey sie dann 
jed erzeit ihr In teresse durch allerh an d su b tile R ank e d erm aK en v o rsich tig und m eisterlich (w ie d ie 
t a g 1 i c h e E r f a h r u n g 1 e h r e t u n d m i t t a u s e n d E x e m p e 1 n b e s t a r k e t w e r d e n k o n n t e ) z u b e o b a c h t e n 
w issen, daK kein G oym , w elcher sich m it ihnen einlaKet, ohngeropft oder (nach jfidischer Redensart 
ohnbenappetdarvon kommet, wann selbigen auch schon unterdem affectirtesten Schein der 
Redlichkeit,die schmeichelhafteste Contestationes eines andern bereden sollen,gestalten so gardie 
w h 1 b e ffl i 1 1 e 1 1 e und e h r 1 i c h s t e H a n d e 1 s ■ J u d e n ( w e n i g e d a r v o n a u s g e n o ffl ffl en) s e 1 1 e n oder n i e ffl a h 1 e d 
Geld aufObligationes,sondern zu Erhaltung fflehrere Zinsen,nuraufW echsele oderAssignationes 
und zw arn ffl it deffl B eding vorschieKen, daK der D ebitor zugleich vor eine gew isse Suffl ffl e, groKten 
T h e i 1 s s c h 1 e c h t e , w n i c h t g a r v e r 1 e g e n e W a a r e n , d e r e n P r e i s sie nach s e 1 b s t e i g e n e n B e 1 i e b e n in 
Rechnung setzen,annehfflen ffl uK, und dennoch soil dieses allzu haab-begierige Verfahren,eine 
g ro K e E rk e n n tlich k e it V erd ie n e n d e G efallig k e it h e IK e n . 

V i e 1 e andere h i n g e g e n , w e 1 c h e n i r g e n d w o in S c h u t z s t e h e n , v a g i r e n a 1 1 e r r t e n u n t e r deffl N a ffl en 
Schnurr-und Bettel-Juden heruffl und erhalten von denen reichen nichtallein Allfflosen,sondern 
auch voffl Juden-Vorsteherfreye Billette zuffl Essen und Schlafen in die Juden-Herberge;unter 
diesen aberbefinden sich ofters in zerlufflpte Kleiderversteckte Diebe oder Baldober und hat ffl an 



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Die judische Weltpest 

sich hauptsachlich vor denen sehr verdachtigen Brillen-, Schniir-, Bander-, Knopf, Schnallen- und 
dergleichen anderen kurzen Waaren-Verkaufem in Acht zu nehmen, weilen selbige gemeiniglich zu 
denen unten beschriebenen Kuttenschieber, Eschocker, Jomackener, Schockganger, oder Kisler 
gehoren, und dannenhero bey ihrer geringen Handelschaft, keine Gelegenheit verabsaumen, der 
gleichen Diebes-Streiche zu verkundschaften und desto begieriger auszufiihren, als sie und alle 
iibrige dem Rauben und Stehlen zugethane Juden, standhaftiglich behaupten, daB die Giither der 
ganzen Welt dem Saamen Abrahams zugehoreten, folglich von denen Goyms ohnrechtmaBiger Weis 
besessen wiirden und ihnen deBwegen nach dem (wiewohl sehr iibel interpretirten und noch 
schhmmer applecirten) Befehl Gottes Exod. Cap. II, v. 2. und Cap. 12, v. 35, 36. gleich ihren 
Voreltern erlaubet seye, solche wiedemm zu vindiren, mithin sich deren Quovis modo zu 
bemachtigen. 

Das GeheimniiB und die Ursache, warum ein Jude den andem selten zu bestehlen pflegt, ist 
derohalben hieraus so leicht zu ergriinden, als weniger zu bewundem, daB sie den Diebstahl nur 
schlecht hin massematte i.e. Geschaft nennen, und die Zahl dieses dem Publico hochstschadlichen 
Rauber-Gesindes, im Romischen Reich auf viele 100 heran gewachsen, auch dessen verdammte 
Raub-Begierde nur auf der Christen Vermogen gerichtet seye. 

Untereinander kennen sie sich zwam allesammt und fiihren die Praedicate Achproschen oder 
Cochummen, weilen sie sich selbsten vor kluge Leute halten, welche ihre rauberischen Anschlage 
und andere darmit verkniipfte Ubeltathen, geschickt vollbringen konnen; sie theilen sich aber doch 
in nachfolgende durch besondere Namen distinguirte Classen, dergestalten ein, daB sie solche von 
unten herauf durchlaufen und endlich (wann sie der Justiz nicht zeitig in die Hande gerathen oder 
eines natiirlichen Todes sterben) sich mehrentheils zur zahlreichen mithin gefahrlichsten Schrencker- 
Gesellschaft qualificiren und begehen, bey dieser Haupt-Profession je dennoch keine bequeme 
Gelegenheit versaumen, auch andere geringere Diebstahle auszufiihren. 

1. Schrencker, werden indessen diejenigen genannt, welche gemeiniglich scharf geladene Sack- 
Pistholen und Diebes-Instmmente, versteckt bey sich tragen, mit zusammengesetzten Kraften 
gewaltsame nachtliche Einbriiche verrichten, alsdann Schranke, Kisten und Kasten aufschlagen oder 
erbrechen, alles ihnen Anstandige daheraus nehmen, und wann sich etwa die Leute wiedersetzen 
oder zur Rettungs-Beforderung Lermen machen wollen, selbige Knochen, das ist, vergewaltigen, 
binden und schlagen oder wohl gar ermorden, wie dieses alles bey der groBen mit vieler 
Grausamkeit vollbrachten Beraubung, zwischen dem 21 und 22 November 1753, in der adelichen 
Meysebourgischen Behausung zu Wehrda geschehen ist. 

2. Boskenner, pflegen sich in Kleidem ziemlich propere aufzufiihren, reisen gemeiniglich zu Pferde, 
kehren in die vornehmste Wirtshauser ein und haben Diebes-Instmmente bey sich, mit welchen sie 
des Nachts alle Schlosser dermaBen geschickt eroffnen und wiedemm zuzuschlieBen wissen, daB es 
niemand horen oder gewahr werden kann; bestehet nun der Diebstahl in Waaren, Kleidern oder 
anderen schwehren Sachen, so werfen sie solche ihre vor denen Fenstern darauf laurenden 
Cammeraden zu, gerathen ihnen aber baare Gelder oder Pretiosa in die Hande, so stecken sie solche 

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Die judische Weltpest 

zu sich, nehmen des folgenden Morgens die Zeche und reisen getrost ab, nehmen jedoch eine ganz 
andere Route, als sie im Wirtshause angegeben; selbige gehoren zwarn zu denen vorigen, jedoch mit 
dem Unterschied, daB alle Boskenner zugleich Schrencker seynd, die wenigste von diesen hingegen 
genugsames Ansehen und Geschicklichkeit haben, jener Diebes-Streiche zu bewerkstelligen. 

3. Roller, lassen sich die Barthe vollig abscheeren, geben sich alsdann vor Christen aus, kommen 
gegen Abend aufm Lande an denen Haupt-StraBen gelegene Wirtshauser, worinnen Fuhr- oder 
Handels-Leute logiren, legen sich zu selbigen auf die Streue und so bald diese ermiideten Leute hart 
eingeschlafen seynd, schneiden sie ihnen entweder die Katzen mit dem Geld vom Leibe herunter, 
Oder Ziehen die Geld-Beutel aus deren Kippen gemachlich heraus und schleichen davon. 

4. Schottenfeller oder Uffthuner, gehen in die Kram-Laden, unter dem Vorwand etwas zu kauffen, 
wehrendem Handel aber stecken sie einige Waaren in die auf der linken Seiten des Rock-Futters 
gemachte Ofnung dermaBen geschwind hinein, daB es niemand so leicht merken kann. 

5. Marschandiser, begeben sich zu Wechselern, Jubilirem, Uhrmachern und Goldschmieden, stellen 
sich an, als ob sie Geld verwechseln oder etwas kaufen wollten, und wann ihnen alsdann 
Baarschaften oder Pretiosa vorgelegt werden, so wissen sie durch allerhand mit denen Handen 
machende Grimassen, etwas zwischen die Finger oder in ihre darzu aptirte Rock-Ermel hinein zu 
practiciren. 

6. Kuttenschieber, schleichen Morgens friih, so bald das Gesinde die Haus-Thiiren aufmacht und 
etwa ein wenig auf die Seite gehet, in die Hauser hinein, nehmen dasjenige was sie an Silber-Werk, 
Leinen, Kleidem, Zinn und dergleichen erwischen konnen, mit groBter Behandigkeit hinweg und 
retiriren sich ohnverweilt um die nachste Ecke, in eine andere Gasse. 

7. Eschocker oder Lohu, streichen zur Winterzeit, Morgens und Abends wann es noch dunkel ist, 
herum und wo sie eine Hausthiir off en sehen, begeben sie sich heimlich hinein, bemachtigen sich 
derer Meubles, welche ihnen am ersten zu Gesicht kommen, und schleppen solche eiligst hinweg. 

8. Jomackener, gehen zur Somerzeit in denen Dorfern herum und falls sie alsdann wahrnehmen, daB 
die Leute sich allesammt aus einem Haus zur Feld- und Garten- Arbeit begeben haben, so eroffnen 
oder erbrechen sie die kleine Neben-Thiiren in denen Scheuren oder Stallungen und hohlen heraus, 
was ihnen am besten anstehet. 

9. Schockganger, werden die Markt-Diebe genannt, deren seynd gemeiniglich drey bey einander, der 
erste feilschet zum Schein mit dem Kaufmann iiber ein Stiick Waar, der neben ihm stehende zweyte 
passet indessen die Gelegenheit ab, etwas aus der Krahm-Bude zu entwenden und solches dem 
hinter ihm laurenten dritten riickwarts ohnvermerkt zuzureichen, welcher sich sodann eilend fort- 
packet, wird er aber mit dem Carore delicti ehe er solches in Sicherheit bringen konnen, atrappirt, so 
bestehet dessen Rechtfertigung gemeiniglich darinnen, daB er ein Schnurr-Jude seye, welchem ein 



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Die judische Weltpest 

anderer ihm unbekannter Handels-Jude die Waare, gegen ein Batzen Trinkgeld ins Wirtshaus zu 
tragen, anvertraut habe. 

10. Kisler, treiben die Beutelschneiders-Profession und stehlen denen Leuten ihr Geld, Uhren, 
Tabatieren und dergleichen auf eine behende Art aus denen Taschen und Hosen-Sacken heraus. 

11. Pottfenner, schieBen denen Gaudieben absonderlich Schrenckern und Boskennern, auf ihre 
vorhabende Massematten, mit dem Beding, Geld vor, daB sie ihnen hiernachst die gestohlene 
Waaren in desto wohlfeilern Preis iiberlassen soUen. 

Hierzu kommen auch noch die sogenannten Baldober oder Aus-Kundschafter derer Massematten, 
diese aber sondern sich wiedemm in drey besondere Classen ab, dann theils dererselben seynd. 

A. Bemittelte, angesehene und iiberall wohlgelittene Juden, welche bey ganz ohnverdachtigen 
Gelegenheiten, die wichtigsten Diebstahle verkundschaften, demnachst aber mit vielem Bedacht 
iiberlegen und dergestalten, daB es niemand anders versteht, schriftlich entwerfen, wann und wie 
solche am sichersten ausgefiihret werden konnen, wie stark die Anzahl derer Schrencker seyn, und 
wohin nach vollbrachter Unthat, die gestohlene Sachen in Sicherheit gebracht werden miissen? 
sodann lassen sie die dazu destinirte Bande oder darvon nur etliche, worauf sie sich am mehresten 
verlassen dorfen, aus entfernten Orten, in eine von ihrer Wohnung abgelegene Gegend berufen, 
geben selbigen von allem genaue Instruction und halten sich in derjenigen Nacht, binnen welcher 
das Schelmen-Pack die projectirte Beraubung bewerkstelligen soil, entweder bey guten Freunden 
auf, oder laden solche bey zu sich ein und spielen mit ihnen bis an hellen Morgen in der Carte, damit 
desto weniger Verdacht gegen sie erwachsen, oder allenfalls zur Rechtfertigung, genugsamer 
Beweis vorhanden seyn moge; von dem geraubten Guth bekommen diese gefahrlichste Exporatores 
zwey vollige Portionen, und ein solcher war der am 17ten September 1736 zu Coburg justificirte 
Emanuel Heinemann genannt Mendel Carbe. 

B. Andere hierentgegen und zwar gemeiniglich junge Juden-Bursche, denen der Zutritt in Christen- 
Hauser entweder erlaubet ist, oder welche zum Schein mit schlechten kurzen Waaren handeln und 
hierbey die Gelegenheit zum Stehlen aussehen, entdecken solche hernechst denen in der Raub- 
Profession besser geiibten Cochumen, iiberlassen selbigen die Disposition und fiihren sie alsdann 
zur Vollbringung des Diebstahls an, erhalten aber doch darvon gleich alien iibrigen Complicibus, 
nur eine ganz geringe Portion und diese Baldober-S telle hat der von Meinpressen gebiirtige Itzig 
Hoos oder Haas, bey einem zwischen 9 und lOten November 1746 in des ehemaligen hiesigen Herm 
Geheimden-Raths und Cammer-Prasidenten von Borck-Haus, geschehenem importanten Silber- 
Diebstahl, vertretten. 

C. Noch andere aber (wie der Seckel Meyer genannt Itzig von Langenschwarz, bey dem in Anno 
1753 zu Hutzdorf geschehenen considerablen Geld-Diebstahl, gethan hat) offenbahren bloB denen 
ihnen bekannten Achproschen, daB in diesem oder jenem Christen-Haus, eine Massematte leicht 
auszufiihren seye, falls an dem von ihm beschriebenen Ort eingebrochen oder eingestiegen wiirde, 

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Die judische Weltpest 

doch gehen sie selbsten nicht mit auf die Beraubung aus, sondern wann solche gliicklich vollbracht 
ist, so giebt ihm die Bande ein gewisses Baldober-Geld, welches ohngefehr die Helfte einer Portion 
betragt. 

Unter sich selbsten halten zwarn die Cochumen ihre begangene Diebstahle so wenig geheim, daB sie 
sich deren vielmehr als lobwiirdiger Thaten gegen ihre Cameraden und die herum vagirende Schnurr- 
Juden beriihmen, welche letztere ihnen dann zu dem erhaltenen Seegen gratulieren, sich darvon 
einiges Geschenke ausbitten und solches gemeiniglich erhalten. Jene hingegen bey der christlichen 
Obrigkeit zu vermasern oder verrathen, halten sie nach der Rabinen-Lehre, nicht allein vor eine des 
Bannes und der Verdammnis wiirdige Siinde, sondern sie kommen auch dardurch bey der ganzen 
Judenschaft in Verachtung und werden mit dem ihnen verhaBten Namen Moser belegt, weilen sie 
einen Benn-Israels zum Galgen befordert haben; Es ist derowegen kein Delinquent schwehrer zu 
iiberfiihren oder zur Bekanntnis zu vermogen, als ein diebischer Jude, dann dieser entleibet sich 
lieber selbst oder lasset sich zu tode martem (wie mehrere unten vorkommende Exempeln bestarken 
werden) ehe er seine begangene Verbrechen bey der gegen einen solchen hartnackigten Bosewicht 
fiihrenden Inquisition sehr behutsam und vorsichtig zu werk gehen, wann er hinlangliche Indicia auf 
ihn heraus bringen und solchergestalten endlich zu seinem Zweck gelangen will, mithin dorften 
wohl folgende Nachrichten nicht ohne Nutzen seyn, daB: 

a. Jeder Juden-Knabe bey der Beschneidung zwey Namen bekommet, den ersten von einem 
Vorfahren aus der Familie, den andern aber von seinem Vatter und zwarn von beyden denjenigen 
welchen sie ordentlich gefiihret haben; e.g. der Vorfahre hatte sich Moses nenn lassen und der Vatter 
Isaac, so wiirde der Knabe bey der Beschneidung Moses Isaac, im menschlichen Leben hingegen 
schlechterdings Moses genannt. 

b. Die Windel auf welcher der Knabe beschnitten worden, beschneiden sie demnachst in zwey, drey 
oder wann es deren GroBe zulaBet, vier langliche Stiicke voneinder, nehmen diese mit jenen Spitzen 
in der Gestalt eines Handtuchs wieder zusammen, driicken oder sticken nach dem Stand und 
Vermogen derer Eltern, entweder mit Zwirn, Seide, Silber- oder Gold-Faden den Namen des Kindes 
darein, nennen es alsdann dessen Wimpel oder Mappe, rollen solche vest aufeinander und wann der 
Junge ein Jahr alt ist, so traget er dieses Zeugnis seiner empfangenen Beschneidung und derer ihme 
darbey zugelegten Namen, in die Schule, allwo es lange Jahre verwahret wird, so bald er aber 

c. 13 Jahre alt ist, bekommt er die Thora oder die zehn Gebotte in der Thephillin oder dem Riemen, 
welchen sie bey Verrichtung ihres Morgens-Gebets, um den Kopf und Armen binden. 

d. Wann ein Jude gefahrlich krank darnieder lieget, so wird er gebenschet oder statt des ersteren, 
ihme ein anderer Name gemeiniglich von denen Erz-Vatern gegeben, e.g. der Moses Isaac, 
nunmehro Abraham Isaac genannt, und halten sie dieses vor das beste Genesungs-Mittel. 

e. Die Cochumen lassen sich in der Schule durchgehends mit anderen Namen rufen, als wie sie unter 



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Die judische Weltpest 

der Diebes-Bande fiihren, dann sie pflegen nur 

f. Einen Namen von denjenigen so sie bey der Beschneidung bekommen, zu behalten und den 
Zunnamen von der Landschaft oder dem Ort worinnen sie geboren worden oder vorhero in Schutz 
gestanden, zu entlehnen, e.g. Samuel Pollack, Israel Hamburg; oder es werden auch 

g. Ihre Leibesgebrechen darinnen ausgedriicket, e.g. Meyer Neunfinger, Scheele Lowgen, oder: 

h. Ihre Gemiiths-Beschaffenheit dardurch zu erkennen gegeben, e.g. Jacob Curasch, Moses 
Tambour, falls nun: 

i. Aus diesem alien ein oder anderes Indicium auf den Arrestanten fallet und dessen unten 
vorkommende Beschreibung, mit der Persohn etlicher maBen iibereintrifft, so kann die Inquisition 
desto getroster fortgesetzt werden; einem Peinlichen-Richter aber: 

k. Wird hierbey ebenfalls zustatten kommen, wann er sich die judische Jahres-, Monats- und Tages- 
Rechnungen bekannt macht, gestallten sonsten auf die aus der Christen Calender formirte Fragen, 
gemeiniglich eine falsche, irrige oder unrichtige Antwort gegeben wird. 

Das gemeine Juden-Jahr bestehet aus zwolf Monaten, jedes dritte oder auch zuweilen zweyte aber 
ist, wie jetzlaufendes, welches den 15ten September angegangen, ein Schaltjahr, und alsdann wird 
der dreyzehnte Monat nach dem Adar eingeschaltet und Fe- oder Fei-Adar genannt, mithin das 
ganze Jahr folgende Monate eingetheilet: 

Tischri, hat 30 Tage und lauft bis den 14ten Octobris. 

Cheswan, hat 29 Tage und lauft bis den 12ten Novembris. 

Kislev, hat 29 Tage und lauft bis den 1 Iten Dezembris. 

Feibas, hat 29 Tage und lauft bis den 9ten Januarii 1758. 

Schwatt, hat 30 Tage und lauft bis den 8ten Febmarii. 

Adar, hat 30 Tage und lauft bis den lOten Martii. 

Fe- oder Fei-Adar, hat 29 Tage und lauft bis den Sten Aprilis. 

Nissan, hat 30 Tage und lauft bis den Sten Maji. 

Jyar, hat 29 Tage und lauft bis den 6ten Junii. 

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Die judische Weltpest 

Seivan, hat 30 Tage und lauft bis den 6ten Julii. 

Tamus, hat 29 Tage und lauft bis den 4ten Augusti. 

Ab, hat 30 Tage und lauft bis den 3ten Septembris. 

Eludl, hat 29 Tage und lauft bis den 2ten Octobris. 

Ex hisce praemissis erhellet es also, 

1 . Zur Geniige, um welcher Ursachen Willen, ein zur Verhaftung gerathener verdachtiger Jude 
gleich beym ersten Verhor vornehmlich zu befragen seye? 

1. Wie er mit seinem Vor- und Zunamen heiBe? 

2. Wie er bey der Beschneidung genannt worden? 

3. Welchen Namen sein Vatter gefiihret habe? 

4. Wie er in der Schule gerufen werde ? 

5. Ob er jemahlen gebenschet seye? 

6. Wo er eigentlich geboren und beschnitten worden? 

7. Wie der Rabiner geheiBen, welcher die Beschneidung verrichtet? 

8. Wo sein Mappe oder Wimpel liege? 

9. Ob und wo er im Schutz gestanden oder noch liege? 

10. Was eigentlich seine Handthierung oder Gewerb seye? 

11. Wo von er sich nehre? 

Ferner und wann etwa der Diebstahl weBwegen Arrestatus in Verdacht gerathen ist, 
zwischen dem 8 und 9ten Cheswan geschehen seyn mochte. 

12. Wo er den 4. 5. 6. 7ten Cheswan gewesen seye? 

13. Wo und bey wem er binnen dieser Zeit die Nachte iiber logiret? 

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Die judische Weltpest 

14. Wen er dero Zeit in seiner Gesellschaft gehabt? oder: 

15. Wer mehr in dieser Herberge geschlafen? 

16. Wohin er den 8ten Cheswan seinen Weg weiter genommen habe? 

17. Durch welche Dorfer oder andere Orte er selbigen Tages kommen seye? 

18. Wo und in welcher Schlaf-Statte er zwischen den 8 und 9ten Cheswan gelegen? 

19. Um welche Stunde er des Morgens aus diesem Orte abgereist? auch: 

20. Wo er den folgenden 10. 11. 12. und 13ten Cheswan zugebracht habe? 

m. Falls nun durch diese und andere aus des Inquisiten Antworten weiter zu formirende Quastiones, 
keine richtige GestandniB heraus gebracht werden konnte, so verlanget man doch genugsame 
Materie, von dessen Leben und Wandel, auch ob die ad. Art. Inq. abgelegte Responsiones Grund 
haben? nahere Erkundigung vermittelst abzulassender Requisitorialium einzuziehen; kommet es 
dann endlich so weit, daB der zur Tortur genugsam qualificiret ist, so wird er doch dadurch 
schwerlich, hingegen per remedia extraordinaria veritatis emendae, absonderlich durch die Knothen- 
Peitsche auf der hiesigen Bank, oder durch diinne Hassel-Stocke auf der Coburger Bank, viel 
leichter zur Confession gebracht, dann ein Jude kann dergleichen ohnerwarteten dolorem 
praesentem et vehementem von heftigen Streichen, deren Dauer und Wiederholung ihme unbekannt 
ist, nicht ausstehen, auf die Inne oder Folter aber worvon er weiB, daB sie nur eine Stunde wahret, 
hat sich dieses schadliche Rauber-GeschmeiB schon vorhin gefaBt gemacht und wie unter ihnen zu 
weilen geschiehet, durch wiirkliche Anlegung derer Tortural-Instmmenten prapariret. 

Beschreibung derer Schrencker und 

darzu gehorigen Boskenner 

1. Jachiel, ist 73 bis 74 Jahre alt, mittelmaBiger Statur, hat einen starken Leib, volliges Angesicht 
und diinne, graue Haare; soil an dem Nehmischen Raub mit schuldig seyn. 

2. Laus-Low, ist 53 bis 54 Jahre alt, kurz-gesetzter Statur, traget eine weiBe Peruque, lasset den Bart 
vollig abscheeren, siehet auch einem Christen ahnlicher als einem Juden und redet gut teutsch, hat 
bereits zu Cassel, Berlin und Bielefeld gesessen, ist aber aller Orten ausgebrochen; die beyde 
Beraubungen zu Gesecke und Isselhorst soil selbiger haben begehen helfen. 

3. Mairum, ist ohngefahr 30 Jahre alt, kleiner Statur, frischen Angesichts, traget eine Peruque und 
hat mit seiner Frau verschiedene Kinder erzeuget. 

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Die judische Weltpest 

4. Low Allersche, ist etlich und 30 Jahre alt, kurzer Statur, schwarz-braunen, blattemarbigten 
Angesichts, tragt eine Pemque und lasset den Barth vollig abscheeren; hat bereits die Tortur 
ausgestanden und mit seiner Frau etliche Kinder erzeuget. 

5. Mausche-Geye, ist 44 bis 55 Jahre alt, langlichtschmahler Statur, hat krause, rothe Haar und den 
Krahm-Waaren-Diebstahl in einem Dorf ohnweit Lafferde ausfiihren helfen. 

6. Schmuhl Paquer oder Bacher, ist ohngefahr 38 Jahre alt, kleiner Statur, frisch-rothlichen 
Angesichts, mit einem schwarzen Barth und traget eine Pemque, hat einen Bauern ohnweit Hoxter 
und einen Edelmann, ohnweit Werle berauben helfen; ist vorm Jahr zu Warburg aus dem GefangniB 
echapiret, als ihme dasige Obrigkeit seine bey sich gehabte ansehnliche Baarschaft und Pretiosa 
vorhero abnehmen lassen, ob man nun wohl von hieraus einen geheimen Kundschafter dorthin 
abgeschicket, welcher diesen sehr beriichtigten Gaudieb und Rauber, gegen ein erkleckliches 
Douceur wieder zu Hafte bringen wollen, so ist ihme doch solches keineswegs accordiret worden. 

7. Kockel, ist ohngefahr 37 Jahre alt, langer Statur, magem Leibes, langlichen Angesichts, hat 
schwarze krause Haare, braune Augen, dergleichen Bart und einen Diebstahl zu Rheindorf 
vollbringen helfen; Dessen Weib ist sehr kleiner Statur, blassen Angesichts und pfleget mit einem 
geringen Kramgen von Bandwerk herum-zu-streichen. 

8. Jandorff, ist 48 bis 50 Jahre alt, mittelmaBig-dicker Statur, hat ein schwarz-braunes Angesicht und 
schwarze Haar, streichet mit Weib und vier Kindern herum. 

9. Mannche Offenbach, ist ohngefahr 40 Jahre alt, mittelmaBiger, doch ziemlich dicker Statur, hat 
ein rundes, frisches Angesicht, braune etwas aufgeworfene Haare, auch dergleichen spitziges 
Bartgen und ist beweibet. 

10. Salomon Hochstaet, genannt der Kleine, ist 44 bis 45 Jahr alt, kurzer Statur, hat einen braun- 
rothen Bart, traget eine Peruque; dessen Weib namens Printzche, ist ohngefahr 44 Jahre alt, kleiner 
Statur, ziemlich feinen Angesichts, hat braune Augen und 3 Kinder mit rothen Haaren, worvon die 
alteste Tochter 16, die zweyte 13 und deren Bruder 10 Jahr alt seyn mogen. 

11. Schwartze Aaron, ist 38 Jahr alt, kleiner Statur, schwatzbraunlichten Angesichts, hat schwarze 
Haar und vagiret mit seiner Frau und einem Kind in der Welt herum. 

12. Rothe Wolff, ist etliche und 50 Jahr alt, groBer, starker Statur, hat rothe, krause Haare und 
dergleichen Bart. 

13. Isaac Wolff, des vorigen Sohn, ist ohngefahr 23 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat schwarz- 
braune Haare und noch keinen Bart. 

14. David Meyer, genannt Floh: David oder Flohf anger, weilen er ehedem mit an Kettger gelegten 

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Die judische Weltpest 

Flohen hemmgangen und solche vor Geld gezeiget, ist 45 bis 46 Jahr alt, mittelmaBiger, gesetzter 
Statur, ziemlich runden Angesichts, traget zuweilen eine Peruque, hat aber sonsten schwarze, 
aufgelaufene Haar und dergleichen Bart; dessen Weib namens Juddel, ist bey 40 Jahr alt, groBer, 
starker Statur, frischen Angesichts, hat schwarze Haar, braune Augen und 4 Kinder, worunter ein 
12jahriger schoner Knabe Mayer heiBet. Diese so eben beschriebene fiinf Erzdiebe, haben zwischen 
den 21 und 22ten November 1755, in der Frau Obristen von Meisseboug Behausung zu Wehrda, die 
considerable Beraubung, Vergewaltigung und Mordtat ausfiihren helfen; wobey auch impliciret 
gewesen sein soil. 

15. Affrom Jacob, sonsten genannt Prinz Carl, ist ohngefahr 32 Jahr alt, mittelmaBig-doch etwas 
gesetzter Statur, braunlicht-blassen Angesichts, hat hellbraune Haare und eine platte Nase, ist von 
hier nach Fulda ausgeliefert und allda ohne Effect torquiret worden. 

16. Joseph Elsasser, ist ohngefahr 38 Jahr alt, groBer, corpulenter Statur, hat braune Haar und 
dergleichen Bart. 

17. Hirsch Cosack, ist etliche und 40 Jahr alt, groBer, corpulenter Statur und frischem Angesichts, 
hat schwarz-braune Haar, auch dergleichen Bart und ist beweibet. 

18. Schwartze Seckel, ist ohngefahr 60 Jahr alt, langer, schmaler Statur, schwarz-braunen 
Angesichts, hat lange, schwarze Haar und dergleichen Bart, ist ehedem aus dem Zucht-Haus zu 
Amsterdam gebrochen und bey einem vor geraumen Jahren zu Walluff am Rhein geschehenen 
importanten Diebstahl mit-gewesen. 

19. Low Grtinstadt, ist etlich und 40 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, roth-frischen Angesichts, hat 
schwarze Haare und eine Frau mit 3 Kindern. 

20. Mausche Breslau, ist 34 bis 35 Jahr alt, groBer, starker Statur, schwarzlichten Angesichts, hat 
schwarze Augen, kohl-schwarze, kurze, krause Haar und dergleichen Bart, fiihret ein Weib mit 2 
Kindern bey sich und ist bey denen Diebstahlen zu Vorhelm im Miinsterischen, bey einem Pastor 
ohnweit Hamm und bey einem S chafer im Paderbomischen mit-gewesen. 

21. Ruben, ist etlich und 40 Jahr alt, kurzer, dick-starker Statur, runden, blassen, blatternarbigten 
Angesichts, hat graue Augen, eine lange Nase, weit aufgeschlitzten Mund, schwarze, stracke Haar 
und lasset den Bart vollig abscheeren; dessen Weib Riffge ist 4 bis 25 Jahr alt, mittelmaBig - etwas 
dicker Statur und feinen rothen Angesichts, hat aber noch keine Kinder. 

22. Gotsch, ist 26 bis 27 Jahr alt, kurz-dicker Statur, schwarz-braunen Angesichts, hat schwarze 
Augen und iiber dem rechten eine Narbe, eine dicke Nase, kleinen Mund, schwarze Haar, jedoch, 
weilen er noch ohnbeweibet ist, keinen Bart, traget aber eine braune Peruque; beyde letztere haben 
den considerabelen Waaren-Diebstahl, zwischen dem 21 und 22ten Febmarii 1757 in des 
Kauffmann Miillers Haus zu Gudensberg mit-verrichten helfen. 

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Die judische Weltpest 

23. Low, ist etlich und 30 Jahr alt, kurzer, schmaler Statur, blaB-langlichten Angesichts, hat 
schwarze Augen, schwarz-braune, stracke Haar, eine spitzige Nase, aufgeworfenen Mund, hinket 
stark mit dem rechten Bein und fiihret eine Frau mit 3 Kindem, womnter ein Knabe bey sich. 

24. Behr Leib, genannt Saenger, ist 26 Jahr alt, mittelmaBiger schmaler Statur, schwarz-braunen, 
frischen etwas blatternarbigten Angesichts, hat schwarze Augen, schwarze, aufgelaufene Haare und 
dergleichen starken Bart; wegen eines vor 8 Jahren bey Wehnert ohnweit Delftzyl mit 7 anderen 
Juden begangenen Diebstahls, ist er zwar ohne Zeit nach Niederwesel in die eysen condemniret 
worden, daraus aber vor 2 Jahren mit 15 anderen Deliquenten nicht allein echapirt, sondern es seynd 
auch diese 2 letztere bey dem vor-ermeldeten Gudensberger Waaren-Diebstahl impliciret gewesen, 
und on er Behr woln diesertwegen zu Warburg arretiret, fort den Iten April 1767 nach Cassel 
ausgeliefert wurde, so ist er doch zwischen den 15 und 16ten Augusti mit 5 anderen Missethatern 
wiedemm ausgebrochen; dessen Frau Phora, des bertichtigten Baldober Itzigs zu Langenschwarz 
Tochter, ist 21 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein rundlich, etwas blatternarbischtes Angesicht, 
voller Sommersprossen, kleine Nase, aufgeworfenen Mund und mit ihrem Mann ein halbjahriges 
Kind erzielet; den 24ten Augusti d.a. wurde selbige dahier zu Cassel nach ausgeschworener 
Urphede, derer sammtlichen Hochfiirstlichen Hessischen Landen auf ewig verwiesen. 

25. Moses Levi, ist 21 bis 22 Jahr alt, mittelmaBig-etwas starker Natur, hat ein ziemlich dick-rothes 
Angesicht, spitzige Nase, schwarze, krause Haar und den obberiihrten Waaren-Diebstahl zu 
Gudensberg ausfiihren helfen, auch ist er des wegen zu Volkmarsen am 25 ten Febr. 1757 arretirt, fort 
anhero ausgeliefert worden, jedoch mit dem Behr Leib und noch 4 anderen Dieben ausgebrochen. 

26. Israel Hamburg, ist etliche und 30 Jahr alt, kleiner schmaler Statur, runden, ziemlich frischen 
Angesichts, hat schwarze Augen, schwarze krause Haar, dergleichen spitziges Bartgen und eine 
kleine platte Nase; bey dem mehr besagten Gudensberger Diebstahl ist selbiger Baldober gewesen; 
dessen Frau namens Mindel, ist ohngefahr 30 Jahre alt, langer, schlanker Statur, schwarz-braunen, 
sommersproBigten Angesichts, hat braune Augen, eine lange, spitzige Nase, einen aufgeworfenen 
groBen Mund und 2 Kinder. 

27. Moses Levi, genannt Schaye Saenger, des sub Nr. 23 beschriebener Behr-Leibs Stief-Vatter, ist 
iiber 60 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein rundlich-blasses Angesicht, graue Augen und am 
rechten Dotzel, etwas aufgelaufene, greise Haar und dergleichen Bart; wegen des mehr besagten 
Diebstahls bey Wehnert, ist er ebenfalls nach Nieder-Wesel ad opus publicum indeterminante 
sondeniret worden, jedoch mit seinem Stief-Sohn und 14 anderen Deliquenten echapirt, hemach 
wurde derselbe zu Volckmarsen wiederum arretirt, anhero ausgeliefert und am 3 Iten Augusti 1757 
nach ausgeschworener Urphete, aller Hochfiirstlichen Landen auf ewig verwiesen; dessen Weib 
namens Liebisch, ist 60 Jahr alt, kurzer, voraus heriibergebogener Statur, und blas-langlichten , 
magern Angesichts voller Runzeln; wurde den 24ten Augusti 1757 mit ihrer Schwieger-Tochter 
Phora, ebenfalls aller hiesigen Hochfiirstlichen Landen, nach ausgeschworener Urphede, auf ewig 



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Die judische Weltpest 

verwiesen. 

28. Meyer Mannheim, ist 22 bis 23 Jahr alt, langer, schmaler Statur, hat ein frisch-rothhches 
Angesicht und strackem braune Haar, jedoch weilen er noch ohnbeweibet, keinen Bart. 

29. Meyer Neunfinger, ist ohngefahr 39 Jahr alt, langer Statur und frisch-rothlichen Angesichts, es 
mangelt ihm aber an einer Hand der kleine Finger; dem Kramer zu Buschdorf hat er berauben und 
den groBen Geld-Diebstahl zu Hutzdorf ausfiihren helfen. 

30. Salomon Allersche, ist ohngefahr 36 Jahr alt, kurzdicker Statur, schwarz-braunen Angesichts, 
hat schwarz-braune Haare, dergleichen Bart und eine Frau. 

31. Low Dornburg, ist 48 bis 49 Jahr alt, langer, schmaler Statur, langlicht-spitzigen Angesichts, hat 
braune, kurze Haar, dergleichen Bart und eine Frau mit 5 Kindern. 

32. Jeckuph Inschleben, sonsten Manche Lapp genannt, ist 66 bis 67 Jahr alt, ziemlich, langer, 
dicker Statur, langlicht-blassen Angesichts, hat schwarze, doch Alters wegen greiB-melirte Haare 
und dergleichen Bart, soil bey dem Binswanger Diebstahl complex gewesen seyn. 

33. Joseph Apfelbom, ist 29 bis 30 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein schon, frisch-mndes 
Angesicht, gelb-braune, etwas krausliche Haare und einen FuB verrenkt, als er in Lothringen aus 
dem Gefangnis gespmngen, wovon solcher steif ist; dessen Profession bestehet so wohl im Stehlen, 
als im Tanzen und Springen vor Geld. 

34. Moses Niederwesel, ist iiber 50 Jahr alt, langer, dicker Statur, roth-brattschichten Angesichts, hat 
schwarze, greiB-melirte Haar und einen Schnitt iiber den Backen. 

35. Salomon Gast, ist ohngefahr 43 bis 44 Jahr alt, mittelmaBig- schmaler Statur, hat ein schwarz- 
braunes Angesicht, auch dergleichen Haare und Bart, traget aber eine braune Peruque. 

36. Jacob Worma, ist ohngefahr 54 Jahr alt, groBer, etwas starker Statur, langlichten Angesichts, hat 
schwarz-krause, grieB-melirte Haare, dergleichen Bart und den Binnswanger Diebstahl begehen, 
auch zu Hildesheim einen Goldschmied bestehlen helfen. 

37. Joseph Landau, ist 26 bis 27 Jahr alt, groBer, starker Statur, hat ein frisch-rothliches Angesicht, 
braune Haar, jedoch keinen Bart und ist Reuter unter den Franzosen gewesen. 

38. Schlomme mit dem Degen, ist iiber 60 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat krause. Alters wegen 
aber greise Haar, dergleichen Bart und eine Frau mit 5 Kindern. 

39. Leib oder Leiff, ist 36 bis 37 Jahr alt, ziemlich groBer Statur, starken Leibes, schwarzlichten 
Angesichts, hat schwarz-braune Augen und schwarze Haar, traget aber zuweilen eine Peruque; 

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Die judische Weltpest 

fiihret ein wohl gebildetes Weib bey sich mit verschiedenen Kindem. 

40. Moses Ranzel, ist ohngefahr 45 Jahr alt, groBer, starker Statur, schwarzlichten Angesichts und 
hat schwarze, etwas aufgelaufene Haar, doch keinen Bart und soil von dem Vorhelmischen 
Diebstahl mit-participiret haben. 

41. Mosche Rantz von Niederwesel, ist bey 50 Jahr alt, mittelmaBig-magerer Statur, hat schwarz- 
braune, lange Haar, ein dergleichen sehr schmales Bartgen und stottert im Reden. 

42. Juda, ist 3 1 bis 32 Jahr alt, kleiner Statur, hat schwarze Haar, lasset sich aber keinen Bart 
wachsen, fiihret die Jacob Berliners Tochter mit sich herum, und soil den Diebstahl bey einem 
S chafer im Paderbornischen mitvollbracht haben. 

43. Samson Maintzer, ist 35 bis 36 Jahr alt, groBer, schmaler Statur, hat lange, braune Haare und 
bereits etlichemahl die Tortur dergestalten ausgestanden, daB solches an Handen und FiiBen leicht zu 
erkennen ist. 

44. Schlawotzky, ist iiber 33 Jahr alt, langer, starker Statur, hat schwarz-braune, krause Haar, lasset 
aber keinen Bart stehen und ist mit bey dem Rheindorfer Diebstahl gewesen. 

45. Jeckow Kintzbach, ist 36 bis 37 Jahr alt, kurz-dicker Statur, hat ein schones Angesicht, braune, 
langlichte Haar und vor 13 Jahren zu Hanau gesessen, ist aber wegen mangelnder genugsamer 
Indiciomm und Beweises, den 17 September 1744 aus der Gefangenschaft wiedemm frey erlassen 
worden. 

46. Blinde Affrom, ist bey 60 Jahr alt, mittelmaBiger schmahler Statur, hat schwarze, greiB-melirte 
Haare, dergleichen Bart und triefende Augen; zu Idstein und im Wiirtembergischen ist selbiger aus 
der Verhaftung echapirt, auch von denen in Anno 1735 zu Coburg justificirten Juden denunzirt und 
demnachst pro complice des Walluffer Diebstahls angegeben worden. 

47. Aphson, genannt Nuttel, von Steinbach im Oettingischen gebiirtig, ist ohngefahr 34 Jahr alt, 
kurz-untersetzter Statur, schmahl-langlichten-braunen Angesichts, hat einen schwarzen Bart und 
dergleichen aufgelaufene Haar, soil in Schwaben den gewaltsamen Erligheimer Einbruch mit- 
verrichtet haben. 

48. Hekuf Unckele, des ad Nr. 36 describirten Jacob Tochter-Mann, von Jungholtz im ElsaB 
gebiirtig, ist 46 Jahr alt, langer, etwas starker Statur, hat ein braun-langlichtes Angesicht, schwarze 
Haar und dergleichen Bart; soil Mithelfer bey denen Diebstahlen zu Hochdorff und Binswangen 
gewesen seyn. 

49. Gumbel Runcke, ist ohngefahr 43 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, doch magem Leibes, hat keinen 
Bart, diinne, strack-braune Kopf-Haar und einen Diebstahl im Gartners-Haus ohnweit Hannover 

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ausfiihren helfen, solchen aber auf der Tortur hartnackigt verableugnet, folglich seine Entlassung aus 
der Gefangenschaft erhalten. 

50. Aaron Bamch Goldsticker, ist 56 bis 57 Jahr alt, groBer, ansehnlicher Statur, feinen angesichts, 
hat gelbe, greiB-merlirte Haare und eine Frau mit 2 Kindern. 

51. Hirsch Haber, ist ohngefahr 42 Jahr alt, kurzer, schmaler Statur, langlicht-gelb-blassen 
Angesichts, hat gelb-braunlicht, stracke Haar und eine Frau; dieser und der nachst vorhergehende 
haben zwischen dem 9. und 10. November 1746 den importanten Silber-Diebstahl in des ehemaligen 
hiesigen Herrn Geheimden-Raths und Cammer-Prasidenten von Borck Haus ausfiihren helfen, 
wobey auch mit impliciret gewesen seyn soil. 

52. Lemle Witzzingen, gebiirtig von Wettesingen in Niederhessen, ist etlich und 40 Jahr alt, 
mittelmaBig-ramassirter Statur, ziemlich schonen, runden Angesichts, hat braun-gelbliche, etwas 
aufgelaufene Haar und eine Narbe auf dem linken Backen; diese 3 letztere seynd vor 9 Vi Jahren 
wegen fehlenden Beweises und hinlanglichen Indicien mit dem Jeneckow Grabgen, nach 
geschworener Urphede, daher aller hochfiirstlichen Landen auf ewig verwiesen worden. 

53. Itzig Hoos Oder Haas, gebiirtig von Meimpressen in Niederhessen, ist ohngefahr 30 bis 32 Jahr 
alt, blatternarbigten Angesichts, hat eine Frau mit 2 Kindern und von vorhin gemeldeten groBen 
Silber-Diebstahl dahier nicht allein vollbringen helfen, sondern auch darbey die Baldobers-Stelle 
vertreten und vor zwey Jahren zu Altona gesessen. 

54. Behr Elsasser, ist etlich und 40 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein wohl proportioniertes, 
schones Angesicht, schwarze, stracke Haar und eine Frau mit 3 Kindern. 

55. Bohmisch Hirsch, ist ohngefahr 36 Jahr alt, lang-schmahler Statur, feinen Angesichts, hat lange, 
braune Haar, eine Frau mit verschiedenen Kindern und bereits Diebstahls wegen zu Frankfurt am 
Mayn in Haft gewesen. 

56. Mandel Lux oder Maennle Luchs, ist 44 bis 45 Jahr alt, langer magerer Statur, hat ein schwarz- 
langlichtes Angesicht, schwarz-braunlichten Spitz-Bart und dergleichen strackem lange Haar; gehet 
stets verlumpt und zerrissen, weilen er die Kleider vom Leib verspielet und soil den Bebenhauser, 
Schwabmiinchner und Elsasser Diebstahl ohnweit Altkirch mit begangen haben, fiihret auch eine 
Frau neb St 6 Kindern bey sich. 

57. Schwartze Josckel, ist etlich und 50 Jahr alt, groBer, starker Statur, braunlichten Angesichts, hat 
schwarze Haar, eine Frau mit 3 Kindern und den Herrn von Trot zu Hechingen durch gewaltsamen 
Einbruch berauben helfen. 

58. Feist Dessau, ist iiber 50 Jahr alt, kleiner, schmahler Statur, blatternarbigten Angesichts und 
traget eine weiBliche Peruque, hat einen SchuB in der Seiten, zu Erfurt und Frankfurt bereits 

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gesessen, auch zu Dresden die Tortur ausgestanden; fiihret seine Frau und einzige Tochter mit dich 
herum. 

59. Meyer Low, ist etlich und 40 Jahr alt, groBer, ziemlich corpulenter Statur, mndlich-frischen 
Angesichts, hat braune, aufgeworfene Haar und mit seiner Frau ein Kind. 

60. Jossel Sultzburg, ist iiber 60 Jahr alt, langer, etwas dicker Statur, hat ein mndlich-breites 
Angesicht, greise Haar und seine Tochter dem nachhero zu Bamberg justificirten Meyer Springer 
gegeben. 

61. Blinde Koppele, ist iiber 50 Jahr alt, mittelmaBig-magerer Statur, schmalen, blaB-braunlichten 
Angesichts, hat einen schwarzen Bart, dergleichen aufgelaufene Haar, Schaden am rechten Auge 
und eine Frau mit 6 Kindern; soil die Diebstahle zu Bebenhausen, Erligheim, Hochdorf, 
Schwabmiinchen und bey Altkirch im ElsaB mit begangen haben. 

62. Moses Casser, ist bey 40 Jahr alt, mittelmaBig-schmaler Statur, hat ein blattemarbigtes 
Angesicht, braune, lange Haar, aufgeworfenen Mund, den Diebstahl zu Hechingen begehen helfen 
und zu Darmstadt ein Brandmahl auf den Riicken bekommen. 

63. Quetschen Meyer, oder Meyer Quetsch, ist iiber 40 Jahr alt, groBer, dicker Statur, hat ein 
frisches Angesicht, braune, lange Haar, eine Frau mit 2 Kindern und den Hutzdorfer Geld-Diebstahl 
ausfiihren helfen. 

64. Besach Moses, des Moses Franck-Sohn, ist ohngefehr 22 Jahre alt, groBer Statur, hat ein rothlich- 
frisches Angesicht und braune, lange Haar. 

65. Jonas Weidisch, ist bey 40 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein schmal-langlichtes Angesicht, 
braune Haar und den betrachtlichen Uhren-Diebstahl bey dem Hr. Bauermeister in Hannover 
verrichten helfen, fiihret eine Frau mit 2 Kindern bey sich. 

66. Mannes Ungar, ist etlich und 50 Jahr alt, mittelmaBig-corpulenter Statur, hat ein vollkommen 
ausgefiilletes Angesicht, krause Haar, eine Frau mit 2 Kinder, und ist zu Spandau aus denen Eisen 
echapiret. 

67. Schwartze Feistgen, ist iiber 50 Jahr alt, langer Statur, hat ein schwarz-langlichtes Angesicht, 
schwarze Haar und mit seiner Frau eine einzige Tochter; bey dem ad Nr. 65 angemerkten Uhren- 
Diebstahl ist er mit gewesen, zu Stolzenau aus dem Gefangnis ausgebrochen und hat zu Oldenburg 
die Tortur ausgestanden. 

68. Aaron Hildesheim, ist etlich und 30 Jahr alt, kurzer, dicker Statur, hat ein ausgefiilltes 
Angesicht, braune Haar und mit seiner Frau ein Kind, zu Stolzenau ist er ebenfalls ausgebrochen, 
und zu Oldenburg torquiret worden. 

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69. Joseph Miihlenmacher, ist iiber 40 Jahr alt, kurzer, schmaler Statur, hat ein ziemlich frisches 
Angesicht, lange braune Haar, eine groBe Frau mit 4 Kindem und den Uhren-Diebstahl zu Hannover 
vollbringen helfen. 

70. Behr Wetzlar, ist ohngefehr 38 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein braunlichtes Angesicht, 
schwarze Haar und mit seiner Frau 3 Kinder. 

71. Jacob Altona, ist 38 bis 39 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein frisch-rothes Angesicht, braune 
Haar und mit seiner Frauen 2 Kinder. 

72. Itzig genannt Neuhizel, ist iiber 40 Jahr alt, langer, schmaler Statur, hat ein weiB-zartes 
Angesicht, braune krause Haar und ist beweibet. 

73. Isaac Edera, ist 22 bis 23 Jahr alt, kleiner Statur, hat ein braunlichtes Angesicht, und schwarze, 
stracke Haar. 

74. Low GuBdorf, ist ohngefehr 36 Jahr alt, mittelmaBig-dicker Statur, hat ein mndlich-frisches 
Angesicht, schwarze Haar und ist beweibet. 

75. Jacob Oder Jekuph Deubelgen, ist iiber 40 Jahr alt, kurz-untersetzter Statur, hat ein braun- 
rothlichtes Angesicht ohne Bart, schwarze, kurze Haar und eine Frau; soil bey denen Diebstahlen zu 
Hochdorf, Oberehenheim und im ElsaB ohnweit Altkirch, mitgewesen seyn. 

76. Hoyum Elf eld, ist ohngefehr 58 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, traget eine Peruque und halt sich 
mit seiner Frau die mehreste Zeit im Anhalt-Dessauschen auf. 

77. Seelig Jonas, sonsten genannt Koppel Merten, ist bey 40 Jahr alt, mitteler, dicker Statur, hat ein 
roth-frisches Angesicht, lange braune Haar und ist beweibet. 

78. Itzig Berliner, des Jacob Berliners Bruder, ist ohngefehr 50 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat 
einen kurzen Hals, schwarze Haar und eine kahle Platte auf dem Kopf, weBhalben er ofters eine 
braune Peruque oder sammten Miitze unter dem Hut traget, ist ansonsten geschwind auf seinen 
ziemlich starken Beinen und an der Hand unter dem kleinen Finger blessiert; dessen 50jahriges 
Weib, ist langlicht-magerer Statur, hat schwarz-braune Haar, einen Sohn namens Hille von etliche 
20, auch 2 Tochter von 12 und 14 Jahren. 

79. Judas des vorhin beriihrten Jacob Berliners Schwieger-Sohn, ist bey 34 bis 36 Jahr alt, kleiner 
Statur, hat einen schwarzen Bart, welchen er aber abscheeren lasset, schwarze Kopf-Haare und mit 
seiner Frauen einen nunmehro 6jahrigen Knaben erzielet. 

80. Leib oder Leibmann, ist etlich und 40 Jahr alt, kurz-gedmngener, corpulenter Statur, hat ein 

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dick- blattemarbigtes Angesicht und braune, krause Haare. 

81. Joseph Eulenkoph, ist groBer, starker Statur, mndlichten Angesichts, traget gemeiniglich eine 
schwarze Pemque und hat den gewaltsamen Diebstahl bey einem Lohgerber in der Vorstadt zu 
Bremen ausfiihren helfen, auch darvon 1500 Rthlr. bekommen. 

82. Schlomme Terbach, ist bey 54 bis 56 Jahr alt, groBer, starker Statur, hat kohl-schwarze, krause 
Haar und ehedem zur fameusen Coburgischen Rauber-Bande gehort, auch vor vielen Jahren St. 
Godhardi-Kirche zu Hildesheim bestehlen helfen woUen, es seynd aber die Diebe gestohret worden. 

83. Mortge Terbach, des vorigen Sohn, mag wohl iiber 30 Jahr alt seyn, ist groBer, ziemlich starker 
Statur, traget bald eine weiBe, bald eine schwarze Peruque und hat vor geraumen Jahren, einen 
Krahmer zu Wunsdorff bestehen helfen. 

84. David Terbach, des vorhin gemeldeten Schlomme Terbachs Bruder, ist groBer Statur, traget 
gemeiniglich eine schwarz-braune Peruque und hat ehedem einen im Rath zu Altona sitzenden 
vornehmen Kaufmann dergestalten berauben helfen, daB der Schaden iiber 4000 Rthlr. geschatzet 
worden; der Kaufmann-Diener soil hierbey Baldober gewesen seyn und die Diebe ins Haus gelassen 
haben. 

85. Falcke Terbach, des vorigen Bruder, ist ebenfalls groBer Statur, hat ein rundes Angesicht, 
schwarze, krause Haar und eben besagte Diebstahle allesamt ausfiihren helfen. 

86. Mendel Korba, ist 44 bis 45 Jahre alt, mittelmaBiger Statur, hat ein volliges Angesicht, braunen 
Bart und dergleichen Kopf-Haar, traget aber ofters eine Pemque. 

87. Hertz, ist ohngefehr 32 Jahr alt, ziemlich groBer Statur, hat ein weiBliches Angesicht, schwarz- 
braune Augen und schwarze, krause Haar, dessen bey sich fiihrendes Weib kleiner Statur und hat 
vor etlichen Jahren noch keine Kinder gehabt. 

88. Gotsch Elsasser, ist bey 40 Jahr alt, mittelmaBiger, untersetzter Statur, hat ein rundes Angesicht 
voller Sommersprossen, aufgelaufene,, rothe Haare und dergleichen Bart; soil in Erligheim mit 
denen zu Carlsmh justificirten Dieben, einen Einbruch begangen haben. 

89. Jossel Oder Joseph, genannt der Springer, weilen er einige Kiinste mit Luftspriingen zu machen 
pflegt, ist ohnweit Frankfurt zu Haus, mittelmaBiger Statur, hat ein schones Angesicht ohne Bart und 
wird deBwegen vor einen Christen angesehen, zu Coin am Rhein und in Lippstadt ist er bereits 
arretirt gewesen, in Frankreich hingegen dermaBen torquiret worden, daB ihme die FiiBe darvon 
auswarts stehen und die Knochel dick seynd. 

90. Abraham oder Aphson Tambour, ist bey 56 Jahr alt, hat ein ziemlich schones, breites Angesicht, 
braune, krause, jedoch greiB-melirte Haar, traget aber bald eine weiBe, bald eine braune Pemque und 

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ist bey der Beraubung eines adeligen Hofs zwischen Haye und Vehren, auch bereits zu Frankfurt 
inhaftiret gewesen. 

91. Low Oder Lieffmann Laussewetzel, ist bey 35 Jahr alt, schmal-langlichter Statur, hat braune, 
schlichte Haar, keinen Bart und vor 6 Jahren eine Witteb in Hildesheim bestehelen helfen; fiihret ein 
Weib mit Kindern bey sich. 

92. Leib Lassewentzel, ist ohngefehr 34 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein blatternarbigtes 
Angesicht, schwarze Augen, schwarz-krause Haare, dergleichen spitzigen Bart und lasset den Kopf 
ein wenig voriiber hangen; sowohl zu Steierwald, als Altona ist er schon inhaftiret gewesen, am 
erstern Ort aber ausgebrochen und noch jiingsthin im Jiilichschen aus der Gefangenschaft echapirt; 
dessen lang-schmales Weib lasset ebenfalls den Kopf vorn heriiber hangen. 

93. Loser, des zu Carlsmh aufgehangenen Joseph Levi Bruder, ist 36 bis 37 Jahr alt, mittelmaBig- 
dicker Statur, hat ein blasses, etwas blatternarbigtes Angesicht, lange schwarz-braune Haare, einen 
kleinen schwarzlichen Bart und soil die Diebstahle zu Bebenhausen und Schwabmiinchen mit- 
begangen haben. 

94. Mausche Kochloffel, ist groBer Statur und schwarzen Angesichts, hat zwarn auch dergleichen 
Haar, traget aber eine Peruque, weilen er mit einem bosen Grind behaftet; soil bey der Beraubung 
eines PreuBischen Prinzen ohnweit Berlin Hiilfe geleistet und die Diebes-Bande iiber 80 Pfund 
Silber, nebst einem von Bimstein geschliffenen mit Gold eingefaBten Krug bekommen haben. 

95. Abraham Hochstaet, des ad Nr. 10. beschriebenen Salomon Hochstaets Bruder, ist ohngefehr 47 
Jahr alt, kurzer Statur, hat braune, stracke Haar und einen braun-rothlichen Bart. 

96. Grundbier Falck, ist 33 bis 34 Jahr alt, groBer, dicker Statur, hat ein frisches Angesicht, braune 
Haar, dergleichen Bart und eine Frau. 

97. Taeveler, ist 44 bis 46 Jahr alt, groBer, dicker Statur, hat ein ziemlich breites Angesicht, auf dem 
Kopf eine Peruque und den gewaltsamen Diebstahl zu Ottesum bey Altona ausfiihren helfen. 

98. Meyer Stumpfinger, ist bey 35 Jahr alt, groBer, starker Statur, hat ein frisches, starkes Angesicht, 
schwarze, etwas aufgelaufene Haar und Mangel an der rechten Hand, gestallten der kleine kaum 
eines Zolls lange Finger zuriick stehet, als ob er ware gebrochen gewesen. 

99. Michael, ohngefehr 25 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein blasses Angesicht, braune, stracke 
Haar und braunliche Augen. 

100. Jontuff genannt Becker, ist 47 bis 48 Jahr alt, langlicht-magerer Statur, hat ein schmales, 
schwarzes mit Haaren iiberwachsenes Angesicht, braune Augen, manchmal kein Hemd am Leibe, 
weilen er alles versauft, und den Einbruch zu Erligheim verrichten helfen. 

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101. Samuel Hergelshausen, ist etlich und 30 Jahr alt, kurzer untersetzter Statur, hat ein langlicht- 
blasses Angesicht, gelblicht-krause Haare, dergleichen Bart, wenn er solchen nicht wie ofters 
geschieht, vollig abscheeren lasset, und eine Frau mit 3 Kindem; soil einen Diebstahl zu 
Binswangen haben vollbringen helfen. 

102. Salomon Guntzenhausen, ist ohngefehr 38 Jahr alt, kurzgesetzter Statur, hat ein frisches 
Angesicht, schwarze, krause Haar, desgleichen Bart, ein Brandmark auf dem Riicken und ist 
beweibet. 

103. Mausche Hollander, ist bey 30 Jahr alt, groBer, starker Statur, hat schwarz-braune, stracke 
Haar, schwarzbraune Augen und einen schwarzen Bart, welchen er entweder ganz ab- oder in Cirkel 
scheeren lasset und handelt ofters mit Pferden. 

104. Low Weinjung, ist ohngefehr 28 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein schon-rothes Angesicht, 
braune Haare, dergleichen Bart und eine Frau. 

105. Mortge Cronenburg, ist mittelmaBiger Statur, hat ein schmales Angesicht, und schwarze Haar. 

106. Rachmiihl, ist 34 bis 35 Jahr alt, kleiner, magerer Statur, hat ein blaB-dorres Angesicht, rothe, 
krause Haar, dergleichen Bart und gehet mit kurzer Waare herum hausiren. 

107. Nathan Braunbach, ist 36 Jahr alt, kleiner, schmaler Statur, hat ein blasses Angesicht, platte 
Nase, gelbe, krause Haar und ist beweibet. 

108. Schaye Schira, ist etlich und 40 Jahr alt, kurz-magerer Statur, hat ein schwarz-spitziges 
Angesicht, schwarze Haar, dergleichen Bart und eine Frau. 

109. Samuel Kupfernoos, ist mittelmaBiger Statur, traget bald eine weiBe, bald eine braune Peruque 
und hat in einem ohnweit Burchtorf gelegenen Dorf, einen Diebstahl durch gewaltsamen Einbruch 
begehen helfen. 

1 10. Mortge Pollack, ist 54 bis 55 Jahr alt, kurz-gedmngener Statur, hat ein schwarzliches 
Angesicht, schwarz-graue Haar, dergleichen Bart und eine Frau; ist bei einer in der Gegend 
Gandersheim geschehene Beraubung mit-impliciret gewesen. 

111. Jeinckuph, kurz-gesetzter Statur, dick-blassen Angesichts, hat schwarze Haar, auch dergleichen 
Bart und soil den gewaltthatigen Einbruch zu Bebenhausen mitverrichtet haben. 

112. Abraham, ist etlich und 30 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein frisches Angesicht, braun- 
stracke Haar, auf einem Backen unterm Auge ein zoU-breites Gewachs und die Beraubung zu Holte 
vollfuhren helfen. 

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113. Gaim, ist bey 34 bis 35 Jahr alt, groBer, dicker Statur, hat ein frisch-rothes Angesicht, breites 
Kinn, hellbraune, stracke Haar und sehet einem Christen sehr ahnlich. 

1 14. Jacob Bernburg, ist bey 70 Jahr alt, kleiner Statur, hat ein mageres Angesicht, voUer Runzeln, 
auch greise Haar und Bart. 

115. Jacob Benschever, ist kurz-gesetzter Statur und traget zuweilen eine Peruque, hat zu Einbeck 
einem Kauffmann 50 Rthlr. Geld, eine Crone mit Perlen, wie eine Braut zu tragen pflegt, 50 bis 60 
Rthlr. werth, eine giildene Kette und 6 oder 7 giildene Ringe mit Diamanten stehlen helfen. 

1 16. Samuel Pollack, ist etlich und 40 Jahr alt, ziemlich groB-gesetzter Statur, hat ein mndlicht- 
frisches Angesicht, schwarz-braune stracke Haar und im Collnischen Sauer-Land einer verwittibten 
Kessel-Handlerin 6 bis 700 Fl. gestohlen. 

1 17. Meyer, ist ohngefehr 44 bis 45 Jahr alt, groBer, starker Statur, hat ein dick-volliges Angesicht, 
ziemlich lange, aufgelaufene, braune Haar, braunliche Augen und gibt sich vor einen RoB-Kamm 
aus. 

118. Alte Abraham, ist iiber 80 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein volliges Angesicht, graue, 
krause Haar, auch dergleichen Bart, zu Wittlage im Hochstift OBnabriick die Tortur ausgestanden 
und sich beriihmt, daB er 36 Jahr nach einander gestohlen, ohne jemahlen in Haften zu kommen; 
dessen unten gemeldeter Sohn Levi Abraham ist zu Miinster juristificiret worden. 

1 19. Kumpel, ist ohngefehr 45 Jahre alt, mittelmaBiger Statur, hat ein weiBlich mageres Angesicht, 
braune stracke Haar, traget jedoch zuweilen eine weiBliche Peruque; derselbe ist verheiratet und 
fiihret ein 16jahriges Madchen bey sich, welches durch kiinstliche Luftspringe Geld verdienet, er 
aber soil bereits wegen einer an Johann Bernd Jagers bey Diebholz begangenen Mordtat, zu 
Hannover die Tortur ausgestanden und das Garten-Haus ohnweit dieser Stadt berauben helfen haben. 

120. Sanwil Ergetshausen, ist etlich und 30 Jahr alt, langer, schmaler Statur, hat ein frisches 
Angesicht, stracke, braune, etwas lange Haar und eine Frau. 

121. Michael Mammersen, ist ohngefehr 25 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, traget eine Peruque, hat 
aber keinen Bart und im Biickeburgischen verschiedene Diebstahle ausiiben helfen, auch vor 8 
Jahren zu Detmold gesessen. 

122. Hertz Hollmack, ist 27 bis 28 Jahr alt, langer, schmaler Statur, hat ein schwarzes Angesicht, 
dergleichen Haar, ein junges Weib mit Kindem und ist zu Gelnhausen aus dem Gefangnis echapirt. 

123. Leib Schuster, ist groBer, starker Statur, traget gemeiniglich eine braune Peruque und hat ein 
kleines Weib, auch die Beraubung eines Schafers ohnweit Paderborn voUbringen helfen und ist vor 

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7 bis 8 Jahren aus dem Stockhaus zu Hameln gestiegen. 

124. Joseph Gottlieb, ist ohngefehr 34 Jahr alt, kleiner Statur, hat ein braunlichtes Angesicht, 
schwarz-braune, krause Haar und handelt zuweilen mit kurzen Waaren; den Diebstahl zu Niekenich 
ohnweit Andernach, hat begehen helfen und dessen Vatter soil zu Miinster im GefangniB gestorben 
seyn. 

125. Mendel Hussar, ist 44 bis 45 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat schwarze, krause Haar, auch 
dergleichen Bart und fiihret nebst seinem Weib, einen Jungen mit rothen Haaren bey sich; vor 6 
Jahren hat er ohnweit Biickeburg in einer Nacht 2 Hauser berauben helfen. 

126. Joseph Holber, ist etlich und 40 Jahr alt, lang-schmaler Statur, hat ein frisches Angesicht, 
schwarz-braune Haar, dergleichen Bart, und eine Frau. 

127. Lange Meyer, ist 32 bis 33 Jahr alt, groBer, starker Statur, hat ein dick-braunlich-frisches 
Angesicht, lange, schwarz-braune Haar, dergleichen Bart und eine Frau. 

128. Jacob Gaul, ist ohngefehr 38 Jahr alt, langer, etwas starker Statur, hat ein frisches Angesicht, 
schwarz-braune Haar, dergleichen Bart und eine Frau. 

129. Itzig Hussum, ist etliche und 30 Jahr alt, kurzer Statur, hat ein schwarz-braunes, etwas 
blatternarbigtes Angesicht, schwarze Haar, auch dergleichen Bart und ist zu Stolzenau aus der 
Gefangenschaft entfliichtet. 

130. Placken David, ist iiber 40 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein frisch-roth-braunliches 
Angesicht, schwarze Haar, dergleichen Bart und eine Frau. 

131. Meyer Casphen, ist iiber 60 Jahre alt, groBer, starker Statur, ohne Bart und traget bald eine 
schwarze, bald eine weiBe Peruque, redet gemeiniglich hollandisch, weilen er 15 Jahre zu Schwoll 
im Raspel-Haus gesessen, und ist bey dem in einer vomehmen Wittib Haus im Amt Calenberg 
geschehenen betrachtlichten Diebstahl gewesen. 

132. Schwartze Abraham, ist etliche und 40 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein schwarzlicht 
Angesicht, schwarze, stracke Haar, dergleichen Bart und eine Frau. 

133. Gumbel Breslau, ist ohngefehr 42 Jahr alt, groBer, starker Statur, tragt eine Peruque, hat sonst 
ein schon-mndes, frisches Angesicht, und den Diebstahl zu Ottesum ohnweit Altona sowohl 
ausiiben, als einen Posthalter zwischen Hannover und Peina berauben helfen. 

134. Hertz Elsasser, ist iiber 40 Jahr alt, ziemlich groBer, starker Statur, hat ein frisch-rothes 
Angesicht, schwarz-braune, etwas greise Haar, traget jedoch ofter eine Peruque und ist beweibet; 
den Stolzenauer Diebstahl und den Burgdorfer Kirchen-Raub hat selbiger ausfiihren helfen. 

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Die judische Weltpest 

135. Schwartze Maendel, ist bey 57 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein schwarzes Angesicht, 
schwarze, greiB-melirte Haar und dergleichen Bart. 

136. Moses Massee, ein Elsasser, ist 28 Jahr alt, kurzer Statur, hat ein schwarzes Angesicht, und 
schwarz-braune Haar. 

137. Bloch- Jacob, ist etliche und 40 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein frisches Angesicht, 
schwarz-braune Haar, dergleichen Bart und eine Frau. 

138. Mosche Parnisle, ein Elsasser, ist iiber 30 Jahr alt, kleiner, schmaler Statur, hat ein schmal- 
blasses Angesicht, kurze, braune Haar, dergleichen Bart und eine Frau. 

139. Moses oder Mosche Worma, ist etliche und 40 Jahr alt, langer, nicht gar dicker Statur, hat ein 
schmal-blasses Angesicht ohne Bart, schwarze, krause Haar, eine Frau und den Diebstahl zu 
Binnswangen begehen helfen. 

140. Schlubbe Lowgen, ist 32 bis 33 Jahr alt, kurz-gesetzter Statur, und hat ein frisches Angesicht, 
schwarz-braune Haar, dergleichen Bart und eine Frau. 

141. Jacob Doppelkopf, ist ohngefehr 58 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat graue Haar, dergleichen 
Bart, eine Frau und sich schon einmal in Trier, das zweytemal aber anderswo tauffen lassen. 

142. Meyer Plotzger, ist bey 52 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein frisches Angesicht, schwarz- 
braune Haar und rothlichen Bart. 

143. Moses Schifflones, ist 38 bis 39 Jahr alt, mittelmaBiger, etwas dicker Statur, hat ein ziemlich 
frisches Angesicht, voller Sommerflecken, braune, krause Haar, ein Weib mit 4 Kindern und zwam 
zu Mainz die Tortur ausgestanden, doch ist er mit Ruthen gestrichen und des Landes verwiesen, 
auch zu Mannheim gebrandmarket worden. 

144. SuBmann Altona, ist 34 bis 35 Jahr alt, kurzer, gesetzter Statur, hat ein weiBliches Angesicht, 
graue Augen, gelbweiBliche Haare und vor ohngefehr 7 Jahren des zu Krickenbeck im Gelderischen 
justificirten Juden Wittib geheurathet. 

145. Oliev Oder Dalemon, ist 40 bis 41 Jahr alt, kurz-gesetzter Statur, hat braune, stracke Haar, 
keinen Bart und des Gartners-Haus bey Hannover, auch den Schafer im Paderbornischen bestehlen 
helfen. 

146. Feistgen, ist iiber 40 Jahr alt, kurz-gesetzter Statur, hat ein ziemlich rundes Angesicht, ohne 
Bart, schwarz-krause Haar, traget aber zuweilen eine Peruque und hat den Rheindorffer Diebstahl 
mitausiiben helfen. 

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Die judische Weltpest 

147. SiiBkind, ist bey 30 Jahr alt, kurz-dicker Statur, hat ein bartschichtes Angesicht ohne Bart, 
braune Haar und den Diebstahl bey einem S chafer im Paderbornischen verrichten helfen. 

148. Lange Hertz, ist ohngefehr 34 bis 35 Jahr alt, langschmaler Statur, hat ein langlicht-blasses 
Angesicht, ohne Bart, braune , stracke Haar und ist bey denen Diebstahlen zu Nieckenich und Embs 
mit-gewesen. 

149. Juda, ist 24 bis 25 Jahr alt, mittelmaBig-starker Statur, hat ein ziemlich-dickes Angesicht ohne 
Bart, schwarze Haar und etliche Diebstahle im Biickeburgischen mit- verrichten helfen. 

150. Jeckuph Gaulshandler, ist 37 bis 38 Jahr alt, langer Statur, hat ein braun-rothliches Angesicht, 
braune Augen, schwarze Haar, dergleichen Bart, gehet mit Brillen und Femglasern herum, soil aber 
die gewaltsame Einbriiche bey Augspurg zu Schwabmiinchen, Bebenhausen, im ElsaB bey Altkirch 
und zu Hochdorff haben begehen helfen. 

151. Hirsch Jungholtz, ist langer, dorrer Statur, hat ein schwarzlichtes Angesicht ohne Bart und 
schwarze Haar, soil auch bey eben vermeldeten Hochdorffer Diebstahl mit-gewesen sein. 

152. David Kettenbach, ist ohngefehr 33 bis 34 Jahr alt, langer, etwas dicker Statur, hat ein 
schwarzlicht-blasses Angesicht, schwarze, krause Haar und dergleichen Bart, soil ebenfalls den 
Bebenhauser Einbruch mit-begangen und zu Obernehenheim im ElsaB eine Wittib bestohlen haben. 

153. Elias oder Eli Schawotzka, von Gelnhausen gebiirtig, allwo auch dessen Stief-Vatter Gumbel 
noch wohnet, ist bey 30 Jahr alt, langer, dicker Statur, hat ein schwarz-dickes Angesicht, schwarz- 
braune, krause Haar und dergleichen Bart. 

154. Gerson Leissum, ist kleiner Statur, hat ein mageres Angesicht, schwarze Haar und den Wirth zu 
Stolzenau im Wallfisch, berauben helfen. 

155. Hirsch Elsasser, ist mittelmaBiger Statur, hat ein langlichtes Angesicht, schwarze, krause Haar 
und unter andem Beraubungen einem Goldschmied zu Peinau 6 silberne Loffel durch gewaltsamen 
Einbruch gestohlen. 

156. Samson Tilser, ist ohngefehr 36 bis 36 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat schwarze, krause Haar 
und einen Goldschmied zu Hildesheim bestehlen helfen, allein weilen Diebe verjaget worden, so 
heben sie nicht viel bekommen. 

157. Meyer Federschamm, ist mittelmaBiger, gesetzter Statur, hat ein langlichtes Angesicht, spitzige 
Nase und schwarz-krause Haar, hat unter andern Diebstahlen, vor geraumen Jahren einen 
Uhrmacher zu Hildesheim bestehlen helfen. 



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Die judische Weltpest 

158. Leib Derenburg oder Herfort, ist zwischen 40 und 50 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, runden 
Angesichts, tragt eine Pemque und hat unter andern die Hamburger Post berauben helfen. 

159. Feist Schaeffer, ist bey nahe 50 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat schwarz-krause Haar und 
eines Kramers Wittib zu PoUe bestehlen helfen. 

160. Jacob Glasecker, ist mittelmaBiger Statur, traget eine Pemque, und ist bey vorhin gedachter 
Beraubung der Hamburger Post mitgewesen. 

161. David Konigshofen, ist groBer Statur, hat schwarze, krause Haar, und einen Kramer ohnweit 
Lafferte gewaltsamerweise bestehlen helfen. 

162. Rothe Judel, ist zwischen 40 und 50 Jahre alt, kleiner Statur, hat rothe Haar und den so eben 
angemerkten Kram-Diebstahl ohnweit Lafferte ausfiihren helfen. 

163. Schmuhl Merzbach, ist bey 30 Jahr alt, kleiner Statur, hat schwarze, krause Haar und einen 
Posthalter zwischen Hannover und Peina berauben helfen. 

164. Wolff Tambour, ist iiber 40 Jahr alt, kleiner Statur, hat ein langliches Angesicht, traget eine 
Pemque und ist bey eben beriihrter Beraubung Mithelfer gewesen. 

165. Blinde Leib, ist mittelmaBiger Statur, hat ein blodes Gesicht, aufgeschwollene Hande; traget 
bald eine weiBe, bald eine braune Pemque und hat unter andem ausgeiibten Diebstahlen, einen 
Bauren ohnweit Burchdorf durch gewaltsamen Einbmch spoliiren helfen. 

166. Meyer Bohm, ist iiber etlich und 40 Jahr alt, schwanker Statur, traget jederzeit eine weiBe 
Pemque, hat ein schmales Angesicht ohne Bart und ist schon dreymal auf dem Riicken 
gebrandmarket. 

167. Mortge Zierenbeerg, ist iiber 50 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein spitziges Angesicht, 
braune, greiB-melirte Haar, weiBen Bart und im Hildesheimschen ohnweit Krohna einen 
Schulmeister bestehlen helfen. 

168. Micheal Taschenspieler, ist ohngefehr 34 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein blattemarbigtes 
Angesicht, braune Augen, schwarz-braune aufgelaufene Haar und bereits zu Detmold gesessen, auch 
den Diebstahl bey Gandersheim ohnweit Einbeck und noch verschiedene im Biickeburgischen 
begehen helfen. 

Beschreibung derer Roller 

1. Jacob Curasch, ist bey 40 Jahr alt, kurz-dicker Statur, hat ein rundliches Angesicht, braune, krause 
Haar und eine Frau. 

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Die judische Weltpest 

2. Mosche Carlsmh, ist 31 bis 32 Jahr alt, kleiner, schmaler Statur, hat ein spitziges Angesicht, 
stracke schwarze Haar, etwas scheine Beine, zu Frankfurt und Darmstadt gesessen, auch mit seiner 
Frauen ein Kind. 

3. Jacob Student, des Affrom Schmieds Schwieger-Sohn, ist iiber 40 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, 
hat ein breites Angesicht, aufgeworfenen Mund, traget eine Peruque und ist zu Frankfurt bereits 
torquiret, hemechst aber nach ausgeschworener Urphede, des Landes verwiesen worden. 

4. Jacob, ist 32 bis 33 Jahr alt, kleiner Statur, hat ein frisches Angesicht und mit seiner Frauen ein 
Kind erzeuget. 

5. Low Cornelius, des Jeckup oder Jacob Cornelius Sohn, ist etlich und 30 Jahr alt, mittelmaBiger, 
schmaler Statur, hat ein spitziges Angesicht, schwarz-braune, lange Haar, des Affrom Schmiedts 
andere Tochter zur Ehe und hinket mit einem Bein. 

6. Nathan Gron, ist ohngefehr 46 Jahr alt, ziemlich kleiner, schwanker Statur, hat ein schwarzliches 
Angesicht, schwarze Haare, eine Frau mit 6 Kindem und bereits Diebstahls wegen so wohl in 
Frankfurt als Darmstadt gesessen. 

7. Schmul Bischer, ist 43 bis 44 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein schon-frisch-mndliches 
Angesicht, schwarze Haar und eine Frau mit etlichen Kindern. 

8. Simon BuchanB, ist 46 bis 47 Jahr alt, kurz-gesetzter Statur, hat ein blasses Angesicht, schwarze, 
etwas aufgelaufene Haar mit seiner Frauen Frommet einen erwachsenen Sohn, ist dahier wegen 
eines bey ihme gefundenen Geld-Diebstahls ad 100 Rthlr. inhaftiret gewesen, weilen er aber 
wehrender Gefangenschaft die Epilepsie sehr stark und zuletzt alle 2 Stunden bekommen hat, so ist 
er nach geschehener Restitution des gestohlenen Geldes, aus dem Lande geschafft worden. 

9. Schmul Stophel, ist bey 47 bis 48 Jahr alt, langer, starker Statur, hat ein frisches Angesicht, mit 
seiner Frauen 3 Kinder und traget eine Peruque. 

10. Joseph Oettinger, ist iiber 30 Jahr alt, mittelmaBiger doch ziemlich corpulenter Statur, hat ein 
blasses Angesicht, krause, braune Haar, eine Frau mit verschiedenen Kindern und bereits zu Hanau 
in Eisen gangen. 

11. Moses Kiihmaul, ist 45 bis 46 Jahr alt, ziemlich lang- und dicker Statur, hat ein schwarzliches 
Angesicht, voller Sommersprossen, lange, schwarze Haar, dergleichen Bart, eine Frau mit 5 Kindem 
und stoBet im Reden mit der Zunge an. 

12. Hirsch Eschbach, ist ohngefehr 25 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein frisches Angesicht und 
braune stracke Haar. 

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Die judische Weltpest 

13. Hertz Eschbach, ist etliche und 30 Jahr alt, mittelmaBig-schmaler Statur, hat ein frisches 
Angesicht, lange, schwarze Haar und ist beweibet. 

14. Low Lissau, ist bey 30 Jahr alt, lang-schmaler Statur, hat ein wohlgebildetes Angesicht, lange, 
braune Haar und zu Loller ohnweit Giesen, einem Hamels-Treiber des Nachts im Wirtshaus auf der 
Streue 336 Louis d'ors gestohlen. 

15. David Grau, ist bey nahe 50 Jahr alt, langlicht, schmaler Statur, hat ein spitziges Angesicht, 
kurze, braune Haar und mit seiner Frau 3 Kinder. 

16. Abraham Franck, ist etlich und 40 Jahr alt, mittelmaBig-schwanker Statur, hat ein schones, 
frisches Angesicht und gelb-braunlichte Haar. 

17. Meyer Nuus, ist bey 38 Jahr alt, kleiner, schmaler Statur, hat ein schwarz-braunlichtes 
Angesicht, schwarze, stracke Haar und keinen Bart. 

18. Nathan Zwick, ist 24 bis 25 Jahr alt, langer, schwanker Statur, hat ein langlicht Angesicht voller 
Sommerflecken und schwarz-braune Haar. 

19. Jus Jossel Grebzig, ist zwischen 50 und 60 Jahr alt, ziemlich langer, dicker Statur, traget eine 
weiBe Peruque, fiihret sich propre in Kleidern auf, hat bereits in Wien und Frankfurt gesessen und 
letzten Orts die Urphede ausgeschworen. 

20. Marum, ist etlich und 30 Jahr alt, mittelmaBig-etwas dicker Statur, hat ein schon-mndes 
Angesicht, schwarze stracke Haar und den Birnsteiner Botten bestohlen, auch deBwegen in Arrest 
gesessen. 

Beschreibung derer Schottenfeller oder Ufthuner. 

1. Lange Lowisch, ist iiber 50 Jahr alt, groBer Statur, hat ein lang blatternarbigtes Angesicht, eine 
groBe Nase, schwarz-braune, greiB-melirte Haar, einen dergleichen spitzigen Bart; so wohl zu 
Frankfurt als WiBbaden Diebstahls wegen gesessen und seynd ihme zu Zurzach die Ohr-Lapgen 
abgeschnitten worden, dessen Frau und erwachsener Sohn Meyer, streichen mit ihme herum. 

2. Bomisch Meyer, des Affrom Schmieds dritter Schwieger-Sohn, ist 54 bis 55 Jahr alt, langer 
Statur, traget eine Peruque; hat ein langlicht-spitziges Angesicht, und bereits zu Spandau gesessen, 
allwo er aber nach ausgestandener zwey jahrigen GefangniB wiedemm entlassen worden. 

3. Moses Vogelis, ist bey 58 Jahr alt, groBer, ziemlich corpulenter Statur, hat ein frisch-dickes 
Angesicht, braune, krause Haar, zuweilen auch dergleichen Bart und bereits dreymal zu Frankfurt 
die Urphede geschworen, in Zurzach seynd ihme die Ohr-Lapgen abgeschnitten worden. 

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Die judische Weltpest 

4. Michael KrummnaB, ist etlich und 40 Jahr alt, mittelmaBiger, aber dicker Statur, hat ein breites 
Angesicht, krumme Nase, braune, krause Haar und dergleichen Bart, traget jedoch zuweilen eine 
Peruque. 

5. Low Homburg, ist 55 bis 56 Jahr alt,mittelmaBig-corpulenter Statur, hat ein dick-rothes 
Angesicht, schwarze Haar, eine Frau mit 4 Kindem, und zu Frankfurt schon zweymal Diebstahls 
wegen gesessen, traget aber auch, sich unkennbar zu machen, unterweilen eine Peruque. 

6. Jonas Meyer, ist ohngefehr 38 bis 39 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein schwarz-braunes 
Angesicht, schwarze, krause Haar, dergleichen Bart und zu Maynz schon in denen Eisen gangen. 

7. Jancko oder Jische, ist 36 Jahr alt, kleiner Statur, hat ein schwarz-braunes Angesicht, lange, 
schwarze Haar, eingebogene FiiBe und ist zu Frankfurt ausgepeitschet worden. 

8. Schmuhl Schnockel, ist etlich und 30 Jahr alt, kleiner Statur, hat ein schwarz-braunes Angesicht, 
dergleichen Haar und eine Frau. 

9. Raffil, ist bey 46 Jahr alt, lang-schmaler Statur, hat ein blasses, blatternarbigtes Angesicht, lange, 
braune Haar, eine Frau und ist zu Wiirzburg gebrandmarket worden. 

10. Nathan Darbach, ist ohngefehr 28 Jahr alt, kurzer Statur, hat ein schon-frisches Angesicht, 
schwarz-braune Haar, dergleichen Bart und eine Frau. 

11. Schlomge Briick, ist 26 bis 27 Jahr alt, mittelmaBig-gesetzter Statur, hat ein langlicht Angesicht, 
hohe Stirne, dunkel-braune, diinne, krause Haar, dergleichen Bart und spricht, geschwind mit 
frischer Mine. 

12. Moses Pollack, ist bey 50 Jahr alt, kleiner, schmaler Statur, traget jederzeit eine Peruque, hat ein 
spitzig-blattemarbigtes Angesicht, eine Frau mit 3 Kindem und zu Hamburg im Zuchthaus gesessen. 

Beschreibung derer Marschandiser 

1. Wolff Breslau, ist ohngefehr 48 Jahr alt, mittelmaBig-dicker Statur, hat ein frisches Angesicht, 
braun-gelbe Haar, mit seiner Frauen eine Tochter, und einem Kauffmann in Frankfurt 2000 Rthlr. 
gestohlen. 

2. Hirsch Vogelis, des Moses Vogelis Sohn, ist bey 37 bis 38 Jahr alt, mittelmaBig-dicker Statur, hat 
ein ziemlich schon-frisches Angesicht, dicke, lange Nase, traget eine Peruque und ist schon in 
Frankfurt inhaftiret gewesen. 

3. Low Oder Lowle Vogelis, des Moses Vogelis dritter Sohn, ist 27 bis 28 Jahr alt, etwas langlicht- 

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Die judische Weltpest 

dicker Statur, hat ein schon-frisches Angesicht und eine Frau mit 4 Kindem, traget aber eine 
Pemque. 

Beschreibung derer Kuttenschieber 

1. Raffulge, ist bey 30 Jahr alt, ziemlich langer Statur, hat ein rundes Angesicht, mit seiner Frauen 
etUche Kinder und traget eine Pemque. 

2. Scheele Behrle, ist 37 bis 38 Jahr alt, etwas langer, schwanker Statur, hat ein langlicht-blasses 
Angesicht, schwarz-braune Haar, auch bereits zu Frankfurt und Kayserswerth gesessen. 

3. Hille Vogelis, ist 21 bis 22 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat stracke, braune Haar und auf dem 
Backen eine tiefe, runde Narbe, woran er leicht zu erkennen ist. 

4. Lowe Macher, ist iiber 30 Jahr alt, mittelmaBig- dicker Statur, hat ein schwarz-braunes Angesicht 
voller Sommersprossen, und schwarze, krause Haar. 

5. Moses GanB, ist iiber 30 Jahr alt, kleiner, schmaler Statur, hat ein spitziges Angesicht, schwarze, 
stracke Haar, mit seiner Frauen etliche Kinder und bereits 6 Jahr zu Hameln in denen Eisen gangen, 
ist auch zweimal auf dem Riicken gebrandmarket. 

6. Mendel Schawosker, ist 26 bis 27 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein schwarz-braunes 
Angesicht, und krause, schwarze Haar. 

7. Moses Lowgen, ist ohngefehr 22 Jahr alt, kleiner, schmaler Statur, hat ein schmal-blasses 
Angesicht, schwarz-braune Haar, ein Kind mit seiner Frauen und zu Darmstadt 7 Mark Silber 
gestohlen, ist auch bereits zu Frankfurt von der Schanze echapirt. 

8. Rothe Juda, ist 32 bis 33 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein sommerfleckiges Angesicht, mit 
seiner Frauen 2 Kinder und traget eine Pemque. 

9. Low Franck, ist etlich und 20 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein frisches Angesicht und lange, 
schwarze Haar. 

10. Doterle oder Doris, ist kaum 17 bis 18 Jahr alt, kleiner Statur, hat schon zu Maynz in den Eisen 
gegangen, woraus er aber wieder erlassen worden. 

11. Meyer Schmalkalden, ist 26 bis 27 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein frisches Angesicht, 
braune, lange Haar und mit seiner Frauen verschiedene Kinder. 

12. Speck-Glasser, ist etlich und 30 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein frisches Angesicht, 
schwarze Haar und eine Frau. 

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Die judische Weltpest 

13. Schmul Hertfeld, ist 34 bis 35 Jahr alt, kurz-dicker Statur, hat ein schwarz-braun-mndes 
Angesicht, ist beweibet und traget eine Peruque. 

14. Jacob Pollack, ist 32 bis 33 Jahr alt, mittelmaBiger, schmaler Statur, hat braune, stracke Haar und 
eine Frau mit Kindern. 

15. Seeligmann Schmalkalden, ist etliche und 20 Jahr alt, langer Statur, hat ein frisches Angesicht 
und schwarz-braune Haar. 

16. Peretz Bollner, ist bey 27 Jahr alt, mittelmaBig-starker Statur, hat schwarz-braune, krause Haar 
und ist zu Diisseldorf auf dem Riicken gebrandmarket worden. 

17. Nathan Englaender, ist ohngefehr 18 Jahr alt, kleiner Statur, hat ein schon-rundes Angesicht und 
schwarze Haar. 

18. Liebmann Darbach, ist etlich und 20 Jahr alt, zu Philipsburg gesessen, sich allda tauffen lassen 
und die Bettelsvogts-Stelle einige Zeit vertreten, ist aber wiederum echapiret und ein Jud geworden. 

19. Elias Kornjoch, ist bey 30 Jahr alt, mittelmaBig-schmaler Statur, hat ein schwarz-braunes 
Angesicht, schwarz-braune Haar und eine Frau. 

20. Modele, ist etlich und 30 Jahr alt, mittelmaBig-etwas corpulenter Statur, hat ein frisch-rothes 
Angesicht, kurze, strack-braune Haar und eine Frau. 

21. Englisch Meyer, ist iiber 40 Jahr alt, kleiner Statur, hat ein schones, schmal-langlichtes 
Angesicht ohne Bart, eine Frau, zu Colin am Rhein bereits in Verhaftung gesessen und traget eine 
Peruque. 

22. Hirsch Lowgen, ist ohngefehr 28 Jahr alt, kurzer Statur, hat ein schwarz-braunes Angesicht, 
traget eine Peruque und ist beweibet. 

23. Simon Oettinger, ist bey 40 Jahr alt, kleiner Statur, hat ein frisch-rothes Angesicht, schmales, 
braunes Bartchen, eine HoUanderin zur Frauen und traget eine Peruque. 

24. Elias Schmalkalden, ist iiber 27 Jahr alt, kurz-schmaler Statur, hat ein spitziges, blasses 
Angesicht, schwarz-braune Haar und eine Frau. 

25. Affrom, ist bey 40 Jahre alt, mittelmaBiger Statur, hat schwarze, krause Haar und Bart, eine Frau 
mit 3 Oder 4 Kindern und handelt zuweilen mit Schniir-Bandern. 

26. Hoym Moses Prager, ist 34 Jahr alt, mittelmaBig-schmaler Statur, hat ein langlicht-etwas 

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Die judische Weltpest 

rothliches Angesicht voller Runzeln vor der Stirn, eingefallene Augen, groBe Nase und etwas 
aufgeworfenen Mund, schwarze Haar und Bart, traget aber eine braune Peruque, soil gebrandmarket 
auch mit Ruthen scharf gestrichen seyn, gibt hingegen vor, daB die am Riicken und auf der Brust 
befindlichen Narben, von ausgestandener Salivations-Cur herriihren; ist den 2ten April 1757 daher 
am Pranger gestellt und nach ausgeschworener Urphede, derer samtlich-Fiirstlich-Hessischen 
Landen auf ewig verwiesen worden. 

Beschreibung derer Eschocker oder Lohu. 

1. Stubergen, ist bis 23 Jahr alt, kleiner Statur, hat ein langlicht-schmales Angesicht und kurze, 
braune Haar. 

2. Itzig Hochstaedt, ist ohngefehr 26 Jahr alt, kurz-dicker Statur, hat ein frisches Angesicht, und 
schwarz-braune Haar. 

3. Abraham Schiffer, ist 27 bis 28 Jahr alt, kleiner, doch etwas dicker Statur, hat kurze, gelbe Haare 
und eine Frau. 

4. Jacob Bechove, ist bey 42 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein schwarz-braunes Angesicht, 
schwarze Haar, dergleichen Bart und eine Frau. 

5. Moses Jobilis, ist etlich und 30 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein frisches Angesicht und 
braune Haar. 

6. Moses Kupferstahl, ist bey 30 Jahr alt, kleiner Statur, hat ein schwarz-braunes Angesicht und 
lange, braune Haar. 

7. Baruch Gorgelhausen, ist ohngefehr 40 Jahr alt, mittelmaBiger, doch etwas corpulenter Statur, hat 
ein rothlich-frisches Angesicht, braune, kurze Haar, dergleichen Bart und eine Frau. 

8. Lappenbantz, ist 26 bis 27 Jahr alt, kurz-gesetzter Statur, hat ein frisches Angesicht und kurze, 
braune Haar. 

Beschreibung derer Jomackener. 

1. Zudig Biberle, ist ohngefehr 25 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein frisch-rothes Angesicht und 
braune Haar. 

2. Lamge, ist etlich und 20 Jahr alt, kleiner Statur, hat ein frisches Angesicht, und braune, kurze 
Haar. 

3. Schnautz, ist iiber 30 Jahr alt, langer Statur, traget eine Peruque, hat ein schwarz-braunes 

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Die judische Weltpest 

Angesicht und zu Hanau bereits in den Eisen gangen. 

4. Itzig Grundbier, ist ohngefehr 27 Jahr alt, kleiner Statur, hat ein mndliches Angesicht und braune 
Haar. 

5. Judle, ist ethch und 40 Jahr alt, groBer Statur, hat ein langlicht-schwarz-braunes Angesicht, braun- 
gelbe Haar, dergleichen Bart und gehet allezeit in zerrissenen Kleidern herum. 

Beschreibung derer Schockganger. 

1. Abraham oder Aphson, ist etlich und 30 Jahr alt, langlicht, dicker Statur, hat ein mageres, blasses 
Angesicht ohne Bart und schwarze, krause Haar. 

2. Callmen oder Kallmann, ist gebiirtig von Konigsbach, kurz-dorrer Statur, hat ein schwarz-braun- 
dickes Angesicht, schwarz-krause Haar und dergleichen Bart. 

3. Lowisch, ist ein ziemlich langer, corpulenter Statur, hat ein dick-gefarbtes Angesicht, schwarz- 
braune Haar und braunlichten Bart. 

4. Nathan Hertz, ist 26 Jahr alt, mittelmaBiger, schwanker Statur, hat ein langlicht-ziemlich frisches 
Angesicht, grauliche Augen, schwarze, aufgelaufene Haar, dergleichen Bart, eine Narbe auf der 
rechten Seite am Auge und ist auf dem rechten Schulter-Blat stark gebrandmarket. 

5. Abraham Levi, ist 20 bis 21 Jahr alt, mittelmaBig-etwas gesetzter Statur, hat ein rund-blasses 
Angesicht, voller Blattemarben, breite Nase, weit aufgeschlitzten Mund, schwarze, krause Haar und 
ist noch unbeweibet, diese beyde seynd dahier am 20. April 1757 und zwarn ersterer auf zwey, 
letzterer aber auf ein Jahr ad opus Publicum condemniret. 

Beschreibung derer Kisler. 

1. Kilian oder vielmehr Nathan, ist 37 bis 38 Jahr alt, mittelmaBiger, dicker Statur, hat ein ziemlich 
schon-volliges Angesicht, doch zuweilen bose Augen, schwarze, krause Haar und bereits zu 
Frankfurt, hemach auch zu Bamberg gesessen, in der letzten Verhaftung hat er sich aber tauffen 
lassen und dadurch seine Freiheit wieder erhalten. 

2. Wolff Kiintzbach oder Tambour, ist bey 50 Jahr alt, mittelmaBig- dicker Statur, hat ein breites 
Angesicht, stracke, schwarz-braune Haar, traget auch zuweilen eine Peruque, zuweilen eine 
Pelzmiitze und fiihret eine Frau mit 4 Kindern bey sich. 

3. Affron Schmied, ist ohngefehr 64 bis 65 Jahr alt, ziemlich langer Statur, hat ein breites auf der 
rechten Backen zu Steimel gebrandmarketes Angesicht, lange, etwas aufgelaufene, greiB-melirte 
Haar, eine Frau mit 3 verheuratheten Tochter und ist vor 5 Jahren daher nach ausgeschworener 

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Die judische Weltpest 

Urphede, auf ewig aller Hochfiirstl. Hessischen Landen verwiesen worden. 

4. Behr Stamler, ist ohngefehr 38 Jahr alt, groBer, ziemlich dicker Statur, hat ein spitziges, etwas 
blatternarbigtes Angesicht, lange, stracke Beine, stoBet mit der Zunge an und vagiret mit einer 
Christin herum. 

5. Hertz Kiilb oder Kolb, ist etlich und 30 Jahr alt, mittelmaBig-etwas corpulenter Statur, hat ein 
sommersprossiges, schielendes Angesicht, lange, schwarze Haar und eine Frau mit 2 Kindem. 

6. Moses Schwarzwalder, ist 26 bis 27 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, und hat lange, braune stracke 
Haar. 

7. Moses Runtz, ist ohngefehr 48 Jahr alt, kleiner, schwanker Statur, hat stracke, braune Haar und 
eine Frau mit 6 Kindern. 

8. Moses Franck, ist bey 50 Jahr alt, mittelmaBiger Statur, hat ein breites, schwarz-braunes 
Angesicht, dergleichen stracke Haar und eine Frau mit 4 Kindern. 

9. Zahlet, ist etlich und 40 Jahr alt, groBer Statur, hat ein rundes Angesicht, schwarz-braune Haar 
und eine Frau mit 3 Kindern. 

10. Calmen Rodelheim, ist bey 40 Jahr alt, dick-gesetzter Statur, hat ein volliges, schwarz-braunes 
Angesicht, schwarz-krause Haar, eine Frau und bereits zu Frankfurt am Pranger gestanden. 

11. Feibelmann Kiintzbach, ist 26 bis 27 Jahr alt, kurz-dicker Statur, hat ein frisches Angesicht, 
braune, krause Haar und eine Frau mit 3 Kindern, auch bereits zu Hannoversch Miinden, StraBburg 
und Maynz gesessen, ist aber iiberall echapiret. 

12. Hirsch Jungeles, ist bey 60 Jahr alt, groBer, dicker Statur, hat ein blatternarbigtes Angesicht, 
lange, greise Haar, dergleichen Bart und eine Frau mit 4 Kindem, traget auch zuweilen eine Peruque. 

13. Blinde Mardochai oder Mortje, ist etlich und 40 Jahr alt, groBer, dicker Statur, hat ein schwarz- 
braunes Angesicht, schwarze, stracke Haar, breite Schultern und eine Frau mit 2 Kindem. 

14. Jakob Cornelius, ist ohngefehr 58 bis 59 Jahr alt, langer corpulenter Statur, hat ein langliches 
Angesicht, greise Haar, dergleichen Bart und eine Frau namens Rahel mit 4 Kindem. 

15. Schmuhl Pollack, ist 26 bis 27 Jahr alt, kleiner Statur, hat ein blasses, schwarz-braunes 
Angesicht, schwarze, aufgelaufene Haar und eine Frau mit Kindern. 

16. Wolff Schneider, ist bey 48 Jahr alt, mittelmaBig-dicker Statur, hat ein breites Angesicht, platte 
Nase, braune Haar, eine Frau mit 4 Kindem und bereits zu Frankfurt gesessen. 

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Die judische Weltpest 

17. Moses Tambour, ist 25 bis 26 Jahr alt, langer, magerer Statur, hat ein langlicht-frisch-rothes, 
doch dabey etwas sommersproBiges Angesicht, und stracke, braune Haar. 

18. Scheibe, ist ohngefehr 24 Jahr alt, kleiner Statur, hat ein blasses Angesicht, braune Haar, 
dergleichen Bart und eine Frau. 

19. Jackitsche, ist bey 38 Jahr alt, kurz-dicker Statur, hat ein rund-frisches Angesicht, braune Haar, 
dergleichen starken Bart und eine Frau. 

20. Stumme Low, ist iiber 30 Jahr alt, groBer, starker Statur, hat ein schwarz-braunes, 
blatternarbigtes Angesicht, schwarz-braune Haar, dergleichen Bart, eine Frau und ist schon 
gebrandmarket. 

21. Schwartz, ist bey 34 Jahr alt, kurz-schmaler Statur, hat ein schwarz-braunes sommersproBiges 
Angesicht, schwarze Haar, dergleichen Bart und ist beweibet. 

22. Rothe Joseph, ist langer Statur, mittelmaBiger Dicke, hat ein purpelich-rothes Angesicht ohne 
Bart und rothe aufgelaufene Haar; dessen Frau namens Fratge, ist etlich und 30 Jahr alt, kleiner 
Statur, fein-weiBlich-mnden Angesichts, und eine Erz-Schockgangerin. 

VIII. 
Jiddisch: - Sprache der Verbrecherwelt 

Die Sprache eines Volkes islSpiegelbild seinerSeele,In der Sprache drucktsich derCharaktereiner 
N alio n au s. 

Das Judentuffl islauch in seiner Sprache charaklerlos.Die Sprache derJuden hat in der 

W e 1 1 g e s c h i c h t e die B e z e i c h n u n g M a u s c h e 1 n . M an e r k e n n t d e n J u d e n an s e i n e r S p r a c h e , z u d e r e r 

sich neben dem M undwerk auch derHande und FiiKe bedient, 

Jeder Jude m iichte am liebsten ein paar Satze auf einm al sprechen. Jeder Jude w ill schon in der 
Verstandigung m it dem M itmenschen den anderen iibertolpeln.darum die jiidische Hast auch in der 
S p rach e . Jed em N ich tju d en g eh t d as M au sch ein "auf d ie N erv en " . 

D ie Sprache derJuden ist w id erw artig 6 lig und se n tim e n tal, ist in T o n fall w ie In h alt v erlo g e n . D er 
Jude V a ffl b e r y s p r i c h t v o n d e r j ii d i s c h e n Sprache a 1 s " e i n e r n a s e 1 n d e n o d e r f r e m d a r t i g s i n g e n d e n 
R e d e w e i s e " , e i n a n d e r e r J u d e von e i n e m " r ii c h e 1 n d e n G e s c h r e i i m e r r e g t e n G e m ii t s z u s t a n d e " . 



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Die judische Weltpest 

Einen nicht unwesentlichen Bestandteil des Sprachschatzes bilden die Familiennamen. Der Jude 
verandert sie nach Belieben, verstiimmelt sie je nach Zeit und Ort, wo er parasitiert. 

Die alteste Schicht der jiidischen Eigennamen ist alttestamentlich, aber z.T. in arger 
Verstiimmelung, zeit- und mundgerecht gemacht worden. Andree ("Zur Volkskunde der Juden", 
1881, nach Ave-Lallemant, "Deutsches Gaunertum"), folgende Liste: 

Aron: Arend, Arendchen; Jehuda: Juda, Jiidel, Lob, 

Abigdon: Victor; Jesaias: Jessel, Jees; 

Abraham: Aberl, Afrom, Israel: Jsril, Jsserl; 

Afroemsche; Isaac: Eisech, Itzig, Eissig, 

Ascher: Anschel, Maschel; Jchzack, Gitzok; 

Baruch: Boruch, Borach, Lowe, Lion (Gen. 49,9); 

Berthold; Joel: Jool, Jolchen, Julius; 

Benjamin: Seef, Wolf, Wulf Kain: Chaium, Heyne, Heimann; 

(Genes. 49, 27) Katz: Kahn; 

Chanoch: Hennig, Handel; Levi: Leib, Low, Lob, Lobel, 

David: Rewel, Teweles; Leopold; 

Elieser: Eleasser, Leser, Leyser, Lucas: Lickes; 

Loser, Laser, Lazarus; Manasse: Mones, Mannes; 

Elija: Elie; Marcus: Marx, Mordchen; 

Emanuel: Mendel; Mose: Mausche, Mosche, Mosse, 

Ephraim: Fraime; Mosen, Moritz; 

Feibel: Feibisch, Philipp; Naphthali: Cewi, Hirsch, Hir- 



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Die judische Weltpest 

Feidel: Feitele, Veit; schel, Cerf (Gen. 49, 21); 

Feist: Feis; Salomo: Schlome, Salman, 

Gabriel: Gafril, Gefril; Salmuth; 

Gerson: Geronymus; Samuel: Schmuel, Sanwil: 

Gideon: Gedide; Sender: Sendel, Alexander; 

Hesekiel: Cheskel, Kaskel, Simon: Schimme, Schimann, 

Hesekel; Schimchen; 

Jakob: Jacof, Jainkop, Koppel; Simson: Samson. 

Charakteristisch und typisch fiir das Judentum ist seine Namensmimikry. Es gibt sich auch Namen 
nach Pflanzen und Tieren, nach allem Moglichen, nur um auszuf alien; um "anders zu sein wie die 
Nichtjuden". Habgier, Profitsucht und Protzentum legt Juda selbst in seine Namen; von Diamant bis 
Bernstein, von Karfunkel bis Goldbaum und Silbermann. 

Juden wechseln ihre Namen ofter als ihre Hemden, sie beschneiden ihre Namen vome und hinten. 
Einige Beispiele: 

Aus Mandelbaum wurde Elbau 

Aus Karfunkelstein wurde Korff 

Aus Kohn - welche Frechheit - Korner 

Aus Aaron wurde L'Arronge 

Aus Salinger wurde Salingre. 

Wie gefahrlich das Judentum fiir jedes Gastvolk ist, geht daraus hervor, daB sich z.B. in die deutsche 
Sprache Mauscheltum eingefressen hat, Begriffe, die der Volksmund gebraucht, ohne zu wissen, daB 
es "Jiddisches Geschwafel" ist. Es seien genannt: 

Baldowem: ausforschen; MieB: haBlich; 

Chutzpe: Frechheit; Mischpoke: Sippschaft, Familie; 

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Die judische Weltpest 

Dalles: Geldnot, Armut; nebbich: schade; 

Gannef: Dieb; Pleite: Bankrott; 

Geseires: Kummer, Klage; Ponim: Gesicht; 

Goi; Christ, (Mehrzahl Gojim) Schadchen: Heiratsvermittler; 

Koscher: rein; Schicksel: (Scheusal), Christen- 

Massematten: Geschafte (betrii- madchen: 

gerische) SchtuB: Unsinn; 

Mazzes: Ungesauertes Brot; Tauf (toof): gut; 

Mechule: Bankrott; trefe: (treif): unrein. 

Memme (Mamme): Mutter; 

Mesumme: Geld; 

Die Sprache der Juden ist "gemacht", aber nicht stammgewachsen, ist ein Mischmasch wie die 
Rasse selbst. Die Juden haben es fertig gebracht, die herrliche deutsche Sprache zu verhunzen. 

Wagenseil klagt: 

"Mit keiner Sprache sind die Juden jemals so, wie man zu reden pflegt, lasterlicher als 
mit unserer deutschen umgegangen, denn sie haben solcher einen ganz fremden Ton 
und Laut gegeben, die guten deutschen Worter gestiimpelt, geradebrecht, verkehret, 
neue und unbekannte erdacht, wie auch unzahlig viele hebraische Worter und 
Redensarten in das Deutsche gemischet, daB solchergestalt, wer sie deutsch reden hort, 
nicht ganz anders glaubt, als sie reden pur lauter Hebraisch, in dem fast kein einziges 
Wort verstandlich herfiirkommt." 

Jiddisch ist die Sprache der Gauner, die Sprache des Auswurfs der Menschheit. Weil das Judentum 
in der Kriminalstatistik aller Zeiten und aller Volker das Hauptkontingent stellt, darum ist Jiddisch 
auch die Sprache der Verbrecher und Deklassierten. 

Die Geheimsprache der internationalen Verbrecherwelt besteht zu neun Zehntel aus jiidischen 
Worten und Ausdriicken. Also mit Hilfe hebraischer Ausdriicke verstandigen sich die 
internationalen Hochstabler, Diebe, Rauber, Zuhalter, Urkundenfalscher, Scheckfalscher und 

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Die judische Weltpest 

Betriiger. Sollte dies darauf zuriickzufiihren sein, daB die Jidden das Volk der Welt sind, das fiir 
solche Dinge am wenigsten iibrig hat, oder ist es umgekehrt? Oder haben wir es hier mit einer 
besonderen Gaunerei des internationalen Gaunertums zu tun, das aus purer Bosheit ausgerechnet 
dem ehrlichsten Volk der Erde die Sprache stiehlt? Wir glauben das nicht. Wir wis sen nur das eine: 
Die Gaunersprache ist und bleibt jiddisch. Das beweist folgendes Worterbuch: 



ab ch aten e n : ab sch n e id en ; 

ab g ech aist: alt, g eb rech lich , bin ■ 

fallig , u nb rau ch b ar, ab g eleb t; 

ab h alch e n : d u rch g eh e n , e n tk o m m en; 

ab h alten , den Jerid ■ oder 

S chuck: den (Jahr-) M arkt 

b e su ch e n , u ffl d o rt zu steh le n ; 

ab rach w e n e n : (eine S tre ck e ) ab ■ 

re ite n , (e in e n Z w e ck ) v erfo Ig e n ; 

ab sch ab b ern : ffl it d em B rech ■ o d er 

S teffl ffl e ise n w e g b re ch e n , ab b re ch e n ; 

ab tarch e n e n : d av o n lau fe n , e n t- 

k ffl ffl en; 

A ch b ro sch : S p itzb ub e, G aun er, 

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Die judische Weltpest 

Dieb, Rauber; 

Achel, Achelei, Achelfahrt: Mahl- 

zeit, Speise, das Essen; 

achelkeB: ungewitzigt, unerfah- 

ren, dumm; 

Achelsore: EBware, Speise; 

Acherponim: GesaB; 

Adam pochus: armer Mensch; 

(bei dem nichts zu stehlen ist); 

Agoleschachter: einer der vom 

Wagen stiehlt; 

Akh: Auge; 

aleph, alef: eins; 

Amtsschoder: Amtsbote; 

ankobem (s. "kobern"): jeman- 

den zu solchen Zwecken an- 

reden, anblicken, anlocken; 

anschefften, anschewenen: eine 

Leiter anlegen; 

anschickem, sich: sich betrinken; 

Arwesschremsen: Leierkasten, 

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Die judische Weltpest 

Drehorgel; 

Aschen: Tuch; 

Aschkenas: Deutschland, 

Deutscher; 

assusso!: Heil! Gliick auf!; 

ausbaldowem, ausblenden, aus- 

blinden: ausspahen, auskund- 

schaften, Gelegenheit zum 

Diebstahl ermitteln; 

auscher: reich, wohlhabend; 

ausknobbeln: etwas besprechen 

und verabreden, ordnen; 

B 

Babbel: Mund; 

Bal: ein Mann, einer; 

Bal chochem: Beamter, der die 

Gaunergeheimnisse kennt; 

Bal cholem: gefiirchteter Krimi- 

nalbeamter; 

Bal Mischpet: Untersuchungs- 

richter; 

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Die judische Weltpest 

Bal Schochat: bestechlicher 

Mensch; 

Balbos: Wirt, Hausherr; 

Balchochem: Beamter, der die 

Gaunbersprache kennt, gefiirch- 

teter Kriminalbamter; 

Balderschmei: Leiter der Straf- 

behorde, Untersuchungs- 

richter; 

Baldewerer: Auskundschafter, 

Angeber, Anfiihrer bei einem 

Diebe suntemehmen ; 

baldowern: auskundschaften; 

Balevas: Speck; 

Balhe: Larm, Uberrascht- 

werden, VerdruB; 

Balhei: der zu Bestechende; 

Bali: Schwein; 

Balitschocherer: Zechpreller; 

Ballmichpet: Untersuchungs- 

richter; 

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Die judische Weltpest 

Bar: feuerfeste Kasse; 

Barach: Kratze, Aussatz; 

Barjisrael: Jude; 

baro: groB; 

Barseile: SchlieBkette, Hand- 

schellen; 

Barseilum: Vorlegstangen vor 

Fenster und Tiiren; 

Barselmalucher, Barselmeloch- 

ner: Schlosser; 

Baruch: Kratze, Aussatz; 

Basmaichl: weiblicher Ge- 

schlechtsteil; 

Basmeichel: Tochter, Freimad- 

chen; 

Beao: Herr! gnadiger Herr!; 

bedibbern: besprechen, verab- 

reden, zureden; 

beducht: still, sicher, vertraut, 

zuverlassig, vorsichtig; 

beganfen, beganwenen, begaseln, 

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Die judische Weltpest 

begasen: bestehlen, berauben; 

bekabern: begraben; 

bekahne sein: im Gefangnis sein; 

bekaskert: betmnken; 

bekauach: gewaltsam; 

bekock, bekojach: gewaltsam; 

Beller: Hund; 

bemauscheln, bemogeln: betrii- 

gen; 

benaches: mit aller Gemiitlich- 

keit; 

Benscher: kaltbliitiger Messer- 

held; 

berabbeln: bezahlen; 

beschikkem, sich: sich betrinken; 

beschikkert: betmnken; 

beschochert: betmnken; 

besech, malochnen, besechen: auf- 

machen; 

beseibeln, besefeln: sich be- 

schmutzen, betriigen; 

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Die judische Weltpest 

betuchter Kochemer: Dieb, der 

gerauschlos einbricht, nicht 

raubt; 

Beyze, Beyzim, Bezam: Ei; ge- 

wagter Diebstahl; 

bezinken, bezinkenen: beschrei- 

ben, bezeichnen; 

bhari: schwanger; 

Biaf: Hochzeit; 

biboldo: ungetauft; 

Biboldo: Jude; 

Bickcheder: Speisekammer; 

Bickgordel: Kochkessel; 

Bleffen: bellen, anschnauzen; 

bobeln: betteln; 

Bodach: offentliches Haus; 

boker: friih morgens; 

Boker: Ochs, Rind; 

Bolgermogen: Polizeikommissar; 

Bonni: Hut; 

baruch thiji: Antwort auf den 

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Die judische Weltpest 

Gliickwunsch: "assusso"; 

Brewul: Abend; 

Bmchflebben: defekte Ausweis- 

papiere; 

Bsaffot: Brief; 

Bsulle: Jungfrau, Madchen; 



Capibe: Priigel; 

capores gehen: verderben; 

Caproche machen: mit der 

Diebesbande halten; 

Casser: Schwein; 

Casserbossert: Schweinefleisch; 

Cawer: Grube, Loch, Verbre- 

chergenosse; 

cawern: graben; 

Cercha: Pflaster, Zelt, Leintuch; 

Chaben: das Essen; 

Chaber: Diebesgenosse, Freund; 

chaddisch: neu; 

Chadum: Sabel; 

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Die judische Weltpest 

Chaim: Jude, der judische Dieb 

unter christlichen; 

Chajes lakechen: das Leben neh- 

men, to ten; 

chalchen: gehen; 

Chalcherapes: Raub, Einbruch; 

Chalfan: einer, der beim Geld- 

wechseln stiehlt; 

chalfen: beim Geldwechseln steh- 

len; 

Chalfener, Chalfer: einer, der 

beim Geldwechseln stiehlt; 

Chalferfahrt: Reise, um dabei 

zu "chalfen", s.d.; 

Challe: Diebstahl, bei welchem 

(aus Aberglauben) ein Teil des 

Wertes zuriickgelassen wird, 

damit die Tat nicht gleich ent- 

deckt werden soil; 

Challe handeln: unbemerkt eini- 

ges aus dem Nachtlager (dem 

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Die judische Weltpest 

Wirtshaus usw.) mitnehmen, 
wobei sich der Dieb nicht so- 
gleich heimlich davonschlecht 
(wie beim sog. "Pleite han- 
deln"), sondern sich erst mor- 
gens, ohne Verdacht zu erre- 
gen, offen verabschiedet; 
Challe schlagen: einen Teil des 
entwendeten Gutes vor den 
Genossen unterschlagen; 
Chalof: Milchdieb; 
Chalonkaspern: Erkennen des 
Gauners und gegenseitiges 
Verstandigen durch Zeichen, 
Blinzeln, Winken, Singen, 
Beten, Gestikulieren usw.; s. 
auch "Zinkensprache"; 
Chammer: dummer, beschrank- 
ter Mensch; 
chandel: speisen; 
Chasser: Schwein, ein widriges 

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Die judische Weltpest 

Ding; 

Chattes: schabiger, niedriger 

Mensch; 

Chaumelei: Hurerei; 

Cheikepflicht: Taschendiebstahl; 

Chelef: Talg, Seife, Fett; 

Chelefzieher: Taschendieb; 

Chelic von der Gnaife geben: 

die Diebesbeute teilen; 

Chembene: Bude; 

Chemwene: Kaufladen, Jahr- 

marktsbude; 

Cherillesganger: Dieb, welcher 

in der Abenddammerung, be- 

sonders bei stiirmischem 

Wetter stiehlt; 

Cheroj: FuB; 

cheschbenen: rechnen, berechnen, 

zahlen; 

cheB: klug, gescheit; alles, was 

einem gefallt; 

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Die judische Weltpest 

cheB sein: Raub, Diebstahl, Be- 
trug nicht fiir unerlaubte 
Handlung ansehen; 
Chev: Fenster, Loch; 
Chewel: Strick, Bande, Rotte; 
Schmerz, Geburtswehen; 
Chilfer, Chilfener: Geldwech- 
seln; einer, der beim G.stiehlt; 
Chilferfahrt: eine Reise, um da- 
bei zu "chilfen", s.d.; 
Chindalo: Abort; 
Chochamer, Chochem, Choche- 
mer: geschickter, durchtrie- 
bener Gauner, Dieb; 
Chochemerbeiser: Gaunerbeher- 
berger; 

Chochom, Chochum: geschickter, 
durchtriebener Gauner, Dieb; 
chochum loschen: in der Geheim- 
oder Gaunersprache reden; 
chojle: krank, gefangen; 

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Die judische Weltpest 

chojle gehen: sterben, verhaftet 
werden, schlafen gehen; 
chole: krank, gefangen, miBlun- 
gen, ungliicklich; 
cholemen: traumen, glauben, sich 
einbilden; 

Cholof: Milch, Rahm; 
Cholof: Hose; 
Chome: Mauer, Wand; 
Chomeresgro: Brot; 
Chomes batteln: Verdachtiges 
sofort aus dem Hause schaf- 
fen, vor Entdeckung, Beschlag- 
nahme sichern; 

Chomez batteln: s. Chomes bat- 
teln; 

Chomez: Essig; 
Chonte: offentliche Dime; 
Choren: Perlen; 
Chu: splendider Mann, 
"Wurz'n"; 

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Die judische Weltpest 

chiilfen: beim Geldwechseln steh- 

len; 

D 

Dabbelschickse: Begleiterin der 

"Kunden", s.d.; 

dabbem, dabem: reden, sagen, 

plaudern; 

Dad, Dade: Vater; 

Dallas: Armut, Verlegenheit, 

Verdachtsgmnd; 

Daschmanuces: Feinde; 

debern: sprechen; 

dekaf: mfen; 

Derechbarsel: Eisenbahn; 

Dine Nefoschos: Strafrecht; 

dinef: verloren, ungliicklich; 

Dinnef: Kot; 

Dirach: Weg, LandstraBe; 

Dobes: Gefangnis; 

dobes Schefften: gefangen sein; 

dochen: betteln, hausieren; 

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Die judische Weltpest 

dolmen: henken, hinrichten, um- 

bringen; 

duchenen: eigentlich segnen; 

dann: stehlen vor den Augen 

des zu Bestehlenden (z.B. 

im Kaufladen); 

Dusse: SchoB, VorhangeschloB; 

dussen. aufsperren, zusperren. 

E 

ebbes: etwas, ein wenig, irgend- 

ein; 

Ebbes: das gestohlene, beim Be- 

trtigen erworbene Gut; 

Echeder: (einfacher) Dietrich 

(mit hohlem Rohr); 

Echoder: (einfacher) Dietrich 

(mit hohlem Rohr); 

Ed: Zeuge, Freund, Genosse, 

Partner im Spiel; 

einjoschenen, einjoschen: ein- 

schlafen; 

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Die judische Weltpest 

einschabbern: (in ein Haus) ein- 

brechen; 

Eisef: Kraut, Kau-, Rauch-, 

Schnupftabak; 

Ekuva: Pflug; 

elesnoi: scharf; 

eppes: etwas, ein wenig, irgend- 

ein; 

Eref: Abend, Abendzeit; 

Erefganger, Erefhalchemner, Eref- 

handler, Erefschieber: Dieb, 

der abends stehlen geht; 

esav: ich esse; 

eschkoch sein: sich in acht neh- 

men, vorsehen; 

esch kochem: vorsichtig, schlau, 

durch Erfahrung klug ge- 

worden; 

Eskocker, Eskoker: Wohnungs- 

einschleicher; 

esmol: gestern; 

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Die judische Weltpest 

Ette: Vater; 

Ewenbochan: Probierstein fiir 

Gold; 

Ewenchome, Ewenchossel, Ewen- 

kir: Steinwand, Mauer; 

Ewentow: Edelsteine, Juwelen; 

Eza: Rat; 

Ezba: Finger, besonders Zeige- 

finger; 

Ezbajis: Rathaus; 



Fadin: Frost; 

fadinio: erfroren; 

Faischel: Jude, der Stinkende; 

Falderapes: Raub, Einbruch, 

einer, der; 

Fallenmelochner, Fallenmacher: 

dem Falschspieler Opfer zu- 

fiihren; 

febbern, febern: machen, schrei- 

ben, schneiden, betteln; 

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Die judische Weltpest 

fein schmallern: hochdeutsch 

reden; 

Fekele: Geschwiir; 

Feldschabber: Flugeisen; 

Fennsche: Stiick. Stiickchen; 

fewern: machen, schreiben, ab- 

schreiben; 

Finkel: Hexe; 

finkelen: kochen, braten, 

brennen; 

Flabbe: hervorstehender Mund, 

entstelltes Gesicht; 

Flebbchen: Steckbrief; 

flebben: Ausweispapiere prii- 

fen, nach solchen fragen; 

Flebbenmelucker: Urkundenfal- 

scher; 

Fleppchen: Steckbrief; 

Fleppe: jede Urkunde, PaB; 

Zeitung, Zeugnis; 

flonen: den Mund verziehen 

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Die judische Weltpest 

(zum Weinen, besonders aber 
zum Lachen); 
floschen: schwimmen; 
Fohme: Hand; 

Fose: Frauensperson, welche 
ihren Zuhalter aushalt; 
Fuchsmelochner, Fuchsmelocher, 
Fuchsmelocherer, Fuchsmeloch- 
ner: Goldarbeiter, Gold- 
schmied; 
G 

gablen: schworen; 
Gacheler: Wohnungseinschlei- 
dieb; 

Gachen: Zorn, Rache; 
Gachene, Gachni: Henne; 
Gackeler, Gackler: Wohnungs- 
einschleichdieb; 
gaff en: schlagen; 
Gaider: Kammer; 
Gako: Onkel, Freund; 

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Die judische Weltpest 

Galch: katholischer Priester, der 
christliche Geistliche iiber- 
haupt; 

Gallach-Bajes: Pfarrhaus, 
Kirche; 

Gallach benschen, Gallach ma- 
chen, Gallach melochnen: Geist- 
liche bestehlen, betriigen; 
Gallachte: Pfarrfrau; 
Gamsel: Esel (Schimpfwort); 
gamfen: stehlen; 
Ganef, Ganew, Ganf: Gauner, 
Dieb; 

ganfer: stehlen; 
Ganfer: Dieb; 

Ganneiwe: Diebstahl, gesamter 
Ertrag desselben; 
Gannew: s. Gannef"; 
Gannewe: s. "Ganneiwe"; 
gannewen: stehlen; 
Gansscherrer: bettelnder Hand- 

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Die judische Weltpest 

werksbursche; 

ganwenen: stehlen 

garuvel: verstecken; 

Gaske: Kirche; 

gassern: begliickwiinschen, zur 

Verantwortung ziehen; 

Gast: Betteljude, Heirats- 

vermittler; 

Gastin, Gastin: Betteljiidin, 

Heirats vermittlerin ; 

Gaude: Nase; 

gaudel: groB, stark; 

gawolen: binden; 

geachelt: gegessen; 

Gebammel: Uhrkette (samt dem 

oft daran befindlichen An- 

hangsel); 

gedinne S chore: ehrlich erwor- 

benes Gut; 

gefinkelt: gekocht, gesotten, ge- 

braten; auch: schlau, ver- 

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Die judische Weltpest 

schmitzt; 

geflebbt: nachgesehen, revidiert; 
Gefledderter: Betrogener, Be- 
stohlener; 

Geflieders, Geflitter: jede Ur- 
kunde, PaB; Zeitung, Zeugnis, 
Bittschrift; 

geganwent, geganft: gestohlen; 
gehandelte S chore: gestohlene 
Ware; 

geilen: betteln; 

Gemfener: Kleinhandler, Kra- 
mer; 

Gemore: Belehrung, Denk- 
zettel; 

Gemsel: Hemd; 
Geneiwe: Diebstahl, gesamter 
Ertrag desselben; 
Geneiwe kinjenen: das ganze 
von einem Diebstahl her- 
riihrende Gut kaufen; 

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Die judische Weltpest 

Geneiwe tun: einen Diebstahl 
veriiben; 

Geneiwter: der Bestohlene; 
Gescher: Briicke; 
geschlichnet: gestanden, einge- 
raumt; 

Geschobener: ein Verratener; 
Geschockschure: gestohlene 
Ware; 

Geseeres, Geseires: widrige 
Verhaltnisse, Unheil, un- 
niitzes Geschwatz, Larm; 
Gesele: Raub; 

Gesroche, Gesruche: Gestank, 
Rauch; Stankerei, iiber Ruf, 
Bekanntwerden einer Gau- 
nerei; 

Gippesch: Untersuchung, Land- 
streifung; arztliche Untersu- 
chung der Dimen; Arzt, 
Beamter selbst; 

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Die judische Weltpest 

gippichen: durchsuchen; 

Gischmohl: Zigeuner; 

Glaseine: Gewehr, Pistole; 

Goa: Frau: Christin, Weibs- 

person, (in geringschatziger 

Bedeutung); 

Goi: Nichtjude, besonders: 

Christ; 

Goie: Frau, Christin, Weibs- 

perdson (in geringschatziger 

Bedeutung); 

Gojim: Mehrzahl von "Goi", 

s.d.; 

Goldkragen: Beamter; 

Golefahrt: Abschneiden und 

Stehlen von Koffern vom 

Wagen; 

golen: fahren, bringen, zu- 

bringen; 

Goleschachter, s. "Golejager"; 

Golloch: Geisthcher; 

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Die judische Weltpest 

Gomol: Kamel (schimpfwort), 
Richter; 

Gordel: Kessel, Topf; 
Gosser: Schwein; 
Gosserkermer: Schweinefleisch, 
Schinken; 
Govr: Grab; 
Gowr: Grab; 
gramschen: stehlen; 
Gramscher: Dieb; 
GroBdalfer: gebildeter Bettler; 
GroBmauschel, GroBmoschel: 
jeder, der iiber groBe Gewalt 
verfiigt: Landesherr, oberster 
Richter, Polizeidirektor usw.; 
GroBpurim: groBes Brecheisen; 
GroBtalfer: gebildeter Bettler; 
G'scheber: Leichenbegrabnis; 
G'schebermaB: Bargeld, Klein- 
geld; 
G'schepper: s. "G'scheber"; 

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Die judische Weltpest 

H 

Hach: Bauer; 

Hacheln: Speise, Mahlzeit; 

hakesen: (auf)klopfen; 

halbe Lewone: halbmondfor- 

mige Anbohrung eines 

Schlosses; 

halchen: gehen, springen, laufen, 

greifen; 

Halchener: einer, der in irgend- 

einer gaunerischen Absicht 

ausgeht; 

Halles: Larm; 

Hanne: Braut, Dime dees Zu- 

halters; 

harles: hier; 

Herum Pascha: Gaunerhaupt- 

mann; 

haschewene: zuriick, fort, weg; 

haschiwene halchen: zuriickkom- 

men, entfliehen, durchgehen, 

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Die judische Weltpest 

abstehen; 

haulech sein, haulechen: gehen, 

springen, laufen, greifen; 

Haurech, Haureg: Morder, Tot- 

schlager; 

Haxel, das - geben: bei der 

Teilung der Beute iibervor- 

teilen; 

Hechdesch: Krankenhaus, 

Armenhaus, Spital; 

Hechtel: Taschenmesser; 

Hedschake Hedschaki: fiinf 

Jahre Kerker; 

Helfener: einer, der beim Geld- 

wechsel stiehlt; 

Hemdenschnorrer: alter, abge- 

lebter Gauner; 

herrles: hier; 

hieseln: schminken; 

hinholchen: hingehen; 

Hobeloffizier: Tischler, Schrei- 

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Die judische Weltpest 

ner; 

Hohavibe: Liige, Betrug; 

Holav: Hose; 

holchen, holech sein: laufen, 

greifen, gehen, springen; 

Honzige,Honzche: Knabe, 

Bube; 

Horug: Morder, Ermorteter; 

hosper: offen, auf; 

Hospes: Wirt; 

hozetescher: jiidisch; 

Husche, Huschen, Huscher, 

Huschken: Soldat, Polizist, 

Gendarm; 

I 

Isba: Stube, Zimmer; 

Isch: (meist alter) Mann, Han- 

delsmann; 

Ischa, Ische, Ischel: (verheira- 

tete, geschiedene oder verwit- 

wete) Frau; 

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Die judische Weltpest 

Isegrimm: Gefangnisaufseher; 
Iwesles: Narrheit, Torheit, 
Siinde; 

iwrisch: jiidisch; 
Izema: Stube, Zimmer; 



jabbem: reden, sprechen; 
Jabelaum: Gesellschaft von 
Leuten; Kostbarkeiten, Geld; 
Jackel: Opferstock; 
Jackelpritscher: Opferstockdieb; 
Jadsacher, Jadschabber: kleines 
Brecheisen; 

Jadscherer: Jadschorer: Hand- 
ler; 

Jadschocher, Jadschocherer, 
Jadschurrisch, Jadschurrick: 
Einbrecherwerkzeug (Stemm- 
eisen, MeiBel u. dgl.); 
jai: wehe; 
Jaich: Jude; 

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Die judische Weltpest 

Jajin, Jajim: Wein; 

Janitschek machen: zechprellen; 

jaschwenen: sitzen; 

jaschwenen lassen: einsperren 

las sen; 

Jaskehandler, Jaskengannef: 

Kirchendieb; 

Jaskeschaller: Kirchendiener; 

Jaskeschore: Altar- und Kir- 

chengerat; 

Jattschaber: Stemmeisen, 

MeiBel; 

Jekker: Kirche; 

Jevent: Winter; 

Jischuf : Ort, wo nur einzelne 

wohnen; 

Jochem, Jochen: Wein; 

jockel: durch fortgesetztes 

Driicken, Schieben usw. Tiir, 

Fenster offnen; 

Jokel: Laus; 

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Die judische Weltpest 

jokeln: durch fortgesetztes 

Driicken, Schieben usw. Tiir, 

Fenster offnen; 

joker: teuer, wertvoU; 

Jomdoles, Jomdolet: Mitt- 

woch; 

Jomlattchener, Jommackener: 

Diebe, Einbrecher, die bei 

Tag mit Nachschliisseln steh- 

len; 

Jomschawwes: Samstag; 

Jomschien, Jomschin, Jom- 

schmir, Jomschmiere: Auf- 

seher bei Tag, Tagwachter; 

Jomsohin: Samstag; 

Jomwof, Jomwoof: Freitag 

jorgeln: zwangsweise abreisend 

machen; 

Josch: Schlaf; 

joschen: schlafen; 

joscher: recht, gerecht; 

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Die judische Weltpest 

joschnen: schlafen; 

K 

knabbem: graben, verscharren; 

Kaber: Paketstiick; 

Kabore: Ort, etwas (Gestoh- 

lenes, Diebeswerkzeug u. dgl.) 

vergraben oder versteckt 

werden; 

Kabore: verborgenes, gestoh- 

lenes Gut, Schrankzeug; 

kaboren: verstecken, vergraben; 

Kaffermackener, Kaffermakke- 

ner: Nachschliisseldieb, beson- 

ders auf dem Lande; 

kaftoren: (heimlich) aufknopfen 

(beim Taschendiebstahl); 

Kaim: Jude; der judische Dieb 

unter christlichen; 

Kais: Leben; 

Kajem: Jude; 

Kajni: Huhn; 

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Die judische Weltpest 

Kakeler: Schwatzer; 

kakeln: schwatzen, sich unter- 

halten; 

Kalaches, Kalches: Topf, Kessel; 

Kalches: Vereitelung, Hinter- 

treibung; 

Kalches machen: im Verhor ein 

Gestandnis widerrufen, Wah- 

res eingestehen, Beabsichtig- 

tes angeben, einem andem zu 

dessen Nachteil ins Geschaft 

pfuschen; 

Kalf: Hund; 

Kaljes: Vereitelung, Hinter- 

treibung; 

Kalle: Braut, Geliebte, Mad- 

chen, Freimadchen; 

Kanger: Kaufer, Besitzer, ge- 

stohlener Waren; 

kapore halchenen: umgebracht 

werden; 

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Die judische Weltpest 

kapore zawern: den Hals ab- 

schneiden; 

kapores machen: umbringen, 

to ten; 

Kappore: Reinigung, Tod, Ver- 

derben, Fluch; 

kappore fetzen: erschlagen, er- 

stechen; 

kappore halchenen: umgebracht 

werden; 

kappore machen: s. "kappore 

fetzen"; 

Kappore-Tiefe: Sarg; 

kappore zawern: s. "kapore 

zawern"; 

kascher: rein, ehrlich, unver- 

dachtig; 

Kassaph: Brief, Schreiben; 

Buch; 

Kassaunis. Hemd; 

kassemen: wahrsagen; 

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Die judische Weltpest 

Kasser, Kassert: Schwein, wid- 
riges Ding; 
kaBwenen: schreiben; 
KaBwener: Schreiber, Unter- 
suchungsrichter; 
Kaswen: Liigner, Leugner; 
Kaudium: der Morgen (Gegen- 
satz zu: Abend); 

Kaudinmakkener: Dieb, der friih 
morgens durch Offnen der Tii- 
ren stiehlt; 

kauhef: schwer, unangenehm; 
kauscher: alles, was rein, un- 
verdachtig, ehrlich ist; 
Kdesche: Freimadchen niedrig- 
ster Art; 

Kebbuze: Sammlung, Haufe, 
ungeteilte Diebesbeute; 
Keer: Herr, Beamter; 
Kefes: Gattin; Geliebte; 
Kehille: Ver sammlung von 

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Die judische Weltpest 

Gaunern (vor der Diebstahls- 

ausfiihmng), Mehrheit von 

Gaunern in der Gefangen- 

schaft; 

kehren, Stradekehrer: rauben, 

z.B. StraBenrauber; 

Kehrin: Frau; 

Keibe, Keibel: Weib, Geliebte, 

Zuhalterin; 

keif sein: (jemand etwas) 

schuldig sein, mittellos sein; 

Keim: der judische Dieb 

unter christlichen; 

Kelef: Papier, Spielkarten; 

Kelef: Hund; 

Kelofim: Mehrzahl von "Kelef", 

s.d.; 

Kelofim moUen: Spielkarten in 

Betrugsabsicht beschneiden; 

Kelofim zinken: Spielkarten in 

Betrugsabsicht bezeichnen; 

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Die judische Weltpest 

Kernel: SchieBpulver; 
Keresch: Brett; 
Kesef: Silber, Silbergeld; 
Kesones: BaumwoUstoff, Hemd; 
Kesuv: Silber, Silbergeld; 
keB: gut abgelaufen, sicher, ein- 
geweiht, verschwiegen, ge- 
scheit; 

kesse Penne: Unterstand, wo man 
vor tJberraschung und Verrat 
geschiitzt ist; 

Khille: Versammlung von Gau- 
nem (vor der Diebstahlsaus- 
fiihrung), Mehrheit von Gau- 
nem in der Gefangenschaft; 
Kibbuz, Kibbes: Sammlung, 
Haufe, das Zusammengestoh- 
lene, ungeteilte Diebesbeute; 
Kibes: (Menschen-) Kopf; 
kibig anronen: herausfordemd 
ansehen; 

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Die judische Weltpest 

kiebitzen: beim Kartenspiel in 

das Blatt des (der) anderen 

sehen; 

Kiwerer: Detektiv; 

Klatschas: (falsche) Stampilien; 

Kle: Mehrzahl von "keli", s.d.; 

Kle Barsel: Eisengeschirr; 

Kle Kesef: Silbergerate; 

Kle Semer: Musikinstmmente; 

Kle Sohof: Goldgeschirr; 

Kleber: Pferd; 

Kleberer: Pferdedieb; 

Kleinpurim: Dietrich, kleines 

Brecheisen; vgl. "Purim"; 

Klumpen: Menge, Reichtum, 

Diebesbeute; 

Knief: Messer; 

knofeln: beten; 

Koach: Kraft, Starke, Gewalt- 

tatigkeit; 

kochem: klug, schlau, einge- 

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Die judische Weltpest 

weiht; 

Kochem: Gauner; 

Kochem barlen: Kochen, dib- 

bem: in der Gaunersprache 

reden; 

Kochemer: der Kluge, Weise; 

Hehler; 

betuchter Kochemer: Dieb, der 

gerauschlos einbricht, nicht 

raubt; 

kochen, jemanden: jemandem 

(im Kartenspiel) das Geld 

abnehmen; 

Kochim: Dieb, Gauner; 

Kochmoor: Rauber; 

kodele Genneiwe: groBer, ge- 

waltsamer Diebstahl; 

Kodem: der Morgen; 

koden: klein; 

Kodesch, Kodex: Paderast; 

KofcheB: offener Uberfall; 

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Die judische Weltpest 

kofel: doppelt; 

koffscher: frei, ledig, entlassen; 

koffscher kommen: entlassen 

werden; 

Kohel, Kohol: Versammlung 

von Gaunem (vor der Dieb- 

stahlsausfiihmng), mehrheit 

von Gaunem in der Gefan- 

genschaft; 

Kolef: Hund; 

Koluf: Hund; 

Konchowim: Sterne; 

Konehandler, Konenepper: 

einer, der mit wertlosen Sa- 

chen (z.B. falschen Steinen 

u. dgl.) betrtigt; 

Koochewe: Gliick; 

kophel: doppelt; 

Korah: Anfiihrer der Diebe; 

koschel: schwer zu verstehen, 

auffallig; 

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Die judische Weltpest 

koscher: rein, ehrlich, unver- 

dachtig; 

koscher putzen, sich: sich beim 

Verhor verteidigen, schuld- 

los darstellen; 

koscher stehen: nicht verdachtig 

sein; 

koschem sich: sich verdachtigen 

Sachen entledigen; 

Kosem: betriigerische Wahr- 

sagerei; 

Krembene: alle Gewalt beim 

Raub (einbrechen, knebeln 

u. dgl.); 

krembenen: gewaltsam angrei- 

fen, einbrechen, rauben, 

knebeln; 

Ksib: Brief; 

Ksiw, Ksiwerl: Brief, Zettel, 

heimUche schriftUche Verstan- 

digung im und aus dem Ge- 

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Die judische Weltpest 

fangnis; 

Ksiwermile: Brieftasche; 

Kuppe, Kuphe: Biichse, Be- 

haltnis, Kasten, Hiitte; 

Kuppe melochnen: einen kasten 

erbrechen; 

kuschog: dunkel; 

Kiise: Gefangfenenhaus; 

Kutsche: Schnur, Bindfaden, 

s. "Eisenbahn"; 

L 

Laileschmier: Nachtwachter; 

laker: treulos,falsch,liederlich; 

lametaleph: nein, nicht; 

lanzen: sich giitlich tun; 

Lautih: Madchen; 

lawen Emmes, lawer Emmes: 

falsches Gestandnis, unwahre 

Angabe; 

Laz: Schande; 

Lechemgeiger: Bettelmusikant; 

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Die judische Weltpest 

leftoftig: gutmiitig; 

Legem, Legum: Brot; 

Lekach: Annahme,: Diebstahl; 

lekechen: einbrechen, stehlen; 

Lekische: Annahme; Diebstahl; 

lemavav: ich schlage; 

Leno: Kuppler; 

lepochus: mindestens, wenig- 

stens; 

Lerchen: Semmeln; 

lerof: genug; 

leschasch: zum Teufel; 

leschem: deshalb, deswegen; 

um leschem Schemaum: um's 

Himmels willen ! ; 

Leschon: Zunge, Sprache; 

lewen Emmes: falsches Ge- 

standnis; 

Lewone: Mond, mondformige 

Offnung; 

Lewone, choze - machen, Le- 

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Die judische Weltpest 

wone, halbe - machen: 

mondformige Offnung boh- 

ren, um zum SchloB oder 

Riegel zu kommen; 

link mischbenen: falsch schworen; 

linke Zinken: falsche Stempel; 

Linke, der: der "Unbekannte"; 

linkzachnen, linkzachenen: 

falschspielen; 

Lorchen: Brotchen; 

loschen: reden, sprechen; 

Lowenneschurch: Leinenzeug; 

Luach: Tafel, Kalender, Notiz- 

buch; 

M 

ma pehen. sage nicht; 

machen: jede gaunerische Tatig- 

keit: stehlen, betriigen, 

falschspielen; 

Machile: Verzeihung; 

Machile: GesaB; 

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Die judische Weltpest 

machulle: gefangen, fertig, 

krank, zahlungsunfahig; 

Machwire handeln: Taschgendieb 

sein; 

Majem: Wasser, Meer, Strom, 

Hafen; 

Makke, Makkeirs: s. "Makkes"; 

Makkener. Dieb (mit Dietrich) 

Einbrecher; 

Makkes: Schlag, Hieb, (fal- 

scher) Stich beim Karten- 

spiel; 

Mackes stecken: schlagen; 

Makko: s. "Makkes"; 

Makom, Makum: Ort, Stelle, 

Stadt, Wohnung, Zuchthaus; 

Priigel; 

malochen: machen, schreiben; 

Malocher: Macher, Schreiber; 

Mammon: Reichtum, groBer 

Gelddiebstahl; 

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Die judische Weltpest 

Marchizer: besonders geschickter 

Dieb, Waschedieb, Dieb in 

Herbergen, durchtriebener 

Gauner; 

marel: schlagen, priigeln; 

Margediser: Falschmiinzer; 

Maremokum: falsches Alibi, 

Falschgeldwechsler; 

Marketzer: einer, der Schla- 

fende oder Tmnkene bestiehlt; 

Maro: Brot; 

Marremokum: falsches Alibi; 

Martinifleppen: Zeitung; 

Masager: Schlosser; 

Maschke: Getrank; 

Maschke: Pfand(stuck); 

Mase: Tat, Werk, Fabel; 

Masel: Gliick; 

Masel tof : Geld, viel Geld; 

Gliick auf ; 

Massel: Tabakpfeife; 

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Die judische Weltpest 

Masser, witscher: Gauner, der 

nicht zu leugnen versteht; 

masern: reden, bekennen, war- 

nen, verraten; heimlich ver- 

standigen; 

Massim: SchloBgebaude; 

Matte: Ast, Stock; 

Mattibern: reden, sprechen; 

Mattimgippisch: Diebesstreif- 

zug; 

Mattine: Gerichtsbezirk, Land, 

Provinz; 

Matze: (jiidischer) Osterkuchen; 

Matzeponim: blatternarbiges, 

haBliches Gesicht; 

Maus: Madel, Frau; Freimad- 

chen; 

Mauschel: jeder, der iiber groBe 

Gewalt verfiigt: Landesherr, 

oberster Richter, Polizeilei- 

ter, Staatsanwalt; 

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Die judische Weltpest 

Mauschel: armer Jude; 

mauscheln: betriigen; 

Mauscheln: verbotenes Karten- 

gliicksspiel; 

mausen: stehlen; 

me: ich; 

meannes sein: notziichtigen; 

mebeln: an sich bringen, kaufen; 

mechanne sein: genieBen, auf- 

gehen lassen, zugute kommen 

lassen; 

mechant: schlecht, bosartig, 

garstig, boshaft, haBlich; 

Mechaschef: Zauberer; 

Meches: Abgabe, Zoll; ZoU- 

einnehmer; 

Mechile: Verzeihung; 

medabbern: reden, sprechen; 

Medine holchenen: beschafti- 

gungs- und unterstandslos 

umherziehen; 

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Die judische Weltpest 

Medinespecht, Medinezajod: 

Gendarm, Landpolizist; 

Mees: Geld; 

meBmol: von gestern; 

mejuchas sein: sich zu einem 

Stamme zahlen; 

melochenen: s. "melochen"; Le- 

wone m.: ein Loch ausbre- 

chen, aussagen; 

Melochner: s. "Melocher"; 

MelochumbeiB: Zwangsarbeits- 

anstalt; 

Menoler, Menolim: Schuhe; 

(vgl. "Naal"); 

mephalpel sein: streiten, zanken; 

Merchez: Wasche, Waschzeug; 

Merchizer: besonders geschickter 

Dieb, Waschedieb, einer, der 

in Herbergen stiehlt, durch- 

triebener Gauner; 

merfen: huren; 

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Die judische Weltpest 

Mergezer: s. "Merchizer"; 

Merkof: Wagen; 

Merkofesch: Eisenbahn, Loko- 

motive (vgl. "Rachow"); 

meschacker: berauschend; 

meschackern: betmnken machen; 

meschallen sein: befriedigen, be- 

zahlen; 

meschammer sein: hiiten, bewah- 

ren, beaufsichtigen; 

meschammes sein, meschammesch 

sein: bedienen, Beischlaf aus- 

fiihren; 

meschanne: veranderlich, wort- 

briichig; 

Meschores: Diener, Knecht; 

meschucke, meschugge: verwirrt, 

verriickt, toll, trunken; 

meschulmen: befriedigen, bezah- 

len; 

Meschummod: getaufter Jude; 

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Die judische Weltpest 

meschunne: unversehens, wunder- 

bar; 

Mese: Madel, Frau; Freimad- 

chen; 

mesnoken: gefahrlich; 

messuken: gefahrlich; 

Mesumme: Geld; 

Mesumme sippem: Geld zah- 

len; 

Mesummecheder: Kassen- 

gewolbe; 

Mesummekis: Geldbeutel; 

mesummen: zubereitet, abge- 

zahlt, bestimmt, bar; 

Mesiimpe: Geld; 

Mesuse: liederliche Frauens- 

person; 

mewaschel sein: kochen, sieden; 

Miftoch: Offnung, Loch; 

Mifzer: Festung, Festungshaft; 

Milchome: Krieg; 

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Die judische Weltpest 

milisieren: verhaften; 

millek sein: verhaftet sein; 

Millingeher: Verhaftung; 

Mischpetfiihrer: der vorsitzende 

Oder untersuchende Richter, 

Beamte; 

MischpetkaBwener: Gerichts- 

schreiber, Protokollfiihrer; 

Mischopoche, Mischpoke: Ge- 

schlecht, Familie, Diebesbande; 

Zuchthausgenossen, Geheim- 

polizei; 

Mischpot: Gericht, ProzeB, 

Untersuchung; 

mise: schlecht, ungiinstig, elend, 

widrig; 

mittelmol: von gestern; 

mochel sein: verzeihen, ver- 

geben; 

Mocher: Kaufmann, Handler; 

mocher: morgen (Gegensatz zu: 

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Die judische Weltpest 

heute); 

Mokchen, Mokem: s. "Mogum"; 
moUen: beschneiden, wegnehmen, 
verkleinern, betriigen; 
Molsamer: Verrater; 
Molum: Rausch; 
Mopser: Dieb; 
Mordai. Mutter; 
moremme sein: betriigen; 
moren. Larm machen; 
Mosch: Frau; 

Mosche: Frau, Braut, Madel, 
GEliebte; Freimadchen; weib- 
licher Geschlechtsteil; 
Moschel: jeder, der iiber groBe 
Gewalt verfiigt: Landesherr, 
oberster Richter, Polizeilei- 
ter, Staatsanwalt; 
Moschel: Gleichnis, Beispiel; 
Mosser: (vgl. "Masser": Ver- 
rater; 

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Die judische Weltpest 

mosser sein, mossern: verraten; 

sprechen, sich verstandlich 

machen; 

Musche, Miischel, Muschel: 

s. "Musch"; 

Muschpoke: Geschlecht, Fami- 

lie, Diebesbande; Zuchthaus- 

genossen; Geheimpolizei; 

Musse: Weib, Mutter; 

Muznahes: Miitze; 

N 

Nachasch: Geldrolle, Geld; 

Naches: Freude, Vergniigen, 

Ruhe, Zufriedenheit; 

Nafke: Gassendime; 

nafkenen: auf den Strich gehen, 

mit Dirnen verkehren; 

nessenen: geben, schenken; 

nasser Kober: ein Liebhaber, 

der kein Geld hat, nicht be- 

zahlt; 

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Die judische Weltpest 

Natschai: Trinkgeld, aber auch: 

Schweigegeld; 

Nauef: Ehebrecher; 

nebbich: ja, fiirwahr, leider; 

nebich, s. "Nebbich"; 

Nebisch: ein ungeschickter Gau- 

ner, der beim Stehlen nur zu 

untergeordneten Leistungen 

verwendbar ist; 

Nefel: Fehlgeburt (auch 

Schimpfwort): Bube!, nichts- 

wiirdiger Mensch ! ; 

Nefere: Siinde; 

Nefesch: Seele, Leben, Geist, 

Person; 

Nefesch: Weste; 

Nekef: Gefangnis; 

Nekewe: Weib, Gattin; 

Nekof: Loch, Hohle; 

Nelum: Schuhe; 

Neppe: Kleinigkeit, falsche 

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Die judische Weltpest 

Steine, falsches Geld und 

Silber; 

neppen: unechte Sachen als echt 

verkaufen oder versetzen, be- 

triigen; 

Nepper: Hausierer mit wert- 

losen Gegenstanden; 

neppemischen: durchsuchen (be- 

sonders die Taschen der Haft- 

linge); 

Neppes: ziemlich wertlose Ge- 

genstande, denen in Betrugs- 

absicht einn hochwertiges Aus- 

sehen gegeben wird; 

Ner: Licht, Lampe; 

Nervus Peking, Nervus Plen- 

ny: Geld; 

Neschome nehmen: das Leben 

nehmen, toten; 

newich: ja, ja, fiirwahr, leider; 

Nochosch: Geldrolle, Geld; 

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Die judische Weltpest 

nosseln, nossen: geben, schenken; 

Niirschel: Brett; 

O 

Oberpalmachum: Offizier; 

Ossene: Uhr; 

Ozel: fauler Gauner, der die an- 

deren tun laBt und selnst fau- 

lenzt, MiiBigganger; 



Paddendriicker, Paddenklauer, 

Paddenmacher, Paddenmelu- 

cher, Paddenzieher: Taschen- 

dieb; 

pasch: halb; 

paskenen: Urteil sprechen; 

Pe: Mund, KuB; 

Pekus: Dummkopf, Tolpel; 

Pelchi: Karten; 

Perkochem,, Perkochhandler: 

Rauber, Einbrecher; 

Peruto: Pfennig; 

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Die judische Weltpest 

Pessach: Tiir, Tor, Einbruch; 

Pessuch: Tiir, Tor, Einbruch; 

Pezma: Besen; 

Pich, Pichde: Geld; 

Pichdegeuder: Bankhaus; 

Pickus: das Essen; 

Pinkas: Vormerkbuchi, Ver- 

zeichinis des Gestohlenen; 

Pinkes: s. "Pinkas"; 

Pipolte: Jude; 

Pipoltiza: Jiidin; 

Pischienpe: gehieime Verabre- 

dung, Verstandigung, Aus- 

rede; 

Pischite, Pischitim, Pischitum: 

Leinwand; 

Platenmelociiner, Platenmelu- 

ciier: Falsciimiinzer; 

Pleite: Fluciit; Zaiilungsun- 

faiiigkeit; 

pleitegehien: fliehien, entspringen; 

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Die judische Weltpest 

Pleitegeier: einer, der in Be- 

trugsabsicht bankrott macht, 

entflieht; 

pleite handeln: Gegensatz zu 

"challe handeln", s.d.; 

pochen: Fallsucht oder sonst 

eine schwere Krankheit 

vortauschen; 

Pochtam: Tuch, Leinen; 

pockem, pockem: vergiften (be- 

sonders Haushunde); sterben, 

to ten, schlachtern; 

Podoch: offentliches Haus; 

pofen: nachtigen; 

poi sein: (= ihm gehorig); 

Porum: Inbegriff aller Ein- 

bruchs werkzeuge ; 

Poschen: Geld; 

Poschkajen: Hosen; 

Poschmookus: Sacktuch; 

poBchenen: Schlosser offnen; 

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Die judische Weltpest 

PoBchener, PoBchengannew: 
Nachschliis seldieb ; 
Posselfetzer: Fleichhauer; 
Puddelche: das Vertauschen 
wertloser Sachen gegen wert- 
volle; 

Purim: Einbruchswerkzeuge; 
Purimpflanzer: vertrauter 
Schmied, der Dietriche und 
Brecheisen macht; 
Puschiakro: Wachter; 
Puschum: Wolle, Haar; 
Puze, Puzenjunge: einer, der 
sich von pervers veranlagten 
Manern gebrauchen laBt; 



quasseln: Uberfliissiges reden; 

R 

rabatzen: liegen, lauern; Bei- 

schlaf ausfiihren; 

rach: zart, weich, furchtsam, 

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Die judische Weltpest 

verzagt; 

Rachaijemer: Miiller; 
rachaw: reiten, reiten lassen; 
racheilen: Beischlaf ausfiihren; 
Rachow, Rachwener: Reiter; 
Dieb, der den im Laden ge- 
stohlenen Gegenstand zwischen 
die Oberschenkel nimmt und 
sich so entfernt; 
Rackof: Reiter; Dieb, der den 
im Laden gestohlenen Gegen- 
stand zwischen die Oberschen- 
kel nimmt und sich so entfernt; 
Ramsch: hunter Haufen, Gau- 
nererlos; 

Ramschen: betriigen; 
Ramscher: Betriiger; 
Ramschkone: Kaufer der gesam- 
ten Diebesbeute; 
ratten, rattenen, ratteren, rat- 
tem: schwatzen, scharf einver- 

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Die judische Weltpest 

nehmen, betriigen, gestehen; 
Raw, Reb; Rebbe: Rabbiner; 
Rebbemosche: ein V2 m langes, 
an einem Ende spitz zulaufen- 
des Eisenstiick (zum gewalt- 
samen Offnen verschlossener 
Behaltnisse, an denen Schlos- 
ser nicht nachgeben; dasselbe 
ist mit schwarzer Leinwand 
od. dgl. umwickelt und sieht 
aus wie ein Spazierstock; 
dient zugleich auch als 
Waffe); 

Rebes. Profit, Gewinn; 
Rebmosche, Rebtauweie, s. 
"Rebbemosche"; 
Rebbis: Ertragnis, Zinsen, Wu- 
cher; vorteilhafter Diebstahl; 
rechaimen: Beischlaf ausfiihren; 
Rechem. weiblicher Geschlechts- 
teil; 

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Die judische Weltpest 

Rechen: Kamm; 
Rechile: Verleumdung; 
Reckel: FuB, Bein; 
Reppmosche, Repptauweie, s. 
"Rebbemosche"; 
resch: arm, bediirftig; 
Resch: Kopf, Oberhaupt, 
Hauptstadt, Gipfel, Gesamt- 
zahl, Haufe; 

Resche: Frevel, Ruchlosigkeit; 
Rewach: Gewinn, Zinsen; 
Rewachfetzer: Gauner, Taschen- 
dieb; 

Rewe: Rabbiner; 
Rewizin: Frau des Rabbiners; 
Rezach, Reziche: Mord, beson- 
ders: Raubmord, Totschlag; 
Reziche machen: einen Raub- 
mord begehen; 
rozchenen: morden, toten; 
Rozeach: Morder, Totschlager; 

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Die judische Weltpest 

Ruph, Rupuno: Silber; 



Sach: Menge, Volksmenge, 

Summe; 

SAcher: Kaufmann; 

Sacherer: Opferstockdieb; 

sachem: kaufen, handeln, be- 

stechen, stehlen; 

Sackin, Sackum: Messer; 

SAdek: Brecheisen; 

Sarchan: Streitsucher, Stan- 

ker; Tabakpfeife; 

Sarfenschnorrer: Gauner, der 

als "Abbrandler" bettelt; 

Saunejisrael: Judenfeind, Ju- 

denhasser; 

Scharrdoktor: Kurpfuscher; 

Schab: Anteil (an der Beute), 

am Schandlohn; 

Schabber: Brecheisen, Stemm- 

eisen; 

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Die judische Weltpest 

schabbem, schaben: mit Stemm- 

eisen oder MeiBel arbeiten, 

(ein-)brechen; 

Schaber, Schaberbartl. Brech- 

eisen, Stemmeisen; 

Schaberkocher: Schmied oder 

Schlosser, der Einbruchs- 

werkzeuge macht; 

schabem: s. "schabbem"; 

Schabol: Anteil (an der Beute, 

am Schandlohn); 

Schabolle: Scheune, Korn- 

speicher; 

schabollen: Anteil haben, (vgl. 

"Schabol"); 

Schacherer, Schacherl: jiidischer 

Handler; 

Schachmer: Jude; 

Schadchen: Kuppler; 

Schadchente: Kupplerin, auch 

Gelegenheitsmacher bei Dieb- 

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Die judische Weltpest 

stahlen; 

Schadchon: Kuppler; 

Schadchonus: Kuppelgeld; 

Schadkon, s. "Schadchon"; 

Schalscheles: Kette, Fessel, 

Uhrkette; 

Schammer, Schammes, Scham- 

mesch: Wachter, Hiiter, 

Diener; 

Schapolle: Anteil (am Diebes- 

gut, am Schandlohn); 

Schapolle: Scheune, Korn- 

speicher; 

schasjenen, schaskenen: trinken, 

zechen; 

Schadnes: sog. Halbstoffe; 

Schauchet: Schlachter; 

Schautte: Narr, einfaltiger 

Mensch; 

Schamaz: Gauner, der sich zu 

allem gebrauchen laBt; 

liltp://ostara,info/»-books;zioiil Id.lilm (209 of 253)1 /5;2006 7:48:43 AM 



Die judische Weltpest 

schebern: Geld wechseln; 

Schecher meschaker: berauschen- 

des Getrank; 

Schechune: Wohnung, Nach- 

barschaft, Nebengefangnis; 

Scheinlatchener: Dieb, der bei 

Tag stiehlt; 

Scheinsprung: Diebstahl bei 

Tag; 

Schneker: Unwahrheit, Liige; 

Schekez: Bursch, Knecht; 

Scheppoles geben: Schweigegeld 

geben; 

schibbes: schlecht, gering, wert- 

los; 

Schibboles: Gewinn, Anteil an 

der Diebesbeute; auch der Teil 

fiir kranke und gefangene 

Gauner und deren Familie; 

schicker: betrunken; 

Schicks, Schickse, Schicksel: 

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Die judische Weltpest 

Frauenzimmer (in gering- 
schatziger Bedeutung); 
Schidduch: Verlobung, Heirat; 
Nachweis; 

schiebes halchenen, schiebes 
schafften: davongehen, fliich- 
ten; 

Schikkern: trinken, sich betrinken; 
SchikkureB: Trunkenheit; 
Schikse, Schiksel: Frauenzim- 
mer (in geringschatziger Be- 
deutung); 

Schimmus, Schimmusch: Dienst, 
Bedienung, Beischlaf; 
schinem: arbeiten; 
schiren, schirlachen: singen; 
Schlomm: Unwahrheit, Liige; 
Schlamasse: Polizist, Aufpasser, 
Spion; 

Schlamassel: s. "Schlamassen"; 
Schlamassen: Ungliick, MiBlin- 

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Die judische Weltpest 

gen, Schaden; 

Schlamasser: Polizist, Aufpas- 

ser, Spion; 

Schlitzerl: Dime; 

Schmadde: Taufe; 

schmadden: sich taufen lassen 

(vom jiidischen zum christ- 

lichen Glauben iibertreten); 

Schmadderfleppe: Taufschein; 

schmaichen: schontun, kosen, la- 

chen; 

schmolen: verkleinern, verraten; 

schnei: zwei; 

Schneidetole: schmales Vor- 

hangeschloB; 

Schoberbarsel, Schoberbartel: 

Brecheisen, Stemmeisen, 

MeiBel; 

Schochen: Nachbar; vgl. "Sche- 

chune"; 

Schocher, Schocherbarsel, Scho- 

liltp://ostara,info/»-books;zioiil Id.lilm (212 of 253)1 /5;2006 7:48:43 AM 



Die judische Weltpest 

cherer: (christlicber) Geist- 

licher; 

Schochermajum: Kaffee; 

schochern: trinken,sich betrinken; 

schochern: aufbrechen; 

schochern s. "schochern"; 

schochern: (das Gesicht) schwar- 

zen; 

schochern: sterben, umkommen; 

Schochet: Schlachter; 

Schock: (Jahr-)Markt, StraBe; 

auch: Mark(stuck); 

Schock, auf den - gehen: auf 

den Markt gehen, um zu steh- 

len; 

Schockganger: Marktdieb; 

Schockse: Frauenzimmer (in ge- 

ringschatziger Bedeutung); 

schod: einfaltig; 

schofel: schlecht, nieder, gemein, 

armselig, wertlos; 

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Die judische Weltpest 

schofel Piskenpeh: schlechte Aus- 

rede; 

Schofer aggeln, mit dem: mit 

der Eisenbahn fahren; 

Scholam lechem: GruB jiidischer 

Gauner besserer Art; 

schomea sein: horen, vernehmen; 

Schomen: Ol; 

Schono, Schonum: Jahr; 

Schoo: Uhr, Stunde; 

Schora: Obrigkeit; 

S chore: Ware, das Gestohlene; 

Schorie, Schorin: Messer; 

Schorrich: allerlei Waren, Ge- 

rate, Werkzeug, Sperrzeug; 

Schosa: weiblicher Geschlechts- 

teil; 

Schossa s. "Schosa"; 

Schott, Schotte: Narr, ein Ein- 

faltiger; 

Schottenfaller, Schottenf elder: 

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Die judische Weltpest 

Gauner, der aus Laden in 
Gegenwart des Verkaufers 
Waren stiehlt, Ladendieb, 
Marktdieb; 

schottenfellen: solches (siehe 
"Schottenfaller") tun; 
Schottenfeller, Schottenfellner: 
s. "Schottenfaller"; 
Schotter: Gerichtsdiener; 
Schrandefeger: Dieb, der Zim- 
mer ausraumt, Zimmerein- 
schleicher; 

Schranker: Einbrecher, Rauber; 
Schrankmeassematten: Ein- 
bmchsdiebstahl; 
Schrankschurich, Schrankzeug: 
alles Einbruchswerkzeug; 
Schrazen, Schrazgen: Kinder; 
schrekenen: plaudern, um die 
Aufmerksamkeit des zu Be- 
stehlenden auf sich zu lenken, 

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Die judische Weltpest 

damit der andere Gauner in- 
zwischen stehlen kann; 
Schrekener: einer, der solches 
(s. "schrekenen") tut; 
Schukker: Gendarm; 
Schum: Knoblauch; 
Schube bringen, Schube ste- 
chen: verstandigen; 
schwarze Hand: an welche das 
Losegeld bezahlt werden muB; 
Schemmriwitzer: Holzdieb; 
Serafbajes, Serafbeis: Brannt- 
weinschenke; 
sewachen: stehlen; 
Sewacher, Sewecher: Dieb; 
Socher, Socherer: Kaufmann; 
Socht malochen: einen Ge- 
schaftsladen pliindem; 
soff: Geld; 

Soffmalucher, Soffmelochner: 
Goldschmied; 

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Die judische Weltpest 

Sohof: Gold, Geld; 

Soken: Bart; 

stikem!: sei still, sei mhig!; 

Sus, Suse: Pferd, Stute; 

SuBganew, SuBhandler: 

Pferdedieb; 



taffen, taffenen, taffnen, taffen, 

tafsenen: verhaften, gefan- 

gennehmen; 

tailachen: nach einem bestimm- 

ten Ziel gehen, schnell davon- 

gehen, fliehen; 

talchen: henken, hinrichten, um- 

bringen; 

Taltel: Schliissel, Nachschliissel; 

Tanteler, Tantelmacher, Tan- 

telmalochner: Schlosser; 

Tantelzeug: Dirtriche; 

Tapemischl: Freimadchen; 

Tappuach: Apfel, Erdapfel; 

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Die judische Weltpest 

Tarbis: Zins, Wucher, Gauner- 

beute, gestohlenes Gut; 

tarchenen: betteln, hausieren; 

Tarchener: Bettler, Vagant, 

Bettelbetriiger; 

Tarfes: s. "Tarbis"; 

tarreln: Wiirfelspielen; 

Tarwes: Zins, Wucher, Gau- 

nerbeute, gestohlenes Gut; 

tasavav: wiirgen; 

Tauwes awone: echte Steine; 

Tchihe, Tchihes: Anfang, Be- 

ginn; Abend; 

Tchihes handeln: zur Abendzeit 

stehlen; 

teilechen: nach einem bestimm- 

ten Ziel vorgehen, schneU davon- 

gehen, fliehen; 

Tfiesze, Tfise, Tfuse: Arrest, 

Gefangnis; 

thabarav: ich ziinde an; 

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Die judische Weltpest 

tharav: ich brenne an; 

Tickmelochner: Uhrmacher; 

Tickschlange: Uhrkette; 

tiffer lau!: rede nicht! schweig!; 

tiften Sodten!: gesegnete Mahl- 

zeit!; 

tigern: wandem, reisen; 

Tille: Freimadchen; 

Tinef: Kot, Schmutz; 

tinef sein: verloren, iiberfiihrt 

sein; 

Tippesch: Nichtgauner, SpieB- 

biirger; 

Tippler: gedungener Mitbieter 

bei einer Versteigerung oder 

bei betriigerischem Verkauf 

(z.B. falscher Schmucksachen); 

Toches, Tochus: GesaB; 

tof: gut, verlaBlich, sicher; 

tof Jom ! : guten Tag ! ; 

tof schefften: sicher sein; 

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Die judische Weltpest 

Tofrs: Gefangener, Verhafte- 
ter; 

Tofes: Gefangnis, Haft; 
tofes kominen: verhaftet wer- 
den; 

Trarammgannew, Traratum- 
ganger: Postpaketdieb; 
treefe: unrein, unehrlich, unsi- 
cher, verdachtig, gestohlen; 
treefe fallen, treefe gehen: im 
Besitz bedenklicher Sachen, 
auf frischer Tat betreten, ver- 
haftet werden; 

Treefeschurig: verdachtiges Gut; 
trefe s. "treefe"; 
trefe schole: unter belastenden 
Umstanden verhaftet; 
trefe schafften: in der Klemme 
sein; 

trefel: iiberwiesen; 
trefer: verhaftet auf frischer 

liltp://ostara,info/»-books;zioiil Id.lilm (220 of 253)1 /5;2006 7:48:43 AM 



Die judische Weltpest 

Tat); 

Tschab: Anteil an der Beute; 

Tschabitte: Ziege, Bock; 

Tschawo: Knabe, Bursch; 

Tschuwe: Antwort; Neuigkeit; 

BuBe, Reue; 

U 

unterkaswenen: unterschreiben; 

untermackeln, untermackenen, 

untermackem, untermakkenen: 

einen Teil der Beute unter- 

schlagen, vom Gestohlenen 

einen Teil beiseiteschaffen; 



verballert werden: betrogen, be- 

stohlen werden (in bezug auf 

Diebe), vom Stehlen abgehalten 

werden; 

verbleffen: notigen, angstigen, 

bangemachen; 

verschawem: sich anfreunden; 

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Die judische Weltpest 

vercheiweln, vercheweln: binden, 

knebeln; 

verjaschwen, verjaschwenen, ver- 

jaschwienen: versetzen; 

verkabbern, verkaboren: ver- 

graben, verstecken; 

vermauscheln: absetzen, in Um- 

lauf bringen (z.B. falsches 

Geld); 

vemebeln: verkaufen, vertun; 

durchpriigeln, beiseitebringen; 

vermischbenen: abschworen; 

verpos'chenen: verschlieBen; 

verramschen: verstecken; 

verschabbem, verseifeln: jeman- 

den in schwierige Lage, ins 

Ungliick bringen, verraten; 

verzachkenen: verspielen; 

W 

Warjiwrach machen: davongehen, 

mit der Beute entfliehen; 

liltp://ostara,info/»-books;zioiil Id.lilm (222 of 253)1 /5;2006 7:48:43 AM 



Die judische Weltpest 

Wechochom: der tJberkluge; 
Wiazeff : verabredeter Ort fiir 
Gaunerversammlungen; 



Zaccum melochen: mit dem Mes- 

ser stechen; 

zalmenen: Kreuz machen, sich be- 

kreuzigen; 

Zawerle: Halstuch, Halsbinde; 

zawem: Hals abschneiden, hin- 

richten, erwiirgen; 

Zede: Zehrpfennig; 

Zefire: friihe Morgenstunde; 

zegemen: plaudern, ausplaudern, 

gestehen, verraten; 

Zemer: WoUe; 

Zemergefen: BaumwoUe; 

Zofen, Zofon: Mitternacht, tiefe 

Dunkelheit, Norden; 

Zoner: Hirt; 

Zonn: Schaf; 

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Die judische Weltpest 

Zonn-Gannew: Schafdieb; 
Zoof: Ende, SchluB der Unter- 
nehmung oder Untersuchung; 
Zuccum: Messer; 
Zuccum melochen: mit dem Mes- 
ser stechen; 
zukker: schon; 
zuschochem: zusperren. 



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Die judische Weltpest 



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Die judische Weltpest 



IX. 
Judenverbrechen in und an Deutschland 

Was treibt Juda? 

Volkervergiftende Liigenhetze. Ein Beweis: Seine Stellung zum Nationalsozialismus 
und Faschismus. 

Weltverpestende Kriegshetze. Ein Beweis der jiingsten Vergangenheit: Das Be- nesch- 
System und Europa im September 1938 sowie die neue Hetze in Amerika: 

Menschenverschlingende Mordhetze. Ein Beweis: Spanien und SowjetruBland. 

Judische Liigenhetze, jiidische Kriegshetze und jiidische Mordhetze erlebte Deutschland seit der 
Machtergreifung durch den Nationalsozialismus Tag und Tag. 

Juda hat Deutschland verseucht und hatte es durch politische, kulturelle und wirtschaftliche 
Zugmnderichtung fiir immer aus der Weltgeschichte ausgeloscht, ware nicht in allerletzter Stunde 

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Die judische Weltpest 

dem deutschen Volk Adolf Hitler als Befreier von jiidischer Schmach und Schande entstanden. 

Biicher iiber Biicher, so dick und so umfangreich wie das umfassendste Konversationslexikon, 
konnten iiber die Judenverseuchung Deutschlands geschrieben werden, aber selbst ein Biicherberg 
bliebe nur ein winziger Ameisenhiigel im Vergleich zu dem unermeBlichen Leid und Elend, das 
Juda iiber Deutschland gebracht hat. Ich will in diesem Kapitel nur das Wesentlichste herausgreifen 
und durch blitzartige Beleuchtung in die Erinnerung zuriickrufen, was leider bei gar vielen schon in 
Vergessenheit geraten ist. Und merkwiirdigerweise gerade bei denen, die in knochenerweichender 
Tranendriisenmoral nicht genug von den "armen Juden" weinen konnen. 

An die Spitze stelle ich drei jiidische "Poeten". 

Heinrich Heime erfrechte sich, ohne daB der Kerl zur Rechenschaft gezogen wurde, iiber den 
preuBischen Aar also zu "dichten": 

"Wer mit den Vogel herunterschieBt, 

Soil Kron' und Szepter haben; 

Am Galgen soil aber der Schinderknecht 

Das Tote Aas begraben." 



Judische Saufedern - Jiidinnen untereinander 



Lion Feuchtwanger pries den Juden SiiB, den wucherischen Ausbeuter des armen Schwabenlandes, 
mit folgender Verherrlichung und gleichzeitiger Verhohnung deutscher Frauenehre: 

"Ach, nun wird er stolz und machtig herschreiten ... Die ihn antichambrieren lieBen, 
werden vor seiner Tiir warten, bis er sie verlaBt. Und Frauen, weiBe, glanzende, 
vornehme, die sich seine Liebe gnadig gefallen lieBen, werden ihn jetzt bettelnd die 
stolzen Leiber zutragen. Mit Wucher wird er die FuBtritte zuriickzahlen, die er hat 
hinnehmen miissen. Er wird sehr hoch thronen und wird sich weiden an seiner Dignite, 
er wird den groBen Herrn weisen, daB ein Jud den Kopf noch zehnmal hoher tragen 
kann als sie." 

Das war der gleiche jiidische Schreiberling Lion Feuchtwanger, der zum Dank fiir die jahrelange 
Gastfreundschaft, die ihm Miinchen geboten hatte, dieser deutschen Kunststadt die unerhorte 

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Die judische Weltpest 

Gemeinheit ins Stammbuch schrieb: 

"Ihr Wahlspmch war: Bauen, brauen, sauen!" 

"Kurt Tucholski = Theobald Tiger = Peter Panther = Ignaz Wrobel, wohl mit die schmutzigste der 
schmutzigen jiidischen Saufedem, verspottete ganz Deutschland mit folgender nichtswiirdigen 
Verhohnung: 

"Nur eine bleibt mir noch in Ehezeiten - 

in dieser Hinsicht ist die Gattin bUnd - 

Dein denk' ich noch in alien Landespleiten; 

Germania! Gutes, dickes, dummes Kind! 

Wir lieben uns und maulen und wir streiten 

und sind uns doch au fond recht wohl gesinnt ... 

Schlaf nicht bei den Soldaten! Das sind Hiebe! 

Komm, bleib bei uns! Du, meine alte Liebe ...!" 

Solche Hundsfotte konnen nur Kreaturen sein, die ohne Vaterland, ohne Heimat sind. Die jiidische 
Kommunistenmegare Rosa Luxemburg schrieb an die Jiidin Louise Kautsky am 10. August 1915, 
also mitten im Weltkrieg, als Deutschlands beste Sohne an den Fronten mit ihrem Herzblut das 
Vaterland verteidigten, die Satansbeichte: 

"Beim Himmel, zehn Vaterlander gebe ich fiir eine wanzenlose Existenz!" 

Der Jude Ludwig Borne-Baruch apostrophierte von Paris aus in einem Briefe vom Marz 1831 die 
Deutschen mit der Gemeinheit: 

"Tiirken, Spanier, Juden sind der Freiheit viel naher als Deutsche. Sie sind Sklaven,sie 
werden einmal ihre Ketten brechen, und dann sind sie frei. Der Deutsche aber ist 
Bedienter, er konnte frei sein, aber er will es nicht ... Dahin miiBte es noch kommen, 
diese erhabene Lacherlichkeit fehlte noch der deutschen Geschichte, daB einmal Juden 
sich an die Spitze des deutschen Volkes stellen, wenn es fiir seine Freiheit kampft!" 

Jawohl: Juda an der Spitze Deutschlands! Das war das Ziel dieser Sippe, von Heinrich Heine, der es 
als Jude ja wissen muBte, dieses Konterfei gezeichnet hat: 

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Die judische Weltpest 

"Da kam ein Volk aus Agypten ... und auBer den Hautkrankheiten und den gestohlenen 
Gold- und Silbergeschirren, brachte es auch eine sogenannte Kirche, ein Geriiste von 
Dogmen ... und ebenso unverwiistlich ist jene Volksmumie, die iiber die Erde wandelt, 
eingewickelt in ihre alten Buchstabenwindeln, ein verhartetes Stiick Weltgeschichte, ein 
Gespenst, das zu seinem Unterhalt mit Wechseln und alten Hosen handelt ..." 

In der von dem Juden Siegfried Jacobsohn herausgegebenen Zeitschrift "Welttribiine" (Erstes 
Marzheft 1925) hat ein jiidischer Zotist deutsches Familienleben in hundsgemeiner Weise verhohnt 
und in perfidester Niedertracht folgende geistigen Exkremente ausgeschieden: 

OUe Germanen 

Papa ist Oberforster, 

Mama ist pinselblond; 

Georg ist Klassen-Oerster, 

Johann steht an der Front 

der Burschenschaft 

"Teutonenkraft". 

Bezahlen tut der OUe, 

was Wodan weihen wolle ! 

Verjudet sind die Walder, 

verjudet Jesus Christ. 

Wir singen iiber die Felder, 

wie dies so iiblich ist, 

in Reih und Glied 

das Deutschlandlied. 

Nachts funkelt durch das Dunkel 

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Die judische Weltpest 



Frau Friggas Frost-Fumnkel. 

Die Vorhaut, die soil wachsen 

in Koln und Halberstadt; 

wir achten selbst in Sachsen, 

daB jeder eine hat. 

Ganz judenrein 

muB Deutschland sein. 

Und haben wir zu saufen, 

LaB loki ruhig laufen! 

Wer uns verlacht, der irrt sich, 

Uns bildet friih und spat 

fur 1940 

die Universitat. 

Wer waren unsere Ahnen? 

Kaschubische Germanen! 

Die zeigten zur Erfrischung 

Uns Promenadenmischung. 

Drum drehten wir 

zum Beten hier 

die nationale Rolle. 

Was Wodan weihen wolle - ! 



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Die judische Weltpest 



Solchen Burschen ist kein Haar gekriimmt worden. Sie lebten wie die Gotter in Deutschland, 
verdienten, soviel sie wollten, begaunerten Stadt und Land und waren - deutsche Staatsbiirger. 



Karl Marx als Arbeiterfeind - Judengeifer iiber Deutschland 



Karl Marx, den man der deutschen Arbeiterschaft als Erretter hinstellte, belegte diese in einem 
Briefe vom Juni 1862 an Friedrich Engels mit der Kritik "Die deutschen Hunde". Bin paar Wochen 
spater wieder an Friedrich Engels: 

"Ohne Keile von auBen ist mit diesen (deutschen) Hunden nichts anzufangen ..." 

Fin drittes Mai Karl Marx: "O ihr patriotischen Hunde!" 

und noch ein viertes Mai Karl Marx: 

"... Ich gebe zu, sogar die Scham ist in Deutschland noch nicht vorhanden; im 
Gegenteil, diese Flenden sind noch Patrioten." 

"Pfui Teufel, Die Deutschen", schrieb die jiidische Feder Gustav Landauers, und der Jude Ignaz 
Wrobel pestete aus seinem Giftgehirn iiber Deutschland: 

"Moge das Gas in die Spielstuben eurer Kinder schleichen. Mogen sie langsam 
umsinken, die Piippchen. Ich wiinsche der Frau des Kirchenrats und des Chefredakteurs 
und der Mutter des Bildhauers und der Schwester des Bankiers, daB sie einen bittern 
und qualvollen Tod finden, alle zusammen. Weil sie es so wollen, ohne es zu wollen. 
Weil sie faul sind. Weil sie nicht horen und nicht sehen und nicht fiihlen. Wer aber sein 
Vaterland im Stich laBt in dieser Stunde, der sei gesegnet." 

Der Jude Fmst Troller, mitverantwortlich fiir die blutige Rateherrschaft in Miinchen, der so mutig 
war, daB ihn deutsche Fauste aus einem Kleiderschrank hervorziehen muBten, laBt in seinem Stiicke 
die Hauptfigur - einen deutschen Kriegsbeschadigten - also anpreisen: 

"Homunkulus, deutscher Barenmemsch! FriBt Ratten und Mause bei lebendigen Leibe 
vor Augen des verehrten Publikums. Der deutsche Held! Die deutsche Kultur! Die 
deutsche Mannerfaust! Die deutsche Kraft! Der Liebling der eleganten Damenwelt! 
Zermalmt Steine zu Brei! Schlagt mit bloBer Hand Nagel durch die starkste 
Schadelwande! Frwiirgt mit zwei Fingern zweiunddreiBig Menschen! Wer ihn sieht, 

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Die judische Weltpest 

muB fliehen! Und wer flieht, muB sterben von seiner Hand! Den miissen Sie gesehen 
haben, wenn Sie Europa gesehen haben wollen ...!" 

Jiidischer Herkunft war der Appell: 

"Deutschland wollen wir zerstoren, bis kein Achselstiick mehr davon iibrig ist." 

Wie in Deutschland, so hat sich Juda iiberall gegen sein Gastvolk und Gastland gleich schandbar in 
Wort, Schrift und Tat aufgefiihrt. Siehe Spanien, siehe RuBland, siehe Frankreich. 

1930 stand in der jiidischen Zeitschrift "Das freie Wort" die Forderung: 

"Hinweg mit den Liedern, die die Volksgemeinschaft und den nationalen Staat 
verherrlichen, hinweg mit dem Deutschlandlied ! " 

Fin Jahr spater (1931) wird die gleiche judische Zeitschrift noch frecher und unverschamter. Sie 
hohnt: 

"Bekenntnis zum Vaterland. Sollen wir wieder vom schmeichelnden Sirenenklang 
"Vaterland' uns betoren lassen? ... Heute dies ... sehen wir unverschleierten Blickes die 
Begriffe "Volk' und "Vaterland' ihrer romantischen Hiille entkleidet, ihrer mystischen 
Verklarung entriickt. Stolzes Bekenntnis zum deutschen Volke, zur deutschen Nation, 
zur deutschen "Wesensart'? Hiiten wir uns vor solchem Nationalstolz ... Bekenntnis zur 
Gemeinschaft aller Deutschen? ... Genosse Proletarier ... fiihlst Du Gemeinschaft mit 
jenem Kapitalisten, der Du ein "WeiBer' bist ... oder fiihlst Du Dich mehr hingezogen zu 
einem chinesischen Kuli, der zwar ein "Gelber' ist, eine andere Sprache und eine andere 
Sitten- und andere Lebensgewohnheiten hat, der aber als Hafenarbeiter in San Franzisko 
im amerikanischen Hochkapitalismus den Zerstorer seines Lebens sieht, dem das Licht 
der sozialistischen Frkenntnis leuchtet? Uns verbindet Gesinnung." 

Fine solche Gesellschaft, die so satanisch denkt, hat in Deutschland nach dem Weltkrieg die 
Revolution durchgefiihrt, hat in der wilhelminischen Zeit die Arbeiter verfiihrt, hat sich an den 
Tafeln deutscher Fiirsten gemastet, hat sich ihr jiidisches Namensschild mit Adelswappen zieren 
lassen. Dabei war diese Judensippe innerlich voll HaB und Vemichtungswillen gegen Deutschland, 
denn jiidischem Him (Jakob Klatzkin) entstammt folgendes Bekenntnis: 

"Wir sind Juden ohne Beistrich, well ohne Abstrich, Juden ohne Verklauselung und 
ohne Vorbehalt! Wir sind schlechthin Wesensfremde, sind - wir miissen es immer 
wieder wiederholen - ein Fremdvolk in eurer Mitte und wollen es auch bleiben. Fine 
uniiberbriickbare Kluft gahnt zwischen euch und uns: Fremd ist uns euer Geist, euer 
Mythos und Sage, euer nationales Frbgut, fremd sind uns eure nationalen Gedenktage, 
die Freuden und Schmerzen eures Volkswerdens, die Geschichte eurer Siege und 

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Die judische Weltpest 

Niederlagen, eure Kriegshymnen und Schlachtlieder, cure Macht-Heroen, fremd sind 
uns eure nationalen Strebungen, Sehnsiichte und Hoffnungen. Eure Landesgrenzen 
grenzen nicht an unser Volk ab und eure Grenzstreitigkeiten sind nicht die unsrigen; 
liber sie hinaus besteht unsere Einheit, iiber alle Bindungen und Scheidungen eures 
Landes-Patriotismus hinweg. Wir arbeiten an der Zerstorung der verhangnisvollen 
"goldenen Briicken', die fiir unseren nationalen Ubergang gebaut werden, arbeiten an 
der Entwurzelung aus dem fremden Volkstum und fremden Lande, arbeiten an der 
Verwurzelung im eigenen, an unserer Wiederverpflanzung in die Heimat. Wir Zionisten 
sind uns erst recht der Tragik dieses Seins und dieses Wollens bewuBt, der Tragik eines 
aufgeteilten Fremdvolkes, das seine Fremdheit alien Verlockungen trotzend wahren will 
und den AnschluB an die Landesnation unbeugsam verweigert, sind darum bereit, alle 
gerechten Nachteile dieser Sonderlage eines Volkes in der Fremde mit Wiirde zu tragen, 
um die nationalen Grenzen unseres Andersseins nicht verwischen zu lassen." 

Der Nationalsozialismus erfiillt nur deutschen Volkswillen, wenn er Staat und Volk von Juden 
befreit und das Judentum mit unbeugsamer Entschlossenheit ausscheidet. 

Kaum war Deutschland in den Weltkrieg gezogen, da begann das jiidische Ungeziefer in der Heimat 
die Unterwiihlung. Jeder Verrat war Juda recht, "Deutschland muB fallen, damit wir es ganz in 
unsere Macht und Gewalt bekommen!" so donnerte der jiidische Marxist Kosmanowski (genannt 
Eisner) in einer Versammlung in Miinchen. 

Juden waren die DolchstoBler von hinten, Juden waren die Drahtzieher der Revolution. Juden waren 
die Macher der Inflation, Juden die Zerstorer deutscher Wirtschaft, Juden die Verpester deutscher 
Kunst und Kultur, Juden die Schweine in Poesie und Prosa, Juden die Verseucher der offentlichen 
Meinung durch Wort und Schrift, Funk und Film, Juden die Entarter in Oper und Konzertsaal, in 
Operette und Singspiel, Juden die Kriegs- und Revolutionsgewinnler, Juden die Hilfstruppe der 
Schwarzen wie der Roten, Juden die Verfiihrer und zugleich Ausbeuter der Arbeiter, Juden saBen 
auf den politischen, Kulturellen und wirtschaftlichen Zinnen Deutschlands, Juden waren die 
Deutschenfeinde in der Kleine und GroBen Entente, Juden die Schwindler und Gauner der Borsen, 
Juden die GeiBelmorder in Miinchen, Juden die Landes- und Hochverrater des Weimarer 
Novemberstaates. 

Was Deutschland auch immer an Schwerem und Schwerstem zu erdulden hatte, es war Judenwerk. 

Juden als Falschspieler, Juden als Schieber, Juden als Betriiger, Juden als Morder, Juden als 
Schander deutscher Madchen und Frauen, Juden als Zerstorer der Volksgesundheit, Juden, Juden 
und immer wieder Juden die Erzlumpen in Deutschland, Juden als Schwerstverbrecher an und in 
Deutschland, Juden die Schakale Deutschlands auf alien Gebieten. 

Juda, Weltpest! 



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Die judische Weltpest 

Juda, Spottgeburt aus Dreck und Feuer! 

X. 

Zeitenwende der Menschheit 

Unwiderleglich istin den vorstehenden neun Kapiteln derBeweis erbracht, daK die Juden allezeit 
und allerorten Verderb und Pest der W eltund M enschheitwaren und sind.Vernichtung alles 
N ich tjii d isch e n ist v o n A n b e g in n ill r li o cli ste s und le tzte s Z ie 1. 

Jedes Voll(,das den Juden Heimstattgewalirtund sich mitilinen einlaKt,hatden Teufelzu Cast 
geladen,nalirtNatterngeziiclitan seinerBrust.DerJude l(ann deslialb nirgends aufdem Erdball 
Staatsbiirger sein, w eil er auf G rund seiner Erziehung in einem Staat niclit untertan, das heilJt den 
Gesetzen unterwiirfig sein darf, sondern von GebliitherStaatsfeind sein mulJ.sonstistereben nici 
Ju d e . 

A d If H itler li at in d em voniJim g e sell affe n e n G ro H eu tscli Ian d d ie Ju d e n au s d em iiffentlichen 
Leben vollkommen ausgeschaltetund damiteine Zeitenwende derM enschheiteingeleitet.Aberm 
derAusschaltung der Juden aus Politik und W irtschaft, aus Sportund Gesellschaftin Deutschland 
ist es nicht getan; noch verseucht die jiidische Pest fast die gesam te iibrige W elt. D arum m uK stets 
und Stan d ig d afii r g e so rg t w erd e n , d aK d ie A ufk laru n g lib er d as Ju d en tu m n irg en d s und n iem a Is 
erlahnit, daK sie ohne UnterlaK fortgesetztwird in alien Erdteilen und bei alien V6lkern,fortgesetz 
vonGeschlechtzuGeschlecht.vom Vaterzum Sohnundvom Sohnzum Enkel. 

W ehe Deutschland.wehe alien Vijlkern und Nationen,die sich, aufgeriittelt und wachgeworden 
durch den Kampfdes nationalsozialistischen Deutschlands,gegen die jiidische W eltpestauflehnter 
und auflehnen, w ehe ihnen alien, w enn die Juden jem als w ieder berw asser bekam en. In einem 
M eervon Blutwiirden die V6lkerversinken,ein totes M eerwiirde die ganze Erde iiberfluten.Bis 
jetzthaben die Juden M illionen von Nichtjuden aufdem Gewissen.BeiderW iederkehrihrerM acl 
w li r d e n sie M i 1 1 i a r d e n h i n s c h I a c h t e n , u m d a n n die ihnen von J a h v e " v e r h e i K e n e " W e 1 1 h e r r s c h a f t 
anzutreten.ilberungezahlte Hekatomben von Leichen wiirde sich Judas Thron erheben. 



Falsche Barmherzigkeit - Aufklarungsarbeit des Fiihrers 



Adolf Hitler hat in Deutschland das durch das Judentum faul und morsch Gewordene in seinen 



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Die judische Weltpest 

verseuchten Wurzeln erfaBt und radikal beseitigt. Wir als Miterlebende stehen diesem 
nationalsozialistischen Geschehen groBdeutscher Gegenwart noch viel zu nahe, als daB wir das 
Tiefgehende und weit iiber unsere Zeit in kommende Jahrhunderte Hinausgreifende dieser 
Zeitenwende in seinem politischen, kulturellen und wirtschaftlichen KraftausmaB vollig begreifen 
konnten. Wir miissen aber vor jenen falschen Barmherigkeitsaposteln und gefiihlsduseligen 
Moralfatzken, vor jenen geistigen Schlangenmenschen und scheinheiligen Seelenbadem auf der Hut 
sein, die den BefreiungsmaBnahmen von jiidischer Weltpest Gemiitsathletik und 
Katzenpfotenschleicherei entgegenstellen. Diese aufgeblasenen Seiltanzer der Moral mit doppeltem 
Boden und heimtuckischen Anfiihrer mannlicher und weiblicher Leisetretergarde erinnere ich an den 
Ausspruch des Paul Anton de Lagarde, jenes kulturpolitischen Schriftstellers, der im vorigen 
Jahrhundert fiir ein GroBdeutschland und eine nationale Kirche eingetreten ist. In seinen "Deutschen 
Schriften" steht jenes stahlharte Urteil, das vor aller Welt das Judentum ob seiner Blutsaugerei am 
deutschen Volk verdammt: 

"Es gehort ein Herz von der Harte einer Krokodilshaut dazu, um mit den armen, 
ausgesogenen Deutschen nicht Mitleid zu empfinden, und - was dasselbe ist - um die 
Juden nicht zu hassen und zu verachten, die - aus Humanitat! - diesen Juden das Wort 
reden, oder die zu feige sind, dies wuchernde Ungeziefer zu zertreten. Mit Trichinen 
und Bazillen wird nicht verhandelt. Trichinen und Bazillen werden auch nicht erzogen, 
sie werden so rasch und so griindlich wie moglich vernichtet." 

Adolf Hitler hat erreicht, daB sich alle Kulturvolker mit dem Judentum als Trichinen und Bazillen 
befassen. Es ist sein ureigenstes Werk, daB die Judenfrage die Frage des Erdballs geworden ist und 
eine Zeitenwende der Menschheit herbeigefiihrt hat. Kein Volk der Welt kann mehr die Judenfrage 
achtlos und nebensachlich behandeln. Von der Judenfrage heiBt es fiir jedes Volk und fiir jeden 
einzelnen: Es geht um dich selbst! 

In alien fiinf Erdteilen bricht sich dank der nimmermiiden, zielbewuBten Aufklamngsarbeit Adolf 
Hitlers und seiner nationalsozialistischen Bewegung die Erkenntnis Bahn, daB gegen die Juden 
Schutz und SicherheitsmaBnahmen getroffen und daB sie aus dem offentlichen und privaten Leben 
der Staatsbiirger ausgeschaltet werden miissen, well sie notorische Staatsfeinde sind. In dem Buch 
"Der Jude", geschrieben 1916 von dem Juden Klatzkin, steht zu lesen: 

"Nur das jiidische Gesetz regiert unser Leben. Jedesmal, wenn uns andere Gesetze 
aufgezwungen werden, betrachten wir sie als eine harte Bedriickung, und wir umgehen 
sie. Wir Juden bilden fiir uns selber eine geschlossene juristische und wirtschaftliche 
Einheit. Wir haben eine dicke Mauer gebaut. Diese Mauer trennt uns von den Volkern, 
unter denen wir leben. Und hinter dieser ist der jiidische Staat." 

Der Jude Jakob Brafmann schrieb 1869 in seinem Buch "Livre du Kahal": 

"Die Juden miissen den Vorschriften des Kahals und des Beth-din gehorchen, nicht den 

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Die judische Weltpest 

Gesetzen des Landes, in dem sie leben." 

Jawohl, die Juden , haben seitdem sie als semitischer Wiistenmischmasch in Erscheinung getreten 
sind, gegen alle ihre Gastvolker eine dicke Mauer errichtet. Aber der Nationalsozialismus hat diese 
"dicke Mauer" eingedriickt und dem Judentum die Heuchler- und Verbrechermaske von der geilen 
Fratze gerissen. Das nationalsozialistische Deutschland hat zu der Stahl- und Steinmauer der 
Verteidigung im Westen und im Osten einen geistigen Riesenwall gegen das Judentum errichtet. 
Dieser Wall ist das Lebendigste, das es gibt, namlich das deutsche Volk selbst, vom ehrwiirdigen 
Greis bis zum lebensfrischen Pimpf. 



Geistiger Riesenwall gegen Juda - Die Welt ist wachgeriittelt 



Diese deutsche Volksmauer wird kein Jude mehr zu iibersteigen mogen; dank Adolf Hitler setzt sich 
diese Mauer durch standig wachsende Judenerkenntnis der Volker iiber Berge und Meere geistig fort 
und fort und wird zum Weltriesenwall gegen jiidische Trichinen und Bazillen. 

tjberall auf dem Erdenrund Zeitenwende der Menschheit. Das in Budapest erscheinende Blatt 
"Nemzett Elet" fiihrt den Kampf gegen die Juden seit Jahren mit mutiger Offenheit. Schon am 5. 
Januar 1936 kennzeichnete es den Juden in seinen grundwahren Satzen: 

"Sein Blut kennt nur die Grausamkeit, sein Him nur die Nacktheit, seine Nerven nur 
den Kitzel des Schundes, sein Fiihlen nur das kalte Gold ... 

In China handelt er mit Opium, in Siidamerika mit Madchen, in Nordamerika mit 
Alkohol, in Westeuropa mit Freimaurern, in Osteuropa mit Bolschewismus, in Ungam 
mit Marxismus und Landesverrat ... 

In Rom ist er katholischer Italiener, in Holland kalvinistischer Hollander, in Mekka 
mohammedanischer Araber, in Colombo buddhistischer Singhalese, in Mukden 
konfuzischer Mandschu ... und iiberall ist er der doppelgesichtige Janus ... 

In Rom kiiBt er dem Papst die Hand, wahrend er in Mexiko die Priester ermordet. Mit 
dem Lumpenbiindel kommt er, mit dem Grundbuchauszug geht er. In seinen Worten ist 
er Patriot, in seinen Taten schuftiger Vaterlandsverrater. Seine Vaterlandsliebe ist weit 
wie sein Gewissen und hat keine Grenzen. Tritt ihm jemand in Europa auf die PlattfiiBe, 
schreit er in Amerika. 

Er kennt kein Eheweib, nur die Frau, keine Gesellschaft, nur Orgien, keinen Arbeiter, 

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Die judische Weltpest 

nur Sklaven, keinen Freund, nur SpieBgesellen; er hat keinen Charakter, nur 
Eigenschaften. 

Einmal ist er Konfession, einmal Rasse, und wenn notig, alles beides!" 

Adolf Hitler hat die Welt gegen das Judentum wachgeriittelt. Es bildet sich diesseits und jenseits der 
Meere ein Volkerbund gegen Juda. 

Es ist mehr als bezeichnend, daB gerade von Prag aus, dem Sammel- und Mittelpunkt des Judentums 
in Europa, Weihnachten 1938 das der tschechischen Einheitspartei nahestehende Blatt "Vecer" zur 
wirksamen Abwehr des internationalen Judentums eine Front nationalbewuBter Staaten aus 
Selbsterhaltungsgriinden forderte. In diesem Aufsatz prangerte der "Vecer" die skmpellosen 
Betriigereien jiidischer Emigranten in Prag an. So "vermitteln" diese verbrecherischen Schmarotzer 
Auskiinfte und Plane iiber Landstriche und Farmen aus Siidamerika, die iiberhaupt nicht existieren, 
und erschwindeln sich dadurch von den Auswanderem hohe Geldbetrage. Auch jungen Madchen 
bringen sie bei "angesehenen Familien" in Siidamerika Stellungen zu. In Wirklichkeit handelt es 
sich um nichts anderes als um niedertrachtigsten, fluchwiirdigsten Madchenhandel. 

Deutschland ist mit legalen Mitteln im Kampf gegen das Judentum vorgegangen. Italien ist mit 
ebenso legalen Mitteln gefolgt. tJberall in der Welt werden Gesetze gegen die Juden und Verbote 
gegen Judeneinwandemngen erlassen. In Mexiko genau so wie in Rumanien, in Frankreich genau so 
in Polen, in Siidamerika genau so wie in der Tiirkei, in England genau so wie in Australien, Das 
wird eines Tages ganz von selbst eine gewaltige Gegenmauer gegen jene Mauer ergeben, die sich 
der Jude gegen alles Nichtjiidische erbaut zu haben briistet. Diese Gegenmauer wird starker sein als 
aller jiidische Kalk und Mortel, well hinter ihr lebendige Volker stehen und nicht "Trichinen und 
Bazillen". 



JudenhaB entbrennt in England - Amerika noch Judenknecht 



Das bis heute noch judenfreundliche England ist trotz der unbelehrbaren Deutschenfresser Anthony 
Eden, Duff Cooper und Winston Churchill auf dem Wege zur Erkenntnis der Judengefahr. England 
wird eines Tages jah aus seiner jiidischen Narkose erwachen, in die es jiidische Salbader und 
salonkommunistische Heilsgehilfen versetzt haben. Die in Rom erscheinende italienische Zeitung "II 
Tevere" gab diese Tatsache in ihrer Ausgabe vom 24./25. August 1938 unter der Uberschrift "Starke 
judenfeindliche Bewegung in England" mit folgenden unwidersprochen gebliebenen Einzelheiten 
bekannt: 

"Der JudenhaB der Englander zeigt sich nicht nur in London, sondem auch in der 

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Die judische Weltpest 

Provinz. Der Rabbiner der Synagoge in Cardiff hat der Presse erklart: "Es ist klar, daB 
sich eine immer starker werdende judenfeindliche Bewegung bildet. Aber ich sehe keine 
Moglichkeit, diese Bewegung in groBerem MaBstab zu bekampfen oder sie zum 
Schweigen zu bringen. Ich sehe vielmehr, daB der Antisemitismus von Tag zu Tag mehr 
an Boden gewinnt. Ich muB sagen, daB meine personhchen Hausnachbarn, mit denen 
ich friiher in den herzlichsten Beziehungen stand, sich jetzt absolut judenfeindhch 
zeigen. Sie verleiden mir immer mehr das Verbleiben in dem Hause, das ich seit Jahren 
bewohne." 

Also schon im August 1938 im judenfreundlichen England bis in hauslich nachbarlichen 
Gemeinschaftsverkehr nach eigenem Rabbigestandnis Judendammerung ! Und warum? Der in 
GroBbritannien lebende Jude Kadmi Cohen beantwortet diese Frage in seinem Buche mit der 
Feststellung: 

"Die Juden leben seit zweitausend Jahren in jeder Nation in einem Zustand bestandigen 
Aufruhrs gegen die iibrige Bevolkerung. Die Juden beleidigen die Sitten und Gebrauche 
des Landes, in dem sie zu Gast sind. Sie machen sich iiber ihre Sprache und Religion 
lustig. Sie betrachten sich standig als Fremdlinge und voriibergehende Gaste, die auf 
dem Wege nach dem "Gelobten Lande' sind. Diese Haltung ist unerhort und stets die 
Quelle schwerer Gefahren gewesen. Es ware den Juden leicht gewesen, den HaB der 
anderen Rassen, die sie verfolgen, zu vermeiden." 

Selbst in Amerika, wo heute noch der Jude Politik, Kultur und Wirtschaft vollkommen beherrscht, 
wo sich Juda erfrechen darf, dem Prasidenten, dem obersten Diener des amerikanischen Volkes, als 
hochsten Orden die Hebraermedaille zu "verleihen", selbst in diesem so ungeheuer judenhorigen 
Amerika wird das Volk allmahlich wach und reibt sich den jiidischen Sand aus den Augen, mit dem 
es judenblind gehalten wird. Noch ist Amerika Judenknecht und Judensklave, aber ringsum rauchen 
schon um das jiidische Dollarien die Feuerzeichen der Judenerkenntnis. Sie flammen aus dem 
erwachten Europa iiber den groBen Teich hiniiber nach dem Lande der unbegrenzten Moglichkeiten 
und werden auch hier die vom nationalsozialistischen Deutschland eingeleitete Zeitenwende 
herbeifiihren. Die Judenfrage bedeutet auch ftir Amerika Sein oder Nichtsein. 



Judische Zwerge und Kiimmerlinge 



Die Volker, die das Judenproblem durch rechtzeitige Ausschaltung Judas losen, werden bestehen, 
die anderen werden an Juda zugrunde gehen. Das hat schon der Judenkenner Napoleon I. prophezeit, 
jener Kaiser der Franzosen, der nach jiidischem GeheimbeschluB durch Zertriimmerung Europas das 



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Die judische Weltpest 

jiidische Weltreich vorbereiten sollte, jener Korse, der sich, obwohl von Juden emporgeschaukelt, in 
letzter Stunde seines franzosischen Nationalstolzes erinnerte und am 6. April 1806 den jiidischen 
Geheimbiindlem in einer Staatsratssitzung erbittertsten Kampf ansagte, als er ausrief : 

"Wir miissen die Juden nicht nur als eine besondere Rasse, sondem auch als ein fremdes 
Volk betrachten. Fiir die franzosische Nation ware es eine zu groBe Demiitigung, von 
der niedertrachtigsten Rasse der Welt, den Juden, regiert zu werden." 

Juda hat dem groBen Franzosenkaiser das Genick gebrochen. Und dieses selbe Juda ist wieder an der 
Arbeit, sich Frankreich untertanig und horig zu machen. Judische Kommunisten und 
kommunistische Juden fiihren das groBe Wort in Frankreichs Politik, Kultur und Wirtschaft. Sie sind 
so verblendet, daB sie - geschehen in der Silverstemacht 1938/39! - die Zeiger der Uhr anhalten 
lieBen, um ihre HaB-, Rache- und Vernichtungspolitik gegen den wenig judenfreundlichen 
Ministerprasidenten Daladier durchzusetzen. Diese jiidischen Zwerge und Kiimmerlinge von 
Moskaus Gnaden konnen wohl den elektrischen Strom des Uhrwerks im franzosischen 
Kammergebaude zu Paris ausschalten, aber der geistige Strom der Judenerkenntnis hat iiber sie 
hinweg und gegen sie langst Kontakt im franzosischen Volk gefunden, die Fackel der Erkenntnis 
leuchtet auch bereits im Reich der Trikolore, und ehe,bildlich und geschichtlich gesprochen, der 
gallische Hahn dreimal gekraht hat, mag er Leon Blum oder sonstwie heiBen, wird sich das 
franzosische Volk selbst die Morgenrote der Judenbefreiung erkampfen. 

Deutschland ist vorangegangen. Es wird kaum geleugnet werden konnen, daB bis zum 30. Januar 
1933, dem Tage der Bemfung des nationalsozialistischen Fiihrers zum Kanzler des Deutschen 
Reiches, das gesamte offentliche und private Leben in Deutschland bis ins Mark judenversippt und 
judenverseucht war, in dem MaBe sogar, daB das Deutschland seines Idealismus vollstandig beraubt 
war. Materialismus hatte alle und alles in seine Klammer gepreBt. Der fremdbliitige Jude Rathenau 
gait als deutscher Evangelist und predigte den falschesten aller Grundsatze: 

"Wirtschaft ist Anfang und Ende aller Dinge." 

Damit war deutscher Idealismus zu Grabe getragen und krassestem Materialismus freie Bahn 
gegeben. Rathenau muBte als Jude den Geboten des Talmud-Schulchan aruch gehorchen und muBte, 
allerdings nach jiidischem Gesetz, die Wirtschaft, sprich Ausbeutung, allem voranstellen, denn 
judische "Wirtschafts"-gesetze haben laut jiidischem Gesetzbuch folgenden Wortlaut: 

"An den Fremden magst Du wuchem, aber nicht an Deinem Bruder, auf daB Jahve Dich 
segne in allem, was Du vomimmst." (5. Mos. 23, 20.) 

"Der Jude soil sein Vermogen durch Wucher und Bereicherung vermehren. Er soil den 
Nichtjuden durch Wucher zugmnde richten." (Baba mezia, Seite 70 b.) 

"Der Wucher am Nichtjuden ist wie der BiB einer Schlange. Die Wunde ist klein, und 

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Die judische Weltpest 



man merkt sie kaum. Aber das Gift dringt in den Korper und der Gebissene stirbet. 
Ebenso geht der Nichtjude am Wucher zugmnde." (Schemoth, rabba fol. 12 I Paracha 
31.) 



Ein neues Deutschtum - Kultursendung des Nationalsozialismus 



Als Adolf Hitler seine politische Arbeit begann, war Deutschland kraft-, macht- und ehrlos, war das 
deutsche Volk in sich zusammengesunken, war das Deutschtum in Blut und Geist judaisiert. Adolf 
Hitler, der namen- und mittellose Mann aus dem Volke, der einfache Soldat des Weltkrieges, griffin 
die Speichen des deutschen Schicksalrades und rief den Weckruf Dietrich Eckarts: "Deutschland 
erwache!" lauter und immer lauter, bis er in alien Gauen gehort und befolgt wurde. 

Aus einer handvoll Getreuer wuchs trotz Spott und Hohn, trotz Verleumdung und Verrat, trotz Acht 
und Bann, trotz Rotmord und Reaktion die groBte Bewegung der Weltgeschichte. Der unbekannte 
deutsche Soldat Adolf Hitler wurde zum Herkules des deutschen Volkes, erlegte er die Hydra 
Materialismus und fiihrte das am und im Judaismus ersterbende Deutschtum zu neuer 
Kulturbestimmung und damit Welt und Menschheit zur Weltenwende. Adolf Hitler ist als Fiihrer 
des deutschen Volkes Schicksalstrager Deutschlands, als Schopfer des Nationalsozialismus 
Todfeind des Zionismus, Marxismus und Kommunismus und damit Mitbestimmer des Schicksals 
der Welt. 

Der Nationalsozialismus wird aus zwei Griinden fiir die Gesamtmenschheit zur Kultursendung, well 
er: 

1. jiidischen Materialismus, der sich politisch, wirtschaftlich und kulturell im 
Bolschewismus verkorpert, als verschworenen Feind alles Kulturgeschaffenen und 
Kulturschaffens betrachtet und ihn darum, wie keine andere Macht der Welt, 
riicksichtslos bekampft, 

2. dem volk- und heimatlosen Materialismus, jenem ewigen Juden "Ahasver", deutschen 
Idealismus entgegenstellt und aus und mit Idealismus das Volk und Vaterland neu 
gestaltet. 

Adolf Hitler hat in seinem Parteiprogramm folgende klar umrissene Stellung des 
Nationalsozialismus zum Judentum als unabanderlich fiir immer festgelegt: 

Punkt 4: Staatsbiirger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, 
wer deutschen Blutes ist, ohne Riicksichtnahme auf Konfession. Kein Jude kann daher 

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Die judische Weltpest 

Volksgenosse sein. 

Punkt 5: Wer nicht Staatsbiirger ist, soil nur als Gast in Deutschland leben konnen und 
muB unter Fremden-Gesetzgebung stehen. 

Punkt 6(1. Absatz): Das Recht, iiber Fiihmng und Gesetze des Staates zu bestimmen, 
darf nur dem Staatsbiirger zustehen. Daher fordern wir, daB jedes offentliche Amt, 
gleichgiiltig welcher Art, gleich ob im Reich, Land oder Gemeinde, nur durch 
Staatsbiirger bekleidet werden darf. 

Punkt 7 (2. Absatz): Wenn es nicht moglich ist, die Gesamtbevolkerung zu emahren, so 
sind die Angehorigen fremder Nationen (Nicht-Staatsbiirger) aus dem Reiche 
auszuweisen. 

Punkt 8: Jede weitere Einwanderung Nicht-Deutscher ist zu verhindern. Wir fordern, 
daB alle Nicht-Deutschen, die seit 2. August 1914 in Deutschland eingewandert sind, 
sofort zum Verlassen des Reiches gezwungen werden. 

Entscheidend ist der Wortlaut des Aufnahmescheins, den jedes neue Mitglied der NSDAP, zu 
unterschreiben hat: 

"Ich bin deutsch-arischer Abkunft und frei von jiidischem oder farbigem 
Rasseneinschlag, gehore keiner Freimaurerloge oder sonst einem Geheimbunde oder 
einer anderen Partei an und werde einer solchen wahrend der Dauer meiner 
Zugehorigkeit zur Nationalsozialistischen Arbeiter- Partei nicht beitreten." 



Jiidischer Wahrungsschwindel - Heldenehrung ohnegleichen 



Deutschland ist erwacht! Das Dritte Deutsche Reich entfachte die lodernde Olympiafackel der neuen 
Zeitenwende und damit zugleich das Fanal fiir die Judenfreie Kuturentwicklung der Welt. 

Im Nationalsozialismus ist Politik das Primare! Was niitzt die beste Wirtschaft, wenn schlechte 
Politik getrieben wird? Umgekehrt ist richtig,: Gute Politik kann selbst schlechtester Wirtschaft auf 
die Beine helfen! Die deutsche Geschichte seit 1933 ist dafiir der schlagende Beweis! 

Am Ausgangspunkt nationalsozialistischer Staatsfiihrung steht ein Fundamentalsatz: 

Gemeinnutz geht vor Eigennutz. 

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Die judische Weltpest 

Jiidischer Kapitalismus und Materialismus hatten systematisch Reich, Staaten und Gemeinden 
splitternacktem Eigennutz ausgeliefert, einem Eigennutz, der sich in das deutsche Wirtschaftsleben 
von fiihrender GroBindustrie bis in die kleinste Werkstatt eingenistet hatte. Aus einem Rathenau 
waren hundert, tausend und aber tausend Rathenaus geworden; das jiidisch-materialistische Gift 
hatte die deutsche Wirtschaft zu gewinnsiichtiger Selbstbereichemng getrieben. Mit dem ersten 
jiidischen Kriegsgewinnler begann der wirtschafthche Eigennutz, der sich in der materiaUstischen 
Hoch-Zeit der Systemwirtschaft zum Blutsauger des deutschen Volkes entwickelte. 

Diesem unersattUchen jiidischen Vampir der Wirtschaft und Aussauger des gesamten Volkes hat der 
Nationalsozialismus den Garaus gemacht. 

Nationalsozialistische Staatswirtschaft begann nicht mit schonen Worten. sondern mit 
wirtschaftsaufbauendem Sofortprogramm. Klar erkannte der Nationalsozialismus, daB Ausschaltung 
des Judentums Voraussetzung fiir wirtschafthche Neubelebung und erfolgreichen Wiederaufbau ist. 
Der Jude ist nicht Wirtschaftserneuerer, sondern Wirtschaftsausbeuter und damit in letzter 
Auswirkung Wirtschaftstoter. Wo der Jude aus der Wirtschaft entfernt wird, dort hort der Verfall auf 
und beginnt der Aufstieg. 

Nach dem Weltkriege sind Land um Land, Staat um Staat und Volk um Volk dem Blutegel Juda 
zum Opfer gefallen. Dem Weltkriege folgte nicht Wirtschaftsmorgenrote, sondern selbst bei den 
siegreichen Staaten Wirtschaftskrise, well der Jude unersattlich ist und sich selbst mit der im 
Weltkrieg ergaunerten Riesenbeute nicht zufrieden gab, sondern durch Weltwirtschaftskrise zur 
Weltherrschaft emporklimmen wollte. Darum achzten und stohnten Sieger und Besiegte des 
Volkerringens unter jiidischer Zinsknechtschaft. Der Jude, der durch seine Rassegenossen, den aus 
Wien nach Deutschland eingewanderten marxistischen Reichsfinanzminister Dr. Hilferding, die 
deutsche Mark bis zum Fliegendreck entwertete, lieB Gold und Silber aller Volker und Staaten der 
Welt zu jiidischem Nutz und Frommen sinken und sinken, den franzosischen Franken wie den 
schweizerischen, das englische Pfund wie den amerikanischen Dollar; der Jude entwertete das Geld 
der Welt, um sich selbst den Weltgeldsack umzuhangen. 

Es war Zeitenwende und bleibt Geschichte fiir alle Zukunft, daB sich von alien judengeknechteten 
Volkern zuerst das am meisten verjudete Deutschland unter Adolf Hitlers Fiihrung aufraffte und sich 
durch Blutgesetze und Bodenrechte von den jiidischen Peinigern befreite. Adolf Hitler hat den 
erbittertsten Kampf aufgenommen, den es je im Weltenlauf auszutragen gait, gilt und gelten wird, 
den Kampf gegen das goldene Kalb, verkorpert im Juden. 

Fiir nationalsozialistischen Geist, der anfangs nur einige wenige erfiillte, von dem niemand wuBte,ob 
und wann der deutscher Volksgeist werden wiirde, ob er Aussicht hatte, es iiberhaupt zu werden, fiir 
diesen nationalsozialistischen Geist sind zuerst, das kennzeichnet die Volksherkunft der 
nationalsozialistischen Bewegung, Manner aus dem Volke als Blutzeugen hingesunken. Darum hat 
der Nationalsozialismus seine erste Toten so beigesetzt, wie noch niemals in der Geschichte aller 

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Die judische Weltpest 



Volker weder gekronte Haupter noch tapfere Helden, weder gefeiertste Kiinstler noch 
weltberiihmteste Geistesheroen letzte Ruhestatte gefunden haben. Die ersten Toten, gefallen beim 
nationalsozialistischen Freiheitsmarsch am 9. November 1923, mhen als Helden des deutschen 
Volkes unter freiem Himmel auf koniglichem Platz inmitten des schaffenden Lebens. 



Sieg des Hakenkreuzes - Das Machtsymbol des Dritten Reiches 



Diese "ewige Wache" in der Hauptstadt der Bewegung ist in der Heldenehmng aller Zeiten und aller 
Volker einmalig und wird wohl einmalig bleiben. Die Tempel, die der Fiihrer am Konigsplatz in 
Miinchen den ersten Blutsopfern seiner Bewegung errichtet hat, wachsen empor aus irdischem 
Gedenken und ragen hinauf in iiberirdisches Weiterleben. Diese Sarge inmitten des GroBstadtlebens 
sind mehr als Totensteine, mehr als ragende Denkmaler, sie sind dreierlei fiir Zeit und Ewigkeit: 

Steingewordener nationalsozialistischer Dank. 

Steingewordene nationalsozialistische Treue. 

Steingewordenes nationalsozialistisches Bekenntnis. 

Wer immer vor diesen schlichten Sarkophagen unter freiem Himmelsdom steht, der verhalt den 
Atem, dem stockt der Schlag des Herzens. Bekenntnis, Treue und Dank sind hier - welch ein 
erschiittemdes Symbol! - im Tod vereint zu ewigem Leben. 

Das Heldentum unserer im Kampf gegen Juda gefallenen Kampfer ist fiir alle Menschen deutschen 
Blutes Verpflichtung zur Nacheifemng. Sie sollen nicht umsonst gefallen sein. 

Das Hakenkreuz ist das Flammenzeichen, mit dem Adolf Hitler seiner Idee und Bewegung auBere 
Sichtbarkeit gegeben hat. Man denke zuriick an die ersten Kampftage des Fiihrers und erinnere sich, 
wie angesichts des urplotzlich aufgetauchten Hakenkreuzes aller Augen geradezu starr wurden. Das 
Bekenntnis des Fiihrers, das er in seinem Buch "Mein Kampf" iiber sein Banner niedergelegt hat, 
lautet: 

"Als Nationalsozialisten sehen wir in unserer Flagge unseren Zielplan: 

Im Rot sehen wir den sozialen Gedanken. 

Im WeiB den nationalsozialistischen. 

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Die judische Weltpest 

Im Hakenkreuz die Sendung des Kampfes fiir den Sieg des nordischen Menschen und 
zugleich mit ihm den Sieg des Gedankens der schaffenden Arbeit, der selbst ewig 
unjiidisch war." 

Das Hakenkreuz ist ein uraltes geheiligtes Symbol aller hochstehenden Volker, insonderheit der 
Arier. 

2500 V. Chr. findet man es bei den nichtsemitischen altesten Einwohnem Mesopotamiens. 

Um 500 v.Chr. ist es in Indien "Gliicksbringer". 

Im Buddhismus ist es als auBerliches Zeichen gliicklichster Seelenzufriedenheit "Freudenbote". 

In China ist es 100 v. Chr. als "Wan" Sinnbild der Unendlichkeit. 

In Japan zierte das Hakenkreuz die Wappen altester japanischer Fiirstenfamilien. Im heutigen 
modernen Japan ist es Staatsflagge des japanischen Heeres. 

Der Prophet Mohammed wandelte das Hakenkreuz in seinen Namenszug. 

Von Arabien wanderte es nach Syrien, Agypten und Spanien. 

Amerika iibernahm das Hakenkreuz vom Femen Osten. 



Dietrich Eckarts Kampf gegen das Judentum 



In Europa leuchtet das Hakenkreuz auf der Brust des griechischen Sonnengottes Apoll. Der keltische 
Sonnengott Kemonus fiihrte es als sein Wahrzeichen im hauptkronenden Hirschgeweih. 

Der Germane meiBelte das Hakenkreuz schon in der Bronzezeit in die Felswande seiner Berge. 

Der Deutsche Turnerbund hatte seinem Wahlspmch "Frisch - Fromm - Froh - Frei" die Form des 
Hakenkreuzes gegeben. Diese deutschen Turner wurden bekanntlich seinerzeit wegen des bei ihnen 
geltenden Arierparagraphens aus der Deutschen Turnerschaft ausgeschlossen. 

Die Selbstschutzverbande und Freikorps der Nachkriegszeit trugen es in ihrem Kampf gegen jiidisch- 
marxistisch-bolschewistischen Terror. 



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Die judische Weltpest 

Selbst der Volkerbund - welche Ironie der Weltgeschichte ! - hatte in seinem ersten Fahnenentwurf 
des Slowenen Dr. Lasic auf blaBblauem Untergrund in der rechten Oberecke das Hakenkreuz. Dieser 
Entwurf konnte natiirlich nicht beriicksichtigt werden. 

Im Zeichen des Hakenkreuzes wurde die nationalsozialistische Partei zur groBten Partei, wurde das 
deutsche Volk neu geboren. 

Das Hakenkreuz ist aus dem verhaBten Symbol des grimmig bekampften Nationalsozialismus zum 
Machtsymbol des neuen Deutschen Reiches geworden und zieht als deutsche Reichs- und 
Handelsflagge, geachtet und geehrt, iiber Lander und Meere. 

Dem Hakenkreuz wohnt gleichsam magische Kraft inne. Noch nirgends hat es irgendein jiidischer 
Zeichner richtig wiedergegeben. Woran mag das wohl Uegen? 

Das Hakenkreuz hatte in seinem Kampf gegen das Judentum in GroBdeutschland mannhafte 
Wegbereiter. Nicht vergessen seien Georg Ritter von Schonerer, der osterreichische Alldeutsche, 
antisemitische PoUtiker und seinerzeitige Fiihrer der "Los-von-Rom-Bewegung", und Karl Lueger, 
jener Biirgermeister von Wien, der sich im Kampfe gegen liberalistischen und jiidischen EinfluB 
siegreich zu behaupten wuBte und als Vorkampfer der antisemitischen Gruppen in der 
osterreichischen Politik unvergessen bleibt. Diesen beiden Streitern im geistigen Kampfe gegen 
galizisches Judentum hat der Fiihrer in seinem Werk "Mein Kampf" ein herrliches Denkmal der 
Dankbarkeit gesetzt. Die Saat, die Schonerer und Lueger ausgestreut haben, ist in der Kampfzeit des 
Nationalsozialismus auch in Osterreich aufgegangen.. Nach Blut und Wunden, nach Verfolgung und 
Tod, nach Unterdriickung und Kerker reifte die Frucht im Marz 1938, als Adolf Hitler seine Heimat 
Osterreich ins deutsche Mutterland heimfiihrte. 

In diesem Zusammenhang muB aber vor allem unseres leider von der schwarzen Reaktion durch 
eine brutale Gefangnishaft im Jahre 1923 gemordeten Dietrich Eckart gedacht werden. In seiner 
stilistisch und inhaltlich hervorragenden Wochenschrift "Auf gut Deutsch" hat er schon Ende 1918 
die literarische Diskussion iiber die Judenfrage eroffnet. Die erste antisemitische und 
antiweimarische satirische Bilderzeitung "Rote Hand", der "Miesbacher Anzeiger" und, nach dem 
Erwerb des "Miinchener Beobachters" durch die Partei, der neue "Volkische Beobachter" wurden 
von ihm zur richtigen Behandlung der Judenfrage geistig ausgerichtet. Den ersten Mitkampfern des 
Fiihrers war er Lehrer in seiner volkstiimlichen Darstellung der Zusammenhange von Judentum, 
Politik und Wirtschaft. Als Dichter und Dramatiker, aber auch als Redner in gefahrlichsten 
Volksversammlungen war Dietrich Eckart gleichermaBen fanatischer Hetzer der Wahrheit gegen die 
jiidische Weltpest als Gestalter wahrhaft volkischen, deutschen Gedankengutes in der neuen 
revolutionaren Bewegung Adolf Hitlers, dem er mit Herz und Seele ergeben war. Das Judentum hat 
seinen Tod freudig begriiBt. Es hat zu friih gejubelt! 



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Die judische Weltpest 

Juden sind unniitze Drohnen - Jiidisches Zigeunertum 



Eine Kulturtat von auBerordentlicher Bedeutung hat der Nationalsozialismus durch die Erziehung 
des Volkes zu gemeinniitziger Arbeitsleistung im Arbeitsdienst des nationalsozialistischen 
Kampfers Hierl vollbracht. Auch hier klafft zwischen Deutschtum und Judentum eine 
uniiberbriickbare Kluft. Der Jude betrachtet Arbeit als Strafe und Schande, wahrend in Wahrheit 
Arbeit adelt. Bin Volk ohne Arbeit ist unniitzes Drohnentum. Drohnen sind die Juden samt und 
sonders. Schon vor zweitausend Jahren ist ihnen im EvangeUum Matthaus, Kapitel 23, dieser 
Spiegel vorgehalten worden: 

"Ihr Heuchler, die ihr die Miicken siebt und die Kamele verschluckt, ihr deutelt an den 
groBen Buchstaben herum, aber ihr lasset auBer acht das GroBte und Schwerste im 
Gesetz, namUch die Gerechtigkeit, die Giite und den Glauben. Ihr Heuchler, ihr seid wie 
die iibertiinchten Graber, auswendig scheint ihr fromm, inwendig seid ihr voll Unflat 
undUntugend." 

Im Evangelium Johannes 8, 44 sagt Christus zu den Juden: 

"Euer Vater ist nicht Gott, euer Vater ist der Teufel! Er ist ein Menschenmorder von 
Anfang an!" 

"Er ist nicht bestanden in der Wahrheit." 

"Er ist die Liige selbst und der Vater der Liige." 

Noch heute flehen die Juden bei ihrem Neujahrgebet Tod und Teufel auf alles Nichtjiidische herab, 
denn sie beten laut Selichot Fol. 20: 

"Verberge dein Antlitz und siehe unsere Not, wenn die verfluchten Nichtjuden gegen 
uns aufstehen und in ihren wahnsinnigen Beratungen verwerfliche Beschliisse gegen 
uns fassen ... 

Lasse schwinden ihre Leiber, ihre Zungen verdorren, erniedrige ihren Hochmut, damit 
sie getreten werden ... 

Moge ihr Geist bersten und sie zinsbar werden." 

Das Ungeheuerlichste und Tollste an Gotteslasterung leistet sich das Judentum, denn es verspottet in 
schamlosester Weise selbst Christus. Von ihm steht in der jiidischen Religionslehre geschrieben: 



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Die judische Weltpest 

"Rabbi lehren: Christus war ein Narr. Er hat Zauberei getrieben." (Sabbath 104 b.) 

"Christus ist ein Hurenkind (Ben Stada). Er ist ein Bastard (Mamser). Er ist der Sohn 
des Unzuchtgetiers (Ben Paudera). Man heiBt ihn den Gehenkten (Toleh)." 

"Rabbi Asi lehrt: Christus, den Ubelberiichtigten, darf man beschimpfen als den 
Stinkenden." (Megilla, Seite 25 b). 

Adolf Hitler hat die herausfordernden Talmud-Gesichter und das elende Talmud-Gelichter erkannt 
wie keiner vor ihm. Er war der erste Staatsmann, der den Juden entgegenzusetzen vermochte: 

Kiihnheit der Ideen, 

Besonnenheit gepaart mit energischer EntschluBkraft, 

Mut und Unerschrockenheit, 

Blicksicherheit im Durchschauen des Gegners, 

kluge Berechnung und schnelles Zufassen im rechten Augenblick, 

seelische Gewalt iiber Freund und Feind. 

Der Nationalsozialismus muBte aus deutschem Erhaltungswillen in Deutschland 
jeglichen geistigen und korperlichen jiidischen Zigeunertum, ohne Gott und Heimat, das 
Handwerk griindlich legen. Geschichtsliigen und Geschichtsfalschungen sind es, wenn 
in Wort und Schrift behauptet wird, nirgends und niemals habe das Judentum auch nur 
den leisesten AnlaB zur Bekampfung gegeben. Die Nationalsozialisten seien die ersten 
und einzigen Judenfeinde. Da fehlt's meilenweit an geschichtlichem Wissen. Das 
Judentum ist schon im Altertum als "Mispel an der Eiche" und als "Wucherer" erkannt 
und landesverwiesen worden. 

Es ist geschichtliche Tatsache: Juden sind die Vater des Marxismus, sind Vater des Bolschewismus. 

Durch die Taufe wird der Neger nicht weiB, der Dumme nicht gescheit, der Jude nicht deutsch. 
Glaubigkeit ist nicht Sache jedes einzelnen. Ist sie Sprungbrett fiir NutznieBertum, dann ist sie 
Gottlosigkeit und "reiBt", wie Hans Schemm, einer der glaubigsten Kampfer des 
Nationalsozialismus, einmal ausgesprochen hat, "Volk und Gott auseinander". 

Warum fiihren gerade die Juden das Wort "Religionsfreiheit" bei jeder Gelegenheit im Munde? Sie 
denken dabei weder an Religion noch an Freiheit, sondem an irgendwelche Gaunerei fiir irgendeine 
ihrer Sonderinteressen. Die Juden wissen nichts davon und woUen auch nichts davon wissen, daB 

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Die judische Weltpest 

Freiheit des Bekenntnisses "Erz und Ehre der Seele" ist. 

Nachstenliebe wird zu sichtbarer Religiositat, wenn sie iiber trostende leere Worte hinausgeht. 
Christliche Tat sind die Werke der nationalsozialistischen positiven Nachstenliebe. Ohnegleichen ist 
das stille Wirken der nationalsozialistischen GroBorganisationen fiir Volkswohlfahrt. Wenn 
Millionensammlungen veranstaltet oder Weihnachtsgaben in jede arme Wohnung getragen werden, 
hort die Offentlichkeit ein paar Zahlen. Was aber das ganze Jahr iiber nationalsozialistische 
Hilfsbereitschaft Tag um Tag, Woche um Woche und Monat fiir Monat treppauf, treppab von friih 
bis in die sinkende Nacht unermiidlich werkt und schafft, was Tausende und aber Tausende fleiBige 
Hande und FiiBe in Bewegung setzt, um zu helfen und immer wieder zu helfen, ist nicht Lippen-, 
sondem opferfreudige Tatreligion. 

Hat das Judentum jemals Nachstenliebe bekundet? Jawohl, aber eine Nachstenliebe, die sich im 
Huren und Schanden betatigte. Im jiidischen Religionsbuch werden Huren und Schanden den Juden 
ausdriicklich zur Pflicht gemacht. Hierfiir folgende Stellen zum Beweis: 

"Alle Nichtjiidinnen sind Huren." (Eben haeser 6, 8.) 

"Es darf der Jude die Nichtjiidinnen miBbrauchen." (Maimonides: Jad chasaka, Seite 2, 

2.) 

"Ein fremdes Weib, das keine Tochter Israels ist, ist ein Vieh." (Rabbi Abarbanel, im 
Mathkoneth Hammis.) 

"Jahve hat die Volker der Nichtjuden dem Juden preisgegeben. Die Schandung der 
Nichtjiidinnen hat deshalb keine Strafe." (Kethuboth, Seite 4 b.) 

"Eine Nichtjiidin mit zwolf Jahren und einen Tag kann von einem Juden geschwangert 
werden. Denn die Rabbi lehren: Die Nichtjiidinnen sind wie die Eselinnen." (Nidda, 
Seite 45 a.) 

"Auf dem Ehebruch eines Juden mit einer jiidischen Ehefrau steht die Todesstrafe. 
Jedoch der Ehebruch eines Juden mit einer Nichtjiidin ist gestattet." (Sanhedrin, Seite 
52 b.) 

"Der Jude, der eine verheiratete Nichtjiidin schandet, kann moglicherweise durch die 
Nichtjuden hingerichtet werden. Jedoch wird er bestimmt nach dem Tode selig. Wer 
jedoch Ehebruch treibt mit der Gattin eines Juden, dieser hat an der zukiinftigen Welt 
keinen Anteil." (Baba mezia, Seite 59 a.) 

Zuchthauser und Gefangnisse sind voll von jiidischen Rasseschandern. Und trotzdem: Katze laBt das 
Mausen nicht, der Jude nicht das Schanden! Ein geborener Verbrecher bleibt ein Verbrecher sein 

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Die judische Weltpest 

Leben lang. 



Der Arier Prometheus der Menschheit - Feuer der Erkenntnis 



Durch die Niirnberger Gesetze hat Adolf Hitler auch im Familien- und Eheleben eine Zeitenwende 
herbeigefiihrt. Italien ist bereits mit ahnlichen Rassegesetzen gefolgt. 

Welchen himmelweiten Unterschied hat der Nationalsozialismus auch im deutschen 
Wirtschaftsleben von jetzt gegeniiber dem von einst geschaffen. Einst: Jiidischer Arbeitgeber als 
Blutsauger der Schaffenden der Stim und Faust. Jetzt: Arbeitsfreude unter kameradenverbundener 
Betriebsfiihrung. Ist das Zeitenwende oder nicht? 

Von arbeitswilligem S chaff en im freiheitlichen Zwang der Gemeinniitzigkeit hatte und hat das 
Judentum keine blasse Ahnung. Arbeit fiir die Staats- und Volksgemeinschaft ist dem Juden fremd. 
Darum kennt er weder Vaterland noch Heimat, weder Vaterlandsliebe noch Volksverbundenheit. 
Mit Recht hat darum der Nationalsozialismus den Juden auch vom Wehrdienst ausgeschaltet, denn 
Wehrdienst gipfelt in der Lebenshingabe fiir das Vaterland. Darin liegt letzte und hochste 
Kraftentfaltung eines Volkes, darin ankert der tiefste Sinn der Wehrhoheit. 

Die durch den Nationalsozialismus geeinte Nation fand die Kraft, die Schmachketten von Versailles 
zu sprengen. Deutschland ist nicht mehr wehrlos! Nicht wie in der jiidischen Systemzeit geheim und 
scheu vor lauemdem Verrat ziehen wenige Manner zur Schulung mit der Waffe, nein, die ganze 
mannliche Nation tritt zur Verteidigungsschulung fiir die Heimat an, vor aller Welt fiillen sich die 
Kasemen und hallt der Marschtritt der nationalsozialistischen Armee und ihrer Ersatzverbande. 
Deutschland ist frei und wird es bleiben, dem jiidischen Borsenteufel und seinen Helfem zum Trotz! 

So hat der Fiihrer dem Deutschtum seine Kraft zuriickgegeben. Es braust der nationalsozialistische 
Sturmgesang: 

"Die Fahne hoch, 

die Reihen dicht geschlossen!" 

Trotz aller Widersacher hat Deutschland wieder Geltung, Freiheit und Kraft erlangt. 

Fin solches neues deutsches Volk und Reich unter nationalsozialistischer Staatsfiihrung, geschaffen 
von Adolf Hitler, muBte und muB in seinem Machtbereich der jiidischen Weltpest als Todfeind 
gegeniiberstehen. Ewig wahr bleiben die Satze des Fiihrers, die in seinem Werk "Mein 

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Die judische Weltpest 

Kampf ' (Band I, Kapitel 1 1, "Volk und Rasse", Seite 317) stehen und mit denen ich dieses mein 
Kampfbuch ausklingen lasse: 

"Der Arier ist der Prometheus der Menschheit, aus dessen lichter Stirne der gottliche 
Funke des Genius zu alien Zeiten hervorsprang, immer von neuem jenes Feuer 
entziindend, das als Erkenntnis die Nacht der schweigenden Geheimnisse erhellte und 
den Menschen so zum Beherrscher der anderen Wesen dieser Erde emporsteigen lieB. 
Man schalte ihn aus und tiefe Dunkelheit wird vielleicht schon nach wenigen 
Jahrtausenden sich abermals auf die Erde senken." 



Literaturverzeichnis 



D eeg , P eter, H fju d en , N iirn b erg . n 3 S . 

Eckhart, D ietrich, D as ist der Jude, M iinchen, HH. 

Ecker, Jakob, D r., D ie Siltenlehre des Juden, Stuttgart, 1926. 

Fritsch, Theod., D ie Staatsfeindliclikeit der judischen Lehre, Leipzig, H25. 

Fritsch,Theod.,Judische Selbstbekenntnisse,Leipzig, 1927. 

Ave Lallement,Das deutsche Gaunertum,lierausgegeben von M .Bauer,M unchen-Berlii 

Polzer, W illielffl , G aunerw iirterbucli, M iinchen, 1922. 

Strack,Hermann,Einleitung in Talmud und M idras,M iinchen H21. 

Szentesy,Alfons,DerTalfflud,W ien, 1H2. 

Thiele A . F., D ie jiidischen G auner in D eutschland, B erlin, 1S42. 



Illp:l(osliti,iifol!-lool;slnoil I Jill (!it o f ! i i )l (i I! H I 1:41:1! AM 



Die judische Weltpest 



Verlagsanzeigen 

Die Juden 
in Deutschland 

Herausgegeben vom Institut zum Studium der Judenfrage. Das besonders Hervorzuhebende und 
eigentliche Wertvolle an diesem Werk ist, daB es die Juden selbst sprechen laBt und damit das 
zersetzende Wirken des Judentums weit besser und eindeutiger zeigt, als dies noch so viele 
Kommentare vermogen. Das Buch ist in folgende Abschnitte eingeteilt: Die Emanzipation der 
Juden / Die Bevolkemngsentwicklung der Juden seit Beginn des 19. Jahrhunderts / Die Juden im 
Wirtschaftsleben / Juden als Trager der Korruption / Die Juden in der Presse / Die Juden in der 
Politik / Die Juden als "Verwalter" der deutschen Kultur / Die Juden und die Unsittlichkeit / Die 
Kriminalitat und rassische Degeneration der Juden. 

Umfang 416 Seiten im Lexikonformat - Leinen RM. 6,50 



Hermann Schroer 



Blut und Geld 
im Judentum 



an 



E h ere ch t u n d F rem d e n re ch 



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Die judische Weltpest 

Band 2: 

Zivil- und Strafrecht 

Dargestellt am jiidischen Recht (Schulchan aruch), iibersetzt von Heinrich Georg F. Loewe sen., 
herausgegeben und erlautert von Hermann Schroer. 

Der Verfasser hat den dankenswerten Versuch unternommen, das judische Recht darzustellen. Er 
bringt dabei jiidische Rechtsquellen in ganz groBem Umfange und tragt damit zur Erkenntnis des 
wahren Wesens des Judentums bei. 

Band 1 Leinen RM. 6,50. Band 2 Leinen RM. 13,50. Beide Bande in Kassette RM. 20,- 



Schriften zur Judenfrage 



Gottfried zur B eeck 

Die Geheimnisse der Weisen von Zion 

Kartoniert RM. -,90 

Dr. Georg Leibbrandt 

Judische Weltpolitik in Selbstzeugnissen 

Kartoniert RM. -,70 



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Die judische Weltpest 



Alfred Rosenberg 

Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten 

Kartoniert RM. 1,80 

Alfred Rosenberg 

Der staatsfeindliche Zionismus 

Kartoniert RM. -,90 

E. V. von Rudolf 

Der Judenspiegel 

Kartoniert RM. -,60 

E. V. von Rudolf 

Totengraber der Weltkultur 

Kartoniert RM. 1,- 

Dr. Hans Seidel 

Unter jiidischer Zinsknechtschaft 

Kartoniert RM. -,50 



ErhaltlichinjederBuchandlung 



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